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Heroes (First Law World 2) (Englisch) Taschenbuch – 10. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Gollancz (10. Mai 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575083859
  • ISBN-13: 978-0575083851
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,9 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.085 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Barbaren, Inquisitoren, Feldherrn und Magier: Die Fantasywelten des Briten Joe Abercrombie entsprechen nur auf den ersten Blick den üblichen Genreklischees. Presse und Fans sind sich einig: Abercrombies international erfolgreiche "Klingen"-Romane führen die Fantasyliteratur in neue Dimensionen. Dabei waren die ersten Romanentwürfe des 1974 in Lancaster geborenen Schriftstellers noch während seines Psychologiestudiums von ihm verworfen worden. Stattdessen arbeitete Abercrombie als Cutter für Dokumentationen und Musikvideos, bevor er sich wieder seiner Fantasytrilogie zuwandte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und so widmet sich Joe Abercrombie, der mit Frau und Kindern in Bath lebt, inzwischen fast ausschließlich seiner "Klingen"-Welt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lord of the rings as directed by Kurosawa" --- Wall Street Journal."Magnificent, richly entertaining." --- "Time""Abercrombie never glosses over a moment of the madness, passion, and horror of war, nor the tribulations that turn ordinary people into the titular heroes." --- Publishers Weekly (Starred Review)"The Heroes is an indictment of war and the duplicity that corrupts men striving for total power: bloody and violent, but never gratuitously so, it's imbued with cutting humour, acute characterisation and world-weary wisdom about the weaknesses of the human race. Brilliant." --- Eric Brown, The Guardian (UK)"Delivered in Abercrombie's trademark witty style ... This is an action-packed novel full of brutality, black humour and razor-sharp characterisation." --- Dave Bradley, SFX (5 star review)"It's an excellent tale and arguably Abercrombie's best book yet ... Its pace really showcases his talent for differently voiced and realistically motivated characters ... any genre fan can enjoy what's one of the best fantasy books of the past year." --- SciFi Now (5 star review)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Abercrombie is the author of the First Law Trilogy (The Blade Itself, Before They Are Hanged and Last Argument of Kings). His standalone novels (Best Served Cold, The Heroes and Red Country) are also set in the First Law world. His novels have been shortlisted for the World Fantasy Awards, British Fantasy Awards, John W. Campbell Award and the David Gemmell Legend Awards. His covers are also award winning, and have won both the David Gemmell Legend Award and the World Fantasy Award for best artwork. Joe formerly worked as a freelance film editor and is now a full time writer who lives in Bath with his family. Follow @LordGrimDark on twitter for more information, or visit www.joeabercrombie.com.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nek am 12. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab, ich habe diesen Roman verschlungen - kann ihn also guten Gewissens weiterempfehlen.

Abercrombie zeigt seine üblichen Stärke einer Welt ohne typische Schwarz/Weiß Gefälle, mit "Helden" die über nur allzu menschliche Eigenschaften und Schwächen verfügen.
Dies garniert mit dunklem Humor und genügend Kämpfen (immerhin geht es in diesem Roman vordergründig um eine große Schlacht), beweist ein neues Mal, warum ich Abercrombie für einen der derzeit interessantesten Schriftsteller im Fantasy Bereich halte. Mehr oder minder am Rande führt er auch die Handlung seiner bisherigen Romane fort. Kennt man diese, erkennt man einige alte Bekannte wieder und einiges ergibt am Ende etwas mehr Sinn. Jedoch ist dies nicht zwingend nötig, auch Einsteiger finden sich relativ leicht zurecht. Dies ist auch einer der Gründe die für mich leicht kritikwürdig sind, nämlich dass diese größere Rahmenhandlung um den Kampf der magischen Mächte wirklich etwas wie Beiwerk erscheint, auch wenn es sich mit fortschreitender Handlung leicht relativiert.

Ein anderer Schriftsteller hätte diese ganze Schlacht vielleicht in einem kleinem Teil eines Romans abgehandelt, Abercrombie macht daraus einen eigenen Roman. Dies kann man nun als besonderes Talent ansehen - zumal er sicher nicht schlecht ist - aber man könnte es auch als etwas zu viel Dehnung der Handlung interpretieren. Dies muss schlußendlich jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls auch auf die nächste Fortsetzung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Sitter am 2. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie in meinen bisherigen Rezensionen zum Autor leicht herauszulesen ist bin ich ein sehr großer Fan von Abercrombie. Sein realistischer zynischer Stil mit düsteren Charakteren und einer beachtlichen Menge an Blut und Sex ist einfach eine herrliche Abwechslung zu den eher konventionellen Geschichten der fantastischen Literatur. Leider ruht sich der Autor im vorliegenden Buch etwas zu sehr auf diesem Konzept aus und bereichert es in erster Linie mit Blut, jeder Menge Blut. Es herrscht Krieg und in diesem Krieg werden viele grausame Dinge geschehen die Abercrombie in einer Genüsslichkeit schildert, dass einem mitunter leicht übel werden kann. Innerhalb des Krieges verfolgen wir die Schicksale dreier mehr oder weniger gescheiterter Personen, die in der vorliegenden Situation eine einmalige Chance sehen ihren Ruhm zu mehren bzw. einen Ausweg aus ihrem bisher eher gescheitertem Leben zu finden. Leider sind diese Personen- mit Ausnahme des herrlich intriganten Calder- nur bedingt so interessant wie wir es von Abercrombie eigentlich gewohnt sind. Es wird nicht besser, dass Abercrombie viele bekannte und eigentlich schillernde Nebenfiguren wie Bayaz oder den Dogman zwar auftreten lässt, ihnen aber keinen wirklichen Platz gönnt in die Handlung einzugreifen. Eher positiv sind dagegen einzelne Geschichten von unbedeutenden Soldaten durch die Abercrombie die Schlacht selbst erzählt. Hier erinnert der Stil der Geschichte teilweise verdächtig an die Malazan Romane. Wenn ich mir die Schlachten der Haupttrilogie ins Gedächtnis rufe, so muss ich allerdings leider auch sagen, dass sich so viel neues zwischen den beiden Parteien auch nicht tut. Der Norden und die Union bleiben nun einmal das selbe.Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siebenstreich am 22. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
The Heroes...

Nach der herausragenden Trilogie und dem immer noch sehr guten "Best served cold" ist "The Heroes" das neue Einzelbuch von Joe Abercrombie.

Ich würde sagen, dass es ein typisches Buch des Autors ist - jede Menge Gewalt(sprache), bissige Sprüche, vielschichtige Charaktere und natürlich alles überschattet vom Irrwitz des Krieges und den Intrigen der Magi.

Doch leider bedeutet typisch in diesem Fall auch, dass der Leser mittlerweile gewisse Parallelen zwischen den Büchern bemerkt. So zeigt sich z.B. das Heer der Union wieder mal von seiner unorganisiertesten Seite - und so langsam fragt man sich doch, wie die Union es immer wieder schafft, Kriege zu gewinnen, wenn sie derart schlecht ausgerüstet ist und nur imkompetente Anführer hat.
Außerdem scheint es, dass Abercrombie wieder einen Zyniker im Stil von Inquisitor Glokta haben wollte und sich dafür Bremer dan Gorst ausgesucht hat. Doch leider ging dieser Schuss nach hinten los, denn die Sprüche von Gorst wirken größtenteils so, als habe der Autor versucht, auf Teufel komm raus eine bösartig-witzige Komponente ins Buch einzubauen.

Zudem zeigt sich zwar innerhalb der Erzählwelt eine glaubwürdige Entwicklung der Geschichte, doch leider kommt diesmal die Fantasyseite mit Magie, Dämonen usw. viel zu kurz.

Alles in allem also leider ein noch schwächeres Buch als "Best served cold". Was fehlt ist die Originalität, der treffende Zynismus und die seelischen Abgründe der Charaktere der Trilogie. Leider reicht es diesmal nicht mehr für die 5-Punkte-Bewertung, doch ich hoffe, dass Abercrombie wieder zu seiner alten Form zurückfindet. Lieber sollten es ein paar Bücher weniger sein, aber dafür den Qualitäten entsprechend, für die der Name Abercrombie steht.
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