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Heroes
 
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Heroes

21. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 1999
  • Erscheinungstermin: 20. September 1999
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1999 Jones/Tintoretto Entertainment Company LLC This Label Copy information is the subject of Copyright protection. All rights reserved. (C) 1999 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:22
  • Genres:
  • ASIN: B001QBHL18
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.453 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT auf 5. Juni 2008
Format: Audio CD
Es ist schon erstaunlich, das es einen Engländer bedurfte, der hierher kam, um unsere ureigenen Gefühle und Atmosphären perfekt zu vertonen.

Man könnte sagen, seit dem Krautrock und seinem unendlichen Output, gab es keine adäquatere Platte mehr, die den Zeitgeist so fantastisch dokumentiert, wie Bowie hier auf Heroes.

Andererseits braucht man dafür natürlich gerade einen Künstler seines Kalibers. Das hätte zu der Zeit keiner von uns geschafft.

Wenn man das Album dann auflegt und völlig unvoreingenommen laufen läßt, ist es einfach nur unglaublich, mit welcher Sensibilität und Anteilnahme hier gearbeitet wurde. Wer die Berliner Straßen, Menschen und Szenen aus dieser Phase wirklich kennt, und weiß was los war, dem muß das Kinn schier bis auf den Fußboden fallen! Unsere haß-geliebten Klischees werden durch das dritte Ohr gedreht und auf die Essenz gestrippt, das man glaubt zu halluzinieren.

So kühl, berechnet und stilisiert werden da Klangwelten erschaffen, die so leicht klingen, und doch so tonnenschwer wiegen.

Eigentlich gibt es keine passenden Worte dazu. Man muß diese Gefühle durchlebt haben, dann versteht man diese Musik ohnehin ohne Umwege.

Sehr schön auch das Konzept, den ersten Teil mit obskuren Songs zu gestalten und dann im zweiten Abschnitt, die dunklen Meditationen zur Underground-entspannung.

Danke David, für ein einmaliges Album, das du uns geschenkt hast. Womöglich kam dir das Ergebnis selbst wie ein Wunder vor.
Eine Aufnahme, die es nicht nochmal gibt; in ihrer Art unübertrefflich.
Ein Album, das das Genre "Klassiker" deutlich mitdefiniert hat!

Liebe Grüße und ganz viel Freude damit!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wannabecritic auf 5. Januar 2007
Format: Audio CD
Der perfekte Berlin-Soundtrack: Die Musik ist roh, dreckig, düster und wahnsinnig romantisch - mit Betonung auf wahnsinnig. Bowie beweist echtes Talent, seine Umgebung musikalisch abzubilden.

Der raue Sound der Platte ist entstanden, weil die Preproduction-Aufnahmen verwendet wurden. Das lag daran, dass Bowie und Eno einige Sounds nicht reproduzieren konnten, weil sie sich nicht mehr erinnerten, wie sie entstanden waren. Das hatte natürlich nichts mit Bowies damaligen Alkoholproblemen zu tun.

Mit dem Titeltrack hat Bowie einen perfekten Popsong abgeliefert - wer außer John Lennon kann das schon von sich behaupten - eine großartige Hymne, mit unglaublicher Leidenschaft vorgetragen. Die anderen Stücke der ersten Seite wirken skizzenhaft, unfertig, wie merkwürdige Pop-Mosaike.

Die Ambient-Musik der zweiten Seite malt schaurig-schöne Sound-Landschaften, in den stärksten Momenten versetzt sie den Hörer in wohliges Gruseln. Hier ist eine echte Weiterentwiccklung seit "Low" festzustellen, die Ambient-Tracks wirken sehr viel ausgefeilter als beim Vorgänger.

Anstatt die Platte wie "Low" mit Ambient-Sounds ausklingen zu lassen, überrascht Bowie den Hörer mit "Secret Life Of Arabia", das mit der düsteren Stimmung der Platte bricht, und mit seinen orientalischen Klängen auf das Nachfolge-Album "Lodger" hinweist.

Fazit: Zusammengenommen mit "Low" - denn die beiden Alben gehören zusammen - Bowies größter Wurf. Ein Meilenstein.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm auf 3. März 2011
Format: Audio CD
"Heroes" mag, was seinen Aufbau und seine Dramaturgie angeht, eine Fortführung von "Low" sein. Stimmung und Ausdruck der beiden "Berlin"-Platten unterscheiden sich allerdings (Das Gerede über die "Trilogie" aus diesen beiden Alben plus "Lodger" kann ich persönlich gar nicht so richtig nachvollziehen, da "Lodger" zwar auch experimentelle Anteile und Brian Eno enthält, ansonsten aber in Montreux aufgenommen wurde und eher eine Sammlung von Songs ist, ohne die konzeptionellen und visionären Implikationen von "Low" und "Heroes"; aber die Menschen mögen Trilogien, siehe "Aller guten Dinge sind 3", Tick, Trick & Track usw.usf.) - "Low" als Antithese zu Bowies Kokain-Exzessen thematisiert Implosion, den Rückzug nach innen und klingt dementsprechend fast kataton (nicht nur auf den Instrumentals, gerade "Sound & Vision" hört sich an, als hätte sich das Leben komplett in die Innenwelt des Künstlers verabschiedet). "Heroes" geht viel mehr nach außen, allerdings ohne deswegen gleich mit der Welt sprechen zu wollen. Eine Platte über Drop-Outs und komische Vögel. Der Protagonist der paranoiden Metropolis-Disco von "Beauty & The Beast" gehört wahrscheinlich zu den Leuten, zu denen man auf dem Tanzboden oder wo auch immer, lieber einen Sicherheitsabstand hält, weil man so ein Zeitbomben-Gefühl bekommen hat. "Sons Of The Silent Age" - Sie sind unter uns, sie haben ihre eigenen Reproduktions- und Lebenszyklen, aber sie bleiben unter sich. Zu "Heroes" selbst schließlich will Bowie von der Beobachtung eines jungen Liebespaares, das sich immer an der Beliner Mauer traf, inspiriert worden sein. Ob das nun so stimmt oder nicht - "Heroes" ist das, wovon oft gesprochen wird, was man aber selten antrifft: DER PERFEKTE SONG.Lesen Sie weiter... ›
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