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Mit Herodot auf den Spuren von Atlantis. Könnte Atlantis doch ein realer Ort gewesen sein? [Taschenbuch]

Thorwald C. Franke
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,80 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. November 2006
Kein anderer antiker Autor war "dichter dran" an Atlantis als Herodot:Herodot reiste persönlich zum mutmaßlichen Ursprungsort des Atlantis-Berichtes nach Ägypten. Seine Augenzeugenberichte verfasste er in derselben Zeit, in der die Überlieferung des Atlantis-Berichtes von Solon auf Platon womöglich noch in vollem Gange war. In seinem Werk beschreibt Herodot zudem die Geschichte und Geographie der ganzen damals bekannten Welt, in der wir Atlantis finden oder widerlegen müssen. Damit erweist sich Herodot als eine wahre Fundgrube für die Atlantis-Forschung:Zahllose Informationen und Indizien führen uns zu fundierten Vorstellungen davon, ob Atlantis wirklich ein realer Ort war, und wenn ja, wo es lag und wann es unterging.Begeben wir uns gemeinsam mit Herodot auf Entdeckungsreise - auf den Spuren von Atlantis!

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (14. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833465115
  • ISBN-13: 978-3833465116
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.386.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Stichwort: Erfindung?

  • Spielt Platon denn wirklich auf Beschreibungen von Herodot an, und

    alles ist erfunden?

  • Oder läßt sich diese Interpretation in einem akribischen

    Vergleich als zu oberflächlich

    entlarven?

  • Ist Solons Ägyptenbesuch vor dem Hintergrund von Herodots

    Ägyptenbeschreibungen überhaupt plausibel?

Stichwort: Ägypten!

  • Platon spricht bei Atlantis von 9000 Jahren - Herodot bei Ägypten

    von 11340 Jahren! Was dürfen wir daraus schließen?

  • Was sagt Herodot über Ägypten und die Stadt Sais, den mutmaßlichen

    Herkunftsort des Atlantis-Berichtes?

  • Welche Informationen konnte man von ägyptischen Priestern erwarten?

  • Welche Aufzeichnungen gab es in ägyptischen Tempeln?
Stichwort: Geographie!

  • Herodot beschreibt eine Karte der gesamten damals bekannten Welt.

  • Platons Weltsicht wurde maßgeblich durch Herodots Karte geprägt.

  • Was hat es mit dem Volk der "Atlanten" auf sich?

  • Was lernen wir von Herodot über die Säulen des Herakles und die

    Art, wie die Griechen Meere bezeichneten?

  • Welche Entdeckungsfahrten überliefert Herodot?

  • Was lehrt uns ein geographischer Anachronismus im Atlantis-Bericht?
Stichwort: Glaubwürdigkeit!

  • Ist Herodot überhaupt glaubwürdig?

  • Welche Fehler sind Herodot unterlaufen, und warum?

  • Was lernen wir von Herodots Fehlern über die Glaubwürdigkeit des Atlantis-Berichtes?
Stichwort: Surreales Wunderland?

  • Ist Atlantis wunderlicher als Herodots Welt - oder gewöhnlicher?

  • Wie groß sind denn die größten Bauten bei Herodot?

  • Und wie alt sind die ältesten Zeiten bei Herodot?

  • Wie groß sind die größen Armeen bei Herodot?
Stichwort: Atlantis-Literatur?

  • Wie gehen die Autoren von Atlantis-Büchern mit Herodot um?

  • Welche Informationen aus Herodot werden von wem gerne unterschlagen?

  • Wie ist es bei Wissenschaftlern, wie bei Pseudo-Wissenschaftlern?
Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie sehr viel genauer wissen, ob, wo und wann Atlantis existiert haben könnte. Der Stil ist einführend und erklärend gehalten, um dem interessierten Laien den Zugang zu den behandelten Fragestellungen zu erleichtern. Über 600 Beleg-Fußnoten verweisen auf ein Literaturverzeichnis mit mehr als 120 Titeln.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thorwald C. Franke, Jahrgang 1971, beschäftigt sich von Jugend an mit antiker Geschichte und Geisteswelt und beherrscht mehrere alte Sprachen. Er vertritt die These, dass es bis heute keine befriedigende Erklärung für Platons Atlantis-Bericht gibt. Thorwald C. Franke ist Diplom-Informatiker und lebt in Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New York gibt es (auch) nicht! 1. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Damit müssen sich alle die abfinden, die meinen sicher zu wissen, dass Atlantis eine literarische Figur des Plato ist. Was sich die Autoren vieler in letzter Zeit zu diesem Thema erschienener Bücher ersparten, ist die nüchterne Detailarbeit an den Fakten der Überlieferung und eine Betrachtung im Gesamtkontext. An deren Stelle setzten sie unreflektiertes Zitieren (teils von sich selbst), moralische Belehrungen und das Wiederbeleben längst tot geglaubter Rechtfertigungen bei vor allem selbstherrlicher Belustigung über die in der Tat teils verrückte Atlantis Community.

Dem Autor ist ein Experiment gelungen, das gleichzeitig eine amüsante Reise in den antiken Mittelmeerraum verspricht: Vor Herodots schillerndem Hintergrund leuchtet er facettenreich Platos Atlantisbericht aus. Die Ergebnisse sind interessant, erstaunlich und teils selbst für den Kenner der Materie überraschend und gleichzeitig überzeugend. Dabei gelingt es dem Autor, gerade mit seiner nüchternen Distanz seinem Vorbild Herodot würdig zu sein: Der war auf charmante Weise wissensdurstig, ehrlich und skeptisch.

Sauber hakt das Buch die vermeintlichen Vorlagen für den Atlantisbericht ab; denn der Quelltext über Atlantis kann entweder authentisch sein, oder er benötigt Vorlagen aus der vorhanden Welt: Die detailreiche Erfindung fernab jeder Realität oder Analogien ist der Schriftenerstellung sehr fremd, so die recht einhellige Meinung. Das führt zu einem Streifzug durch Raum und Zeit, der jedem Geschichtsinteressierten die Augen für die Welt alter Götter, Könige und Heroen nebst ihrer Wirkungsstätten öffnet.
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20 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich kann das Buch keinesfalls empfehlen. Der Autor scheint sich hier selbst sehr in den Himmel zu heben und der Meinung zu sein, dass er die ganze Wahrheit gelüftet hat. Er stellt viele Autoren, welche über Atlantis geschrieben haben, sehr schlecht hin und scheint dabei immer nur sein Geschriebenes als die letztendliche Wahrheit zu sehen. Es sind ebenfalls nur Mutmaßungen und Hypothesen und ich finde es nicht gut, andere Autoren schlecht zu machen und nur sich selbst als den Wahrheitsfinder der Welt zu krönen.

Woher nimmt der Autor diese Arroganz? Er jongliert dennoch selbst nur von einer Mutmaßung zu nächsten und überhäuft dazu noch den Leser mit sehr verschraubten Satzstellungen. Das Buch ist anstrengend geschrieben und man fühlt sich beim lesen wie bei einer Gehirnwäsche. Keinesfalls ist der Text fesselnd, sondern eher ermüdend.

Ich kann das Buch nicht empfehlen und bin der Meinung, dass es weitaus liebevollere und schönere Literatur zum Thema Atlantis gibt.
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Paläontologie: Das ABC der Steinzeit 0 18.03.2011
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