4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Mittelmaß, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Hero (Audio CD)
Was Divinefire hier abliefern, ist schon gar nicht so schlecht. Auch wenn hier definitiv Rhapsody und Konsorten Pate standen (wie auch schon beim Debütalbum "Glory thy name"), so kann man doch immer wieder ein paar neue Einflüsse entdecken, die dafür sorgen, dass sich dieses Album von den großen Vorbildern etwas abhebt. Divinefire gehen etwas härter zur Sache und einige Passagen sind angenehm düster geraten. Dem ein oder anderen mag das Keyboard stellenweise zu dominant erscheinen, aber eines kann man den Jungs auf keinen Fall absprechen: Sie beherrschen ihre Instrumente. Grundsolide ist das Spiel der Bandmitglieder, und dazu SCHNELL! Midtempo-Songs findet man so gut wie gar nicht, ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder für sich entscheiden. Hiermit können nur stellenweise "United as one" und "The show must go on" dienen, wobei letzteres stellenweise wohl die Ballade des Albums darstellt, aber auch nur stellenweise :)
Leider ist die Produktion meiner Ansicht nach nicht ganz optimal geraten, da die Stimme des Sängers stellenweise in dem Klangteppich der Instrumente untergeht.
Meine Anspieltips: Hero, The Show must go on, New Beginning (schöner, kraftvoller Chorus)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Göttliche Inspirationen, 23. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Hero (Audio CD)
Gerade sind die letzten Klänge vom Debut "Glory Thy Name" in meinem CD-Player verklungen , da kommt schon der nicht minder knackige Nachfolger. Innerhalb von einem dreiviertel ( !! ) Jahr hat Multitalent Christian Rivel ca. 5 neue Platten heraus gebracht.
Mastermind Jani Stefanovic ( sämtlich Instrumente außer Bass ) hat mal wieder die Speed Metal Keule herausgeholt , das es nur so kracht.
Ein genialer Gegensatz zu den tief evangelistischen Texten von Christian.
Gitarre und Keys stehen gleichberechtigt gegenüber und geboten wird sehr geflegter, orchestral beeinflusster Metal in der Schnittmenge Melodic, Hollywood und Speed.
Anspieltipps zu nennen ist nahezu unmöglich , da hier Kracher auf Kracher folgt.
Die 10 Songs sind wie aus einem Guss, einer gewaltiger als der andere
Lediglich das schwere Midtempo-Stück United As One" sorgt für eine kleine Atempause zwischendurch.
Der langen Rede kurzer Sinn: Mit "Hero" ist dem genialen Christian Rivel neuerlich ein von vorne bis hinten perfektes Album gelungen.
Alles unterhalb der Höchstnote wäre ein Verbrechen.
Ein Zusatzpunkt für das QUEEN COVER " The Show must go on " das das ohnehin schon gute Original locker nochmal um Längen übertrifft!
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