Pressestimmen
... es ist ein wertvoller Ratgeber auf dem Weg zu einem liebevollen Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt. Es ist sehr gut verständlich geschrieben und sicherlich für alle Leser eine große Hilfe, um sein Leben in neue, möglicherweise bessere Bahnen lenken zu können ... ((C. Fiedler/Frankfurt))
... Ihre sehr vielschichtige und verständliche, dazu höchst spannende und anschauliche Beschreibung überzeugt mich vor allem erst einmal davon, dass unter dem Begriff Inneres Kind ansonsten völlig in die Irre führende Interpretationen im Umlauf sind ... ((K. Kohl/Krefeld))
... Monika Piper-Albach zeigt wieder einmal, dass die alten mythischen Götterge-schichten alles andere als in die Mottenkiste gehören, sondern, ganz im Gegenteil, von höchster aktueller Bedeutung sind und bleiben werden. Dazu gehört zweifelsfrei auch ein neues Verständnis für die Astrologie ... ((K.-H. Rose/Brake))
... Ihre sehr vielschichtige und verständliche, dazu höchst spannende und anschauliche Beschreibung überzeugt mich vor allem erst einmal davon, dass unter dem Begriff Inneres Kind ansonsten völlig in die Irre führende Interpretationen im Umlauf sind ... ((K. Kohl/Krefeld))
... Monika Piper-Albach zeigt wieder einmal, dass die alten mythischen Götterge-schichten alles andere als in die Mottenkiste gehören, sondern, ganz im Gegenteil, von höchster aktueller Bedeutung sind und bleiben werden. Dazu gehört zweifelsfrei auch ein neues Verständnis für die Astrologie ... ((K.-H. Rose/Brake))
Kurzbeschreibung
Monika Piper-Albach ist als Autorin einem breiten Publikum durch ihre Bücher wie durch viele Veröffentlichungen in den Medien bekannt geworden. Ihre Fächer übergreifenden Arbeiten fanden international bis nach China ein großes positives Echo (siehe Übersetzung „Der Astro-Farbtest“ 2006). Sie weist in dem vorliegenden Buch u. a. an Hand von mythischen, biblischen und tiefenpsychologischen Quellen nach, dass der Götterbote Hermes/Merkur arg unterschätzt wird, zumal er den Archetypus (Urbild) „Inneres Kind“, unseren „Genius“ repräsentiert, der auch als das „göttliche Kind in uns“ bezeichnet wird. Bei guter Pflege verhilft dieser uns zu Ichstärke, was so viel heißt, wie zu Authentizität, Kreativität, Spontaneität sowie vor allem auch zu echter Beziehungsfähigkeit und nicht zu vergessen zu Vitalität und Gesundheit. Es lohnt sich deshalb allemal, seine Vorlieben kennen zu lernen, die die Autorin hier anschaulich zu beschreiben vermag.
Über den Autor
Die bekannte Münchner Astrologin und Musikerin Monika Piper-Albach war Stipendiatin der Deutschen Grammophon Gesellschaft und von Mitte der sechziger bis Mitte der siebziger Jahre als Sängerin an den Bühnen Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und in Berlin, wie auch an der Staatsoper München verpflichtet. Sie wurde zudem als Konzert- und Liedsängerin durch Rundfunk, Schallplatte und Fernsehen, wie aber auch später als Komponistin und Autorin vieler Werke bekannt. Die klassischen Märchenstoffe sind ihr Lieblingsthema, die sie in den Achtzigern in einer Reihe von Kinderopern umgesetzt hat, u.a. Der Zauberring , Pepino , Der Hochzeitskuchen und Die Flöte und Glockenspiel (auf CD bei EMI-Elektrola im Mozartjahr 1991), wobei sie als Musiklehrerin an bayerischen Gymnasien und Leiterin eines Kindertheaters in München auch Gelegenheit hatte sie vielfach aufzuführen. Seit 1993 widmet sie sich vorrangig der Astrologie und forscht auf diesem Gebiet mit dem Ansatz: DIE WELT IST KLANG. Sie entwickelte in ihrem Astro-Farbtest einen Beweis dafür, dass Astrologie Ausdruck des Lichts in den Regenbogenfarben ist und die Lichtfarben wiederum den 12 Tönen der Oktave entsprechen. (Nymphenburger Verlag 2001) In den Neunzigern entstand auch ihr großes melodramatisches Werk auf CD: Die Planetenkantate mit dem Untertitel Prometheus`Nachfahre: Über das Kräftespiel der Planeten , das in dramatischer Ausdrucksweise in Musik und Sprache mitreißend den Kampf zwischen Göttern und Menschen beschreibt. Seit 1998 schreibt sie in der MADAME (das beliebte monatliche Farbhoroskop) in der Tradition berühmter Astrologen, wie beispielsweise der welt-bekannte H. Löhlein es war.