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Hermann Hesse: Der Wanderer und sein Schatten. Biographie Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012


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Hermann Hesse: Der Wanderer und sein Schatten. Biographie + Die dunkle und wilde Seite der Seele. Briefwechsel mit seinem Psychoanalytiker Josef Bernhard Lang. 1916-1944.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 6. (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446238794
  • ISBN-13: 978-3446238794
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 4,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.179 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ierfeld und Anne Grages, Westdeutsche Zeitung, 08.08.12 "Wer sich in Zukunft mit Hesse beschäftigt, kommt an dieser prallvollen, unaufgeregten Biografie nicht vorbei." Matthias Waha, Süddeutsche Zeitung, 09.08.12 "Manchmal ist mehr in der Tat mehr. Mitreißend und überzeugend auch die Sympathie, mit der Decker Hesse als Schriftsteller beisteht." Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 09.08.12 "Detailliert und mit einer entspannten Distanz zum Gegenstand." Alexandra Stäheli, Neue Zürcher Zeitung, 09.08.12 "Wer einen intellektuell und sprachlich ausgereiften Essaystil schätzt, wird dieses Buch mögen." Christian Schärf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.08.12 "Uneingeschränkt empfehlenswert: umfassend, kenntnisreich und glänzend geschrieben." Cornelia Zetzsche, Bayern 2 Diwan, 21.07.12

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gunnar Decker, geboren 1965 in Kühlungsborn, lebt als Autor in Berlin und ist Redakteur der Zeitschrift Theater der Zeit. Der promovierte Philosoph veröff entlichte neben einem Hesse-ABC, das als Nachschlagewerk zu wichtigen Themen des Dichters angelegt ist, biographische Bücher zu Ernst Jünger, Franz Fühmann, Georg Heym, Gottfried Benn und Rilkes Frauen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürg Löffler am 25. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Untertitel von Gunnar Deckers Hesse-Biographie gibt einen Hinweis auf dessen Ausrichtung: »Der Wanderer und sein Schatten«. Der Wanderer steht für den Nicht-Stillstehenden, stets zu neuen Ufern Aufbrechenden, der Schatten für die dabei getragenen Lasten. Bei Nietzsches gleichnamigem Buch aus »Menschliches, Allzumenschliches« sind dies vor allem die Irrtümer moralischer, religiöser und metaphysischer Vorstellungen. Bei Hesse ist es die Bürde von Bipolaritäten, der erlebte Gegensatz zwischen Trieb und Geist, zwischen Mensch und Dichter. Decker will in seiner Biographie beiden Seiten gerecht werden. Er will den Menschen nicht blossstellen, aber auch dem Dichter nicht bloss huldigen. »Die Redlichkeit der Biographen besteht darin, nicht eine Seite auf Kosten der anderen zu profilieren oder zu negieren«.

Deckers Biographie ist also auf Ausgewogenheit bedacht, will sich dem »Doppelgänger« Hesse annähern, will dem Grundton hinter den Gegensätzen nachspüren, diesem einen Resonanzraum geben. Nicht zuletzt will er den Leser ermuntern, in Hesses Werk zu stöbern, um dort auch einmal in noch unbekanntes Gebiet einzudringen.

In elf Kapiteln und jeweiligen Unterkapiteln - letztere teilweise mit launigen Titeln wie »Vom Nutzen und Nachteil der Psychoanalyse für den Künstler« oder »Nobelpreis trifft Stoiker« - werden Hesses Lebensstationen nachgezeichnet und mit eingewobenen, kursiv gesetzten Zitaten gestützt und ergänzt. Das verwendete Quellenmaterial berücksichtigt die wichtigen Primär- und Sekundärpublikationen bis 2011, mit Schwerpunkt auf der 20-bändigen Werkausgabe und den Briefbänden.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Frage - von einem Unterton begleitet, der einem sagen soll, dass man wohl beim Literaturgeschmack in der literarischen Adoleszenz stehen geblieben sei - stellt sich öfter, wenn Besuchern die 20bändige Hesse-Gesamtausgabe ins Auge fällt. Und ich gebe zu, dass ich sie zunächst aus Dankbarkeit an Hesse erworben habe. Doch auch der Wunsch, einiges wirklich mal wieder in die Hand zu nehmen, ist noch ernsthaft. Denn Hermann Hesse ist nun mal - neben Frisch, Salinger und Proust - einer der Schriftsteller, der mir den Zugang zu Literatur verschafft hat. Und damit steh ich ja nicht alleine. Eher wohl in einer sehr konventionellen Tradition vergangener und zukünftiger Lesergenerationen. Und ebenso konventionell scheint es zu sein, dass das Lesen von Hesse beginnend mit der Vollendung des 20sten Lebensjahr zunehmend belächelt wird. Warum eigentlich?

Dieser Frage geht Gunnar Decker gleich zu Beginn seiner Biografie Hesses nach und räumt bei mir gleich die leichten Zweifel an einer Wiederbeschäftigung mit Hesse aus. Und es wird dann im weiteren Verlauf für mich eine durchweg begeisternde Wieder- und riesige Neuentdeckung Hesses. Ich bin Decker uneingeschränkt dankbar für diese vorbildliche Biografie. Sie macht nicht nur ungeheuer Lust darauf, Hesses Bücher wieder zu lesen, sondern vermittelt auch intensiv und breit, wie spannend der biografische und geschichtliche Kontext dieses herausragenden Autors ist.

Die Biografie fand ich nicht nur inhaltlich packend, sondern auch aufgrund Stil und Form. Ich war nie verführt, Passagen quer zu lesen, da ich alles interessant und relevant fand - trotz der mehr als 600 Seiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 22. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eine exzellente Biografie, bei der man gleichsam mit Hesse wandern darf, ihn in seinen Stationen und Gedanken erleben kann.

Hesse ist mir ein lebenslanger Begleiter, nicht das Intro zur Literatur, sondern das Herz derselben. Ich lese ihn immer wieder und kann mit jeder neuen Lektüre Neues entdecken.

Niemand hat so schön über Bücher geschrieben, keiner hat so viele Rezensionen über andere Autoren verfasst, wenige Rezensenten waren behutsamer, freundlicher und erhellender. Im Grunde bin ich sogar der Meinung, dass man nur Besprechungen wirklich glauben kann von Menschen, die tatsächlich selbst Bücher verfasst haben. Kurt Tucholsky schreibt 1927 über Hesses Buchrezensionen: " Seine Buchkritiken haben zur Zeit in Deutschland kein Gegenstück. Aus jeder Buchkritik Hesses kann man etwas lernen, sehr viel sogar."

In Magie des Buches. Betrachtungen. schreibt Hesse selbst, dass man vorsichtig sein solle mit Biografien, weil sie einem den Genuss verderben, der möglich sei, wenn man den Dichter direkt im Werk aufliest.

Darf man sich also durch Gunnar Decker gleichsam aus zweiter Hand beschenken lassen?

Ja, man darf, nein, man muss. Hier wird das Netzwerk Hesse, der Kosmos seines Lebens inkl. aller Wünsche, Sehnsüchte, Erfolge und Misserfolge gesponnen, der sich gleichsam wie ein Roman liest. Spannend, mit psychologischem Tiefgang, banal auch, aber immer im mitfühlenden Respekt und Bewunderung für die Größe seiner Werke.
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