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Herkunft und Geschichte des Menschen [Gebundene Ausgabe]

Steve Olson
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 2003
Die Genetik hat in den letzten Jahren erheblich dazu beigetragen, den Werdegang der Menschheit besser nachvollziehen zu können. Die Möglichkeit, mit Hilfe der DNA genetische Stammbäume zurückzuverfolgen, eröffnet wahrhaft erstaunliche Einblicke in unsere Vergangenheit. Steve Olson erzählt die Geschichte unserer Herkunft ebenso verständlich wie spannend. Bei seiner Spurensuche greift er auf die neuesten Erkenntnisse keineswegs nur aus der Genetik, sondern auch aus der Archäologie oder der Sprachwissenschaft zurück.
Olson begibt sich auf eine faszinierende Reise durch vier Kontinente und schildert, wie sich unsere Urahnen vor 150 000 Jahren - also vor rund 7500 Generationen - vom östlichen Afrika aus über den Erdball ausgebreitet haben, in den Nahen Osten, nach Asien, Europa und Amerika. Er stellt uns herausragende Wissenschaftler vor, die mit ihrer Forschung dazu beigetragen haben, diese komplexe genetische Geschichte zu entschlüsseln, und er vermittelt überraschende Details: Warum beispielsweise jeder von uns Julius Cäsar und Konfuzius als gemeinsame Vorfahren benennen könnte oder warum Neandertaler und Homo sapiens mehrere Jahrtausende nebeneinander lebten, ohne sich zu vermischen.
Nach und nach entwickelten sich einzelne Gruppen, die sich in ihrem Aussehen und in ihren Gebräuchen voneinander unterschieden. Eine entscheidende und faszinierende Erkenntnis der jüngeren Forschung ist laut Olson jedoch, dass ebendiese Unterschiede allenfalls oberflächlicher Natur und in genetischer Hinsicht unseren Köpfen - und nicht in unseren Genenvernachlässigbar gering sind. Insofern entbehren auch Vorstellungen, Menschen ließen sich in "Rassen" einteilen oder eine Gruppe sei einer anderen biologisch überlegen, jeglicher Grundlage. Für Olson entstehen die Unterschiede, die wir in Bezug auf Menschen machen, lediglich in unseren Köpfen - und nicht in unseren Genen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 422 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827005000
  • ISBN-13: 978-3827005007
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Das ist schon ein umwerfender Thriller: Erst komplizierteste Mikroskope setzen das kleine Wunder ins Bild und dieses Bild soll auch noch Informationen über die gesamte Menschheitsgeschichte präsentieren: Immerhin läppische 150.000 Jahre oder 7.500 Generationen. All das auf unseren Erbanlagen in kleinster Zelle?

Dieses 420-seitige Buch gehört in die Rubrik Sachbücher, liest sich jedoch wie ein Bestseller-Krimi, es geht um höchst komplexe Sachverhalte und doch versteht man sie. Ein Buch, in das man sich nach wenigen Seiten ohne Scheu vor hoher Materie hineinbegibt, ein Buch bei dem man aus dem Staunen allerdings nicht so schnell herauskommt. Wie war das, wir stammen doch nicht vom Neandertaler ab?

"Die sechs Milliarden Menschen, die heute auf der Erde leben, stammen ausnahmslos von der kleinen Gruppe anatomisch moderner Menschen ab, die einst in Ostafrika lebten." Revolutionäre Erkenntnisse, die aus dem wissenschaftlichen Zusammenspiel mehrerer Disziplinen entstanden, allen voran der Gentechnik. Forschungsgegenstände, sie werden immer kleiner und winziger, Forschungsergebnisse immer weit reichender und weltumfassender. "Diese Daten bergen das Potential, Rassismus abzuschaffen. Rasse ist ausschließlich durch die Umstände bestimmt, hat keine biologische Grundlage." Eine klare Aufforderung zum Umdenken. Das liest sich sehr gut.

Das auch ganz sicher deshalb, weil da ein Autor mit fundierten Kenntnissen schreibt, der zu den renommiertesten Wissenschaftsautoren der USA zählt, der Fremdwörter ausgesprochen behutsam und nachvollziehbar erklären, Zusammenhänge sehr plastisch und geduldig erläutern kann. Den so aufbereiteten und immer wieder in Bilder verwandelten Stoff kann man bestens verdauen und erfassen. Den Leser erwarten also Überraschungen aus der eigenen Evolutionsgeschichte, die einem Fantasy-Thriller in nichts nachstehen. --Barbara Wegmann

Rezension

Der Werbetext auf dem Umschlag stimmt euphorisch: "Steve Olson erzählt die letzten 150000 Jahre Menschheitsgeschichte anhand der Informationen, die sich aus unserer DNA ergeben. Seine leicht zu lesende, packende Schilderung räumt mit jedem Rassismus auf. Die Gene aller Menschen gehen auf eine Urmutter zurück." Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Steve Olson gliedert seine Geschichte entlang der geografischen Herkunft der Menschen. Dabei bedient er sich vieler populärer Schlagwörter, die in einem Sachbuch zu dem ohnehin spannenden Thema entbehrlich wären. Bereits in der Einleitung stehen pastorale Verkündigungen wie "Die Genforschung bietet uns eine Chance, die Welt von großem Leid zu befreien" neben voyeuristischen Verheißungen: "Es ist eine der besten Geschichten, die Sie je hören werden. Sie ist abenteuerlich, voller Konflikte, Triumphe und Sex – jede Menge Sex."
Einzelne Kapitel sind wirklich interessant und spannend, so etwa das über die genetische Geschichte der Juden. In deren Glaubensgemeinschaft spielt die Abstammung eine wichtige Rolle. Im Buch Exodus bestimmt Gott Moses’ Bruder Aaron und seine männlichen Nachkommen zu Hohepriestern. Noch heute haben Männer, die sich zu den direkten männlichen Nachfahren Aarons zählen, einen besonderen Status; man bezeichnet sie mit dem hebräischen Wort für Priester als "Kohanim". Viele tragen Nachnamen wie Cohen, Cohn, Kahn. Da Männer jeweils ihr Y-Chromosom an ihre Söhne weitergeben, müssten – wenn die Geschichte stimmt – alle Nachfahren Aarons in männlicher Linie dessen Y-Chromosom tragen; allenfalls wären leichte Abwandlungen auf Grund von Mutationen zu erwarten. Untersuchungen an 200 männlichen Juden aus Israel, Nordamerika und England ergaben: Bei denjenigen, die sich nicht als Kohanim einstufen, gibt es eine große Vielfalt von Y-Chromosomen. Hingegen hat etwa die Hälfte der Kohanim das gleiche Y-Chromosom. Dem Mutationsmuster zufolge müsste deren letzter gemeinsamer Vorfahre vor etwa 100 Generationen gelebt haben, könnte also von einem alttestamentarischen Ahnen abstammen.
Insgesamt macht das Buch jedoch an vielen Stellen einen unaufrichtigen Eindruck – als hätte Olson sich zu seiner Predigt die passenden Fakten zusammengesucht. Geradezu stereotyp trägt er sein Credo der politischen Korrektheit vor: Es gibt keine Rassen, und Unterschiede zwischen Menschengruppen sind allenfalls oberflächlicher Natur. Zu allen Zeiten gab es Genfluss (Sex) zwischen Populationen und Volksgruppen, und daher ist der Begriff der "Rasse" ein rein kulturelles Produkt. Genetische Unterschiede sind zu vernachlässigen.
Aber so trivial ist die Geschichte der Menschen nicht. Mit Ausnahme einiger Anthropologen kann fast jeder mit großer Treffsicherheit Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt unterscheiden. Es wird sich dabei kaum um pure Einbildung oder gar rassistische Hirngespinste handeln. Der biologische Hintergrund ist, dass sich zwischen zwei Populationen bereits nach wenigen Generationen unterschiedliche Merkmale herausbilden können, auch wenn es einen gewissen Grad an Durchmischung gibt. Handelt es sich um Buntbarsche aus dem Viktoriasee, dann hat niemand ein Problem mit der Unterteilung in Subspezies oder "Rassen". Und bei Homo sapiens sollte das nicht anders sein. Hier wie dort gilt übrigens auch, dass bereits geringfügige genetische Unterschiede (im Extremfall einzelne Punktmutationen!) zu entscheidenden Unterschieden in der Biologie der betroffenen Organismen führen können. Nahe genetische Verwandtschaft bedeutet deshalb noch lange nicht, dass Unterschiede unerheblich wären.
Leider baut Olson seine Argumentationskette so zusammen, wie es ihm gerade passt. Die Hautfarbe strapaziert er dabei besonders: Einerseits gilt sie ihm als "diagnostisches Merkmal" und damit als wertneutral, andererseits tut er statistische Zusammenhänge zwischen Hautfarbe und geografischer Herkunft als belanglos und deren Betonung als nicht seriös und willkürlich ab. Aber bereits Darwin kam zu dem Schluss, dass neben der natürlichen Selektion (Anpassung an Sonneneinstrahlung, Vitamin-D-Produktion) besonders die sexuelle Selektion eine große Rolle bei der Fixierung von äußerlichen, populationsspezifischen Merkmalen wie Haut- und Haarfarbe oder Körperbau spielt.
Eine sehr sachbezogene Abhandlung über "Patriotismus, Nationalismus und Rassismus" liefern Jan Klein und Naoyuki Takahata in ihrem Buch "Where do we come from" (besprochen in Spektrum der Wissenschaft 6/2003, S. 97). Hier werden die Unterschiede zwischen den verschiedenen Menschengruppen wesentlich rationaler erklärt. Unterschiede zu akzeptieren heißt nicht, dass eine Gruppe von Menschen besser oder intelligenter oder schöner ist. Die Ideologie des Rassismus wird mit einem "Gleichmacher-Buch" wie dem von Olson nicht aus der Welt geräumt. Nur wenn wir die Unterschiede erkennen, akzeptieren und tolerieren, wird es eine Verständigung zwischen den Kulturen geben.
Außerdem merkt man dem Buch an, dass Olson nicht aus seinem eigenen Forscherleben berichtet, sondern über die wissenschaftlichen Erkenntnisse anderer schreibt. Darin unterscheidet er sich zum Beispiel von Bryan Sykes, der in seinem Buch "Die sieben Töchter Evas" sehr anschaulich seine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse in eine spannende Story verwebt (Spektrum der Wissenschaft 6/2002, S. 110). Der narrative, weniger lebendige Ton Olsons wirkt streckenweise etwas ermüdend. Außerdem würde man gerne mehr Zusammenhänge verstehen, statt immer nur mit dem Spruch "die genetische Analyse hat gezeigt …" abgespeist zu werden. Die grundlegenden Mechanismen, die für die Muster genetischer Variation verantwortlich sind, nämlich Mutationen, Selektion und insbesondere ein Zufallsprozess namens genetische Drift, werden nur oberflächlich erklärt. Letzterer wird bestenfalls als "genetischer Zufall" bezeichnet, worunter sich der Nichtspezialist (an den sich das Buch wendet) nichts vorstellen kann. So muss sich der Leser mit Olsons Interpretation der Fakten zufrieden geben.
Dass sich der Autor mit der Primärliteratur auseinander gesetzt hat, beweist die umfassende Literatursammlung am Schluss. In den 43 Seiten Anmerkungen zitiert und kommentiert Olson eine beeindruckende Anzahl von Fachartikeln, die er mit viel Umsicht zusammengesucht hat. Obwohl viele dieser Arbeiten für Laien zu speziell und zu theoretisch sind, liefern diese Zusatzinformationen einen guten Überblick über das gesamte Forschungsfeld der Menschwerdung.
-- Ellen Baake und Dorit Liebers


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ähnlich sind wir uns eigentlich? 15. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die DNA unserer Mitochondrien stammt von den Mitochondrien einer einzigen Frau, die vor etwa 150.000 Jahren in Afrika lebte. Ergo, alle Menschen sind Brüder? Bedeutet dieses Buch das Ende allen Rassismus, wie der Klappentext behauptet?

*Erst auseinander, dann wieder zusammen*
Wenn man DNA Sequenzen verschiedener Menschen miteinander vergleicht, kann man den Verwandtschaftsgrad feststellen und abschätzen, vor wie vielen Generationen zwei Menschen die gleichen Eltern gehabt haben müssen. Auf den ersten Blick scheint die "Mitochondrien-Eva" (von der die Mitochondrien-DNA aller Menschen abstammt) die Bibel zu bestätigen, welche alle Menschen auf Adam und Eva zurückführt. Aber unsere Mitochondrien-Eva war vor 150.000 Jahren nicht allein. Es lebten damals bereits viele Menschen; diese hatten ihre Mitochondrien-DNA jedoch von anderen Müttern. Nur die DNA unserer Mitochondrien-Eva hat bis heute überlebt.

Der Wissenschaftsautor Steve Olson zeigt die zum Teil aus den DNA-Analysen abgeleiteten Reiserouten, auf denen unsere Vorfahren alle Kontinente der Welt erkundet haben. Wandernde Gruppen kamen immer wieder miteinander in Kontakt und es gab immer wieder Romeos und Julias die dafür sorgten, dass die Genpools der Gruppen durchmischt wurden. Trotz sichtbarer Verschiedenheit im Aussehen sind alle Menschen genetisch so eng verwandt, dass man sie nicht in Subspezies oder Rassen untergliedern kann.

Neben wissenschaftlichen Problemen gibt es noch andere Schwierigkeiten, welche die DNA-Analysen bei Menschen komplizieren. Genetische Studien treffen nicht selten auf großen Widerstand in Bevölkerungsgruppen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genetik kontra Rassismus 10. Oktober 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In Deutschland sind Fragen nach Herkunft und rassischen Unterschieden von Menschen lange Zeit kaum Thema gewesen. Zu Recht, haben doch angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts zu den barbarischen Verbrechen des 20 Jahrhunderts im Namen des Rassismus geführt.
OLSON aber legt offen, dass eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Ursprung der Menschen gerade gute Munition gegen den Rassismus liefert. Stellt die Genetik doch klar, dass es keine "Menschenrassen" gibt, weil die genetische Variabilität des Menschen nur sehr gering ist. Jeder Mensch gleicht genetisch dem anderen mehr wie zwei Schimpansen an unterschiedlichen Stellen des gleichen Berges. Überhaupt wird der starke Einfluss von angeblich unveränderbaren vererbten Faktoren meist in Zeitungen übertrieben, Genetiker sehen die Verknüpfung von Erfahrungen und Genen viel komplizierter. Der Ursprung des Menschen liegt in Afrika. Sehr schnell verbreiteter er sich über die Erde, genagte sehr schnell nach Australien. Im Nahen Osten gab es wohl Begegnungen mit Neandertalern. Es gibt keine Hinweise auf eine Vermischung, eher ließ der Selektionsdruck die Neandertaler verschwinden. Die moderne Genetik hat gerade in den letzten Jahren viel über die genetische Herkunft des Menschen erfahren. Es ist ein tröstlicher Gedanke, dass wie alle enger verwandt sind als angenommen - alle Menschen stammen von einer Frau ab, die vor 186000 Jahren lebte. Das im übertragenen Sinne alle Menschen Schwester und Brüder sind, ist also kein frommer Wunsch, sondern ist naturwissenschaftlich gut belegt.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als die Jagd nach dem heiligen Gral 1. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das war das faszinierendste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Olson versteht es, komplizierte technische Sachverhalte verständlich darzustellen und ein atemberaubendes Bid der Entwicklung des Menschen und der Besiedlung unserer Welt zu zeichnen. Er räumt mit Vorurteilen betrefffend die Überlegenheit bestimmter "Rassen" und mit Ureinwohner-Mythen auf und stellt ausgewogen verschiedene Theorien vor, nicht ohne den Leser den gangbarsten Weg zu weisen. Er verhehlt auch nicht, das manche Geheimnisse noch gelüftet werden müssen. Olson ist nicht nur ein großartiger Wissenschafts-Schriftsteller, sonder auch ein bedeutender Humanist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein lesenswertes, interessantes Buch 20. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Steve Olson - ein mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsautor - versteht es, dem Leser gut verständlich aufzuzeigen, wie sich unsere Menschheitsgeschichte - ausgehend von Nordost Afrika - entwickeln konnte. Er macht deutlich, dass das Wort "Rasse" gar nicht gewählt werden dürfte, dass es im eigentlichen Sinne keine Menschen-Elite gäbe.
Er zeigt auf, was archäologische, genetische und linguistische Forschungen mittels unserer modernen, verblüffenden Technik als sichere Fakten unserer Herkunft erkennen lassen, insbesondere was DNA Analysen diesbezüglich gesichert beweisen.
Skizzen über tatsächlich - lt. DNA Analysen - stattgefundene als auch vermutete Wanderungsrouten unserer Ahnen runden die gut geordneten Themen ab.
Wir dürfen gespannt sein, was auf dem Gebiet Menschheitsgeschichte in naher Zukunft mithilfe moderner Gen-Technik (DNA-Entschlüsselungen)weiter zu Tage gebracht werden kann. Das potentielle Forschungsspektrum erscheint unerschöpflich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Herkunft und Geschichte des Menschen
Artikel kam pünktlich und wohlverpackt an und zeigte so gut wie keine Gebrauchsspuren. Also hier kann man jederzeit wieder bestellen.
Vor 7 Monaten von Herzog, Brigitte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Buch kam pünktlich an und ist in bestem Zustand. Leider ein wenig alt und es gibt neuere Erkenntnisse. Aber das hätte ich vom Erscheinungsdatum sehen müssen.
Vor 22 Monaten von Eheleute Schumann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kann man vergessen
Steve Olsen mag ein bedeutender Humanist sein - wissenschaftlich ist sein Buch heute leider ohne Substanz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2011 von Ingo Bild
5.0 von 5 Sternen Absolute Spitze
Allzuviel loben mag ich nicht,aber man muß dem Autor schon ein großes Kompliment machen zu diesem Buch.
Er ist absolut kompetent.Seine Recherchen(vergl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Peter Brandt
2.0 von 5 Sternen wissenschaftlich?
Ob das alles Wissenschaftlich zu beweisen ist,was der Herr Olson zu verkaufen sucht,ist meiner Meinung mehr als fraglich.Trotz allem durch den Preis war es zu ertragen.
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von günter belling
4.0 von 5 Sternen Aufschlussreiche Beschreibung
Steve Olson hat es geschafft, ein schwieriges wissenschaftliches Gebiet (niemand war dabei) auf leicht zu lesende und interessante Weise vorzustellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Matrin Brommer
5.0 von 5 Sternen DNA-Forschung gegen Rassismus - eine gemeinsame Menschheitsgeschichte
Eines der besten, spannendsten Sachbuecher der letzten Jahre, auch fuer Laien verstaendlich. Auf Basis der Erkenntnisse aus der modernen DNA-Forschung leistet Olson einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Sonja Knodel-sarraf
4.0 von 5 Sternen Spannendes Thema verständlich aufbereitet
Der Autor schafft es, viele Forschungsgebiete zu einem verständlichen Gesamtbild zusammenzubringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von Jörg Bochow
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