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Heritage

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B004G25V9S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.182 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Heritage
2. The Devil's Orchard
3. I Feel The Dark
4. Slither
5. Nepenthe
6. Häxprocess
7. Famine
8. The Lines In My Hand
9. Folklore
10. Marrow Of The Earth

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

OPETH Heritage CD

Rezension

Diesen Schweden macht keiner was vor - auch wenn sie mit ihrer neuen Platte die eine oder andere Anleihe im verrauchten Rock der 70er Jahre nehmen und hier und da auch eine folkige Passage aus ihrer Heimat in das virtuose Klanggewand einweben. Heritage tritt sein Erbe erhobenen Hauptes an und ist dennoch kein bisschen arrogant. Die Scheibe taugt als guter Kumpel für Couchabende ebenso, wie als intensiver Kuschelsoundtrack für Stunden zu zweit oder als dreckiger Partysound für eine ganze Halle. Wer sich diese Mixtur, die nach wie vor von den edlen Lettern der musikalisch einzigartigen OPETH-Handschrift geziert wird, nur schwer vorstellen kann, muss einfach in das Album reinhören - anders geht es nicht. OPETH klingen geerdet und frisch, obwohl sie sich streckenweise in einer rockigen Parallelwelt zu den 70ern aufhalten. MIKAEL AKERFELDT schenkt den zehn Songs seine klarste Stimme und verzichtet gesanglich auf Death Metal Passagen, was Tracks wie The Devil's Orchard oder The Lines In My Hand unglaublich gut steht. Hier verflechten OPETH Vergangenheit und Zukunft zu einem musikalischen Meilenstein! / fantastisch / (Lisa Hofer/Gothic Magazine) (Gothic Magazine)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GTAce am 13. Januar 2012
Format: Audio CD
Bevor meine Rezension total zerrissen wird, möchte ich darauf hinweisen dass dies alles natürlich Geschmackssache ist und ich hier keine Grundsatzdiskussionen mit anzetteln will. Vorweg deswegen auch schon mal der Hinweis, dass ich verstehen kann wieso einige "Fans" dieses Album nicht mögen.

Ich persönlich finde die Platte absolut fantastisch aus vielen Gründen. Da ich nie ein Fan von "growlen" war und immer gehofft hatte, das Opeth mal ein Album ohne u.a. dieses rausbringt, ist diese CD wie für mich persönlich produziert. Als Porcupine Tree und Steven Wilson Fan, gefällt mir der Fakt dass eben dieser die Scheibe abgemischt hat natürlich auch sehr. Man muss aber, wie bereits erwähnt, klar sagen dass dies kein "Heavy Metal", "Death Metal" oder sonst was ist, sondern einfach recht harter "Progressive Rock", in etwa Vergleichbar mit eben Bands wie Porcupine Tree, oder in einigen Parts sogar King Crimson. Für meine Ohren ein absoluter Hochgenuss (entschuldigt die Euphorie ;)).

Viele Tracks haben sehr überraschende Elemente, breaks wo man sie nicht erwartet und Instrumente, bzw. Sounds mit denen man nicht unbedingt Rechnet. Flöten wie in alten Crimson Alben, oder wie bei Gentle Giant, sehr jazzige Schlagzeugparts und wunderschöne Mellotrons, aber ohne dass die Platte altbacken erscheind. Zum teil werden auch relativ typische Hardrock Elemente verarbeitet, aber eben mit komplett anderen Sounds als üblich, dadurch wirkt es sehr frisch und nicht abgelutscht wie es leider bei vielen Hardrock/Metal Bands der Fall ist. Überhaupt stecken einfach wahnsinnig viele Details in den Stücken, das man jedes mal wieder was neues entdeckt.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel am 28. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Peng, aus, vorbei die Würfel sind gefallen.

Die auf dem letzten Opeth Album Watershed bis zum bersten gefüllte Ideenblase ist geplatzt. Mit "Heritage" haben die nun wohl Ex-Prog. Deathmetaller Opeth eine Album auf die Menschheit losgelassen an dem sich die Geister scheiden werden. Es ist ein erhobener "Stinkefinger" gegen die Erwartungen der Fans. Ein gewagter und mutiger Schritt und die Erfüllung eines wohl lange gehegten Traums von Mikael Åkerfeldts. Wer von "Heritage" Metall oder auch nur Rock im herkömmlichen Sinn erwartet wird ebenso enttäuscht wie diejenigen, die auf ein zweites "Damnation" gehofft haben.

Heritage ist Psycedelic Rock im Opeth-Stil. Gedämpfte E- und noch viel mehr Akustikgitarren, ein weit vorne im Mix stehender Bass ,Klavier,Orgel, Melotron und teilweise richtig jazzige Schlagzeugideen das sind die Zutaten aus denen Heritage gemacht ist. Als weiteres Instrument, eher verstreut eingesetzt kommt Mikael Åkerfeldts Gesangstimme zum Einsatz. Dazu passend gibt es einen Sound der warm,analog und über weite Strecken fast live klingt.

Die "Songs" auf "Heritage" haben fast alle einen deutlichen Jamcharakter. An einigen Stellen fließen die Arrangements übergangslos ineinander, an anderer Stelle stehen sie sich fast unverwandt gegenüber. Richtig nach vorne geht es auf "Heritage" selten. Der Opener "The Devils Orchard" oder der Rocker "Slither" sind die Ausnahmen auf dem neuen Album das zwischenzeitlich auch mal krautrockige Züge annimmt.

Richtig entfalten kann sich "Heritage" meiner Meinung nach nur unter guten Kopfhörern oder in der Surround Version die ich allen Besitzern einer entsprechenden Anlage nur empfehlen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 9. Mai 2012
Format: Audio CD
Mit 'Heritage' lieferte die ehemalige Progressive-Death Metal-Band Opeth ein sehr markantes Futter ab, das die Fans, Pressen und Musiker auf eine noch viel härtere Zerreißprobe stellen sollte. Der Tonträger gehört sicherlich zu den meistdiskutiertesten seines Fachs und stellt somit den Streitpunkt des letzten Jahres dar. Zu diesem Anlass trug in erster Linie der riesige Überraschungseffekt, den das Album gekonnt mit sich brachte, bei. Das, was man bei 'Heritage' zu hören bekommt mag ganz sicher härtester Tobak für Opeth-Jünger der ersten Stunde sein. Der Band muss allerdings gutgeschrieben werden, dass in ihnen doch eine gehörige Portion Mut stecken muss, solch ein Brocken von einem Album auf den Markt zu werfen.

Als Musikinteressent konnte man sich zwar schon durch gewisse Interviews ins Gewissen rufen, dass das diesjährige Werk der Schweden alternativer und abweichend gegenüber den Vorgängeralben werden sollte, doch was dann kam, das hätte abgesehen von der Band selbst wohl niemand für möglich gehalten. 70er Jahre-Atmosphäre? Klarer Gesang? Keine Growls? Kein Death-Metal? Psychedelic? Jazz?

Ja, 'Heritage' ist mit keiner vorherigen Bandveröffentlichung vergleichbar, denn hier wird etwas Neues gewagt. Sehr neu sogar. Viele Fans zeigten sich zu Recht schockiert, da das Album wirklich vollkommen aus dem Muster fällt. Es dokumentiert sozusagen eine neue Ära. Man könnte meinen, die Band durchlebt eine sowohl musikalische, als auch zeitliche Verwandlung. Das Quintett legt seinen alten Stil bis auf kleinste Merkmale komplett ab, und wagt einen Schritt nach vorne. Besonders verändert sich die Atmosphäre der Lieder, des Albums.
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