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Heresy and Creed


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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B008VRCAVQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.908 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Gates of Jerusalem (Instrumental) 1:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Arabian Knights 6:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Gunrunning 5:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Lights Go Down 6:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Raven's Eye 5:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Right Now 5:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Game of Hearts 4:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Last Time 6:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Priestess 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Insatiable 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Another Rainy Day 5:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Unbelievable 4:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The Riddle 5:32EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

UK Rocker TEN zurück mit neuem Album

Nach dem Comeback in 2011 mit Stormwarning kehren TEN nun in erneut starker Form zurück und liefern eine gewohnt melodisch-epische Kollektion an Kompositionen.
TEN sind bekannt für ihren einzigartigen Hardrock Stil, mal heavy, mal episch, mal balladesk.

Das neue Line-Up gestaltet sich neben Gary Hughes am Mikro aus Gitarrist Dan Mitchel, Keyboarder Darrel Treece-Birch und Schlagzeuger Max Yates.
Für den Mix von Heresy and Creed zeichnet Dennis Ward verantwortlich.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Quest am 12. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musikalisch möchte ich mich den 5 Sterne-Bewertungen nahtlos anschliessen. Ten geben sich auf dem neuen Output vielschichtig, kompositorisch gereift und auf der Höhe ihres Schaffens. Was mir persönlich aber bei der CD zu Schaffen macht, ist die Produktion. Auf den ersten Hör ist sie druckvoll und satt. Wenn man genauer hinhört, dann merkt man, dass die Spuren hier oft genug gegeneinander arbeiten. Mit ein paar guten (OverEar) Kopfhörern ist die Produktion dann nur noch anstrengend für die Ohren und füs Hirn, mit InEars gehts dann gar nicht mehr. Der Eindruck bestätigt sich dann unmittelbar wenn man einen beliebigen Song dann mal mit Audacity auf Übersteuerungen analysiert ... nicht nur ist der Pegel eigentlich fast immer auf Maximum, die meiste Zeit ist die Chose auch bis ans Clipping rangefahren (aka totkomprimiert). Bild hierzu folgt. [Edit: siehe Produktbilder, Kundenbilder] Ist echt schade um die astreinen Songperlen ...

Also: Musik = geil (5 Sterne), Produktion = Loudness War (allenfalls 3 Sterne) und führt bei mir zur Abwertung.

Liebe Audioproduzierende: Musikabspielgeräte werden in der Regel mit Vorrichtungen versehen, die es ermöglichen, die Lautstärke anzupassen (heutzutage nur noch Häppchenweise). Ein Anheben der Gesamtlautstärke durch (overriding) Kompression bis zum Anschlag strengt das Gehör an, geht auf Kosten der Transparenz und tut der Musik, gerade solcher von TEN, nicht gut. Die Musiker wissen denke ich noch was Dynamik ist. Ich hätte gerne ein Re-Master, bei dem sich die einzelnen Instrumente ergänzen und nicht eine Produktion, bei der die Stimme "Vorfahrtsregelung" hat und die Gitarren jederzeit über die Keyboards drüber "dürfen".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Zimmermeier am 23. Oktober 2012
Format: Audio CD
Gary Hughes, Mastermind und Sänger von Ten, ist ein großartiger Songwriter, was er nicht nur bei seiner eigenen Band Ten, sondern auch auf den Solo-Alben von Bob Catley (Magnum) bewiesen hat. Seine relativ tiefe Stimme klingt auch nicht unangenehm, aber ihr fehlt es nunmal leider an Umfang, weshalb die Gefahr besteht, dass das Hören eines ganzen Albums von Ten etwas langweilig werden kann. Diese Erfahrung habe ich mit 'Return to evermore', dem vorletzten Werk von Ten, gemacht. Unglücklicherweise kommen die besten Lieder jener Platte gleich zu Beginn, sodass es ab dem vierten Lied etwas öde wird, auch wenn die folgenden Lieder auch nicht wirklich schlecht sind. Das ist eigentlich kein einziger Song von Ten, soweit ich das beurteilen kann, wobei meine Sammlung (u.a. Babylon, Name of the rose, Far beyond the world) nicht ganz komplett ist.

Daher war ich etwas skeptisch, was die neue Scheibe von Ten angeht. Aber wie auch schon mein Vorredner geschrieben hat, bietet 'Heresy and creed' soviel Abwechslung wie vielleicht keine andere Ten-Platte. Zum einen gibt es wieder einige Rock-Balladen, von denen gerade 'The riddle' und 'The last time' glänzen können. Die dritte Ballade 'Another rainy day' ist (nur) ganz nett. Dieses Prädikat (nett) trifft zum Glück nur auf wenige Songs von 'Heresy and creed' zu, wie z.B. 'Raven's eye', denn glücklicherweise gibt es gleich mehrere richtig gute Rocker. Die härtesten sind dabei 'Insatiable' und 'Unbelievable'. Diese Songs dürften einige Fans (positiv) überraschen, da hier richtig die Post abgeht. Ten rockt!
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Format: Audio CD
Ich kann mich leider den teils reicht euphorischen Reaktionen auf das Album nur bedingt anschließen. Obwohl der Sound (zumindest über meine Kopfhörer ;D ) seit Stormwarning erheblich besser geworden ist und der von "Heresy and Creed" sich mit der Vorgänger-Scheibe in der Hinsicht durchaus messen kann, leidet die Platte imho was das Songwriting angeht unter dem "Veritas"-Syndrom:

Soll heißen: Am Anfang und am Ende finden sich einige gute Songs, aber "die Mitte fehlt", und einen richtigen Knaller konnte ich bis heute nicht finden.

The Gates of Jerusalem ist ein atmosphärisches Intro zu Arabian Knights, Gunrunning ist auch noch ganz gut. The Lights Go Down setzt auch wieder auf Atmosphäre und gefiel mir am Anfang sehr, aber wenn man es dann komplett hört und vor allem auch ein paar Mal, hat man doch irgendwann das Gefühl, dass es schleppt. Und danach fällt man praktisch in oben genanntes "Loch":

"Raven's Eye" klingt in den Strophen erstmal sowas von nach Scarborough Fair, dass man sich den gewollt anders gemachten Refrain auch hätte sparen können; dann lieber gleich wie Santiano auf "Bis ans Ende der Welt" einen neuen Text auf das bestehende Traditional schreiben und "zugeben", dass man covert (zumal Ten bisher noch nie was gecovert haben, wäre ja keine Schande). Aber als etwas eigenes ausgeben kann sich diese Ballade auf keinen Fall.

Es wird dann auch lange Zeit erstmal nicht besser; weder "Right Now" noch "Game of Hearts" haben mich bisher wirklich überzeugen können.
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