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Here We Go Again: Celebrating The Genius Of Ray Charles
 
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Here We Go Again: Celebrating The Genius Of Ray Charles

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4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. März 2011
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
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Wiedergabe   1. Hallelujah I Love Her So (Gospel 2-Beat / Boogaloo / 4/4 Swing) Willie Nelson 4:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Come Rain Or Come Shine (Feat. Norah Jones) [Walking Ballad] Willie Nelson & Wynton Marsalis 3:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Unchain My Heart (Bolero With Habanera Bass) Willie Nelson 5:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Cryin' Time (Feat. Norah Jones) [Country Ballad] Willie Nelson & Wynton Marsalis 4:32 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Losing Hand (Dirge With Chain - Gang Shuffle) Willie Nelson 5:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Hit The Road Jack (Feat. Norah Jones) [Gospel 2-Beat / 4/4 Swing] Willie Nelson & Wynton Marsalis 7:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. I'm Moving On (Boogaloo With Afro-Latin Backbeat / 4/4 Swing) Willie Nelson 5:44 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Busted (Gospel 12/8 Shuffle) Willie Nelson 5:04 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Here We Go Again (Feat. Norah Jones) [Rhythm & Blues 12/8 Shuffle] Willie Nelson & Wynton Marsalis 5:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Makin' Whoopee (Feat. Norah Jones) [Hard-Bop 2-Beat / 4/4 Swing] Willie Nelson & Wynton Marsalis 4:53 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. I Love You So Much It Hurts (Waltz) Willie Nelson 2:53 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. What'd I Say (Feat. Norah Jones) [Boogaloo] Willie Nelson & Wynton Marsalis 6:10 EUR 0,99  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
..ist das kompatibel?
Ja Leute, und nicht nur das, bei dieser Aufzeichnung aus dem Rose Theater/Lincoln Center
vom 9./10.Februar 2009 handelt es sich um ein synergetisches Vorzeigemodell.
Ein bei guter Stimme vorzüglich gelaunter Nelson, Marsalis & Band in höchster
Spiellaune, Norah Jones in Top-Form, exquisite Songauswahl, begeisterungsfähiges Auditorium
- was will man mehr?

Dem Opener "Hallelujah I love her so" - nach dem Intro vermisst man noch kurz das
markante Organ des verblichenen Genius - folgt der erste Höhepunkt, ein grandioser, tiefgehender
Jones-Vortrag: "Come Rain or come Shine"!
Nach originellem "Unchain my Heart" ein oscarverdächtiges "Cryin`Time" - die ergreifendste,
berührendste Version ever - falling Teardrops included!
"Losing Hand" ein "Chain-Gang Shuffle" (O-Tone Booklet)schickt den Hörer auf einen 5,16 minütigen Trip
in die Südstaaten der ausklingenden 50er.
"Hit the Road Jack", "I` m moving on", "Busted" - ein Highlight jagt das andere - alles gespielt in
einem herrlich unangestrengten, entspannten, cool-groovigen "Down Home Style" der seinesgleichen sucht!
Marsalis mag ja ein unverbesserlicher Traditionalist sein, aber Seele hat er, er bläst einen Jungle-Growl
wie weiland Bubber Miley unter Duke`s Regie.
Kompliment an die Band, an Mickey Raphael für dessen atmosphärisches Hamonicaspiel, an Saxophonist Walter Blanding
für seine Hawkins/Webster-affinen Einwürfe, an den souverän spielenden Piano Man Dan Nimmer, an die hervorragende
Rhythmus-Sektion!
Nach einem furiosen "What`d I Say" wird Ray Charles auf "Cloud 7" straffe Seatbelts benötigen, um nicht vor
Begeisterung aus den Wolken zu kippen!
Musik, wie die Welt sie braucht - besonders in Zeiten wie diesen - fragt sich nur, warum dieses Masterpiece
zu zwei Jahren Archivschlummer verdonnert wurde?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufregend, lässig, einfach Klasse! 23. April 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wem die erste Zusammenarbeit von Willie Nelson und Wynton Marsalis gefallen hat ("Two Men with the Blues"), dem wird beim zweiten Anlauf schwindelig werden. "Here we go again" ist noch swingender, noch kurzweiliger, noch stimmiger!
Wer dachte, Norah Jones könne nur schmusig, wird auch eines Besseren belehrt. Ihre Interpretationen von "Makin' Whoopee" und "Come rain or come shine" haben Klasse. Sie fügt sich brilliant in das Duo ein. Über Marsalis' Band lässt sich nur eines sagen: Sie hat den perfekten Groove.

Das Album ist für mich die aufregendste, lässigste und zugleich abwechslungsreichste Live-Aufnahme im Jazz des Jahres 2011 überhaupt.
Ray Charles, dem das Album gewidmet ist, würde an der Jam-Session zweifellos seine Freude haben und mitswingen! Ein echtes Highlight!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kopf, Bauch und Seele 24. April 2011
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach ihrem Erfolg mit dem Album Two Men And The Blues aus dem Jahr 2008, das auch beiden Akteuren ungeheuren Spaß gemacht haben muss, haben sich die beiden Ikonen wieder zusammengesetzt und einen Live-Auftritt hingelegt, der alles mitbringt, um gute Laune zu erzeugen. Willie Nelson und Wynton Marsalis haben zu dieser Session, die dank der Professionalität von Marsalis und dem Bauchgefühl Nelsons qualitativ alles andere als eine spontane Jam wurde, noch die Sängerin Norah Jones eingeladen. Was dabei herauskam ist fürwahr eine Hommage an Ray Charles, dessen Songs seit langem zum Standardrepertoire gehören, wenn die Musik der USA im 20. Jahrhundert Thema ist.

Und wie das Werk Ray Charles ist auch die von den drei Ausnahmemusikern gewählte Dramaturgie ein Querschnitt durch die Befindlichkeiten. Von Ohrwürmern wie Hallelujah I Love Her So, das genauso intoniert wird wie ein ausgelassener Gospel-Gottesdienst an einem sonnigen Sonntag, aber dann doch mit Trompeten- und Saxophonsequenzen kurzweilig in den Cool Jazz gehoben wird, bis hin zu verzweifelten Stücken wie Losing Hand, in dem schwerbluesig das Schicksal der Outcasts beweint wird, ist alles vertreten. Man merkt, dass Marsalis und Nelson an ihrem Konzept festhalten, bestimmte Musiker und Genres dem Publikum so darzubieten, wie sie aus ihrer Sicht in einer Anthologie der modernen Musik Amerikas zu bewerten wären. Das tun sie mit der amerikanischen Fähigkeit, pädagogische Vorhaben mit Spaß und exzellenter Laune umzusetzen.

Den Kontrapunkt zu der meisterhaften maskulinen Inszenierung bietet Norah Jones, der es gelingt, bei Stücken wie Come Rain Or Come Shine oder Cryin Time mit einer angeborenen Rhythmik und ungeheurem Sentiment den femininen Anteil dieses Genres kraft- und gefühlvoll zum Ausdruck zu bringen. Sollte man bei der Inszenierung der drei eine Zuordnung wagen können, dann ist die Wahl der Musiker allein eine geniale Komposition. Marsalis (Kopf), Nelson (Bauch) und Jones (Seele) bringen alles mit, was den Genius des Phänomens Ray Charles so einzigartig machte.

Das Vorhaben Wynton Marsalis, den Jazz und seine Derivate zur Klassik der amerikanischen Moderne zu erklären und als solches auch pädagogisch weiterzuvermitteln, hat in vor allem in der Jazzwelt zu großen Auseinandersetzungen geführt, weil viele befürchteten, er verfrachte die amerikanische Musik der Straße und der Bars in sterile Museen. Two Men With The Blues und Here We Go Again demonstrieren das Gegenteil: Marsalis und sein kongenialer Mitspieler Willie Nelson sowie in diesem Fall Norah Jones inszenieren die Stücke von Ray Charles so, dass man mittanzt und sich trotzdem Gedanken darüber macht, was das historisch alles zu bedeuten hatte.
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