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Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations (Englisch) Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin Press HC, The (28. Februar 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1594201536
  • ISBN-13: 978-1594201530
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 17 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,9 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349.572 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Clear thinking and good writing about big changes."
-Stewart Brand

"Clay Shirky may be the finest thinker we have on the Internet revolution, but Here Comes Everybody is more than just a technology book; it's an absorbing guide to the future of society itself. Anyone interested in the vitality and influence of groups of human beings -from knitting circles, to political movements, to multinational corporations-needs to read this book."
-Steven Johnson, author of Everything Bad Is Good for You and Emergence

"How do trends emerge and opinions form? The answer used to be something vague about word of mouth, but now it's a highly measurable science, and nobody understands it better than Clay Shirky. In this delightfully readable book, practically every page has an insight that will change the way you think about the new era of social media. Highly recommended."
-Chris Anderson, editor-in-chief of Wired Magazine and author of The Long Tail

"In story after story, Clay masterfully makes the connections as to why business, society and our lives continue to be transformed by a world of net- enabled social tools. His pattern-matching skills are second to none."
-Ray Ozzie, Microsoft Chief Software Architect "Clay has long been one of my favorite thinkers on all things Internet-- not only is he smart and articulate, but he's one of those people who is able to crystallize the half-formed ideas that I've been trying to piece together into glittering, brilliant insights that make me think, yes, of course, that's how it all works."
--Cory Doctorow, co-editor of Boing Boing and author of Overclocked: Stories of the Future Present.

Synopsis

A woman loses her phone, and recruits an army of volunteers to get it back. A dissatisfied airline passenger spawns a movement with her weblog. Citizens with camera-phones are more effective than photojournalists at documenting the London Transport bombings. The world's largest encyclopaedia is created by unmanaged participants. A handful of kids in Belarus create a political protest the state is powerless to stop. Everywhere you look, groups of people are coming together to share with one another, work together, or take some kind of public action.For the first time in history, we have tools that truly allow for this. In the same way the printing press amplified the individual mind and the telephone amplified two-way conversation, now a host of new tools, from instant messages and mobile phones to weblogs and wikis, amplify group communication. And because we are natively good at working in groups, this amplification of group effort will change more than business models: it will change society. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
On an afternoon in late May 2006 a woman named Ivanna left her phone in the backseat of a New York City cab. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Man Friday am 24. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um es kurz zu sagen: Das Buch hat mir wirklich sehr gefallen und eine schöne neue Facette des Verständnisses für einiges im Internet gebracht.
(Dies ist erst meine zweite 5-Sterne Rezension für ein Buch...das soll doch was heißen.)

Für jeden der, wie ich, Blogs, Micro-blogging (z.B. Twitter) und den Hype um "communities" nie so richtig lieb gewonnen hat bietet Clay Shirky ein sehr einleuchtendes Modell sowie einen Paradigmenwechsel zu "publish early filter late" als Erklärung an. Das Ganze zeigt er anhand von Beispielen aus Blogs, sharing-Plattformen und open-source Initiativen ohne dabei langweilig oder zu wiederholend zu werden. (Für mich sehr angenehm und ungewohnt für einen amerikanischen Autor)

Ich zucke gerne zurück, wenn jemand einen Paradigmenwechsel propagiert, weil das natürlich praktisch immer Übertreibung ist, und die Verfechter meist in der Anonymität verschwinden (wer war es noch - ich habe sie schon wieder vergessen) oder aber nur ein Schlagwort übrig bleibt ("Wir amüsieren uns zu Tode" von Neil Postman, "Paradigmenwechsel" von Thomas Kuhn, "Elektronikzeitalter" (70-er und 80-er), "Atomzeitalter" (60-er)).
Hier kann ich tatsächlich einen Paradigmenwechsel nachvollziehen.

"Here comes everybody" ist nicht so flach wie z.B. "Small pieces losely joined together" von Weinberg sondern bietet ein einleuchtendes Modell an; für diejenigen die diese Sicht ablehnen bietet es immer noch einige interessante Fallstudien von Ereignissen "im Internet", die das Buch lesenswert machen können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Clay Shirky unterrichtet an der New York University, berät Konzerne zum Thema Technologie und schreibt in Zeitungen wie dem Wall Street Journal. In diesem Buch von 2008 befasst er sich mit den Folgen der Internet-Revolution für Organisationen und politische Gruppen.

Shirky vergleicht die Transformation durch das World Wide Web und soziale Netzwerke mit den Umwälzungen durch die Erfindung des Buchdrucks. Die geringen Kosten einer Online-Publikation, die Geschwindigkeit der Kontaktaufnahme und die weltweiten Verbindungsmöglichkeit schaffen Verhältnisse, in denen sich spontan Gruppen mit speziellen Anliegen bilden können. Der Autor sieht das positiv und verbindet damit die Hoffnung, dass es Diktaturen in Zukunft schwerer haben.

Nun gut – das Buch wurde in der Zeit vor WikiLeaks und Edward Snowden geschrieben. Damals war die Hoffnung auf freiere Meinungsäußerung noch weit verbreitet. Auch bezieht sich Clay Shirky öfters auf MySpace - jüngere Leser werden das überhaupt nicht kennen, seit sich Facebook so stark verbreitet hat. Die erschreckenden Überwachungstechniken, die seitdem bekannt wurden, sind für ihn daher kein Thema.

In elf Kapiteln, die nur schwach strukturiert sind, untermauert der Autor an zahlreichen Beispielen seine These, das Internet würde zu mehr Freiheit, Wissen und Initiative führen. Ja, Wikipedia ist ein großartiges Beispiel. Ebenso wie Proteste, die online organisiert und bekannt wurden. Auch die Entwicklung von OpenSource Software ist beeindruckend. Dennoch wurden die ungleichen Besitzverhältnisse in den industrialisierten Ländern nicht dadurch gerechter, dass die armen Leute nun bessere Ausdrucksmöglichkeiten haben. Aber das kann ja noch kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bojan Tunguz am 9. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Unless you've been living under a rock over the past few years, you would have noticed an explosion in ways that people interact, collaborate and exchange information online. We are probably undergoing the greatest technological shift since the advent of e-mail, and it'd probably hard to grasp all the ramifications that profound new change is heralding. Every year now, or sometimes every month, several new information terms and products enter our collective consciousness, terms like blog, Twitter, Digg, Facebook, MySpace, collaborative filtering, crowdsourcing, online social networking, and many, many others. It becomes harder and harder to keep track of what each one of them means, little less of how to use it or whether to use it at all. Many of them may just be passing fads, but it is hard to deny that put together they are part of some larger trend. However, it may not be so obvious what this trend is all about and one often can't see the forest from all the trees. From that point, Clay Shirky's book "Here Comes Everybody" can be best understood as a field guide that will take you on a guided tour of this new forest and explain its immediate implications for how we live our lives, work or play. It is a very well written book, written in an easy-going journalistic style. It brings forth many real-life stories and case analyses that help with explaining these recent trends. The book is informative without being bogged down in technical jargon. It is also a very gripping read, and once one starts reading it is hard to put down. I would recommend it to everyone who is interested in getting a big picture of where we are headed in terms of collaborative technologies.
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