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am 19. Juli 2005
Das erste Album des Ambient-Meisters hat mit Ambient noch gar nichts zu tun. Es ist eher vergleichbar mit David Bowies "Hunky Dory". Es ist schräg, aufgedreht und innovativ. Die Ween-Gebrüder haben sich hier mit grosser Wahrscheinlichkeit inspirieren lassen. Fern von synthetischen Klängen wurde hier noch mit klassischer rock'n'roll-Instrumentierung ein köstliches und erfrischendes Popalbum eingespielt, das sich heute noch getrost hören lassen kann. Anspieltip: "Blank Frank" und "driving me backwards"
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am 29. März 2011
Das Brian Eno mal bei Roxy Music war ist auf seinem Debut klar erkennbar und damit auch welchen Einfluss er auf den Roxy-Sound hatte. Spätere Forschungen in Richtung Ambient sucht man vergeblich, denn erstmal erforscht Eno noch die Möglichkeiten des Pop und erweitert dessen Grenzen damit ganz erheblich. Pop ist das alles noch irgendwie, es klingt bekannt aber seltsam anders. Da gibt es mal harsche Brüche wo man nicht damit rechnet (Dead Finks dont talk). Da wird die Bridge eines Songs mal auf 3Minuten ausgedehnt mit einem unglaublichen Solo von Rober Fripp (Babys on fire). An allen Ecken und Enden treffen bekannte Strukturen auf neue. Die Synthies klingen anders, an dem Klang fast jeden Instruments hat er seine "Treatments" gemacht. Mal mittendrin, mal über allem Enos wirklich wiedererkennbare Stimme. Das diese Platte so 1973 erschienen ist, mag man gar nicht glauben. Der Zahn der Zeit konnte hier nicht viel anrichten. Nicht nur musikalisch auch wegen der teilweise sehr kryptischen Texte eine Platte mit Langzeitwirkung.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2008
mit brian eno ist es so eine sache.... roxy music klangen ohne ihn anders aber nicht schlechter. unterstützte oft bekanntere kollegen mit klangzauber (zb david bowies heroes wäre wohl ohne ihn ein anderes stück geworden). auch nicht zu vergessen sein einfluss auf der all star (gabriel, collins, fripp, hammill, wetton, eno..) produktion von robert fripp "exposure" - da ist er wirklich gut!!!!

seine ambient scheiben - schöne hintergrundmusik, klangteppiche ohne viele ecken und kanten. wunderbar bis genial seine duo-arbeiten mit robert fripp, harold budd (zb. pearl!!!) und nicht zu vergessen mit david byrne ("my live in the bush of ghosts" - eine superscheibe mit schmackes!) .

für seine pop-soloplatten wie diese hier und andere (zb. taking tiger mountain, another green world, before and after the science) gilt: etwas naive songs, seine schrägen electronics im hintergrund, ein stolpernder rhytmus und manchmal ratlosigkeit - ist das jetzt nur mist oder ist es im detail grenzgenial? fest steht, dass eine seltsame aura von diesem sound ausgeht, die so für mich bei keinem anderen künstler rüberkommt.

"here come the warm jets" ist nun die kraftvollste der hier erwähnten "pop-scheiben" von eno (die seltsamste und beste ist vermutlich "another green world"). schon die gitarrensolos von robert fripp (king crimson) sind den kauf wert. was der auf "baby's on fire" (einer wirklich feuergefährlichen fetzernummer) oder blank frank (ein vorfahre des punk) in die seiten kantet ist schon speziell hörenswert!

die tonqualität ist nicht gerade berauschend aber durchaus erträglich.
eine skurille scheibe, kein muss, aber eine empfehlung wert!
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am 2. Juni 2015
Wer ein Liebhaber der ersten 5 Roxy Music-Alben ist, also der der aufregenden Phase der Band, der muß dieses Debüt von Brian Eno einfach nur mögen. Phänomenal und wegweisend sind sicher die bescheidensten Attribute. Anfang der 70er war dieses Album seiner Zeit weit voraus.Einerseits experimentell, andererseits Electro-poppig auch Elektro-rockig. Ein guter Sänger ist Eno auch später nicht geworden aber im Kontext mit den "schrägen" Arrangements einiger Titel des Albums ist auch der Gesang wieder stimmig. Charts-Futter war das Ganze auch nicht, in eine gute 70er Sammlung gehört diese Platte jedoch unbedingt!
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am 8. April 2013
ich weiss, dass jeder eine andere eno platte als sein lieblingsalbum bezeichnet aber ich finde dieses album ist das beste von ihm!!!
ich kenne die anderen ''pop'' alben von ihm und auch seine ambient alben aber kein album ist so ''rund'' wie dieses hier!
alle lieder passen perfekt zusammen und die sound-effekte (enofications) sind verdammt gut auf seinem erstling!
es sind auch einge ambient-fingerübungen auf der platte (warm jets, faraway beach(!) ) aber auch glam-rock stücke (camel's eye) die sehr an roxy music erinnern!!! und die gitarren-effekte sind einige der besten die es in der 70 ern gab!!! bei eingen stücken spielt auch sein ehemaliger roxy music kollege manzanera auf der gitarre mit und auch robert fripp von king crimson.

insgesammt klingt die platte besser als alles was roxy music ohne eno gemacht haben( obwohl die stranded auch verdammt gut ist...)

und die ton-qualität dieses 2004 masters ist überragend!!!!!!!

Peace.
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am 19. Juli 2001
Eno's erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei Roxy Music. Perfekter Glamrock im ureigenen Stil. "Baby's on Fire" kennen sicherlich einige aus "Velvet Goldmine". Diese Platte ist unverzichtbar für alle, die in den 70ern aufgewachsen sind.
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