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Herbstmilch: Lebenserinnerungen einer Bäuerin [Taschenbuch]

Anna Wimschneider
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Mai 1987 --  

Kurzbeschreibung

1. Mai 1987
»Herbstmilch« ist die Lebensgeschichte der Bäuerin Anna Wimschneider – ein Dokument unseres Jahrhunderts, das vom Schicksal der kleinen Leute handelt, von Menschen, die im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot verdienen und ihr Leben bewältigen, aufrecht und unerschütterlich. Josef Vilsmeier hat mit der Verfilmung des Buches der Autorin ein weiteres Denkmal gesetzt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 37., Aufl. (1. Mai 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492207405
  • ISBN-13: 978-3492207409
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,3 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.480 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindrucksvoll 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Schilderungend des Lebens der Bäuering Anna Wimschneider sind durch ihre Verfilmung vielen bekannt. Und doch ist der zugrundelegende Text interessant und überraschend. Hier liegt keine geschliffene Erzählung, keine dramaturgisch durchgestylter Text vor, sondern ein schnörkellose, klare Lebensschilderung, die an vielen Stellen sehr eindringlich, intensiv, ja auch intim wirkt. Die Sprache ist durchgehend einfach, kurze Sätze reihen sich aneinander. Das ist es, was dem Buch auch seinen Reiz verleiht, weil es genau die einfachen, heute oft geradezu primitiv anmutenden Verhältnisse schildert. Schonungslos werden die althergebrachten Sitten und Gebräuche, die schonungslose Rivalität der Bauern untereinander und der Kampf vieler Dorfbewohner gegeneinader dargestellt. Stellenweise fragt sich hier der "Städter" kopfschüttelnd, wie es so etwas in unserem Jahrhundert überhaupt noch geben kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nie mehr Bäuerin 30. Mai 2007
Format:Broschiert
Anna Wimschneider, geboren 1919 im hintersten Niederbayern, berichtet in dem vorliegenden Werk von ihrem kargen Leben auf dem Land. Kaum vorstellbar, in welcher Armut und Härte die Autorin aufwuchs, und dass sie schon als 8jährige nach dem Tod der Mutter für die vielen Geschwister sowie Haushalt und Landwirtschaft verantwortlich war. An Ausschlafen war nie zu denken. Auch mit ihrer Heirat ändert sich nichts zum Besseren. Der geliebte Ehemann wird in den Krieg eingezogen, und Anna muss sich neben der Landwirtschaft auch noch um die Versorgung der ihr feindlich gesinnten Schwiegermutter und gebrechlicher Onkel und Tanten kümmern. Wahrlich kein leichtes Los! Erst gegen Ende ihres Lebens erreichen sie und ihr Ehemann etwas Wohlstand, und der Verkauf der Landwirtschaft führt dazu, dass Anna sich endlich einmal ausschlafen kann...

Die "Lebenserinnerungen" sind in einfachen, fast kindlichen Worten, aber trotzdem sehr eindringlich geschrieben. Sie veranschaulichen sehr gut das Leben der (armen) Landbevölkerung vom Anfang des 20.Jahrhunderts bis zur Mitte der 80er Jahre. Erschütternde Geschichten wechseln ab mit lustigen Anekdoten und Beschreibungen des Arbeitsalltags auf einem Bauernhof. Trotz des entbehrungsreichen Lebens liest man keine Klagen oder Beschwerden der Autorin. Im Gegenteil: Fast klaglos wird das Leben angenommen und akzeptiert. Lediglich am Ende ihres Buches schreibt die Autorin, dass sie, wenn sie noch einmal zur Welt käme, keine Bäuerin mehr werden wollte.

Sicherlich kein anspruchsvolles Werk, aber es fasziniert gerade durch seine gradlinige, geradezu karge Sprache, und erweckt in dem Leser ein Gefühl dafür, in welch einer Zeit des Wohlstandes, des Überflusses und der Sorglosigkeit wir heute leben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr berührende Lebenserinnerungen einer Bäuerin !!! 18. Februar 2008
Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses kleine Büchlein hat nur wenige Seiten, aber die sind so berührend u. fesselnd, daß Sie es nicht mehr aus der Hand legen werden, bis Sie es endlich ausgelesen haben. Die Lebensgeschichte der Anna Wimschneider ist ein Zeugnis einer Kindheit u. Jugend aus dem vorigen Jahrhundert aus aller einfachsten Verhältnissen, die Geschichte eines armen Bauernmädchens bis zum Erwachsenenalter. Übrigens auch hervorragend verfilmt von Josef Vilsmaier in den Hauptrollen mit Dana Vavrova u. Werner Stocker. Trotzdem würde ich jedem empfehlen zuerst das Buch zu lesen, weil es einfach immer besser ist zuerst das Buch zu lesen u. dann den Film zu schauen, weil man sonst die Geschichte u. ihren Ausgang ja schon kennt u. das wäre taktisch gesehen ja nicht gerade sehr klug.
Man kann sich die im Buch geschilderte Armut heutzutage kaum vorstellen, um so wichtiger, gerade auch für jüngere Leute, das Buch einmal zu lesen !!!
Anna Wimschneider war eine bemerkenswerte Frau, die es in ihrem Leben wirklich nicht leicht hatte u. trotz allem Kummer hat sie sich ein sonniges Gemüt bewahrt bis zu ihrem Tod, was sicher nicht zuletzt mit ihrem Gottvertrauen u. ihrer daraus resultierenden Lebensfreude zusammenhing.
Ein wirklich beeindruckendes Buch !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lakonische Schilderung des grausamen Landlebens 30. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wohl seit es Städte gibt, spätestens aber seit den Streitereien zwischen Kommunisten a la Marx und romantischen Sozialisten a la Proudhon, gibt es zwei Sichten auf das bäuerliche Leben: Menschenunwürdige, »bornierte« Schufterei, sagen die einen, natürliches Verhältnis zwischen Mensch und Natur, sagen die anderen. Die Lebenserinnerungen von Anna Wimschneider, anfang dieses Jahrhunderts geborene Bäuerin, sind ein Beleg für die erste Ansicht. Ihre Mutter starb früh im Kindbett, Anna mußte für die kleineren Geschwister sorgen, waschen, kochen, putzen, und zusätzlich auf dem Hof schuften, von der Schule ganz zu schweigen. In der Erntezeit wurde nachts um zwei - ins Bett gegangen? nein, aufgestanden. Aber die körperliche Arbeit ist nicht das schlimmste. Neid, Mißgunst, Bigotterie und (versuchte) Vergewaltigungen bestimmen das Verhältnis zu den anderen Dorfbewohnern. Natürlich wird auch von Schönem erzählt: Lieder- und Tanzabende, ausgelassene Feste nach dem Dreschen und Liebe. Kurz nach ihrer Heirat muß der Mann an die Front. Der Faschismus taucht im Dorf nur auf als ein weiteres Mittel ständig präsenter Intrigen. Anna, die den Hof allein bewirtschaftet und nebenbei noch für 3 bettlägerige Verwandte ihres Mannes sorgt, wird schwanger, arbeitet pausenlos, auch nach der Geburt bekommt sie ihr Kind kaum zu sehen, das ihre Schwiegermutter mehr quält als umsorgt. »Wenn ich noch einmal zur Welt käme,« schließt das Buch, »eine Bäuerin würde ich nicht mehr werden.« (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall lesenswert
Da das Buch kurz ist, fällt auch meine Bewertung mal kurz aus.
Wenn jemand sein Leben niederschreibt, ist es ohnehin schwer, dieses zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rike veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen passt...
Buch in Ordnung... Kaufe nur gebrauchte Bücher... Kann ich nur empfehlen...Ansonsten finde ich, das Buch ist besser als der Film...
Vor 6 Monaten von Wörl-Bachmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erinnerung...
als ich noch klein war, erzählte mir meine mutter von "früher". auch wir leben hier ländlich im schwarzwald. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von vixen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen immer wieder schön zu lesen
Dieses Buch ist immer wieder schön zu lesen.
Gerade die heutige Jugend die sich des öfteren beschwert dies oder das nicht zu haben sollte und kann durch dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mirjam Burger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte man in auch in der Schule lesen
Das Buch ist sehr gut. Man sieht, dass wir zur heutigen Zeit eigentlich fast alle im Luxus baden und dass sich hier bei uns normal keiner beschweren muss. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christine H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen!
Erschütternd weise, mutig und von gesundem Menschenverstand regiert - dieses Leben sollte Massstab für mehr Menschen sein! Unbedingt lesens- oder schenkenswert!
Vor 16 Monaten von S. Lefebvre veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schon als Buch und Film ein Klassiker
Ein gemütlicher Sessel, ein Kaffee oder Tee oder ein Glas Wein und dann einfach zuhören. Eine wunderbar erzählte Lebensgeschichte die man genießen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Kabelitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Leben voller Arbeit, Not und Mühsal
Anna Traunspurger wurde 1919 als als viertes von neun Kindern in Pfarrkirchen in Niederbayern geboren. Fast symbolhaft zwischen Dachau, Braunau und Passau. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mimir veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das unter die Haut geht
Die Lebenserfahrung der Anna Wimschneider gehen einem im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Ihre Sprache, ihre Schilderung ihres Lebens sind so formuliert, daß man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2012 von Wolfgang Schuhholz
5.0 von 5 Sternen Büchersammlerin MexxBooks
Dieses Buch ist ein " Eintauchen" in längst vergangene Zeiten. Während ich Seite für Seite gelesen habe, hatte ich oftmals das Gefühl in diesem Bauernhaus in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von MexxBooks BuchClub
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