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Herbert von Karajan - Invitation to the Dance

Herbert von Karajan - Invitation to the Dance

16. September 2003

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1972
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1972
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2003 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:18
  • Genres:
  • ASIN: B001SSOM02
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.892 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 9. November 2006
Format: Audio CD
Wenn Herbert von Karajan sich Musikstücke der sogenannten "leichten Klassik" vornahm, konnte man immer mit außergewöhnlichen Resultaten rechnen. So erfüllt und übertrifft die vorliegende CD einmal wieder alle Erwartungen: Glanz- und klangvoll entfalten sich die einzelnen Nummern vor unseren Ohren, Höhepunkte herauszugreifen fällt schwer. Den Auftakt macht Carl Maria von Webers "Aufforderung zum Tanz", gefolgt von zwei kurzen Stücken aus "La Damnation de Faust" von Hector Berlioz. Schwebender, zarter kann man diese Musik nicht spielen. Der Mephisto-Walzer von Franz Liszt schließt sich prachtvoll an, dicht gefolgt von den Tänzen aus Smetanas "Die verkaufte Braut". Rauschhaft schön und in herrlicher Tongebung erklingen die Polowetzer Tänze aus "Fürst Igor" von Alexander Borodin. Das minutiös genaue Zusammenspiel des Orchesters ist wieder einmal nicht genug zu bestaunen. Die sicher nicht sehr bedeutende Ballettmusik aus Verdis "Othello" breitet der Dirigent mit seinen Berliner Philharmonikern so klangschön vor uns aus, daß sie eine ganz neue Dimension gewinnt, und den prachtvollen Abschluß macht der Tanz der Stunden aus Amilcare Ponchiellis "La Gioconda", ein ziemlich abgedroschenes Stück, das aber mit solchem Glanz und Gloria, dabei überaus farbig und abwechslungsreich, gespielt wird, daß es schier einer Neuentdeckung gleichkommt. Man vergleiche diese Aufnahme mit einer Produktion von Gianadrea Gavazzeni und dem Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, wahrlich kein schlechter Dirigent und auch kein schlechtes Orchester, und trotzdem scheinen sich Abgründe dazwischen aufzutun.Lesen Sie weiter... ›
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