Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für eine individuelle als auch gesellschaftliche Gesundheit führt nichts an diesem "Geheimarchiv" vorbei, 2. August 2007
Wir werden immer älter bei einer verbesserten medizinischen Versorgung. Die WHO definierte 1946 Gesundheit als [...] Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen. Ich frage mich dennoch, warum sich gerade nach solch einer Definition die "Gesundheitssysteme" so entwickelt haben, dass mit Menschen mit zunehmender Anzahl an Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs sterben (was sogar als "natürliche Todesursache" angesehen wird).
Die in diesem Buch gesammelten bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse scheinen weder Eingang in Planungen von Gesundheitsreformen noch in die Lehrpläne angehender Fachkräfte in selbigem System gefunden zu haben. Die (weitestgehend) neutrale Darstellung der zahlreichen, sogar wissenschaftlich abgesicherten Untersuchungen lässt keine andere Schlußfolgerung zu als, dass die Menschen gewollt in der Schwebe zwischen Krankheit und Abhängigkeit von Medikamenten gehalten werden. Nach der Lektüre dieses schmalen und zugleich horizonterweiternden Bandes müssen bei jedem, des Denken fähigen Menschens Zweifel erwachen und sich die Blickrichtung hin zur Ernährung als Grundlage von Gesundheit und Lebensfreude fokussieren.
Konkret werden viele Untersuchungen und Experimente zu Themen wie "größte Lebensleistung mit geringster Nahrungsmenge", "Vollgesundheit bei 'HUngerkost'" sowie aufschlußreiche Erfahrungen wie die Lebensgeschichte des Dänen Hindhede weitergegeben. Hindhede plante im 1. Weltkrieg die Ernährung ganz Dänemarks und bewahrte es so vor der Grippewelle, die viele Menschen anderer europäischer Länder dahinraffte. Zudem ging auch die Sterblichkeit statistisch signifikant zurück. Des Weiteren bieten zahlreiche Artikel Einblicke in die Ernährung von Volksgruppen wie den Menschen auf Java, den Eskimos, Wikingern, den Gomsern, Einwohner Jerseys, Vorkriegs-China.
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56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein "Muß" für alle gesundheitsbewußten hellen Köpfe, 19. Juni 2005
Dieses Buch enthält eine Fülle von eigentlich bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen in Sachen Ernährung, die aber leider - vermutlich aufgrund von stärker wiegenden Interessen der großen Industriezweige - keinen Eingang in die offizielle und praktizierte Lehrmeinung der Ernährungsmedizin gefunden haben. Es darf eben nicht sein, was zwar einfach und logisch ist, aber den "Großen" ( Zucker-, Milch- und Fleischindustrie etc) auf die Füße tritt. Könnte ja Umsatzeinbußen zur Folge haben. Jedes Kapitel ist ein Krimi für sich, absolut lesens- und wissenswert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Was man wissen sollte., 31. Mai 2009
Hier sind erstaunliche und Mut machende Erkenntnisse zu lesen, die auf unbestreitbaren Fakten beruhen. In diesem Werk lässt Dr. Bircher auch eine ganze Reihe von Autoren zu Wort kommen, deren Erkenntnisse auf breit angelegten Versuchen beruhen, die ganze Völker umfassen, einfach weil z.B. Kriege zu einer Kostumsstellung zwangen, deren Folgen man studieren konnte. Oder Menschen veranstalteten einen "Fastenmarsch". Mut macht z.B. die Erkenntnis, dass allein schon die Einschränkung unserer mengenmäßigen Überernährung günstige Folgen hat. Dann erkennt man, dass mit relativ einfachen Mitteln man sich besser ernähren kann, als wir das heute im allgemeinen tun. Nicht nur informativ, sondern auch spannend zu lesen.
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