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Heralding-the Fireblade/Ltd./Ausverkauft
 
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Heralding-the Fireblade/Ltd./Ausverkauft [Limited Edition]

Falkenbach Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Meister der Skaldic Art ist wieder zurück und veröffentlicht mit „Heralding – The Fireblade“ nun endlich sein viertes Werk. Wer seine Alben jedesmal mit solchem Erfolg unter die Leute bringt, hat große Erwartungen zu erfüllen, und da braucht es schon seine Zeit, um eine CD fertig zu stellen. Vratyas Vakyas hat die Zeit genutzt und „Heralding – The Fireblade“ braucht den Vergleich mit seinen Vorgängern nicht zu scheuen. Episch, düster, kantig und doch eingängig, eigenwillig, ausgereift und beeindruckend, so vereinnahmt auch „Heralding – The Fireblade“ den Zuhörer und Falkenbach hat sich den Thron des Viking Metals, bzw. Skaldic Art, wie Vratyas selbst seine Musik betitelt, wirklich verdient. Viking Metal muss eben doch nicht immer nur von Grunts, Growls und Lobliedern auf Bier und Met leben, gerade Vratyas Vakyas’ klare Vocals sind verantwortlich für das Majestätische an seinen Kompositionen und machen Falkenbach seit jeher zu etwas besonderem und vor allem unverwechselbar. Fans von Viking Metal und Skaldic Art können und sollten hier bedenkenlos zugreifen!

Der Künstler über die CD

Vratyas Vakyas: "Ich selbst habe in diesem Werk immer etwas wie das 'nullte' Album gesehen, durch seine Neuaufnahme nun ist es aber im Grunde ein angemessener und konsequenter vierter Teil des Ganzen, denn obwohl ich versucht habe an den Stücken selbst so wenig wie möglich zu ändern, ist es doch eine andere Zeit in der alles nun neu aufgenommen und gemischt wurde, was ebenfalls deutlich zu hören ist. Stilistisch wird sicher hörbar sein, dass die Entstehung der Stücke relativ weit zurückliegt, die Qualität der Aufnahme wiederum bringt dann eine ganz andere zeitliche Komponente hinzu. Bereits auf vorherigen Alben habe ich immer wieder auf älteres Material zurückgegriffen, somit stellt dies ebenfalls keine Neuheit in Bezug auf Falkenbach dar. Ob es eine Art Abschluss darstellt kann ich momentan nicht sagen, dazu müsste ich wissen ob es ein fünftes Album geben wird, und wie dies klingen mag. Bereits nach dem dritten Album haben viele Menschen von einem perfekten ! Kreis gesprochen, nun, mit dem 4. Album, ist dies wieder der Fall. Vielleicht liegt dies daran, dass Falkenbach zwar auf jedem Album grundlegend verschieden klingt, dennoch aber immer typisch Falkenbach war und ist, ohne den Stil zu brechen."

Biographie der Mitwirkenden

Im Jahr 1989 wurde das erste von insgesamt 7 veröffentlichten Falkenbach Demos fertiggestellt. Im Laufe der Jahre veränderte sich der musikalische Stil - Waren zu Beginn die Folk Einflüsse bestimmend, akustische Gitarre und klarer Gesang als tragenden Elemente, so kam der Metal-Einfluss mehr und mehr zum tragen. Nach einigen Label-Angeboten entschied sich Vratyas Vakyas, einziger Musiker Falkenbachs, im Jahr 1995 die Arbeiten für das CD Debüt in Angriff zu nehmen.

Die Aufnahmen des Albums „The Fireblade“ verliefen durch studiotechnische Probleme nicht nach Wunsch, und wurden nach etwa einer Woche abgebrochen. Am Ende des selben Jahres starteten die Aufnahmen zu „...En Their Medh Riki Fara...“ im Blue House Studio, die schließlich im März 1996 erfolgreich beendet werden konnten. Der Erfolg dieses Album führte dann zur Zusammenarbeit mit Napalm Records, und so erschien Im Dezember 1998 der Nachfolger „Magni Blandinn Ok Megintiri“.

Während das Debüt noch von den Einflüssen aus dem Black-Metal Bereich geprägt war, hatte das zweite Album seinen Schwerpunkt auf den epischen, hymnischen Stücken.

Nach 6 Jahren des Schweigens meldete sich Falkenbach mit dem Album „Ok Nefna Tysvar Ty“ zurück. Erstmals kamen mit Bolthorn (Schlagzeug), Hagalaz (additional acoustic Guitars) und Tyrann (additional vocals) auch Gastmusiker zum Einsatz, welche mit ihrer Band Vindsval auf Vratyas´ Label Skaldic Art Prod. vertreten sind. Aufgenommen wurde das Album im Tidalwave Studio, unter der Regie von Patrick Damiani.

Mit der Neuaufnahme des Albums „Heralding – The Fireblade“ schließt sich nunmehr der Kreis, und im November 2005 folgt somit das bislang 4. Album Falkenbachs.

Das textliche Konzept Falkenbachs blieb wie immer unverändert, musikalisch stellt das aktuelle Material die komplette Bandbreite aller Elemente Falkenbachs dar, verbindet die rauen Elemente früherer Werke mit den epischen Stücken und ruhigeren Passagen späterer Zeiten zu einem einzigartigen Ganzen. Neben epischen Hymnen, Chören, klaren Gesängen, akustischen Gitarren und Flöten, finden sich auch rauere Teile, Screams und schnellere Lieder auf diesem Album wieder. Erneut wurde im Tidalwave Studio unter der Regie von Patrick Damiani aufgenommen. Unter abermaliger Mithilfe von Boltthorn, Hagalaz und Tyrann entstand somit das wahrscheinlich bislang abwechslungsreichste und eindruckvollste Album in der Geschichte Falkenbachs.

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