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Her


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Produktinformation

  • Darsteller: Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Amy Adams, Rooney Mara, Olivia Wilde
  • Künstler: Eric Zumbrunnen, K. K. Barrett, Casey Storm, Ellen Lewis, Hoyte Hoytema, Ren Klyce, Megan Ellison, Daniel Lupi, Spike Jonze, Cassandra Kulukundis, Jeff Buchanan, Natalie Farrey, Vincent Landay, Chelsea Barnard
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 4. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00J9JY8UQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.040 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Her spielt in naher Zukunft in Los Angeles: Der hochsensible Theodore lebt davon, anrührende persönliche Briefe für andere Menschen zu verfassen. Seine gescheiterte langjährige Beziehung hat ihm das Herz gebrochen, – umso aufgeschlossener reagiert er auf sein neues Betriebssystem, das ihm als intuitive, eigenständige Persönlichkeit angepriesen wird. Als Theodore das System startet, lässt er sich von „Samanthas“ freundlicher Stimme bezaubern, denn sie stellt sich mit viel Verständnis, Sensibilität und erstaunlichem Humor auf ihn ein. Samanthas und Theodores Bedürfnisse und Sehnsüchte ergänzen sich, entwickeln sich weiter, ihre Freundschaft wird intensiver bis sie sich schließlich ineinander verlieben.

"Eine der tiefgründigsten und gefühlsvollsten Romanzen seit Langem. Unfassbar schön und voller Wehmut."-- Cinema

"Entrückter, ganz und gar entzückender Sci-Fi-Liebesfilm für Romantik-Nerds."-- KulturSpiegel

"Es ist Spike Jonze und seinem Händchen für schräge Stoffe zu verdanken, dass 'Her' ganz und gar wunderbar geraten ist. Wie er diese Amour fou als Solo inszeniert, diesen Liebestanz mit nur einem Körper ist grandios. Ein milder, verstörender Sinnesrausch, elegant in Szene gesetzt und erschöpfend erzählt."-- Süddeutsche Zeitung

"'Her' ist betörend schön, formal brillant, eine philosophische Herausforderung."-- Die Welt

Her 01
Her 02
Her 03
Her 04
Her 05
Her 06

VideoMarkt

Theodore arbeitet in einer Agentur, die sich auf von Hand geschriebene Briefe spezialisiert hat. Er spendet Menschen Trost, ist aber selbst doch allein. Theodore fühlt sich einsam, seit seine Frau sich getrennt hat. Das ändert sich, als er ein neues, lernfähiges und personalisiertes Betriebssystem für seinen Homecomputer installiert. Es gibt sich den Namen Samantha und wird bald seine engste Vertraute und schließlich auch Geliebte. Doch damit tun sich nach und nach immer noch größere Probleme auf.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.G. am 2. April 2014
Format: DVD
Theodore Twombly schreibt Briefe.
Er schreibt Briefe für alle möglichen Menschen, die es offensichtlich nicht mehr selbst auf die Reihe bekommen, die richtigen Worte zu finden, um einer geliebten Person, dem Vater, der Mutter, den Kindern, wem auch immer, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.
Es gibt also, in dieser nahen Zukunft, in der "Her" spielt, Agenturen, die Leute wie Twombly beschäftigen, um Briefe wildfremder Menschen zu schreiben, teilweise komplett den Schriftwechsel zu übernehmen.
Auch sonst ist die Welt, in der Theodore (Joaquín Phoenix) lebt, geprägt von menschlicher Antikommunikation. Die Generation Smartphone/ Google Glass hat ihr Endstadium erreicht. Die Menschen rennen über öffentliche Plätze, reden mit sich selbst / mit dem Chip in ihrem Ohr, der ihnen Ihre E-Mails, die Nachrichten, das Wetter, einfach alles vorliest.
In dieser Welt lebt Twombly, als seine Ehe mit Catherine (Rooney Mara aus "Verblendung") in die Brüche geht, passenderweise aufgrund des Umstandes, dass sie offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren.
In seiner Einsamkeit, eingefangen zwischen seinen lyrischen Briefen für und an Menschen, die er niemals kennenlernen würde und seinem Liebeskummer, schafft er sich ein sog. "Operating System" an, eine Art Betriebssystem, welches man auf seinen Ohrchip/aufs Handy installiert. Es handelt sich hierbei um die finale Form künstlicher Intelligenz, denn das O.S. ist nicht nur fähig, seine eigene K.I. zu erfassen und zu realisieren, nein - es lernt auch stetig dazu, empfindet Empathie und entwickelt einen eigenen Charakter & Gefühle. Es ist schlicht wie ein Mensch. Nur eben ohne Körper. Ein Mensch, namens Samantha (Stimme im engl.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Optimus am 12. September 2014
Format: Blu-ray
"Her" ist eindeutig ein Drama, kann aber immer wieder mit unerwartet komischen Momenten aufwarten.
Der Film zeigt sehr anschaulich, ohne zu sehr in die Science Fiction Richtung abzudriften, wo die Entwicklung der heutigen Technik (Smartphones) und des Internets hinführen könnte.

Der Protagonist ist zunächst natürlich alleine und deprimiert. Durch eine spontane Entscheidung tritt eine "Frau" in sein Leben, die allein durch ihre Stimme und Ihre Art zu sprechen Freude in sein Leben bringt (Im Deutschen von Luise Helm sehr schön dargestellt).

Diese Frau ist jedoch nicht real sondern wird durch die künstliche Intelligenz in einem Computer OS erzeugt.
Gerade durch das kontinuierliche lernen und die autonome Weiterentwicklung des OS, entwickelt dieses eine eigene Persönlichkeit, was in diesem Szenario zwangsläufig zu einer Beziehung zwischen ihm und ihr führt.
Die Sichtweise auf die künstliche Intelligenz ist sehr philosophisch und zeigt, welche Probleme eine tatsächlich sich eigenständig entwickelnde künstliche Intelligenz mit sich bringen könnte - das eigene Bewusstsein.

Obwohl der Hauptdarsteller seine persönlichsten Gespräche mit seinem OS führt, verliert er nicht den Bezug zur realen Welt und hält seine realen Freundschaften aufrecht.

Durch kleine Einblendungen wird immer mal wieder die Blickwinkel des OS dargestellt, welche durch das mobile Endgerät erzeugt werden.

--- (möglicherweise Spoiler) ---

Sehr eindrucksvoll kommt die Verzweiflung rüber, die durch die Unmöglichkeit einer realen Beziehung zwischen den beiden hervorgerufen wird.

Das Ende kommt etwas plötzlich jedoch auch vorhersehbar.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 4. September 2014
Format: DVD
Spike Jonzes -Her- spaltet ein wenig die Zuschauergemeinde. Noch vor der Veröffentlichung wurde der Film mit reichlich Vorschußlorbeeren bedacht, später gab es zahlreiche Kritiker, die mit Jonzes Stoff nicht all zu viel anfangen konnten. Für mich ist -Her- Kino der Extraklasse. Ein Kammerspiel, dem man das nicht anmerkt, ein Theaterstoff der brillant ins Spielfilmfomat transformiert wurde. Vor allem aber: -Her- ist, jedenfalls meiner Ansicht nach, kein visionärer "Zukunftsquatsch", sondern bereits vorhandene Realität, die mir persönlich Angst macht. Nichts von dem, was Spike Jonzes Protagonisten in -Her- widerfährt ist unvorstellbar, im Gegenteil, wir sind auf dem besten Weg in die digitale Entfremdung, umgeben von "intelligenter Software", die menschliche Wärme nur imitieren kann und Terrabiteweise Einsamkeit produziert. Damit ist -Her- für mich ein außerordentlich kluger, ansprechender und nachdenklicher Film geworden.

Theodore Twombley(Joaquin Phoenix ) ist Brief- und Kartenschreiber bei BeautifulHandwritingLetters.com. Für wildfremde Menschen entwirft er Liebesbriefe. Theodore ist einsam. Seine Frau Catherine(Rooney Mara) hat ihn verlassen. Die Scheidung ist nur noch eine Frage von Unterschriften. Theodores Leben spielt sich zum größten Teil im Internet ab. Doch was Theodore wirklich braucht, ist menschliche Wärme. Ein Date über eine Dating-Line geht komplett in die Hose und so wendet sich Theodore einem neuen Software Programm zu. Das Operating System OS1 verspricht dem Nutzer den perfekten Partner. Bis auf den menschlichen Körper soll das Programm all das produzieren können, was einen guten Freund ausmacht.
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