Wie "Henry dreht auf" im Bunde von "Puppenmord" und "Trabbel für Henry", den Büchern um den Berufsschullehrer Henry Wilt, so ist Tom Sharpe der dritte im Bunde von Douglas Adams und Terry Pratchett, den drei witzigsten Schriftstellern Englands, das an solchen ja wirklich nicht arm ist. Doch was Sharpe kann, kann nur Sharpe: Die Absurdität im Leben einer ganz normalen Figur so unmerklich zu steigern, dass man sich am Ende darüber, in welch schwindelerregende Höhen Sharpe sie geführt hat, ohne dass die Plausibilität je verloren gegangen wäre, die Augen vor Verwunderung reiben würde, täte man das nicht schon längst der Lachtränen wegen. Das einzige, was an diesen Büchern nicht stimmt, sind die seltsamen deutschen Titel.