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Henri-Georges Clouzot Collection [3 DVDs]
 
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Henri-Georges Clouzot Collection [3 DVDs]

Yves Montand , Charles Vanel , Henri-Georges Clouzot    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 17,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Teuflischen Der Schwarzweißfilm weist weniger Rauschen als Kratzer auf. Schärfe- und Kontrastwerte bleiben annehmbar. Akustisch bietet die deutsche Fassung klarer gestaltete Dialoge, während die Originalversion eine vitalere Kulisse anstrebt. Diese bleibt aber monoton. Lohn der Angst Die Wertung fällt ganz dem in die Jahre gekommenen Material gemäß aus. Trotz Kompressionsproblemen, knisterndem Monoton und dünnen Geräuschen wird man noch Freude an diesem Meisterwerk haben. Nicht zuletzt die Infos des Bonusmaterials, das zwar hauptsächlich in Textform daher kommt, transportieren ausreichend Hintergrundwissen.

Bild: Die Bildbewertung in Noten ist ein Mittelwert. Im einzelnen ergeben sich zu den Filmen folgende Kritiken: Die Teuflischen: Einmal angesehen von Kratzern und Flecken, die hin und wieder in Auge fallen, bietet der Film relativ annehmbare Kontrast- und Schärfewerte (Zöpfe, 00:05:52). Rauschen findet zwar statt, fällt aber nicht so heftig aus wie in anderen Schwarzweißfilm-Produktionen derselben Zeit. Innerhalb feinerer Konturen muss immer wieder ein sanftes Flimmern bemerkt werden (Transportfahrzeug und Fensterläden, 00:02:50 oder Muster des Kleides, 01:15:04). Lohn der Angst Zwar weist das Schwarzweiß-Bild Kompressionsprobleme auf (Klötzchenbildung am Ärmel, 00:03:55), an Schärfe bietet es aber durchaus ausreichende Werte (Glanz auf Gesichtsfalten, 02:12:52). Die Kontraste könnten sich dabei aber etwas plastischer abzeichnen (Hemd und Hose, 00:51:47) und feinen Konturen innerhalb dunkler oder heller Flächen etwas mehr Spielraum lassen. Rauschen fällt auf matten Oberflächen recht stark aus, auf Gesichtern ist es seltener zu beobachten. Während schnellerer Kamerabewegungen bleibt die Schärfe erstaunlich stabil.

Ton: Auch die Tonbenotung ist ein Mischwert. Im folgenden die Einzelbewertungen: Die Teuflischen Wenn auch die Dialoge im Deutschen deutlicher und klarer strukturiert ausfallen und somit verständlicher sind, so ergibt sich im Original doch eine vitalere Illusion von Kulisse (vgl. Kindergeschrei, 00:12:19). Der Mono-Ton kommt dabei aber nicht über seine eingeschränkte Natur hinaus und bleibt etwas sperrig und hohl tönend. Lohn der Angst Der deutsche Monoton knistert häufig stark. Geräusche wie prasselnder Regen übertragen sich nur äußerst dünn (Regen, 00:21:79), während sie im Original stärker besetzt ausfallen. Dialoge hingegen sind hier etwas leiser abgemischt als in der deutschen Fassung, bleiben aber stets gut verständlich, wenngleich auch nicht voluminös. Insgesamt eine, dem Tonformat entsprechende Leistung.

Extras: Die Teuflischen: Das Bonusprogramm besteht aus deutschem Kinotrailer (2:38 Min.), deutschem Vorspann (1:00 Min.) und den Programmtipps, die drei Trailer beinhalten. Leider muss man, um die Sprache zu wechseln, während des laufenden Filmes ins Menu zurückkehren. Lohn der Angst Das Bonusmaterial kommt mit zahlreichen Informationen daher. So geben, neben dem Original-Kinotrailer (2:41 Min.), vor allem die Produktionsnotizen in umfangreichen Texten Aufschluss über Dreh und besonders den spektakulären Nachbau des Spielortes in der Camargue. Auch "Besetzung/Stab" bietet neben Namen sehr detaillierte Infos über die Mitwirkenden. Neben einer ansprechend gestalteten Fotogalerie, die mit Szenenbildern, Poster-Artworks und Bildern vom Set daher kommt, können noch deutscher Vor- und Abspann sowie Programmtipps, bestehend aus drei Trailern, angewählt werden. Außerdem gehört ein DVD-Rom-Part zur Ausstattung. --movieman.de

Kurzbeschreibung

"Lohn der Angst" (s/w)
Einem Häuflein Abenteurer, völlig mittellos, bietet sich in einem gottverlassenen Nest eine Chance - hunderte von Kilometern entfernt brennt eine Ölquelle - hochexplosives Nitroglyzerin zum Brandort zu fahren, gegen Höchstbezahlung - Chance oder Himmelfahrtskommando?
Laufzeit: 142 Min.
Produktionsjahr: 1952
Regie: Henri-Georges Clouzot, Georges Arnaud (Buch);
Darsteller: Peter van Eyck, Yves Montand, Charles Vanel;

"Die Teuflischen" (s/w)
Michel ist einfach widerlich. Kein Wunder, daß sich seine Frau Christine und seine Geliebte Nicole zusammentun, um das Ekel unter die Erde zu bringen. Sie begehen den perfekten Mord. Aber Christine stirbt dabei an Herzversagen. Und genau das hatten Michel und Nicole gewollt. Genial! Oder doch nicht?
Laufzeit: 112 Min.
Produktionsjahr: 1955
Regie: Henri-Georges Clouzog
Darsteller: Simone Signoret, Vera Clouzot;

"Spione am Werk" (s/w)
In der psychiatrischen Klinik von Dr. Malic, der nur zwei Patienten beherbergt und vor dem Ruin steht, entbrennt der Kampf westlicher und östlicher Geheimdienste. Malic nimmt das Angebot des Engländers Colonel Howard an, einen gewissen Monsieur Alex zu beherbergen. Alex ist Agent, der für die CIA arbeitet und den Nuklearwissenschaftler Professor Vogel, der die "Billigpreisatombombe" erfunden hat, ersetzen soll. Seltsame Besucher tauchen in der Klinik auf. Als Alex verschwindet, legen die Geheimdienste Hand an Vogel.
Laufzeit: 100 Min.
Produktionsjahr: 1957
Regie: Henri-Georges Clouzot
Darsteller: Jürgens Curd, Sir Peter Usttinov, O. E. Hasse, Sam Jaffe, Paul Carpenter;

Produktbeschreibungen

Lohn der Angst (FR/IT, 1952, ca. 142 Min., FSK 16):
Las Piedras, irgendwo in Südamerika in den 1950er Jahren. Das Leben hier ist eintönig und bescheiden, einzig die kleine Kneipe im Ort bietet Abwechslung. Arbeit gibt es wenn überhaupt nur auf den nahegelegenen Ölfeldern der mächtigen amerikanischen Ölgesellschaft South Oil Company, doch die Zeiten sind schlecht und so besteht die Bevölkerung von Las Piedras hauptsächlich aus arbeitssuchenden Glücksrittern und gestrandeten Abenteurern. Auch Mario aus Korsika, sein italienischer Zimmergenosse Luigi, der Deutsche Bimba und der Franzose Jo zählen dazu. Sie würden gerne nach Europa zurückkehren, doch ohne Geld ist dies leider nicht möglich und so warten die vier in der Kneipe auf bessere Zeiten.

Als die 300 Kilometer entfernte Ölquelle der amerikanischen South Oil Company in Brand gerät, bietet sich ihnen die einmalige Chance, in wenigen Tagen viel Geld zu verdienen. Mit ein paar Gallonen Nitroglycerin könnte der Brand schnell gelöscht werden, doch das hochexplosive Gemisch ist in Las Piedras, LKWs für Gefahrguttransporte Hunderte von Kilometern weit entfernt. Also sucht der Chef von S.O.C. O′Brien vier Freiwillige die bereit sind unter Einsatz ihres Lebens das Nitroglycerin mit Wassertanks quer durch den Dschungel zu den Ölfeldern zu transportieren. Eine leichte Erschütterung, ein kleiner Funke oder zu große Hitze genügen, um das Nitroglycerin zum Explodieren zu bringen. Zur Sicherheit sollen zwei Transporter mit je zwei Männern aufbrechen - die Wahrscheinlichkeit, dass beide LKWs die gefährliche Reise ans andere Ende des Urwalds schaffen, ist gering.

Dennoch ist
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