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Hendrikje, vorübergehend erschossen: Roman Taschenbuch – 1. November 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210311
  • ISBN-13: 978-3423210317
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Witz und Tragik liegen so eng nebeneinander, dass sie manchmal schon nicht mehr zu unterscheiden sind. Das macht das Buch zu einer ungemein spannenden und vergnüglichen Lektüre. Es ist todtraurig und todwitzig zugleich. Man merkt, dass es einem eigentlich gut geht – und dass es auch nicht so schlimm ist, wenn’s mal anders läuft.

Es scheint fast ein bisschen zu viel des Schlechten, was Ulrike Purschke in ihre Romandebüt ›Hendrijke, vorübergehend erschossen‹ gepackt hat. Aber dank eines lakonischen Erzählstils, mit ein wenig schwarzem Humor, viel Warmherzigkeit und Mitgefühl für ihre verschrobene Hauptfigur schafft es die Autorin, ein fesselndes Buch daraus zumachen, das einen immer wieder überrascht. Es ist geschrieben als Protokoll der Therapiesitzungen, die ›gesprochene‹ Sprache also gut zu lesen. Witz und Tragik liegen so eng nebeneinander, dass sie manchmal schon nicht mehr zu unterscheiden sind. Das macht das Buch zu einer ungemein spannenden und vergnüglichen Lektüre. Es ist todtraurig und todwitzig zugleich. Man merkt, dass es einem eigentlich gut geht – und dass es auch nicht so schlimm ist, wenn’s mal anders läuft.

Das allerschönste beim Lesen dieses Buch ist, dass man den eigenen Kummer vorübergehend und grinsend vergisst….ungewöhnlich warmherzig und total lustig.

Ein wirkliches Lesevergnügen.

Mit unvergleichlichem Witz und Charme hat Ulrike Purschke in ›Hendrikje, vorübergehend erschossen‹ eine Figur entstehen lassen, die wie keine andere vom Schicksal gezeichnet wird.

Für alle Freunde des Happy End eine witzige und gleichzeitig spannende Story.

Ulrike Purschke gelingt es auf bezaubernde Art und Weise, mit ›Hendrikje, vorübergehend erschossen‹ eine außergewöhnliche Geschichte zu erzählen über eine Frau, die mit ihrer naiven, aber liebenswürdigen Art von einem Unglück ins nächste eilt... Ein Lesevergnügen der ganz seltenen und daher so vergnüglichen Art. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Purschke, Jahrgang 1961, ging nach dem Abitur von Kassel nach Hamburg und wurde Schauspielerin. Sie studierte Literaturwissenschaft in Rom und Filmdramaturgie in Hamburg. Seitdem schreibt sie Drehbücher und lebt in Berlin. Hendrikje ist ihr erster Roman.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Möhrke am 1. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes: herrlich skurril, sympathisch und witzig! Sprachlich bringt es Ulrike Purschke mit diesem Roman genau auf den Punkt, denn das Verhalten und die Gefühle der Hauptfigur Hendrikje werden perfekt widergespiegelt.

Hendrikje, Malerin und Angestellte in einem Café, beschuldigt sich selbst 1,5 Menschen auf dem Gewissen zu haben und befindet sich im größten Teil des Buches im Gespräch mit einer Psychologin - von ihr liebevoll "die Palmenberg" genannt. Sie erzählt ihr die durchaus nicht gerade kurze Geschichte, wie es zu diesen angeblichen Morden ihrerseits kam. Dies tut sie auf eine hinreißend ehrliche Art, wenngleich man ihr manchmal gern sagen würde: "Hendrikje, warum bist du nur so furchtbar naiv." Und trotzdem fühlt man mit Hendrikje mit und kann sich immer mehr in ihre verqueren Gedanken hineinfühlen. Es ist einfach köstlich von Hendrikjes Lebensmut zu lesen (okay, sie hat wiederholt Selbstmordgedanken, aber was macht das schon...) und davon, dass sie aus jeder Situation versucht das Beste zu machen. So ist Hendrikje zwar naiv, ja erscheint manchmal sogar etwas dümmlich und trotzdem kann man auch einiges von ihr lernen. Sie lässt sich eben nicht unterkriegen, trotz mehrerer Schiksalsschläge.

Mit ihrem ganz eigenen Humor und dem lebendigen Schreibstil schafft Ulrike Purschke mit "Hendrikje, vorübergehend erschossen" eine entwaffnende Geschichte, die uns gleich viel fröhlicher auf den Alltag mit seinen kleinen und auch größeren Problemen blicken lässt. Der Job ist mies, die ganzen Gemälde verbrannt, die Oma gestorben, die eigenen Freunde wollen einen zum Selbstmord drängen - kein Problem für Hendrikje!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kater Schnurz am 26. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hendrikje ist mehr als nur ein Pechvogel. Vielmehr besitzt sie einen total unschuldigen, unbedarften und schutzlosen Charakter, sieht an ihren Mitmenschen immer nur das Gute, stellt sich selbst hingegen in Frage. Sie ist so naiv, dass sie ihren Mitmenschen keine böse Tat zutraut - da sie in dem Punkt aber irrt, wird sie am laufenden Band Opfer vom missgünstigen Verhalten anderer. Dass ihr das Schicksal zu allem Übel auch noch zusätzliche Steine in den Weg legt, lässt sie endgültig an den Punkt des Selbstmordes kommen.
Durch eine unglückliche und von ihr selbst so nicht gewollte Verkettung der Umstände kommen zwei ihrer "Freunde" ums Leben. Sie selbst wird dafür zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.
Dort erzählt sie rückblickend der Psychologin ihre Geschichte.

Von außen betrachtet liest sich ihr Leben wie eine Verhöhnung, eine einzige Bestrafungsaktion: Es gibt fast niemanden in ihrem Leben, der ihr Kraft gibt, jeder nutzt sie aus oder stößt sie zu Boden. Allen voraus ihre Freunde, die sich über ihren Entschluss des Suizides sogar freuen, eine Abschiedsparty organisieren und ihr Exfreund sichert sich sofort ihre Wohnung, die er noch vor ihrem Tod beginnt, für sich und seine neue Freundin umzugestalten.
So viel Demütigung für eine Person ist schwer zu ertragen - als Außenstehender. Ich hab stellenweise echt Wut gekriegt und hätte Hendrikje am liebsten durchgeschüttelt, ihr ins Gesicht geschrieen, dass diese Behandlung unter die Menschenwürde geht und sie endlich etwas machen soll!

Das Besondere nun:
Hendrikje selbst sieht ihr eigenes Schicksal ganz anders als der Leser das tut.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 21. September 2006
Format: Taschenbuch
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen! Der Roman "Hendrikje, vorübergehen erschossen" besticht durch die Einfachheit der Hauptperson Hendrikje, die im netten Plauderton (beim Psychiater) ihr Leben ausbreitet. In der naiven, einfachen Weise berichtet sie von ihrem verkorksten Leben. Trotzdem hat sie die Standhaftigkeit, alles zu meistern, was auf sie zu kommt. Hängt wohl auch damit zusammen, dass sie sich auch leider zu gerne von anderen Menschen ausnutzen lässt. Vor allem ihr Geliebter Ernst, der sich nicht als ihr Freund bezeichnen lassen möchte, weil dass zu bindend wäre.

Ich habe das Buch von der ersten Seite genossen, weil nicht nur mit viel Witz und Ironie geschrieben wurde, sondern weil man durch den persönlichen Ton meint, man sitzt mit einer Freundin bei einem Kaffee und spricht über sein Leben. Hendrikje ist einfach liebenswert!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Hendrikje Schmidt sitzt der Gefängnispsychologin gegenüber und erzählt ihr, wie's gewesen ist. Hendrikje sitzt im Knast, weil sie 1,5 Menschen umgebracht hat. Meint Hendrikje. Aber aus Hendrikjes Sicht ist Hendrikje an allem Schuld, wirklich an allem. Wenn ihre Freunde sie ausnutzen, merkt sie das nicht mal, und findet immer den Fehler bei sich und eine Entschuldigung für die Anderen. Dabei geht wirklich alles schief und ihr Leben ist eine einzige Katastrophe: eigentlich ist Hendrikje Malerin, und sogar eine ziemlich gute, aber ihren Lebensunterhalt verdient sie durch Kellnern. Ihr Atelier mit allen ihren Bildern brennt ab, ihre Oma, die sie großgezogen hat, stirbt und ihr Freund verlässt sie. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch plant sie einen neuen, zusammen mit ihren vermeintlichen Freunden, und dann gerät alles komplett aus den Fugen.

Nein, es ist gar nicht wie Bridget Jones. Es ist viel besser. Hendrikje ist nicht das personifizierte Chaos, sondern sie hat ihr Leben eigentlich erschütternd gut im Griff. Sie ist nur besessen davon, niemandem auf die Nerven zu gehen, und erkennt nie bei anderen eine böse Absicht. Erst als sie im Gefängnis sitzt, weil sie ihren Ex-Liebhaber vom Dach geschubst hat, tut sie einmal das einzig Richtige: sie ist hartnäckig und setzt ihren Willen durch. Dass sie damit das große Glück findet, ist überhaupt nicht kitschig und einfach nur toll. Auf der Umschlagrückseite wird behauptet, das Buch mache glücklich, und glaubt mir: das ist tatsächlich so!
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