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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B006MO23B2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.123 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prologue
2. Helvetios
3. Luxtos
4. Home
5. Santonian Shores
6. Scorched Earth
7. Meet The Enemy
8. Neverland
9. A Rose For Epona
10. Havoc
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. A Rose For Epona (video clip)
2. Havoc (video clip)
3. Making Of A Rose For Epona
4. Making Of Havoc
5. A Closer Look @ The Lyrics (interview)
6. Live @ Feuertanz 2010 (4 songs live)

Produktbeschreibungen

Die limitierte Erstauflage im Digi kommt inkl. Bonustrack und DVD mit zwei Clips, Making of, Interview und vier Live-Videos vom Feuertanz-Festival 2010.

Auf dem mittlerweile fünften Studioalbum zeigen die Vorreiter der New Wave Of Folk Metal, was in ihnen steckt, präsentieren die perfekte Symbiose aus der bisherigen, ohnehin unglaublich starken Diskografie und legen sogar noch einige Scheite mehr ins lodernde Feuer. »Helvetios« umfasst die gesamte Bandbreite ELUVEITIEs von der rohen Gewalt der frühen Werke wie »Vên« und »Spirit« über die Hymnik des Nuclear Blast-Debüts »Slania« bis zur stromlosen Mystik des Akustik-Meisterstücks »Evocation I The Arcane Dominion« und der schieren Death-Metal-Brutalität des direkten Vorgängers »Everything Remains... As It Never Was«.
Während Songs wie »Meet The Enemy« oder »Havoc« komplett nach vorne in Richtung Schnauze navigieren, bietet man mit der Über-Single »A Rose For Epona« außerdem einen poppig angehauchten Ohrwurm, in dem Leier-Schönheit Anna Murphy ihr ganzes Können am mittlerweile immer einnehmenderen Sangesposten zur Schau stellt. War man schon auf »Evocation« von ihrer Stimme hin und weg, so hat die Jüngste im Bunde nochmals locker zehn Schritte nach vorne gemacht und steht ihrem Vorbild Björk in nichts nach. Ganz großes Tennis! So umwerfend »Helvetios« alleine schon ist, so richtig stimmig wird es, wenn man den Hintergrund und das Konzept kennt und versteht. Hier haben Chrigel und Co. nämlich ein weiteres Mal direkt mit diversen Wissenschaftlichen Instituten zusammengearbeitet, um, wie von ELUVEITIE nicht anders gewohnt, maximale Authentizität zu gewährleisten.
Als groß angelegtes Epos erzählt »Helvetios« vom großen Gallischen Krieg, der als omnipräsenter Teil eines jeden Asterix-Comics Grund zum Anlass gibt. Auf der knappen Stunde vorliegenden Schwermetalls geht es jedoch wesentlich rauer und wahrheitsgetreuer zu: No Zaubertrank! Geschildert wird aus Sicht der Helvetier, was einerseits der Musik einen weiteren, nicht zu unterschätzenden atmosphärischen Anstrich verleiht, die Klänge an sich aber auch die Bilder im Kopf lebendiger erscheinen lassen.

Starkes, ausgereiftes Konzeptalbum, das tief in die kriegerische Seele von ELUVEITIE blicken lässt. Bis dato das schönste ELUVEITIE-Album!
LEGACY | Kira Appelt

Helvetios zeigt, wieviel im Folk Metal wirklich möglich ist: Archaisch, ungezügelt und voller detailverliebter Raffinesse setzen sich ELUVEITIE ein traditionsbewusstes Denkmal!
METAL HAMMER | Björn Springorum

Steigert sich kontinuierlich und kann völlig neue Maßstäbe für das Genre setzen!
METAL.DE | Florian Schörg

ELUVEITIE in bisher variantenreichster & gleichzeitig stimmigster kompositorischer Erscheinung. Wunderbar verspielt & voller Selbstwertgefühl!
SONIC SEDUCER | Markus Eck

"Ein ebenso donnerndes wie berührendes Folk Metal-Manifest"
ORKUS | Belinda Wagner

ELUVEITIE besinnen sich auf Helvetios auf ihre Wurzeln zurück, profitieren gekonnt von ihren Akustikausflügen und blicken dabei zugleich mutig nach vorne. Das Ergebnis: das wohl vielseitigste Album der Schweizer!
METALNEWS.DE | Alexander Eitner

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IntraxVenom am 11. Februar 2012
Format: MP3-Download
Ich möchte diese Rezension sowohl allgemein als auch persönlich verfassen. Geschmäcker sind ja verschieden, jeder hat einen anderen Lieblingsstil und deshalb als erstes eine allgemeine Meinung zu dem Album, anschließend noch ein paar persönliche Worte zu den einzelnen Songs.

Alles in allem hat das Album 5 Sterne verdient. Ob man den neuen Stil von Eluveitie mag (der sich seit dem letzten Album nicht viel verändert sondern eher verbessert hat) überlasse ich jedem selbst. In dem (ohne Bonus Track) 59 Minütigen "Meisterwerk" (so betitelt es Eluveitie selbst) erleben wir Vielfalt, sehr gute Ideen, einen klasse Sound und tolle Texte. Wie denke ich jeder weiß ist das Album ein Konzeptalbum, somit wird also eine Zusammenhängende Geschichte erzählt. Doch dass in dem Album nur eine Geschichte erzählt wird ist kein Nachteil, denn was viele Bands falsch machen macht Eluveitie richtig: Die Vielfältigkeit. Wie eben bereits kurz angesprochen ist dieses Album sehr abwechslungsreich. Zwar gibt es den Typischen wechsel zwischen ruhigeren und schnelleren Songs, aber das besondere ist die große Eigenständigkeit eines jeden Songs. So haben wir wirklich in jedem Song ein Highlight das aber nie doppelt vorkommt. Genaueres hierzu schreibe ich weiter unten bei den einzelnen Songs. Was zum großen und ganzen zu sagen bleibt: Es ist kein Meisterwerk. Aber ein sehr gutes Album. Es übertrifft an sich das vorherige Album, auch wenn mir das vorherige besser gefallen hat.

Aber dies ist nun der Bereich in dem ich meine eigene Meinung stärker einfließen lassen möchte.
Ich ganz persönlich mag dieses Album auch sehr, war aber lange am überlegen ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben soll.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SteffiM am 21. Februar 2012
Format: Audio CD
Wie kann man das noch junge Jahr wohl besser beginnen lassen, als mit einer neuen, mitreißenden CD, die die momentan herrschenden, kalten Wintertage in Vergessenheit geraten lässt? Ja, die Frage haben sich wohl auch Eluveitie gestellt und liefern mit ihrem neuesten Konzeptalbum "Helvetios" gleich die passende Antwort. Die Schweizer haben sich auf diesem Werk vollständig der alten Geschichtsschreibung gewidmet und bieten einen neuen, interessanten Blick auf die Geschehnisse des gallischen Krieges. Dabei erzählen die Folk-Metaller die Erlebnisse aus der Sicht des keltischen Stammes der Helvetier und bieten damit einen ganz neuen Geschichtshintergrund, der sich mit deutlichem Ohrwurmcharakter in den Hörgängen festsetzt. Was anfänglich ruhig und bedächtig mit einem gesprochenen Prolog beginnt, steigert sich im Titelsong bereits zu einem wahren Soundgewitter, das sofort überzeugen kann. Harte Riffs, traditionelle Instrumente, kräftiges Gekeife und ein schmissiger Rhythmus lassen das Herz eingefleischter Folk-Metaller im Nu höher schlagen. Insgesamt setzen die Schweizer Jungs und Mädels, verglichen mit Werken aus der Vergangenheit, auf deutlich rauere Töne und härtere Gitarreneinsätze, ohne dabei die typischen, euluveitischen, eingängigen Melodien und Songstrukturen außer Acht zu lassen. Diese Mischung steht der Band außerordentlich gut. Während die Songs "Luxtus" und "Home" schnell rasante Fahrt aufnehmen, besticht das Stück "Scorched Earth" durch eine auffällige, tragende Atmosphäre und durch instrumentale Besonderheiten, ja sogar durch orientalische Klänge. Der große Mix, der die verschiedenen Stile vereint, wird gekonnt und in hohem Maße ausgeschöpft.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tashijan am 14. Februar 2012
Format: Audio CD
Ich fand ja schon jedes vorhergehende Album von Eluveitie genial, dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an das neue.
Und ich muss sagen ich wurde echt nicht enttäuscht, meiner Meinung nach ist es wieder mal genial.
Es gibt Alben die ich erst 4 oder 5 mal hören muss bevor ich mich wirklich komplett reingefunden habe und das Album an sich zu schätzen weiß.
Das war hier nicht der Fall, ich habe die CD eingelegt und war sofort ziemlich begeistert.
Ich hab dann allerdings während dem ersten hören nebenbei noch etwas gearbeitet und dabei ist mir dann aufgefallen, dass ich bei manchen Liedern, zB Havoc oder The Siege obwohl ich sie vorher noch nicht gehört hatte und eigentlich grade mit den Gedanken wo anders war unwillkürlich mitmachen wollte.
Es stimmt zwar, dass sich das Album etwas von seinen Vorgängern unterscheidet, was allerdings überhaupt kein Nachteil ist. Denn auch wenn Eluveitie früher schon genial waren, etwas frischer Wind ist immer gut =)
Was ich hier noch los werden muss, auch wenns wahrscheinlich nicht so viele Leute nachvollziehen können: Am Ende des Intros kommt irgendwann der Satz: Because war had lost its' meaning. Und da ich wahrscheinlich zu viel Fallout gespielt habe habe ich nach den Because war.... erwartet, dass der Satz mit ...war never changes fortgesetzt wird. Und es passiert mir jedes mal wieder wenn ich das Intro höre. :P
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Priesnitz TOP 1000 REZENSENT am 10. Oktober 2014
Format: Audio CD
“Helvetios“ ist bereits das fünfte Album der Schweizer Folk Metal Gruppe Eluveitie. Gemessen an den Aussagen der Band müsste es bis heute die aufwändigste Produktion gewesen sein. Man beschäftigte Historiker und Wissenschaftler zur Erarbeitung des historisch korrekten Kontexts. Man einigte sich darauf, aus Sicht eines alten Helvetiers, der an den Schlachten des “Bellum Gallicum“ teilgenommen hatte, von den Ereignissen aus seiner Sicht berichten zu lassen. Diese virtuelle Person wurde dann in den historischen Kontext hineingeflochten. Die Helvetier gelten übrigens als die Vorfahren der Schweizer.
Im “Prologue“ führt der schottische Schauspieler Alexander Sandy Morton den Hörer in den historischen Kontext ein. Der Erzähler ist sozusagen der fiktive alte Helvetier, der aus seiner Erinnerung von den Ereignissen um das Jahr 59 v. Chr. berichtet, in welchem dem Konsul Julius Gaius Caesar die Verwaltung dreier Provinzen übertragen wurde, zu denen auch Gallia Narbonensis, das heutige Südfrankreich, zählte. Caesar intervenierte militärisch in die Streitigkeiten der Gallier zur Klärung der Machtverhältnisse. Gleichzeitig beschlossen die helvetischen Stämme sich umzusiedeln, um der Bedrohung durch die Germanen aus dem Norden zu entweichen. Das Ziel der Völkerwanderung sollte die Atlantikküste sein. Der kürzeste Weg führte allerdings aus dem heutigen Schweizer Gebiet durch die Provinz Gallia Narbonensis. Das Unternehmen der Helvetier lag allerdings nicht im Interesse von Julius Caesar. Im seinem Bericht “Bellum Gallicum“ beschrieb er natürlich auch das Wesen der Helvetier. Damit beschäftigt sich dann der zweite Titel “Helvetios.
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