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Hellsing 01: BD 1
 
 
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Hellsing 01: BD 1 [Taschenbuch]

Kouta Hirano
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 16. August 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 196 Seiten
  • Verlag: Panini Manga und Comic; Auflage: 1., Aufl. (16. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899217802
  • ISBN-13: 978-3899217803
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 13 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Das englische K”nigshaus verfgt ber eine geheime Organisation, die dem Kampf gegen Vampire verpflichtet ist: die 'K”niglich-Protestantische Ritterschaft', auch bekannt als 'Hellsing-Organisation'. Ihre oberste Befehlshaberin ist Integra Wingates Hellsing. Der Name Hellsing steht fr Intervention in Extremsituationen, wenn normale Einsatzkr„fte mit ihrem Latein am Ende sind. Hellsings spezielle Trumpfkarte wird von Alucard verk”rpert, einem Vampir, der auf der Seite der Menschen k„mpft und die brutalen Vampire niederer Ordnung verabscheut. Bei einem Sondereinsatz bekommt er einen weiblichen Lehrling, Seras ('die Polizistin') an die Hand, und so kann er einen Teil seiner Arbeit delegieren, um zwischendurch ein wenig an seinen Blutkonserven zu nuckeln ... Doch Alucard und seine Auftraggeber bekommen Konkurrenz: Der Vatikan verfgt ber eine eigene Geheimorganisation und mit Pater Andersen ber einen Vampirj„ger, der auch nicht ohne ist ..." (aus der Einleitung)

Klappentext

Hellsing, Neue Edition 1 "Ein wunderbarer Mond heute nacht... Da kriegt man Lust auf ein Schlückchen Blut!" Obskur, okkult, ominös- so präsentiert sich Kohta Hiranos Meisterstück HELLSING. Integra Wingates Hellsing und ihre Assistenten Alucard und Seras jagen nicht nur Vampire und Ghouls, sondern haben sich auch gegen Angriffe der katholischen Konkurrenz zu verteidigen. Als Anime schon bekannt und beliebt kommt die geballte Kraft morbider Ironie nun endlich in Form dieses obercoolen Mangas! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überraschend, jedoch nicht unerwartet, 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Hellsing 01: BD 1 (Taschenbuch)
Einfach toll. Trotz des anfänglichen Sträubens der deutschen Verleger erscheint der Manga zum grotesken Vampir-Anime Hellsing nun auch in deutschsprachigen Gefilden. Da mir schon die Serie aufgrund ihrer absolut übertrieben Darstellung von Gewalt, die sich selbst nicht recht ernst nehmen wollte, ihrem schwarzen Flair und ihrer herrlichen politischen Unkorrektheit in Bezug auf die rücksichtslose Machtgier der katholischen Kirche äusserst sympathisch wurde, war ich natürlich begeistert, als ich von diesen Neuigkeiten erfuhr. Doch dann kamen die Fragen auf, die sich der Kenner deutscher Veröffentlichungen zwangsläufig stellen muss: inwieweit werden die Behörden / der Verlag Hellsing durch Zensur und Änderungen verschandeln?

Gleich vorweg: da ich des Japanischen nicht mächtig bin, habe ich die Originale des Hellsing-Mangas nicht gelesen. Ich kenne bloß unvollständige Scans des vorliegenden ersten Bandes aus dem Internet. Bezüglich der Genauigkeit und Sinnmäßigkeit der Übersetzung kann ich also kein Urteil abgegeben. Der Inhalt scheint weitgehend von Änderungen verschont geblieben zu sein, mit Ausnahme derer, dass, wie bei nicht-dokumentarischen Werken üblich, das Symbol des nationalsozialistischen Hakenkreuzes als gesetzwidrig gilt und daher durch ein normales, schwarzes Kreuz ersetzt wurde, was dem Leser wohl zugemutet werden kann.

Die Geschichte des Mangas hält sich anfangs weitgehend an die der TV-Serie, in deren Verlauf wird jedoch schnell eine klare Abspaltung deutlich. Während in der Serie das Rätsel rund um die so genannten Freak-Chips niemals aufgeklärt wird, schiebt man hier die Schuld für alle damit verbundenen Vorkommnisse auf einen abtrünnigen Major der Waffen-SS, der nur einen Wunsch hat: einen Krieg anzuzetteln, der niemals endet, der so lange wütet, bis jedes Wesen, tot oder untot, vernichtet wurde. Natürlich tritt die Story auch hier klar in den Hintergrund, denn Hellsing soll in erster Linie eines sein: unterhaltsam. Zu diesem Zweck wurde der Manga wesentlich härter gestaltet, sodass die ohnehin schon unrealistisch inszenierten Gewaltszenen nun endgültig Richtung ad Absurdum gehen; dies unterstreicht jedoch den 'Charme' von Hellsing nur noch mehr.

Der Zeichenstil hat mit dem der Serie so gut wie nichts gemein. Die Zeichnungen sind grob, detailarm, wirken unproportioniert und fast surreal. Das ist allerdings ebenso keinesfalls ein Nachteil, denn der Manga wird dadurch in seiner Darstellung ungemein rasant, auch unterstützt dieser Stil die offenbar erwünschte Kurzweiligkeit des Werkes. Enttäuscht wird nur, wer sich ähnlichen Detailreichtum und strukturelle Feinheit wie in der Serie erhofft hat.

Dass Hellsing nach der beliebten Anime-Serie auch als Manga überzeugen würde ist, in gewissem Sinne, nicht überraschend. Überrascht hat mich, dass es der Manga schaffte, den Anime zu übertreffen, vielleicht nicht visuell, dafür aber von Seiten der Geschichte. Nachdem die Storyline des Animes zeitweise wirr und deren Ende für viele unbefriedigend war, bringt dieser Manga endlich Licht in viele Ecken des Hellsing-Universums und gibt, auch in Bezug auf die TV-Serie, einige interessante Einblicke und Hintergrundinfos. Jeder Freund und Kenner des Animes sollte zumindest einen Blick riskieren.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Alucard endlich als Manga, 17. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hellsing 01: BD 1 (Taschenbuch)
Als Fan des "Hellsing" Animes habe ich mir diesen Manga gekauft
und es bei weitem nicht bereut.
Die Zeichnungen sind zwar nicht bahnbrechend aber sie passen
doch gut zu der Story.
In dem Manga kommt sehr viel mehr schwarzer Humor vor und Seras
Victoria benimmt sich weit mehr wie ein Vampir als im Anime,
außerdem ist Integra Hellsing viel lockerer und redet nicht nur
von der Ehre der Hellsings.
Dies alles bewerte ich sehr positiv und es passt auch supergut
zu diesem Manga!

Allerdings steht auf dem Einband (ganz klein an der Seite) er
ist ab 16 Jahren, dies sollte ernst genommen werden, da doch
ziemlich viel Blut fließt und weder Alucard noch alle anderen
zimperlich zu Werke gehen (da können schon mal Gliedmaßen fliegen)!
Die Geschichte ist ähnlich der des Animes, doch wird sie schneller erzählt. In diesem erstem Band sind schon ca. 4 Episoden enthalten.
Ich kann diesen Manga also nur empfehlen, auch denen die das
Anime nicht kennen!!!

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5.0 von 5 Sternen Manga mit Biss, 3. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Hellsing 01: BD 1 (Taschenbuch)
Ich kannte erst nur den Anime und fand ihn auch recht interessant. Dann habe ich den Manga entdeckt und dieser zählt nun meiner Meinung nach zu einem der besten.

Wo ich mich am Anfang noch wunderte, dass er irgendwie so gar nichts mit dem Anime zu tun hatte, so war ich doch schnell begeistert.

Düster und blutig, manchmal auch verwirrend und auch wundervoll sarkastisch und humorvoll, so präsentiert sich Hellsing.

Ein übermächtiger Vampir, der einer Familie dient, deren Aufgabe es ist, Untote zu töten; eine meist mürrische Chefin, ein sehr bemühter Butler und ein Fräulein Polizistin. Dazu kommt Iskariot, eine Organisation des Vatikans und zu allem Übel auch noch das letzte Bataillon, das England angreifen will.

Am Ende kommt es zum alles entscheidenden Krieg, viele Opfer wird es geben. Ob alles gut gehen wird? Das verrate ich nicht, aber es wird einiges passieren, mit dem man nicht rechnet.

Zur Übersetzung kann ich nicht viel sagen. Allerdings habe ich zwischendurch an eben dieser gezweifelt. So sollte den Fans bekannt sein, dass, wenn man Alucard rückwerts liest "Dracula" dabei heraus kommt. Im Manga wird Dracula mit "k" geschrieben. Was natürlich nicht passt. Zudem habe ich noch nie gesehen, dass man Dracula mit k schreibt.

So wie ich das gesehen habe, wurde nicht gekürzt, nur zensiert. Aber auch nur die Hakenkreuze.

Die Zeichnungen sind... etwas (beabsichtigt) schief und meist sehr detailiert. Meistens auch sehr dunkel gehalten, was das gesamte Bild des Mangas verdeutlicht.

Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Die strenge Integra Hellsing, die doch sehr naive Seras, der coole Pip, der exzentrische Pater Anderson, der durchgedrehte Maxwell, der ebenso verrückte Major, Walter und natürlich Alucard, der neben dem nötigen "Biss" ;) auch eine gesunde Prise Verrücktheit, aber auch Charakterstärke besitzt.

Ich persönlich kann diesen Manga wirklich nur empfehlen, auch wenn man ihn meist nicht mal eben so zwischendurch und als leichte Kost lesen kann.
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