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Hells Ditch [Vinyl LP]


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Hells Ditch [Vinyl LP] + If I Should Fall from Grace with God + Peace and Love [Vinyl LP]
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Produktinformation

  • Vinyl (13. März 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B00LIINWRQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.666 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Sunnyside Of The Street
2. Sayonara
3. The Ghost Of A Smile
4. Hell's Ditch
5. Lorca's Novena
6. Summer In Siam
7. Rain Street
8. Rainbow Man
9. The Wake Of The Medusa
10. House Of The Gods
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Rain Street
2. Rainbow Man
3. The Wake Of The Medusa
4. House Of The Gods
5. Five Green Queens And Jean
6. Maidrin Rua
7. Six To Go

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit dieser CD reichen die Pogues leider nicht mehr an die Erfolge der früheren Zeiten herran. Sie ist gut, aber nicht mehr so überdurchschnittlich wie man es von den ersten Alben gewohnt ist. Die Lieder sind bedächtiger und etwas ruhiger, sie haben nicht mehr die 'Power' der Früheren. Trotz alle dem sind auch hier diverse gute Lieder vorhanden. So befindet sich auf diesem Album mein zweit liebstes Lied der Pogues: Sayonara. Dieses wird nur noch durch Young Ned Of The Hill getoppt, das auf der Peace And Love CD ist. Besonders ruhig, vielleicht auch nur ungewohnt, ist Summer In Siam. Selbst die etwas schnelleren Stücke, wie zum Beispiel The Sunnyside Of The Street, bringen den Hörer nicht mehr in Party Laune, diese CD ist mehr dafür geeignet sie im Hintergrund beim spielen oder bei Besuch zu hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Dezember 1999
Format: Audio CD
Ich steh ja eigentlich auf jede Art von guter Musik, aber besonders gern habe ich diese Kneipensongs, Gassenhauer, die, mehr oder weniger irisch angehaucht, irgendwie immer nach guter Laune klingen. Eben die Art von Musik, wie sie die Pogues spielen. Und da macht diese Scheibe überhaupt keine Ausnahme. Auf Hells Dich sind wieder jede Menge Songs versammelt, denen man die gute Laune quasi schon ansieht. Vielleicht machen es aber ja auch diese typischen Instrumente, wie Flöte, Banjo oder auch Mandoline, die immer etwas lustig munter, eben fiedelig klingen ...
Jedenfalls liebe ich diese CD. Man findet neben all den lustigen Songs wie "The sunnyside of the street" oder "Rain street" auch ruhige, nachdenkliche Songs wie "The gost of a smile" oder auch den Titelsong "Hells ditch". Aber mein absoluter Lieblingshit ist ja immer noch "The wake of the Medusa" - klingt irgendwie eher nach Zigeunerweise als nach irischem Volksgut, aber das macht nichts - einfach spitze! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Raszelenberg am 26. Februar 2003
Format: Audio CD
'Hell's Ditch' ist der musikalische und kommerzielle Endpunkt der Pogues. Was danach folgte, waren bereits Zusammenstellungen und Rückschauen. Als der Kopf der Gruppe, Shane Mc Gowan, nicht lange nach Veröffentlichung dieses Albums gefeuert wurde, wurde aus den Pogues dasselbe, was bereits den Doors durch Morrisons Tod passiert war: ein Rest, der führungslos weitermachte und deshalb stehenblieb.
Doch auf diesem Album gibt es sie noch, jene Pogues mit Shane Mc Gowan, die wir so gern einige Jahre länger gehört hätten. 'Hell's Ditch' ist der gelungene Versuch, irische Volksmusik aus ihrem Inseldasein zu befreien und durch gezielte Anreicherung mittlerweile globaler Stilelemente der Rockmusik dort zu etablieren, wo sich Haltung und Einstellung des Punk mit musikalischem Folklorismus vermischen. Dieses Album hat die Pogues auch deshalb zu einem Kassenschlager und gefragten Bühnengast gemacht, weil es im Gegensatz zu seinen Vorgängern (‚If I Should Fall From Grace With God' und ‚Rum, Sodomy & The Lash') relativ vollständig an die musikalischen Konventionen gängiger Rockmusik angeglichen ist, bei denen einzelne Lieder weder zu lang noch zu kurz sein sollen und der Gesamteindruck nicht zu vielseitig sein darf, damit der Hörer nicht durch exaltierte Sprunghaftigkeit und Anspielungen für Eingeweihte (wie in ‚Rum, Sodomy & The Lash') irritiert wird. Dementsprechend wendet sich ‚Hell's Ditch' Themen zu, auf die sich ein wesentlich breiteres Publikum beziehen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 1999
Format: Audio CD
Nach den ersten drei Alben der Pogues, nämlich "Red Roses For Me", "Rum, Sodomy And The Lash" und "If I Should Fall From Grace With God" hatten die englischen Interpreten der Mixtur aus Irish Folk und Punk/Rock die Meßlatte für ihr weiteres musikalisches Werk recht hoch gelegt; und daran scheinen sie mit ihren weiteren Alben, zumindest bis zu einem gewissen Grade, gescheitert zu sein. Nach zwei weiteren Alben, nämlcih "Hell's Ditch" und "Peace And Love" wurde dann auch der Sänger, wichtigste Songwriter und Kopf der Band, Shane MacGowan, rausgeschmissen, und das Schicksal nahm auf zwei weiteren Alben, "Waiting For Herb" und "Pogue Mahone" seinen Lauf, was schließlich zur Auflösung der Pogues führte. Auf den letzten beiden Alben der Pogues mit Shane MacGowan gelingt es ihnen nicht mehr, an die Magie der vorherigen Knüller "Rum, Sodomy And The Lash" und "If I Should Fall From Grace With God" heranzureichen, so auch nicht auf "Hell's Ditch". Zwar ist noch hin und wieder etwas von den alten Qualitäten zu spüren, aber im großen und ganzen macht das Album doch einen eher langweiligen Eindruck. Highlights sind noch die MacGowan-typisch depressiven "Rain Street", "Sunnyside Of The Street", "Hell's Ditch" und "Summer In Siam", aber so schön sie sind, das war auf den beiden vorherigen CDs doch eher der Standard und jetzt sind es die besten Songs. Ser Rest des Albums plätschert bis auf wenige Momente so vor sich hin; ein nettes Irish Folk/Punk-Album, aber ein eher schlechtes Pogues-Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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