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Hell's Angels [Taschenbuch]

Hunter S. Thompson , Jochen Schwarzer
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. April 2011
Wenn einer wirklich über die Hells Angels schreiben darf, dann Hunter S. Thompson

»Der harte Kern, die Outlaw-Elite, das waren die Hells Angels.« Für seinen brisanten Insiderbericht über den Aufstieg der Hells Angels zur größten und berüchtigtsten Motorradgang der Welt nahm Thompson Mitte der sechziger Jahre über ein Jahr lang am exzessiven, gewalttätigen und freiheitsliebenden Leben der Angels teil. Das Kultbuch, das Hunter S. Thompson bekannt machte – jetzt zur Debatte als Neuausgabe.


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Hell's Angels + Angst und Schrecken in Las Vegas + The Rum Diary
Preis für alle drei: EUR 27,89

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Produktinformation

Über das Buch: Jetzt reinlesen [366kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676041
  • ISBN-13: 978-3453676046
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Jetzt röhren sie also wieder. Wer Ende der 60er-Jahre in den fragwürdigen Genuss des Lärms ihrer Harleys kam, tat besser daran, sicheres Terrain aufzusuchen. Die Städtetrips der Totenkopf-Schwadron mündeten nicht selten in raubritterhaftes Schlachtengetümmel. Schon das Altamont-Popfestival wurde durch ihre Anwesenheit zur berühmt-berüchtigten Mordrevue „geadelt“. Nur einer wagte damals den gefährlichen Trip ins Zentrum der Hölle. Ein Reportageklassiker entstand, der nun zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorliegt. Gonzo-Journalist Hunter S. Thompson hatte sich in den heißen innersten Kern der Hell’s Angels vor gewagt. Heraus kam ein spannender Insiderbericht aus einer sehr, sehr fremden Welt.

„Wir sind die Einprozenter, Mann, das eine Prozent, das nicht dazugehört und dem das scheißegal ist!“ Selbstbeschreibung eines Outlaws und gleichzeitig Programm der Motorradgang. Als Freigeister mit starker Affinität zu Gewaltakten, Suff & Drogen, wahllosem Sex, verbunden durch einen dubiosen Ehrenkodex, verbreiteten sie damals auf Kaliforniens Highways Furcht und Schrecken. Nicht ohne Sympathie beleuchtet Thompson die Rituale eines unverbrüchlichen Männerbundes, oft durch Gewalt erzwungen, was dem viel beschworenen Freiheitsbegriff einen faden Beigeschmack verleiht. In gewohnt flapsigem Ton, dabei aber scharf und hellsichtig, versucht der Journalist, Legendenbildung und Wirklichkeit zu trennen. Eine Wirklichkeit, bei der der Leser mehr als einmal hart schlucken muss. Die oft erhobenen Anschuldigungen über Massenvergewaltigungen werden mit machohaft grinsenden Verharmlosungen und Unschuldserklärungen vom Tisch gefegt.

„Die Leute müssen eben lernen, uns aus dem Weg zu gehen. Wir machen jeden platt, der sich uns in den Weg stellt!“ Vertrauen erweckenden Namen wie Blind Bob, Dirty Ed, Filthy Phil und dem Child Molestor, glaubt man derlei gut gemeinte Ratschläge aufs Wort. Wer sich weitergehend informieren möchte, dem sei das höchst erfolgreiche Erinnerungswerk Hell’s Angel von Ralph „Sonny“ Barger empfohlen, des legendären absolutistischen Herrschers der Outlaw Bikers. Nach seinem Jahr in der Hölle lieferte Hunter S. Thompson jedoch die präziseren Daten. Jetzt röhren sie wieder. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein wahrer Blockbuster – ein gigantisches Buch.« (Publishers Weekly)

»Die faszinierende Schilderung einer Welt, die die meisten von uns nie betreten würden.« (New York Times Book Review)

»Ein einziger Blockbuster von einem Buch.« (Publishers Wekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Gonzo... 15. März 2005
Format:Taschenbuch
Schade, dass Hunter S. Thompson sich das Leben genommen hat, denn so müssen wir mit dem Vorlieb nehmen, was er bis heute geschrieben hat. Schön, dass es aber noch manches Buch gibt, dass erst ins Deutsche übersetzt werden musste, wie in diesem Fall: Hells Angels.
Anstelle eine langweilige Reportage über die Motorrad-Outlaws zu schreiben, hat Thompson sich den Angels für knapp ein Jahr angeschlossen. Auch wenn er kein wahrer Angel geworden ist, so schreibt er doch von innen heraus und das ist ausgesprochen amüsant.
Die Vorurteile des Grossteils der amerikanischen Bevölkerung werden anhand zahlreicher Zitate wiedergegeben und im Gegenzug auch mehr oder weniger widerlegt, bzw. korrigiert.
Wer mehr über die Anfangszeit der Hells Angel erfahren möchte und wem Spiegel-Reportagen zu langweilig sind, der ist bei diesem Buch genau richtig aufgehoben. Den 5. Stern habe ich nur deshalb nicht vergeben, da dieser wirklich herausragenden Klassikern vorbehalten sein sollte und auf Amazon.de viel zu inflationär verwendet wird.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszination Hells Angels - Mythos uud Realitiät 30. November 2006
Format:Taschenbuch
Hunter S. Thompson gibt Insider-Einblicke in die Rocker-Szene der Hells Angels der 60er Jahre. Er beschreibt mit Distanz aber immer authentisch deren Situation von Innen wie von Außen. Seine subjektiven Interpretationen werden mit Zitaten aus Zeitungsberichten und staatlichen Dokumenten journalistisch aufbereitet, aber dennoch grenzt er sich von der herkömmlichen Berichterstattung deutlich ab. Kritisch aber doch mit Sympathien kommt der Leser diesen für viele faszinierenden Zeitgenossen sehr nah. Allerdings ist es mir in einigen Passagen zu langatmig.
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31 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anachronistische Fanveranstaltung 10. Februar 2005
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Sechziger waren ein turbulentes Jahrzehnt, überall auf der Welt. So auch in der Bay Area, in Oakland und anderen nahegelegenen Gebieten, in denen Harleyfahrer, die verrottende Jacken mit einem aufgenähten, geflügelten Totenkopf und der Aufschrift "Hells Angels" (ohne Apostroph!) trugen, aufgrund einiger Presseartikel auf sich aufmerksam machten. Der Ursprung lag in einer vermeintlichen Massenvergewaltigung in Monterey 1964, am Ende stand die Legende, von der heute noch viele Biker ehrfürchtig reden.
Hunter S. Thompson, der Erfinder des "Gonzo"-Journalismus' und Autor vielleicht nicht des wichtigsten, auf jeden Fall aber lustigsten Drogenbuches - "Angst und Schrecken in Las Vegas" - hat Mitte der Sechziger gute neun Monate mit und bei den "Outlaws" verbracht. Anfangs waren sie - wertfrei zusammengefaßt - ein paar Penner, deren Sozialsystem mit dem Motorrad begann und auch gleich wieder endete, später stigmatisierte vor allem die Presse den Haufen - zumeist arbeitslose Säufer - erst zu organisierten Verbrechern, um sie bald darauf zu den Rettern uramerikanischer Werte zu küren. Einige unter ihnen verinnerlichten das - und versuchten, den vermeintlich entstandenen Einfluß zu nutzen. Andere blieben, was sie waren, nämlich Leute, die sich in der Sozialstruktur nicht zurechtfanden und die "Angels" als ihre Ersatzfamilie betrachteten, jedenfalls als diejenige Gruppe, mit der man fahren, feiern und auf leicht gewalttätige Art fröhlich sein konnte.
Thompson hat dieses Buch 1966 geschrieben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überholt 10. Februar 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Man merkt, dass dieses Buch bereits 1966 geschrieben wurde. Der Autor zeigt hier bei der Entstehung der Hells Angels, dass es sich dabei um den Nimbus von freiheitsliebenden Chaoten handelt, die eigentlich schon immer alles verloren haben.
Er zeigt auf, dass selbst ein paar absolute Loser die Möglichkeit haben für kurze Zeit etwas darzustellen, wenn die Sensationspresse sich nur darum kümmert. siehe Andy W. und seine 15 Minuten Theorie
( Gibt es ja heute auch noch siehe DSDS u.s.w. ).

Das schöne an dem Buch sind aber die eigenen Gedanken des Autors, die meiner Meinung nach manchmal einfach ohne schwer weiterzudenken, einfach ausgeführt und zu Papier gebracht werden.

Das Buch ist sehr gut zu lesen, jedoch wiederholen sich einige Passagen und es wird teilwiese zu langatmig.

Die hier beschrieben Angels haben mit den Organisation und der Struktur, sowie der Einstellung der heutigen Angels genau soviel gemein, wie eine Kuh mit dem Eier legen.

ist aber auf jeden Fall lesenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Purer Gonzojournalismus" 1. September 2008
Von S. Binder
Format:Taschenbuch
"Hell's Angels" stellt ein Frühwerk von Hunter S. Thompson dar. Für die Recherchen für dieses Buch lebte er mehrere Monate unter den Motorradrockern. Er gibt die seltsamen Freizeitbeschäftigungen, Ansichten und Rituale der Angels wieder und kommentiert in bekannter Gonzomanier das, was um ihn herum so passiert in den 60ern in Kalifornien während seiner Zeit bei den Angels.

Für manch einen ist die Art wie Thompson schreibt wirr, für seine Fans, zu denen ich mich zähle, ist es eine geniale Darstellungsweise von schier unmöglichen Situationen und Erlebnissen, die einen interessanten Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft darstellen.

Fazit:

Für Fans von Thompson ist das Buch zu empfehlen. Wer sich mit dem Autor jedoch vertraut machen will, sollte vielleicht vorher einen Blick auf "Angst und Schrecken in Las Vegas" werfen um sich besser in den Stil des großen Gesellschaftskritikers einzulesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen buch gut
buch war für freund kan nicht all zufiell sagen habe aber nur gutes gehört er war sehr zufrieden weiter so
Vor 9 Monaten von Miethaner Johann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen interessantes buch
ein sehr spannendes buch. ist auf jeden fall zu emphelen.
das buch war sehr günstig und neu. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sabrina Jevnikar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hells Angels Taschenbuch
Ich hab dieses Buch als Geschenk gekauft! Preis und Leistung sind Super!Versand war auch schnell! Buchinhalt ist gut aber etwas schwierig zu lesen!
Vor 20 Monaten von Jenny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es ist es wert
Auch wenn es zeitweise etwas langatmig wirkt, man kann nicht genug bekommen,von seinem Schreibstil. Hunter in Perfektion. I love it.
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von Sunluncher
5.0 von 5 Sternen Top
Das Buch von den Hells Angels ist echt Super gut geschriebn, mal liest es so weg ich hatte es in 3 Tagen druch nur zu empfehlen.
Veröffentlicht am 19. April 2012 von D.
2.0 von 5 Sternen stellenweise langatmig und wenig Inhalt
Nachdem ich den Film zum Beststeller "Fear and Loathing in Las Vegas" gesehen und den Posthum veröffentlichten Roman "The Rum Diary" (wirklich lesenswert) gelesen habe war ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Henry Chinaski
1.0 von 5 Sternen Permanente Wiederholung einer dünnen Story
"Eine Gruppe versiffter Looser steigt auf ihre geliebten Mopeds um zu einer Party zu fahren. Der Weg dorthin ist durch Polizeischikanen gekennzeichnet; der brave Bürger stirbt... Lesen Sie weiter...
Am 27. November 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie erwartet ist das buch ein hammer......
wieder einmal purer Gonzo-Journalismus von Hunter S. Thompson!
dieses buch erlaubt tiefste eiblicke in die abgefahrene welt der hell`s angels! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2005 von Walter K.
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