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Helloween

 

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Anhören5. HalloweenThe Best, The Rest, The Rare (The Collection 1984-1988)13:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören6. Hold Me In Your ArmsStraight Out Of Hell 5:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören7. Forever and One (Neverland)The Time of the Oath 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören8. Dr. SteinKeeper of the Seven Keys, Pt. II 5:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören9. Keeper of the Seven KeysKeeper of the Seven Keys, Pt. I & II13:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. March of TimeKeeper of the Seven Keys, Pt. II 5:15EUR 0,99  Kaufen 
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BURRN! Mag. released the results of the 30th Annual BURRN! Readers poll . Big thanks to all our Japanese Fans !!! http://t.co/U6E6KyqHI7


Biografie

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, erklärt Andi Deris, Frontmann der deutschen Melodic Metaller Helloween, „wir alle werden das Jahr 2012 überstehen und dann noch positiver und vitaler in die Zukunft schauen.“ Wie das aussehen, besser: klingen könnte, das dokumentieren ... Lesen Sie mehr

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, erklärt Andi Deris, Frontmann der deutschen Melodic Metaller Helloween, „wir alle werden das Jahr 2012 überstehen und dann noch positiver und vitaler in die Zukunft schauen.“ Wie das aussehen, besser: klingen könnte, das dokumentieren Helloween auf ihrem neuesten Studioalbum Straight Out Of Hell. Ein Werk voller Rasanz und Härte, mit Optimismus und unbändiger Spielfreude, mit komplexen Arrangements, starken Hooks und massenhaft eingängigen Melodien. Oder in reinen Fakten gesprochen: 13 überwiegend temporeiche Nummern, die aufgrund der verschiedenen Songschreiber Deris, die Bandgründer Michael Weikath und Markus Großkopf sowie Gitarrist Sascha Gerstner beeindruckend vielschichtig ausfallen und alle Helloween-Fans restlos begeistern werden. Weikath: „Straight Out Of Hell ist die konsequente Weiterentwicklung der beiden Vorgängerscheiben. 7 Sinners entstand quasi im Fahrwasser von Gambling With The Devil, während die neuesten Songs eine Weiterführung der 7 Sinners-Direktiven sind, nur etwas weniger doomig und stattdessen spürbar positiver. Mit diesen Songs wird auch dem bequemsten Zeitgenossen mächtig der Arsch aufgerissen.“

Der Helloween-Gitarrist spricht von Stücken wie ´Make Fire Catch The Fly`, ´Far From The Stars` und ´Church Breaks Down`, vom Titeltrack, den Bassist Markus Großkopf beigesteuert hat, oder auch vom geradlinigen ´Years`, die allesamt im Höllentempo durchs Gelände brausen. Zudem gibt es das vertrackt-feurige ´Burning Sun` von Michael Weikath, das Deris kurz und knapp als „superschnellen Weik-Geniestreich“ bezeichnet (und von dem es auf der Limited Edition eine spezielle Hammond-Version in Gedenken an den verstorbenen Deep Purple-Organisten Jon Lord geben wird), oder das mit thrashigem Gitarrenriffing überzeugende ´World Of War` aus Sascha Gerstners Feder, mit dem Helloween ihre beeindruckende Virtuosität demonstrieren. Deris: „Das Besondere an dieser Band ist, dass wir immer alles machen durften beziehungsweise – auch wenn wir es angeblich nicht gedurft hätten – trotzdem alles gemacht haben. Selbst das seinerzeit leicht verpönte The Dark Ride, für das wir anfänglich die Peitsche zu spüren bekamen, wurde anschließend mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Diese Freiheit spürt man auch auf Straight Out Of Hell, für das wir uns von nichts und niemanden haben unter Druck setzen lassen.“

Helloween wären jedoch wohl kaum Helloween, würde es auf Straight Out Of Hell nicht auch die andere, die etwas ruhigere, groovendere Seite dieser Band geben. Deris selbst steuert mit ´Wating For The Thunder` eine – wie er es nennt – „an alte Pink Cream 69 erinnernde Rocknummer“ bei. Mit ´Asshole` macht sich Gerstner auch textlich mal so richtig Luft und ergänzt das Album mit ´Hold Me In Your Arms`, einer wunderbaren Ballade, die für den willkommenen Gegenpol eines ansonsten ungemein energetischen Albums sorgt. Apropos Energie: Die im Helloween-Camp zweifellos vorhandene Entschlossenheit hat Produzent Charlie Bauerfeind im bandeigenen ´MiSueno`-Studio auf Teneriffa perfekt eingefangen. Mit einem bewusst rau gehaltenen Sound hat Bauerfeind den neuen Helloween-Songs die Ecken und Kanten gelassen und auf den Einsatz von Computer-gesteuerten Hilfsmitteln verzichtet. „Mit einem Weltklasse-Schlagzeuger wie Dani Löble braucht man im Studio weder Clicktrack noch Unterstützung durch Computer“, lobt Markus Großkopf seinen Drummer, „Dank Dani atmet die gesamte Scheibe pure Authentizität, was Straight Out Of Hell von vielen Produktionen anderer Künstler hörbar unterscheidet. Zudem klingt das neue Album noch kompakter und homogener als 7 Sinners und ist eines der temporeichsten Veröffentlichungen in unserer Bandgeschichte.“

Signifikante Unterschiede gibt es übrigens auch wieder bei einigen Themen, die Helloween aufgreifen. Als bestes Beispiel für die Fähigkeit, über den Tellerrand reiner Metal-Klischees hinausschauen zu können, sei hier die erste Singleauskopplung ´Nabataea` genannt, zu der sich der Helloween-Sänger während eines Urlaubs inspirieren ließ. Der Song erzählt von der legendären Hochkultur im heutigen Nahen Osten, in der vor über 3000 Jahren die erste wirkliche Demokratie herrschte. Um die geheime Stadt Petra in Nabataea, die versteckt hinter einer Felslandschaft erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, ranken viele Mythen und Sagen. Deris: „Wir haben uns die Freiheit genommen, die gesamte Geschichte dieser spannenden Frühkultur zu erzählen, auch wenn der Song dadurch über sieben Minuten lang geworden ist. Aber ganz ehrlich? Hätte es noch mehr zu erzählen gegeben, wäre das Stück noch länger geworden.“

Und da wir abschließend auch noch beim Thema ´Länge` gelandet sind: Richtig umfangreich wird ebenso die Wiederholung der ´Hellish Rock Tour` in Verbund mit den Freunden von Gamma Ray, die im März 2013 startet und Helloween erneut im Sauseschritt um die Welt katapultieren wird. Es ist ein Schritt, nein falsch: ein Sprung Straight Out Of Hell!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, erklärt Andi Deris, Frontmann der deutschen Melodic Metaller Helloween, „wir alle werden das Jahr 2012 überstehen und dann noch positiver und vitaler in die Zukunft schauen.“ Wie das aussehen, besser: klingen könnte, das dokumentieren Helloween auf ihrem neuesten Studioalbum Straight Out Of Hell. Ein Werk voller Rasanz und Härte, mit Optimismus und unbändiger Spielfreude, mit komplexen Arrangements, starken Hooks und massenhaft eingängigen Melodien. Oder in reinen Fakten gesprochen: 13 überwiegend temporeiche Nummern, die aufgrund der verschiedenen Songschreiber Deris, die Bandgründer Michael Weikath und Markus Großkopf sowie Gitarrist Sascha Gerstner beeindruckend vielschichtig ausfallen und alle Helloween-Fans restlos begeistern werden. Weikath: „Straight Out Of Hell ist die konsequente Weiterentwicklung der beiden Vorgängerscheiben. 7 Sinners entstand quasi im Fahrwasser von Gambling With The Devil, während die neuesten Songs eine Weiterführung der 7 Sinners-Direktiven sind, nur etwas weniger doomig und stattdessen spürbar positiver. Mit diesen Songs wird auch dem bequemsten Zeitgenossen mächtig der Arsch aufgerissen.“

Der Helloween-Gitarrist spricht von Stücken wie ´Make Fire Catch The Fly`, ´Far From The Stars` und ´Church Breaks Down`, vom Titeltrack, den Bassist Markus Großkopf beigesteuert hat, oder auch vom geradlinigen ´Years`, die allesamt im Höllentempo durchs Gelände brausen. Zudem gibt es das vertrackt-feurige ´Burning Sun` von Michael Weikath, das Deris kurz und knapp als „superschnellen Weik-Geniestreich“ bezeichnet (und von dem es auf der Limited Edition eine spezielle Hammond-Version in Gedenken an den verstorbenen Deep Purple-Organisten Jon Lord geben wird), oder das mit thrashigem Gitarrenriffing überzeugende ´World Of War` aus Sascha Gerstners Feder, mit dem Helloween ihre beeindruckende Virtuosität demonstrieren. Deris: „Das Besondere an dieser Band ist, dass wir immer alles machen durften beziehungsweise – auch wenn wir es angeblich nicht gedurft hätten – trotzdem alles gemacht haben. Selbst das seinerzeit leicht verpönte The Dark Ride, für das wir anfänglich die Peitsche zu spüren bekamen, wurde anschließend mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Diese Freiheit spürt man auch auf Straight Out Of Hell, für das wir uns von nichts und niemanden haben unter Druck setzen lassen.“

Helloween wären jedoch wohl kaum Helloween, würde es auf Straight Out Of Hell nicht auch die andere, die etwas ruhigere, groovendere Seite dieser Band geben. Deris selbst steuert mit ´Wating For The Thunder` eine – wie er es nennt – „an alte Pink Cream 69 erinnernde Rocknummer“ bei. Mit ´Asshole` macht sich Gerstner auch textlich mal so richtig Luft und ergänzt das Album mit ´Hold Me In Your Arms`, einer wunderbaren Ballade, die für den willkommenen Gegenpol eines ansonsten ungemein energetischen Albums sorgt. Apropos Energie: Die im Helloween-Camp zweifellos vorhandene Entschlossenheit hat Produzent Charlie Bauerfeind im bandeigenen ´MiSueno`-Studio auf Teneriffa perfekt eingefangen. Mit einem bewusst rau gehaltenen Sound hat Bauerfeind den neuen Helloween-Songs die Ecken und Kanten gelassen und auf den Einsatz von Computer-gesteuerten Hilfsmitteln verzichtet. „Mit einem Weltklasse-Schlagzeuger wie Dani Löble braucht man im Studio weder Clicktrack noch Unterstützung durch Computer“, lobt Markus Großkopf seinen Drummer, „Dank Dani atmet die gesamte Scheibe pure Authentizität, was Straight Out Of Hell von vielen Produktionen anderer Künstler hörbar unterscheidet. Zudem klingt das neue Album noch kompakter und homogener als 7 Sinners und ist eines der temporeichsten Veröffentlichungen in unserer Bandgeschichte.“

Signifikante Unterschiede gibt es übrigens auch wieder bei einigen Themen, die Helloween aufgreifen. Als bestes Beispiel für die Fähigkeit, über den Tellerrand reiner Metal-Klischees hinausschauen zu können, sei hier die erste Singleauskopplung ´Nabataea` genannt, zu der sich der Helloween-Sänger während eines Urlaubs inspirieren ließ. Der Song erzählt von der legendären Hochkultur im heutigen Nahen Osten, in der vor über 3000 Jahren die erste wirkliche Demokratie herrschte. Um die geheime Stadt Petra in Nabataea, die versteckt hinter einer Felslandschaft erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, ranken viele Mythen und Sagen. Deris: „Wir haben uns die Freiheit genommen, die gesamte Geschichte dieser spannenden Frühkultur zu erzählen, auch wenn der Song dadurch über sieben Minuten lang geworden ist. Aber ganz ehrlich? Hätte es noch mehr zu erzählen gegeben, wäre das Stück noch länger geworden.“

Und da wir abschließend auch noch beim Thema ´Länge` gelandet sind: Richtig umfangreich wird ebenso die Wiederholung der ´Hellish Rock Tour` in Verbund mit den Freunden von Gamma Ray, die im März 2013 startet und Helloween erneut im Sauseschritt um die Welt katapultieren wird. Es ist ein Schritt, nein falsch: ein Sprung Straight Out Of Hell!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, erklärt Andi Deris, Frontmann der deutschen Melodic Metaller Helloween, „wir alle werden das Jahr 2012 überstehen und dann noch positiver und vitaler in die Zukunft schauen.“ Wie das aussehen, besser: klingen könnte, das dokumentieren Helloween auf ihrem neuesten Studioalbum Straight Out Of Hell. Ein Werk voller Rasanz und Härte, mit Optimismus und unbändiger Spielfreude, mit komplexen Arrangements, starken Hooks und massenhaft eingängigen Melodien. Oder in reinen Fakten gesprochen: 13 überwiegend temporeiche Nummern, die aufgrund der verschiedenen Songschreiber Deris, die Bandgründer Michael Weikath und Markus Großkopf sowie Gitarrist Sascha Gerstner beeindruckend vielschichtig ausfallen und alle Helloween-Fans restlos begeistern werden. Weikath: „Straight Out Of Hell ist die konsequente Weiterentwicklung der beiden Vorgängerscheiben. 7 Sinners entstand quasi im Fahrwasser von Gambling With The Devil, während die neuesten Songs eine Weiterführung der 7 Sinners-Direktiven sind, nur etwas weniger doomig und stattdessen spürbar positiver. Mit diesen Songs wird auch dem bequemsten Zeitgenossen mächtig der Arsch aufgerissen.“

Der Helloween-Gitarrist spricht von Stücken wie ´Make Fire Catch The Fly`, ´Far From The Stars` und ´Church Breaks Down`, vom Titeltrack, den Bassist Markus Großkopf beigesteuert hat, oder auch vom geradlinigen ´Years`, die allesamt im Höllentempo durchs Gelände brausen. Zudem gibt es das vertrackt-feurige ´Burning Sun` von Michael Weikath, das Deris kurz und knapp als „superschnellen Weik-Geniestreich“ bezeichnet (und von dem es auf der Limited Edition eine spezielle Hammond-Version in Gedenken an den verstorbenen Deep Purple-Organisten Jon Lord geben wird), oder das mit thrashigem Gitarrenriffing überzeugende ´World Of War` aus Sascha Gerstners Feder, mit dem Helloween ihre beeindruckende Virtuosität demonstrieren. Deris: „Das Besondere an dieser Band ist, dass wir immer alles machen durften beziehungsweise – auch wenn wir es angeblich nicht gedurft hätten – trotzdem alles gemacht haben. Selbst das seinerzeit leicht verpönte The Dark Ride, für das wir anfänglich die Peitsche zu spüren bekamen, wurde anschließend mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Diese Freiheit spürt man auch auf Straight Out Of Hell, für das wir uns von nichts und niemanden haben unter Druck setzen lassen.“

Helloween wären jedoch wohl kaum Helloween, würde es auf Straight Out Of Hell nicht auch die andere, die etwas ruhigere, groovendere Seite dieser Band geben. Deris selbst steuert mit ´Wating For The Thunder` eine – wie er es nennt – „an alte Pink Cream 69 erinnernde Rocknummer“ bei. Mit ´Asshole` macht sich Gerstner auch textlich mal so richtig Luft und ergänzt das Album mit ´Hold Me In Your Arms`, einer wunderbaren Ballade, die für den willkommenen Gegenpol eines ansonsten ungemein energetischen Albums sorgt. Apropos Energie: Die im Helloween-Camp zweifellos vorhandene Entschlossenheit hat Produzent Charlie Bauerfeind im bandeigenen ´MiSueno`-Studio auf Teneriffa perfekt eingefangen. Mit einem bewusst rau gehaltenen Sound hat Bauerfeind den neuen Helloween-Songs die Ecken und Kanten gelassen und auf den Einsatz von Computer-gesteuerten Hilfsmitteln verzichtet. „Mit einem Weltklasse-Schlagzeuger wie Dani Löble braucht man im Studio weder Clicktrack noch Unterstützung durch Computer“, lobt Markus Großkopf seinen Drummer, „Dank Dani atmet die gesamte Scheibe pure Authentizität, was Straight Out Of Hell von vielen Produktionen anderer Künstler hörbar unterscheidet. Zudem klingt das neue Album noch kompakter und homogener als 7 Sinners und ist eines der temporeichsten Veröffentlichungen in unserer Bandgeschichte.“

Signifikante Unterschiede gibt es übrigens auch wieder bei einigen Themen, die Helloween aufgreifen. Als bestes Beispiel für die Fähigkeit, über den Tellerrand reiner Metal-Klischees hinausschauen zu können, sei hier die erste Singleauskopplung ´Nabataea` genannt, zu der sich der Helloween-Sänger während eines Urlaubs inspirieren ließ. Der Song erzählt von der legendären Hochkultur im heutigen Nahen Osten, in der vor über 3000 Jahren die erste wirkliche Demokratie herrschte. Um die geheime Stadt Petra in Nabataea, die versteckt hinter einer Felslandschaft erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, ranken viele Mythen und Sagen. Deris: „Wir haben uns die Freiheit genommen, die gesamte Geschichte dieser spannenden Frühkultur zu erzählen, auch wenn der Song dadurch über sieben Minuten lang geworden ist. Aber ganz ehrlich? Hätte es noch mehr zu erzählen gegeben, wäre das Stück noch länger geworden.“

Und da wir abschließend auch noch beim Thema ´Länge` gelandet sind: Richtig umfangreich wird ebenso die Wiederholung der ´Hellish Rock Tour` in Verbund mit den Freunden von Gamma Ray, die im März 2013 startet und Helloween erneut im Sauseschritt um die Welt katapultieren wird. Es ist ein Schritt, nein falsch: ein Sprung Straight Out Of Hell!

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