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Hello Kitty muss sterben: Roman Broschiert – 25. Oktober 2010

46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit der Autorin Angela Choi Jetzt reinlesen [0kb PDF]|Interview mit der Autorin Angela Choi: Jetzt reinlesen [116kb PDF]
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (25. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873391
  • ISBN-13: 978-3630873398
  • Originaltitel: Hello Kitty Must Die
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Rasant, sexy und alles andere als rosarot.“ (Petra)

„Ein Buch wie ein Wunderkugel-Kaubonbon: Süße Oberfläche, saure Füllung! Bitterböse und originell erzählt.“ (WDR 5 / Bücher)

„Wer auf Tarantino steht, für den ist dieser schrille Roman das richtige“ (bolero)

„Ein brillant böser Roman mit einer hinreißenden Heldin, für die man trotz aller sündigen Taten immer mehr Sympathien entwickelt“ (Wilhelmshavener Zeitung)

„Rasant, rotzig, komisch!“ (Superillu)

„Bitterböse Story, erschreckend dreist und witzig geschrieben, manchmal aber auch zu schräg“ (Subway)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Angela S. Choi, geboren in Hongkong, lebt heute in San Francisco. Ihre spitze Zunge funktioniert auf Englisch ebenso gut wie auf Kantonesisch. Sie praktizierte als Anwältin, bis sie beschloss, ihr Leben nicht länger im branchenüblichen Sechs-Minuten-Takt zu führen. Im Alter von dreißig fasste sie deshalb den Entschluss, Schriftstellerin zu werden. „Hello Kitty muss sterben“ ist ihr literarisches Debüt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Reichert am 21. Februar 2011
Format: Broschiert
Beruflich ist Fiona Yu eine von hunderten, hochqualifizierten Firmenanwälten in San Francisco, kann den Abschluss einer Elite-Uni vorweisen und brüstet sich gerne damit, Flugstunden zu nehmen. Privat ist Fiona Yu die folgsame, halbwegs angepasste Tochter chinesischer Einwanderer, die sich verzweifelt gegen die Pläne ihrer Vaters zu Wehr setzt, sie mit einem wenig attraktiven chinesischen Verehrer zu verheiraten. Ihr fehlendes Jungfernhäutchen führt sie in die Praxis des Schönheitschirurgen Sean Killroy, der sich als alter Schulfreund mit höchst dubiosen Hobbys entpuppt. Sean ist Serienkiller, und gemeinsam mit Fiona treibt er seine makabere Karriere in ungeahnte Höhen...

Angesichts des Titels und des medialen Hypes, der um das Buch entstand, habe ich mir ein witziges, komödiantisches Machwerk erwartet. Doch bereits auf den ersten Seiten musste ich feststellen: sonderlich witzig ist das Buch nicht, und es hat auch ungeahnte Längen. Auch stilistisch bot es nicht gerade viele Finessen.
Die Charaktere blieben ziemlich an der Oberfläche. Als Leserin erfuhr ich zu vieles NICHT, was interessant gewesen wäre: warum ist Sean so geworden, was bewegt ihn, was berührt ihn, was empfindet er? Und kann Fiona noch etwas anderes, als sich mit Arbeit überhäufen und ihren Eltern ein braves Kind sein, das mal lieber keinen schmerzhaften Ablösungsprozess riskiert? Ach ja, richtig...sie kann ja noch etwas, nämlich Leute um die Ecke bringen, wie sich im Lauf der Geschichte herausstellt...das alles frei von jeglichen Gefühlen oder Gewissensbissen.

Das einzige, was ich interessant fand, waren die Werte/ Verhaltensweisen ihrer Eltern und des asiatischen Umfelds.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kittekatze VINE-PRODUKTTESTER am 22. Januar 2011
Format: Broschiert
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran, wie wir junge Frauen vor etwas über zwei Jahren losstöckelten, um 'Feuchtgebiete' zu kaufen. Wir erwarteten ein rotzfreches, grenzüberschreitendes, witziges Buch und bekamen - nun ja, Feuchtgebiete, eben.
Von 'Hello Kitty muss sterben' erwartete ich mir exakt dasselbe wie damals vom Debüt von Charlotte Roche - nur, dass diese Erwartungen diesmal erfüllt wurden. Halleluja!

Die chinesische Anwältin Fiona ist genervt. Ihr Boss verlangt permanent die alltäglichen Unmöglichkeiten, ihr Vater tut alles, um sie mit Loosern zu verheiraten (Hauptsache, es sind chinesische Looser) und ihre einzige Freude besteht darin, im Waschsalon der Eltern, hin und wieder eine Ehe zu zerstören. So kann es nicht weitergehen! Mit dem festen Entschluss, erst einmal ihr Jungfernhäutchen und damit die Familienehre zu zerstören, besorgt sie sich einen Dildo - Mr Happy - sowie eine Flasche Lokalanästhetikum. Nur um festzustellen, dass sie offenbar kein Jungfernhäutchen besitzt. Nun ist guter Rat teuer (2500$) denn sie braucht etwas zum Zerstören und macht sich daher auf, zu einem Arzt, der auf Hymenrekonstruktionen spezialisiert ist. Bei diesem jungen, gutaussehenden Herrn Doktor handelt es sich - ach, wie praktisch -, um ihren besten Freund aus Kindertagen, den charismatischen Sean. Und nebenbei um einen Serienkiller.

Wenn man mit schwarzem Humor und einem Hauch Menschenverachtung klarkommt, wird man an diesem Buch seine wahre Freude haben.
Es ist witzig, manchmal albern, nicht immer ganz nachvollziehbar, aber dabei nie oberflächlich. Fi & Sean muss man gernhaben, auch wenn man sich ein bisschen vor ihnen fürchtet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BS am 17. Februar 2011
Format: Broschiert
Zugegeben, ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Titel und das Cover einfach klasse fand. (Ich hasse Hello Kitty.) Und weil mir der frech-böse Schreibstil beim Reinlesen sofort gefallen hat. Die Handlung hielt insgesamt allerdings nicht, was die positiven Rezensionen versprachen. Nicht nachvollziehbar, undurchsichtig, flach, ohne psychologischen Tiefgang, einfach nur schräg.

Dass Hauptdarstellerin und Serienkiller eine "Beziehung" haben, ist mir beim Lesen des Buches nicht aufgefallen (ich hätte es maximal "Freundschaft" genannt). Ebenso nicht, dass er unangenehme Zeitgenossen als Zeichen seiner "Liebe" für sie aus dem Weg räumt(ich hätte es "einen Gefallen tun" genannt)... Aber die Kurzbeschreibung auf Amazon wird wohl recht haben. ;)

Mein Fazit:
Insgesamt recht witzig wegen der ironisch-zynischen Kommentare der Hauptdarstellerin und der Konflikte mit den ach-so-traditionellen Eltern, aber keineswegs eine fesselnde Handlung (außer man mag Serienkiller).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria E. am 21. April 2013
Format: Taschenbuch
Der Titel ist schon recht verlockend gewesen, da ich selbst kein Fan von Hello Kitty bin und auch die Beschreibung nicht so schlecht klang. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sie wirklich gestorben ist. Ebenso bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das Buch gut oder schlecht finden soll. Immer, wenn ich meinem Freund (während und nach dem Lesen) etwas zu dem Buch sagte, war es: »Das ist echt strange/ seltsam/ komisch.« Und so war das Buch auch: eine sehr seltsame Mischung.

»Eine Frau sieht rosa« steht auf der Buchrückseite. Aber wirklich rosa ist es nicht, weder Fiona selbst, noch ihre Umgebung. Sie ist Anwältin, inklusiver teurer Designerklamotten und edler Clubs. Zudem ist sie Asiatin, Ende zwanzig und wohnt immer noch zu Hause. Ihre Eltern wollen sie verkuppeln, am besten sofort verheiraten, ach und Enkel wollen sie natürlich auch. Diverse Proteste seitens der Tochter werden ignoriert, stattdessen Dates organisiert und alles auf eine Hochzeit angelegt. Auch hören die Eltern nicht zu, übergehen Aussagen, deuten um und machen damit Fiona das Leben schwer.

Fiona ist eine seltsame Hauptperson. Sie ist schwer zu durchschauen, distanziert, teils widersprüchlich und selten Sympathieträger. Die meiste Zeit über fand ich sie zu bissig, zu jammernd. Sie wollte kein kleines Hello Kitty sein – der Begriff wird hier jenen Damen aufgedrückt, die leicht zu bändigen sind, sich dem Willen der Familie oder des Freundes beugen, sich nicht beschweren und hübsch aussehen. Gut, möchte ich auch nicht sein. Doch tut sie nicht allzu viel dafür. Am Ende der Diskussionen geht sie doch auf das Date, welches ihr Vater organisiert hat, egal wie sehr sie zuvor protestiert hatte. Das fand ich schon leicht nervig.
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