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Hellforces
 
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Hellforces

1. Januar 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2006
  • Label: Massacre Records
  • Copyright: (c) 2006 Massacre Records
  • Gesamtlänge: 48:09
  • Genres:
  • ASIN: B001SF75HW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.590 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothee Lauffer on 20. April 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wer sich für Manowar, Hammerfall, Rhapsody usw. begeistern kann, sollte sich unbedingt die CD's von Majesty zulegen!
Das neueste Album Hellforces ist meiner Ansicht nach qualitativ noch hochwertiger als Sword & Sorcery.
Tarek hat aus seiner Stimme noch mehr rausgeholt, es klingt alles noch bombastischer und epischer.
Der auch als Single ausgekoppelte Song "Suns of the new millenium" ist hymnenmäßiger Hardrock (ählich wie Warriors of the world - sorry für den Vergleich) .
"Dance with the demon" beinhaltet texlich mal wieder die Spannung zwischen Gutem und Bösem, die sich im sound absolut genial widerspiegelt (singt tlw. eine Opernsängerin mit).
Die Ballade "Freedom Heart" kommt tief aus dem Herzen des Sängers, davon bin ich überzeugt. Als ich sie zum ersten mal gehört habe, sind mir die Tränen runter gelaufen....
Übrigens ist auf der Special Edition auch ein Interview von Tarek drauf, dass ich aber nicht so umwerfend finde - hätte man qualitativ besser und stilvoller machen können.
Wenn ich alle Songs beschreibe, wird's zu lang - es ist einfach TRUE HEAVY METAL!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard on 27. März 2006
Format: Audio CD
Das nunmehr dritte Majesty-Album, produziert von Stefan Kaufmann, flatterte uns mit "Hellforces" ins Haus. Nach einem Intro im Stil von Manowar (ja ich weiss, schon wieder der Manowar-Vergleich, aber er ist halt unumgänglich) ballert einem mit "Hellforces" der Titeltrack des Albums um die Ohren und es wird sogleich klar, dass die Mannen um Frontman Tarek Maghary im wesentlichen ihrem Stil treu blieben, will heißen eingängige Melodien und brachiale Gitarrenriffs. Einzig der Sound könnte noch etwas druckvoller und grooviger sein. Neu ist allerdings die Unterstützung durch die weiblichen Gesangsparts bei "Dance With The Demon". Gelungene Abwechslung würde ich sagen. Als Anspieltipp kann ich empfehlen "Guardians of the Dragon Grail", das groovige "Fight Forever" oder das vorab schon erwähnte "Dance with the Demon". Mit "Freedom Heart" hat man natürlich auch wieder die obligatorische Ballade mit dabei, aber mir gefällts. Ausserdem gibt's zum Abschluss noch eine Neuauflage von Metal Law, kurz "Metal Law 2006" benannt, bei welchem man sich anscheinend die Unterstützung von Udo Dirkschneider für den Background sicherte. Nun, ich schätze an MAJESTY werden sich auch weiterhin die Geister scheiden, entweder man liebt oder hasst sie. Ich gehöre eindeutig zu den ersteren, muss aber sagen, dass "Hellforces" leider nicht mit dem Überflieger "Sword and Sorcery" mithalten kann, aber immer noch ein sehr gutes Album ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 26. September 2011
Format: Audio CD
Das vierte Majesty Album "Hellforces" ist eine Überraschung! Standen Tarek & Co. früher für midtempolastigen True Metal, hat man nun die musikalische Bandbreite erweitert und geht allgemein weniger kitschig und pathetisch zur Sache, ohne jedoch seine Wurzeln zu vergessen. Majesty wirken gelöst und abwechslungsreich wie nie, besonders im Gitarrenbereich klingt die Scheibe so, als wäre der talentierte Leadgitarrist Rolf Munkes endlich von der Leine gelassen worden. Der Mann zaubert reinrassige Metalsolos aus dem Zylinder und die Riffs sind einfach klasse! Endlich mal wieder eine Band, die sich nicht wiederholt.
Aber auch Frontmann Tarek Maghary konnte sich stimmlich noch mal steigern und wirkt sicher wie nie. Natürlich bieten Majesty immer noch ihre wahren Metaltexte und so sind Titel wie "Heavy Metal Desire" oder "Fight Forever", dass was Majesty ausmachen. Von poppigen Tracks wie dem Happy Metal "Song Sons Of A New Millenium" über Hymnen wie dem Titelsong "Hellforces" bis hin zu getragenen Nummern wie "Dance Of The Demon" ist alles auf "Hellforces" vertreten. Aber man singt glücklicherweise nicht nur von Krieger und Schlachten. Ein Ohrwurm mit gar untypischem Text ist das rockige "Like A Raptor", was erstaunt. Oder hättet ihr Tarek Textzeilen wie "I will hunt you like a raptor, honey" zugetraut? Ich nicht! Das auf der EP recht öde klingende Guardians Of The Dragongrail" klingt in der Uptempo Variante wie ein typischer, starker Majesty Song mit dem gewissen, epischen Touch. Auch ein Hit der Scheibe ist für mich "Nowhere Man" an vorletzter Stelle des Albums stehend. Starker Refrain und ein rockiger Song der direkt im Ohr hängen bleibt. Den muss man mitsingen. Hoffentlich bringen die den Song auch live!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Küsters on 3. Januar 2008
Format: Audio CD
Ein knallhartes Metal-Album hat Majesty-Mastermind Tarek Maghary den Fans versprochen - er hat Wort gehalten. 48 Minuten ballern uns Majesty auf "Hellforces" eine Hymne nach der anderen um die Ohren. Und sie haben einfach das ganze Spektrum des melodischen Heavy Metals drauf: Von wunderschön episch wie auf "Freedom heart" bis Manowar-like wie auf dem Titelsong. Ich mag den Einfallsreichtum mit dem Majesty ihre Lieder aufbauen und die Melodien, die immer anders klingen. Natürlich hat die Band ihre musikalischen Wurzeln in Bands wie Judas Priest, Iron Maiden oder Manowar. Aber die waren vielleicht am Beginn dieser atemberaubenden Karriere geistige Paten - heute sind Majesty selbst Meister ihres Fachs geworden. Auf "Hellforces" kann man diese Meisterschaft bewundern. Das Album ist eine einzige Hymne an den Heavy Metal. Und es scheint, als habe sich die Band vorgenommen, mit dieser einen Platte eine komplette Leistungsschau des Genres zu präsentieren.
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