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Hellfire Club


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Produktinformation

  • Audio CD (15. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0001D0FTW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.526 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Mysteria 5:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. The Piper Never Dies10:07Nur Album
Anhören  3. We Don't Need A Hero 5:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Down To The Devil 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. King Of Fools 3:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Forever 5:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Under The Moon 5:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Lavatory Love Machine 4:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Rise Of The Morning Glory 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Lucifer In Love0:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Navigator 5:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. The Spirit Will Remain 4:11EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tobias Sammet und seine Crew starten mit Vollgas durch und toppen ihr Hammeralbum ""Mandrake"" nochmals mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit!

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Im musikalischen Sinne "erwachsen" sind Edguy bereits mit dem Vorgänger Mandrake geworden. Dementsprechend liegt auch mit Hellfire Club wieder ein sehr abwechslungsreiches Album vor.

Neben reichlich pfeilschnellen, melodischen Hymnen, durch die Edguy bekannt wurden und die die Truppe beherrscht wie derzeit kaum eine andere, sind es gerade wieder jene Songs, die etwas aus dem Rahmen fallen, die am meisten begeistern. Wie etwa das auch durch seine opulente Spielzeit von zehn Minuten herausragende "The Piper Never Dies", das mit zahlreichen Breaks daherkommt und durch etliche Referenzen an Klassiker wie Dio, Rainbow, Deep Purple oder Uriah Heep fast so etwas wie eine Rundreise durch den Heavy Rock und Heavy Metal der 70er- und frühen 80er-Jahre geworden ist. Oder der harte Opener "Mysteria", der zunächst wie eine Hommage an Judas Priest zu "Painkiller"-Zeiten klingt, dann aber in einem völlig mitreißenden Refrain explodiert, der unwiderstehliche Gute-Laune-Rocker "Lavatory Love Machine" oder aber der vergleichsweise modern tönende Midtempo-Groover "King Of Fools".

Mit "Forever" gibt es natürlich auch die obligatorische Ballade, diesmal mit wunderschöner Orchesterbegleitung vom Filmorchester Babelsberg, das auch bei einigen anderen Songs -- meist sehr dezent -- zum Einsatz kommt. Einzige Ausnahme hiervon ist die das Album abschließende zweite Ballade, die lediglich aus Gesang mit Orchesterbegleitung besteht. --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
Wow ist das ein Kracher. Mit „Hellfire Club" steigen Edguy endgültig zu den ganz grossen Metalgrößen auf. Anfangs war ich recht skeptisch der Platte gegenüber. Ich mag zwar Edguy, konnte aber nie richtig mit deren letzter Platte „Mandrake" warm werden. Mir gefielen eher die alten Sachen wie „Vain glory Opera" oder das starke „Theater of Salvation". Aber mit dieser Scheibe, man kann es wirklich nicht anders sagen liefern Edguy ihr bislang stärkstes Album ab. Und dieses war zusammen mit den Alben: „Silent Force- Worlds Apart und Magnum- Brand new Morning" so mit das beste was 2004 für mich auf den Markt kam. Die Platte strotzt nur so vor Energie und dem unbedingten Tatendrang hier ein Wahnsinnsalbum hinlegen zu wollen. Alles andere als ein „Sehr Gut" oder eine 10 wären eine Beleidigung für dieses Werk. Anspieltipps sind fast unmöglich das Album besteht nur so aus Hits und Krachern. Trotzdem hier einige: "Mysteria" direkt zu anfang haut einem schon so das Trommelfell raus das es nur so fetzt. „The piper never dies" ist zwar mit 10 Minuten Spielzeit meiner Meinung nach etwas zu lang, aber selten wurden 10 Minuten so sinnvoll genutzt wie von Edguy. "King of Fools" kennen einige ja schon, da der Track als erste Single augekoppelt auch bei MTV rauf und runter lief(warum wohl??). Grosse klasse ist auch die Ballade „Forever" die mit einem großartigem Chorus sowie schönen Geigenparts punkten kann. „Lavatory Love Machine" geht dann wieder in die vollen und man fragt sich wirklich wie Edguy den Bogen so lange so hoch halten kann. Einziger kleiner Minuspunkt ist das mir Tobi Sammet's Stimme das ein oder andere Mal ein wenig zu hoch ist. Was bleibt?Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Goldfuß am 17. März 2004
Format: Audio CD
was uns da Edguy abliefern! Nach dem wirklich ausgezeichneten letzten Album „Mandrake" war jeder Fan gespannt ob man das noch toppen kann. Meiner Meinung nach ist das auf jeden Fall gelungen und Edguy haben sich wieder deutlich verbessert (obwohl das eigentlich gar nicht geht!). Deshalb heben sie sich im Vergleich zu anderen Metalbands, wie Manowar, Hammerfall oder Rhapsody deutlich ab.
Zu den Liedern:
1. Mysteria
Mit den Worten „Welcome to the Freakshow" fängt dieses Lied an. Es hört sich ziemlich aggressiv an, aber explodiert dann im Refrain. Ein ganz toller Opener, den man mit „Nailed to the Wheel" vergleichen kann. 5/5
2. The Piper never dies
Das längste Lied auf der CD. (10.07 Minuten) Fängt an wie ein Countrylied, aber geht dann schon richtig ab. Nicht so sehr wie „Mysteria", aber ist im Endeffekt sogar besser. 5/5
3. We don't need a hero
Ein gewohnt gutes Edguy-Speedmetalstück, mit vielen Breacks und einem geilen Refrain. Einfach super 5/5
4. Down to the Devil
Noch besser als „We don't need a hero". Mit einem geilen Refrain und super Tempowechseln. Das ganze Lied bewegt sich aber mehr im Midtempobereich. 5/5
5. King of Fools
Das Lied das als Single ausgekoppelt wurde und sogar bei Prosieben gespielt wurde. Mit einem längeren Solo, als auf der Single, sonst gleich. 5/5
6. Forever
Die erste Ballade. Sehr tolles Lied, mit einem super Refrain und einem schönen Gitarren Solo. Wirklich schön. 5/5
7. Under the Moon
Das „Riff Monster". Ein ziemlich hartes Stück, mit einem super aufgelegtem Felix Bohnke und einem tollem Refrain. 5/5
8. Lavatory Love Machine
Ziemlich witziges Lied, das ein bisschen an Twisted Sisters erinnert.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2004
Format: Audio CD
EDGUY ist es gelungen, das beste Album in der Bandgeschichte abzuliefern! Mit neuem Label am Start steht nun hoffentlich der Eroberung des Metal-Olymps nichts mehr im Wege. Für mich schon lange die Nr. 1 des Heavy Metal werden Edguy nun wohl auch die letzten Zweifler von ihren Fähigkeiten überzeugen! Leider hat der für einige unerwartete derzeitige Erfolg von Edguy auch die Spötter wachgerüttelt. Ich mußte schon lesen, daß EDGUY nun kommerziel und "poppig" seien.... Man merkt, daß diese Leute noch keinen Song von "HELLFIRE CLUB" zu Hören bekamen. Denn dieses Album ist das volle Brett! Dagegen wirkt der hervorragende Vorgänger "Mandrake" richtig brav! Schon mit dem Opener "Mysteria" werden alle Register gezogen! Ich sag nur: "Welcome to the Freak Show..........." Mit diesen Worten wird der Song eröffnet und dann zeigen uns die Jungs, wo der Frosch die Locken hat.... "The Piper Never Dies" strotzt voller Ideen und fantastischer Gesangslinien und wird wohl bei den Konzerten zu einer Hymne werden! "Down To The Devil" ist ein typischer Edguy Stampfer.... "We Don't Need A Hero" ist meine absolute Lieblingsnummer... Tobi singt hier einfach grandios! "King Of Fools" dürfte vielen schon aus den Medien bekannt sein.... JA! Edguy gibts nun auch im TV! Ihr Liveauftritt bei der Chartshow auf Pro 7 war der Hammer! "Forever" ist eine typische Ballade und wird den Mädels das Herz brechen.... "Under The Moon" ist wie "Down To The Devil" ein typischer EDGUY Song.... "Lavatory Love Machine" ist mein Anspieltipp! Dieser Song ist einfach Fun und Rock'n'Roll pur! Der Text zeigt wieviel Humor die Band versprüht! Auch bei "Rise of the Morning Glory" sollte man auf den Text achten - super Song!Lesen Sie weiter... ›
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