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Hellboy Vol. 8: Darkness Calls (Englisch) Taschenbuch – 13. Mai 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Dark Horse Books (13. Mai 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 159307896X
  • ISBN-13: 978-1593078966
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 0,9 x 25,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Hellboy has finally returned from his adventures at sea, but no sooner has he settled on land than a conclave of witches drags him from his respite and into the heart of Russian folklore, where he becomes the quarry of the powerful and bloodthirsty witch Baba Yaga. Bent on revenge for the eye she had lost to Hellboy, Baba Yaga has enlisted the aid of a deathless warrior who will stop at nothing to destroy Hellboy. Creator Mike Mignola turns over drawing duties to Duncan Fegredo (Enigma, Ultimate Adventures) for a new chapter in the life of the World's Greatest Paranormal Investigator.

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Format: Taschenbuch
Nach einer jahrelangen Reise ist Hellboy an die Gestade seines Heimatlandes England zurückgekehrt und ruht sich bei einem alten Freund aus. Doch mit der Erholung ist es vorbei, als ihn die Hexen Englands zu ihren Sabbat rufen, um mit ihm über seine mögliche Rolle als neuer König der Hexen zu reden. Hellboy zeigt sich wenig interessiert und in ihren Zorn gehen die alten Frauen auf einen Pakt mit der Baba Yaga ein, die Hellboy in ein Russland vergangener Tage zehrt wo ihn ihre Heerscharren und andere Gestalten der russisischen Sagenwelt erwarten. Nicht nur um ihn zu zerstören wie es scheint.

Gleichzeitig macht sich eine Gruppe des alten Volkes daran ein altes Übel aus längst vergangenen Tagen wiederzubeleben. Niemand weiß was dies bedeuten mag.

"Darkness Calls" stellt den Anfang einer neuen Ära dar, hat Hellboy ab diesem Punkt doch nicht nur endgültig den Pulp und anderen klassischen Superheldenstoff hinter sich gelassen und ist endgültig in die fantastischen Gefilde der Mythologie ausgewandert, nein, auch der Zeichner der Hauptserie ist nun ein anderer. Statt Mike Mignola, zeichnet nun der Brite Duncan Fegredo, dessen Stil zwar dem Mignolas ähnelt, der sich jedoch mehr auf kleinere Details und etwas ausführlich dargestellteren Personen konzentriert und der Serie damit ein zwar ähnliches, jedoch auch wieder vollkommen eigenes Aussehen verleiht. Ist das schlecht?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hellboy lebt von den Zeichnungen. Mignolas einzigartiger Zeichenstil hat den Comic zu dem gemacht, was er heute ist - inklusive Hollywood-Ehren. Nun gibt der Meister die Zeichenarbeit an einen Kollegen ab, was hat das für Auswirkungen? Zunächst zum Positiven: Duncan Fedrego leistet hier schon sehr gute Arbeit, Mignola nachzuahmen; manche Seiten sind schon perfekte Kopien seines Zeichenstils. Viele holzschnittartige Szenen, kleine eingestreute Füllbilder, im Dunkel glühende Augen, viel Schwarz, all das lässt den verwöhnten Hellboy-Leser aufatmen. Er muss sich nicht groß umgewöhnen, insbesondere, da das Skript ja immer noch von Mignola selbst stammt.
Das Negative folgt aber stante pede: Irgendwie finde ich das künstlerisch unbefriedigend, wenn man einen Zeichner dazu verpflichtet, einen anderen möglichst detailgetreu nachzuäffen. Die Zeichenstile der beiden sind so ähnlich, dass man schon kaum mehr von Inspiration reden kann. Doch das ist mehr mein persönliches Empfinden; auf technischer Ebene sind die Zeichnungen perfekt, auch wenn stellenweise viel zu detailliert. Mignola zog seinen Reiz hauptsächlich aus dem, was man nicht sah; Fedrego muss das noch lernen, und manche Seiten sind viel zu überfrachtet, um noch wirklich die düstere Stimmung zu tragen.

Auf der Präsentationsseite gibt es leider auch zu meckern - die Qualität ist, wie auch schon beim Vorgängerband, leider nicht mehr das, was die ersten Sammelbände auszeichnete. Das Papier ist viel dünner, der Einband labberiger. Schade, insbesondere, da der Preis dagegen etwas angezogen hat. Ein Sketchbook und ein paar Kommentare gleichen das aber zusätzlich zur höheren Seitenzahl wieder einigermaßen aus.
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Amazon.com: 21 Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hellboy 2. Juli 2008
Von Michael Schwarz - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Sometimes art doesn't matter. Sometimes it's the writing that carries a book through. Up to now, the Hellboy series has been a delicate balance between writing and artwork. Mignola's art is exceptional, and his writing is slightly more then above average. Unfortunatly this outing replaces his art with Duncan Fegredo's.

Fegredo is good, but, it is defiantly a step down from Mignola's work. Fortunately, Mignola continues the writing duties, which may well be the only reason the book really works.

Fegredo does his best to emulate Mignola's art style, and the book retains the limited color pallet common to the series. Unfortunately his art, which, while quite good, is also quite cluttered, and would probably benefit from a broader selection of colors. What his art lacks is the elegant surrealism that Mignola creates. The story itself retains every bit of Mignola's flavor, style and pacing.

If your primary interest in Mignola's work is in his writing, then this is every bit as good as what came before, as Hellboy explores a world of Russian folklore. If your love for the series comes primarily from his art, then expect to be disappointed. It's still Hellboy, but, somehow it feels less fluid then you've come to expect over the last 14 years.
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Good Hellboy, Kick some A 28. Mai 2008
Von Darrell T May - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
This is not only a great story, but it also has amazing art. The artist who worked on this book did an amazing job that definitely impressed me. Being a fan of Mike's art work, I can sometimes me skeptical of other people that pick up the torch and illustrate his books. The art is amazing and I recommend it to any fan of Hellboy.
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Close-Read This One 3. August 2008
Von Beth Dettwyler - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I won't go into the plot much here, but I'll say this: close-read this one. Don't be surprised if you finish it quickly, only to find yourself missing a thing or two. Read it over a second time, taking it in slowly, and it should all fall into place.

That would be my main criticism, actually: Fegredo doesn't have the same sort of "leading" style that Mignola does, so it can be a challenge to know where the artist wants you to look. That interferes with the flow of the comic a little, and makes the circumstances of the initial conflict a little confusing.

Also, as much as Hellboy hates it, his adversaries usually talk more! The Council of Witches don't explicitly state what their problem is, and Gruagach (Hellboy: The Corpse) is vague as can be about what he's lugging around in that box. It's a little reminiscent of a short-lived Guy Davis project, the noir-superheroic "Nevermen", in that you have to read very closely, and even then, you have to infer some details.

I thoroughly enjoyed the tour through Russian history, though, and Mignola indulges us with a fight scene that, reminiscent of "The Wolves of Saint August" from The Chained Coffin and Other Stories (vol. 3), takes many pages indeed to come to a proper resolution. It's worth it, though: we get a stronger sense of the forces at work, and, as always, we see mythological figures taking themselves way too seriously. A delight!
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Epic story 26. Juli 2009
Von J. LaGory - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
When Hellboy creator Mike Mignola passed the art duties to Duncan Fegredo, many complained. Many were worried the book would lose it's original tone, or that Mike was getting lazy, whatever. I, however, was not reading comics at the time of this announcement. I'm glad that this is the case, because as a result I came onto reading Hellboy just as this collected volume hit stores. I gobbled up every tidbit of the Hellboy universe in a few weeks, and finally arrived at this beauty of a book. I knew from first glance that while Mignola's art would be sorely missed, we were getting a taste of something that was almost equally fantastic. First of all, it collects a hefty 6 issues + epilogue, making it bigger than the other Hellboy miniseries. The slightly longer format gives the book an epic feel as Hellboy stumbles through a mythological Russian wasteland. The art could not be any truer to Mignola's style without Mike himself drawing the book. Dave Stewart's colors remind us that this is indeed a real Hellboy story, as does the script and tone of the work.

Fear not, Hellboy fans. This story will not let you down, and by the end of it you'll be thrilled to know that Fegredo is staying on the book for a long time, virtually guaranteeing more Hellboy issues per year. It has been announced that the epic story beginning in Darkness Calls will continue through several more miniseries. Surely a story with such scope and duration may never have happened if we waited for Mike to draw them all.
Because your Fist, your fist, I Can't Resist. 25. November 2008
Von TorridlyBoredShopper - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
When Hellboy and Mignola collide, you expect certain things BUT those expectations are forced to become fewer and fewer as time travels on. First there was the "no Nazi" touch because Mignola started tiring of the feel, then there was the "no B.P.R.D." on the swingsets because Hellboy needed to get a little air, then there was the "tales" aspect that went on for a while. Now, Hellboy is back in a bigger role and he is bigger than life but he has one little problem - the person drawing the beloved Anung Un Rama is not Mignola. That certainly took a little time to adjust to.

As far as storylines go, this one is a great piece of literature and feels like a prequel to something larger. You can see it in the way specific things happen and in the omens that sometimes show their heads and sometimes find themselves spoken of. There are also a lot of familiar faces gathered around to put the tale together, giving people a prospective on what exactly happens when a lot of "somethings" get together. I personally liked the touch of all of it: the storyline carries its own weight, Hellboy has to put in work to figure out what is happening and what role he is playing, and there is a bigger thing than Hellboy working within the context. A reader has to pay attention to the story to make sure they catch everything that is going on as well - the good thing about that is that it is Mignola at his finest, not simply making Hellboy to make Hellboy but to put some love into his finest creation. That is a good thing to see because Mignola himself said that he had fallen out of love with Hellboy and was planning a break for a while (he never said how long that while would be, either, and that frightened a lot of people) before this came out. Merrily, he found his muse and his folklore calling and meshed it all together into one exotic blend that I have not seen for some time.
Finally, readers have a long story to call their own once more.

For anyone that has followed Hellboy along the crooked path he has walked recently, this is a good place to keep going because connectivity exists here. Darkness Calls has a consecutiveness that plays along with the other stories that have been taking place and, merrily, Hellboy seems to be fine. I never figured Mignola for one to give up on Hellboy anyhow and, just as Hellboy wandered, I think Mignola wandered and tried to think about what he wanted. So, if this is a picture of things to come then it seems like a fine one indeed.
Recommended highly for those who have been keeping up, but not as a starting place.
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