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Hellboy 1. Saat der Zerstörung.
 
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Hellboy 1. Saat der Zerstörung. [Gebundene Ausgabe]

Mike Mignola , John Byrne
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, Januar 2002 --  

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 148 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1. Aufl. (Januar 2002)
  • ISBN-10: 393648001X
  • ISBN-13: 978-3936480016
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.132.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

X-Zine.de,jpk, Mai 2004

"Der Kultcomic hat eindeutig einen künstlerischen Anspruch, der schnell überzeugt und den Leser für sich einnimmt. Dazu kommt noch die hervorragend entwickelte Figur des Protagonisten, der trotz knapper Worte menschlich und dämonisch zugleich eine Tiefe vorführt, die in Comics selten zu finden ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Der Vorweihnachtsabend 1944. Auf einer schottischen Insel vollzieht ein Magier im Auftrag der Nationalsozialisten ein düsteres Ritual mit dem Ziel, die drohende Kriegsniederlage durch ein Bündnis mit den Mächten der Finsternis im letzten Moment abzuwenden. Ein glücklicher Zufall will es, dass der heraufbeschworene Abgesandte der Hölle jedoch in den Händen der Alliierten landet: Hellboy.

Ein halbes Jahrhundert später trifft Hellboy, inzwischen Ermittler einer Sondereinheit gegen paranormale Bedrohungen, erneut auf den Mann, der ihn einst rief und der ihn nun endgültig für seine apokalyptischen Pläne einsetzen will...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wo bitte ist die Farbe?? 12. November 2008
Von Da Wulf
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den Rezensenten hier überhaupt nicht anschliessen. Hellboy in schwarz-weiss ist wie Blade Runner ohne Replikanten. Es fehlt einfach ein wesentlicher Aspekt der künstlerischen Gesamtkomposition, und wer einmal in den US-Heften staunend die düstere Farbenpracht bewundern konnte, wird sicherlich nichts anderes mehr sehen wollen! Vermutlich hat der deutsche Verlag an den Kosten sparen wollen, denn ein Vierfarbdruck ist natürlich wesentlich teuerer als das Ganze in s/w zu veröffentlichen. Ich finde allerdings, daß hier an der falschen Stelle gespart wurde. Zwei Punkte gebe ich nur deshalb, weil die Bücher wenigstens als Hardcover veröffentlicht wurden und nicht als billiges Paperback!

Meine Empfehlung für alle, die des englischen halbwegs mächtig sind: Gerade sind die ersten Bände der amerikanischen Library-Editions erschienen: Leinengebundenes Hardcover im Überformat, in Farbe und auf exzellentem Papier, fadengeheftet - einfach ein Topprodukt! Gibts auch zum Zeitpunkt dieser Rezension über das deutsche Amazon zu beziehen. Seed of Destruction/Wake the Devil: Seed of Destruction and Wake the Devil v. 1 (Hellboy Library Editions 1)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Genuss für Comicfans 3. September 2004
Von Jörg R.
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ausgeburt der Hölle wird gegen Ende des zweiten Weltkrieges von einem bösen Magier im Auftrag der Nazis auf die Erde gerufen, kommt aber durch Zufall in die Hände der Alliierten, wird von ihnen großgezogen und dadurch zum Werkzeug des Guten. 50 Jahre später versucht der Magier mit Hilfe eines alten Gottes und von zu Froschmonstern mutierten Menschen, Hellboy, wieder seinem eigentlich beabsichtigten Zweck, als Werkzeug der Apokalypse, zuzuführen, was aber, dank der Willens- und Charakterstärke Hellboys und der Hilfe seiner Freunde, misslingt. Wer jetzt an B-Movie-Trash denkt, liegt, glaube ich, gar nicht so falsch.

Der Witz an der ganzen Geschichte ist, das Hellboy trotz seines dämonischen Äußeren viel menschlicher ist, als die Nazis, Magier und, naja, Monster halt, die er bekämpft. Er ist ein hartgesottener Detektiv im Stil eines Phillip Marlowe, ein good guy im Trenchcoat, mit rauer Schale und weichem Kern, der gegen Ungeheuer, die einem H.P. Lovecraft-Roman entsprungen sein könnten, kämpft. Die Charakterisierung der meisten anderen Figuren bleibt dabei allerdings sehr schlicht, eindimensional, oberflächlich. Die Nazis z.B. sind Karikaturen und haben mit den Monstern, die die Nazis in der Wirklichkeit waren, nichts zu tun. Ähnliches trifft auf den russischen Mönch Rasputin zu, der hier als Magier aufersteht.

Der einfachen aber effektgeladenen Story John Byrnes entsprechen die virtuosen, reduzierten, holzschnittartigen (keine Grautöne, wenige Schraffierungen, starke Kontraste der Strichstärken, „leere" Flächen) Zeichnungen Mike Mignolas, die oft mehr verheimlichen als zeigen und damit der Phantasie des Lesers viel Raum lassen. Das man sich hier entschlossen hat, die Zeichnungen, im Gegensatz zu den Heften, Schwarz-Weiß zu veröffentlichen, unterstützt die dramatisch-unheimliche Stimmung noch. Wie in alten Krimi- oder Horrorfilmen. Als ich dieses Comic las, dachte ich, wie passend es gewesen wäre, auch den demnächst anlaufenden Film in Schwarz-Weiß zu drehen. Klar, das macht keine Hollywood-Produktionsfirma mit. Aber cool wär's gewesen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alle Daumen Hoch 1. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Super! Was soll ich mehr sagen. Crosscults Neuauflage von Mignolas Hellboy ist herrvorragend aufgemacht. Das "Taschenbuch"-format passt besser als man glauben mag und die Schwarz-Weiß-Aufmachung unterstützt umso mehr die düstere Stimmung. Zudem kann ich jetzt dank des kleineren Formats die Comics mitnehmen wohin ich will, was ich vorher nur mit Büchern konnte.
Die Story ist in gewohnter Mignola-Manier, genial! Pflichtkauf eigentlich für Comicfans :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hell yeah!
Das ist leicht! Bei einem Comic von Cross Cult kann man nichts falsch machen. Relativ kleines Programm, aber sehr hochwertige Verarbeitung und Top-Titel! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von junior-soprano veröffentlicht
Der große Anfang
Am 23 Dezember 1944, kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges geschieht etwas Unglaubliches. Um den Krieg noch zu gewinnen, beschwört ein Team deutscher Wissenschaftler unter der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Jan-niklas Bersenkowitsch
Genau so!
Ich kannte Hellboy schon lange und besaß neben US Ausgaben schon den Carlsen Band "Saat der Zerstörung" und die Hefte von EEE. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von A. M. Arthur
great
in 1944 some crazy sorcerer tries to raise demons to help the nazis. but the experiment somehow fails and a hero with superficial powers - coming out of hell - does exactly the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2007 von artofshopping.blogspot.com
Ein Genuss, doch leider in einem etwas kleinen Format!
Über den Comic "Hellboy" an sich und dessen ausgezeichnete Qualität braucht man wohl nichts mehr zu sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2005 von "moebius33"
Das Comic zum Hellboy-Film
Der Hellboy-Film hat diesen Comic als Vorlange. Ich empfehle diesen Comic allen Leuten, die sich schon mal an den Hellboy-Film "heiß" machen wollen, und die Story... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2004 von Tarath
Großartige Deutsche Fassung
Die Neuauflage der Hellboy-Reihe von Mike Mignola beim Crosscult Verlag ist ein echtes Edelstück geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2002 von "redferret"
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