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Hellboy, Bd.9 : Ruf der Finsternis [Gebundene Ausgabe]

Mike Mignola , Duncan Fegredo
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. August 2008
Die lang erwartete Fortsetzung der Hellboy-Saga! Hexen aus aller Welt suchen nach Hellboy um ihn in die kalten Wälder Russlands zu locken. Dort erwartet ihn ein unbarmherziger Kampf mit einigen seiner größten Intimfeinde Hecate, Gruagach und nicht zu letzt die Baba Yaga, die Hellboy einen mächtigen Verbündeten entgegenschickt Die lang erwartete Fortsetzung von Seltsame Orte, in der Mignola die Weichen für den nächsten großen Wendepunkt in Hellboys Leben stellt. Mit stimmungsvollem Artwork von Duncan Fegredo! Ab diesem Band erscheint Hellboy durchgehend in Farbe!

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Hellboy, Bd.9 : Ruf der Finsternis + Hellboy, Bd.8 : Die Troll-Hexe + Hellboy 10: Die Wilde Jagd
Preis für alle drei: EUR 61,60

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 197 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (29. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480834
  • ISBN-13: 978-3936480832
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 513.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Hellboy vs. Unterwelt 2:0 27. September 2008
Von L. Conrad
Hellboy ist nach seinen höchst seltsamen Erlebnissen in Afrika nach England zurückgekehrt, wo ihn die Hexen zu ihrem neuen König küren wollen. Ihre alte Herrin Hekate - die Göttin der Kreuzwege - wurde von Igor Bromhead niedergerungen, der in der Vergangenheit auch bereits Hellboy über dessen echten Namen unter seine Knute zwingen wollte.
König der Hexen? Darauf hat HB genausowenig Lust wie auf die ganze restliche "Tier der Apokalypse" Geschichte, macht sich deshalb aus dem Staub und zieht sich den Groll aller Hexen zu.
Eine alte Freindin Hellboys - die Baba Jaga - hat nur hierauf gewartet. HB findet sich unvermittelt in ihrem Zwischenreich wieder in dem die russische Folklore lebendig geworden ist. Wie immer versucht Hellboy nun ohne eine Ahnung oder dem Ansatz eines Planes zu einem Platz zu entkommen an dem er endlich einmal Ruhe hat. Doch der Rache der Baba Jaga entgeht man nicht so einfach.

Endlich ist die langerwartete Fortsetzung der Hellboy Reihe erschienen - wie immer in der gewohnt hohen Cross Cult Qualität. Lange mussten Fans des gepflegten Pulps und der lovecraftschen Unterhaltung warten. Mit dem neuen Hellboy betritt auch ein neuer Zeichner die Bühne. Duncan Fegredo übernimmt gekonnt den gewohnten Strich von Mike Mignola und verquickt ihn mit seinem eigenen Stil zu einer vollkommen neuen Optik, die dank der Koloration von Dave Stewart (Eisner Award für B.U.A.P) den Genuß an Hellboy noch ein weiteres Mal zu steigern weiss. Jeder, der befürchtet hat, HB könnte unter einem neuen Zeichner leiden, sei beruhigt.

Die Story wird in einem angenehmen Tempo erzählt und macht dank des Subplots in dem einige Wesen aus der Unterwelt den kommenden Krieg und die Vernichtung der Menschheit vorbereiten Lust auf den Nachfolger. Bis dahin (wohl 2009) müssen wir uns noch gedulden und beginnen mit der Reihe am besten bei Band eins noch einmal von vorne. Irgendeinen neuen Hinweisfitzel oder Querverweis, den man zuvor übersehen hat, lässt sich bei jedem erneuten Lesen finden und die Geschichte noch dichter erscheinen als sie auf den ersten Blick den Anschein gemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Zeichner, gewohnte Qualität 20. Januar 2009
Nach 13 Jahren, in denen Mike Mignola Hellboy selber zeichnete, übergibt er nun den "Pinsel" an Duncan Fegredo. Fegredo schafft es der Figur neue Facetten zu verleihen ohne dabei das ursprüngliche Mignola "Look and Feel" zu zerstören oder wie eine einfache Kopie zu wirken.

Der vorliegende Band beinhaltet, im Gegensatz zur Kurzgeschichten Sammlung Hellboy, Bd.8 : Die Troll-Hexe , eine fortlaufende Geschichte. Sie knüpft direkt an die Geschehnisse von "Seltsame Orte" an. Hellboy wird von mehreren Hexen nach Russland gelockt. Dort erwartet ihn einer seiner größten Feinde. Die Baba Yaga will endlich für Ihr verlorenes Auge Rache nehmen und dazu beschwört Sie einen unsterblichen Vollstrecker. Während Hellboy sich der Herausforderung der Baba Yaga stellt, schmiedet die Unterwelt dunkele Pläne und bereitet die Erweckung einer neuen Königin vor.

Ruf der Finsternis ist alles das, was ein Hellboy Comic sein soll. Eine gehörige Portion Pulp gemischt mit großen Kampfszenen und eine Prise Humor angereichert mit Versatzstücken russischer Mythologie. Außerdem erwartet den Fan des paranormalen Ermittlers ein Stelldichein bekannter Figuren aus dem Hellboy Universum.

Auch der neunte Band kommt in gewohnter Cross Cult Qualität daher. Im redaktionellen Teil findet man aktuelle Interviews mit Mike Mignola und Duncan Fegredo. Letzterer gibt darüber hinaus einen Einblick in sein Studio. Die beigefügten Hellboy Skizzen vermitteln einen guten Eindruck davon, wie Mignola und Fegredo gemeinsam an den Figuren gearbeitet haben bis Sie zu Ihrer finalen Version herangewachsen sind. Abgerundet wird der Band von einem Vorwort von Jane Yolen.

Eine Leseprobe kann auf den Seiten des Cross Cult Verlages eingesehen werden.
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4.0 von 5 Sternen Der Meister tritt ab, der Schüler muss noch lernen 30. April 2011
Von Helmut Barro TOP 500 REZENSENT
Hellboy lebt von den Zeichnungen. Mignolas einzigartiger Zeichenstil hat den Comic zu dem gemacht, was er heute ist - inklusive Hollywood-Ehren. Nun gibt der Meister die Zeichenarbeit an einen Kollegen ab, was hat das für Auswirkungen?

Zunächst zum Positiven: Duncan Fegredo leistet hier schon sehr gute Arbeit, Mignola nachzuahmen; manche Seiten sind schon perfekte Kopien seines Zeichenstils. Viele holzschnittartige Szenen, kleine eingestreute Füllbilder, im Dunkel glühende Augen, viel Schwarz, all das lässt den verwöhnten Hellboy-Leser aufatmen. Er muss sich nicht groß umgewöhnen, insbesondere, da das Skript ja immer noch von Mignola selbst stammt.

Das Negative folgt aber stante pede: Irgendwie finde ich das künstlerisch unbefriedigend, wenn man einen Zeichner dazu verpflichtet, einen anderen möglichst detailgetreu nachzuäffen. Die Zeichenstile der beiden sind so ähnlich, dass man schon kaum mehr von Inspiration reden kann. Doch das ist mehr mein persönliches Empfinden; auf technischer Ebene sind die Zeichnungen perfekt, auch wenn stellenweise viel zu detailliert. Mignola zog seinen Reiz hauptsächlich aus dem, was man nicht sah; Fegredo muss das noch lernen, und manche Seiten sind viel zu überfrachtet, um noch wirklich die düstere Stimmung zu tragen.

Insgesamt - für Hellboy-Fans ein Pflichtkauf, auch wenn meiner Meinung nach Hellboy in den kürzeren Geschichten besser funktioniert. Für Mignola-Zeichnungsfans ist das eine nette Variante, aber kommt letztlich doch nicht an den Meister heran.
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