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2,9 von 5 Sternen
Hellbenders - Zum Teufel mit der Hölle
Format: Amazon Instant VideoÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2014
"Hell Benders" ist ein abgedrehter aber leider langweilig umgesetzter Streifen. Die Idee ist gar nicht mal so schlecht und das Ganze hätte ziemlich gut werden können. Leider bleibt es hier aber dabei, dass man bemüht ist, die Umsetzung der Idee aber nicht wirklich gelungen, der Unterhaltungswert recht gering und der Humor nur für ein paar Schmunzler gut ist.

"Hell Benders" schafft es weder im Bereich Horror noch im Bereich Komödie so richtig zu gefallen und so bleibt es lediglich bei einer guten Filmidee.

3,5 von 10
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Dämonen sind selten spassige Gesellen wenn sie auf der Erde auftauchen und nix besseres zu tun haben als in Leute einzufahren. Und weil einige von denen verdammt hatnäckig sind, haben die Geistigen der 'Hellbound Saints' sich dazu entschieden, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Diese kleine Gruppe von Exorzisten hat sich darauf spezialisiert, Dämonen auszutreiben und auf direktem Weg zurück in die Hölle zu schicken, im Extremfall dadurch, das sie sich den Dämonen selber anbieten und diese dann per Selbstmord persönlich in die Unterwelt zu eskortieren. Damit diese letzte Option aber auch funktioniert, müssen die Priester für die Dämonen auch attraktiv sein, sprich 'Sündigen was das Zeug hält'. Und das tun die von Vater Angus geführten Pfaffen auch fleissig. Drogen, Ehebruch, Fluchen gehören dabei zum Alltag.

Ihr Können wird auf die Probe gestellt als sie auf die Spur von Surt kommen, einem nordischen Gott der die Welt in Brand stecken will.

Das Ganze wird hier recht humorvoll inszeniert, auch wenn die Charaktere selber meistens konsistent ernst bleiben. In den Hauptrollen sorgen Clifton Collins und Clancy Brown (bekannt als der Kurgan aus Highlander) für die meisten Lacher. Die Spezialeffekte sind für das relativ kleine Budget ebenfalls überzeugend. Hier ist anzumerken, dass die macher für verschiedene Exorzismus-Clips die im Film verwendet wurden, einen Wettbewerb für Amateurfilmer abgehalten haben. Die Clips in voller Länge sind als Special-Feature auf der Disk mit enthalten.

Insgesamt sehr unterhaltsam!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2014
„Hellbenders – Zum Teufel mit der Hölle“ ist ein Dämonen vs. Exorzisten Film der besonderen Art. Es geht um die sechs Priester des New Yorker Ordens „Hellbound Saints“. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht den Dämonen in und um New York das Leben buchstäblich zur Hölle zu machen. Dazu verwenden sie eine mehr oder weniger ausgeklügelte Strategie. Die höllischen Priester haben sich einem Leben in vollkommender Sünde verschrieben. So ziehen sie die Dämonen in ihren Bann und letztendlich in ihre Körper. Durch Suizid verfrachten sie dann sich selbst, mitsamt den innewohnenden Dämonen zurück in die Hölle. Das mag drastisch wirken, aber wo gehobelt wird, fallen ja bekanntlich Späne. Doch dann taucht plötzlich der Oberdämon Sartre auf und macht den Pfaffen das Leben zur Hölle. Die Idee ist sowie neu als auch originell und mir persönlich hat dieser Film wirklich Spaß gemacht. Ich denke es ist überflüssig zu erwähnen, dass der Film von seinem rabenschwarzem Humor lebt, der teilweise wirklich gnadenlos ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2014
Sündigen für den guten Zweck - würde sich das nicht so mancher wünschen?
Im Fall von Hellbenders ist es eine Gruppe von Geistlichen, die "aufopferungsvoll" und "selbstlos" ihr Sündenregister so stark strapazieren, dass Dämonen, die die Welt heimsuchen, lieber diese Hellbenders übernehmen sollen, als die ganz normalen Sünder, die sonst so die Welt bevölkern. Das kann der übrigen Kirche natürlich nicht passen, auch, wenn es einem noch so guten und heiligen Zweck dient.
Das Thema allein sorgt schon für ein Schmunzeln und ist für meinen Geschmack auch großartig und in seiner Absurdität herrlich komisch umgesetzt. Zugegeben, an manchen Stellen ist der Humor eher platt und manche Gags zünden nicht wirklich, aber in der Gesamtheit ist Hellbenders ein rundum unterhaltsamer Film, der definitiv für alle Freunde des schwarzen Humors zu empfehlen ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2014
Merke: Wenn ein DVD Cover mit uberschwänglicher Selbstbeweihräucherung nicht spart ist selten ein guter Film am Start.
Was hier als"Ghostbusters trifft auf Exorzist und Hangover" vollmundig angekündigt wird entpuppt sich leider als Rohrkrepierer erster Güte. Am Budget kann es nicht gemangelt haben, die Tricks sind durchwegs in ordnung, auch wenn man dem Ende das knappe Budget schon sehr ansieht...aber daran liegt es nicht daß dieser Film einfach nicht funktioniert. Auch die Darsteller sind durch die Bank gut, man kann wirklich nicht von schlechter Performance oder zu wenig Spielfreude sprechen.
ABER das Drehbuch ist ein obskures Konstrukt welches in keiner Minute zu fesseln mag...oder ist es die schwache Regieleistung? Ich kann es nicht sagen, es ist auch egal. Zweimal hat mir diese "Horrorkomödie" ein müdes Lächeln entlockt, aber das war schon Alles. Mit "Hangover" und "Ghostbusters" in keiner Sekunde zu vergleichen, Exorzismen kommen dauernd vor aber von der Klasse eines "Exorzisten" meilenweit entfernt. Ich denke ich weiss woran der Film schwächelt: Die produzenten konnten sich nicht zwischen Horrorfilm und Komödie entscheiden, versuchten krampfhaft beides unterzubringen und es gelang ihnen keines von Beidem.
Langer Rede kurzer Sinn: Meiner Meinung nach ein langweiliger, konfuser und unlustiger Streifen den man sich locker sparen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2014
Ich habe mir an einem langweiligen Abend diesen Film rein gezogen und ich muss sagen der Abend ist noch langweilig geworden.
Von Humor bzw. schwarzer Humor keine spur. Als Horrorfilm kann man den Film auch nicht durchgehen lassen und so stellt sich mir die Frage, was hat dieser Film für ein Zweck.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2014
Ich hab zu dem Film den Trailer gesehen und dachte hey das scheint recht abgedreht zu sein.

Und hier haben wir wieder den Beweis das ein Trailer schon alles sein kann.die erste Stunde ist vor Langeweile nicht zu übertreffen.Es kommt kein Funke rüber der einem überzeugt den Film auch nur Fertig zu schauen.

Was in den letzten Minuten passiert kann ich nun auch nicht sagen weil der Film einfach nur Langweilig rüber kam.
Da war Grave Encounters 2 ja besser als das hier.

Worum gehts in dem Film.Um einen Trupp Gottesgläubiger die alles andere als Sonntagspredikten geben.Da wird gekifft gesoffen gepop. . . das die schwarte kracht.Sündigen und dann Dämonen mit in die Hölle ziehen.Ja klar.
Der Film sollte ne Komödie sein.Hier und da meinte man das man irgendwie Dogma nach machen wollte.Um Himmels willen nicht Dogma erwähnen.Den Dogma war einfach nur Geil.Dieser Film hier ist . . Langweilig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Die "Höllenbändiger" – eine Gruppe aus Priestern in New York – hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Dämonen zu jagen. Diese wollen sie dann dauerhaft verbannen. Damit dieses gelingt müssen sie so viele Sünden auf sich laden und sich mit dem Dämon selbst töten, so dass auch eine letzte Ölung sie nicht mehr vor der Hölle bewahren kann. Dieses Treiben kommt ans Licht, als sich die „normale“ katholische Kirche blicken lässt und dieses Treiben ganz und gar nicht fromm findet und demnach diesen Schandfleck ausmerzen will. Dies ist hier ein spannender Film, in dem die Sünde groß geschrieben wird und es viele humorige Seitenhiebe auf die Kirche gibt. Alle Charaktere sind für sich schon leicht skurril – aber deren Ansammlung macht das Ganze noch mehr sehenswert!
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am 10. August 2014
Abgedreht komisch und gewöhnungsbedürftig, aber durchaus sehenswert. Verrückte Pfaffen betreiben auf höchst skurrile Art den Exorzismus und es gelingt ihnen so ziemlich keinem Sündenpfuhl auszuweichen. Knaller, auch wenn noch mehr drin gewesen wäre, allerdings ist die Idee mal wirklich was anderes und alleine deshalb sehenswert!
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am 29. Januar 2015
3D-Effekt: Zu vernachlässigen
Story: Versuch Satans Wiederkehr zu persiflieren ==> schiefgegangen
Schauspielerische Leistung: Welche schauspielerische Leistung???
Ein paar wenige Lacher sind da.
Fehlkauf.
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