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Hell und schnell, Bd. 1: Verspektiven Gebundene Ausgabe – 8. April 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (8. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596172314
  • ISBN-13: 978-3596172313
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.787 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Gernhardt (1937-2006) lebte als Dichter und Schriftsteller, Maler und Zeichner in Frankfurt/ Main und in der Toskana. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt ›Was das Gedicht alles kann: Alles. Texte zur Poetik‹ (2010) und ›Toscana mia‹ (2011).

Günter Nehm , geb. 1926 in Wattenscheid, aufgewachsen in Clausthal und Aachen. Nach dem Krieg Arbeit im Straßenbau, in der Landwirtschaft und im Bergbau. Ab 1949 Bergbaustudium mit Diplomabschluss. Ab 1953 bei verschiedenen Bergwerksgesellschaften im Ruhrgebiet tätig, hauptsächlich als Aufbereiter im Steinkohlenbergbau, zuletzt als Leiter der Qualitätsstelle. Seit 1983 im Ruhestand. Diverse Veröffentlichungen und Lesungen von Gedichten und Wortspielereien. Er lebte in Recklinghausen, wo er am 11. Februar 2009 verstarb.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hahn am 22. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Muss für Liebhaber artistischer Sprachspielereien. Es ist sehr beruhigend zu sehen, dass dererlei nicht nur in orientalischen Sprachen wie dem Arabischen oder dem Sanskrit möglich ist. Ein ideales Geschenk für Gleichgesinnte. Ein besonderes Lob noch für Ausstattung und Preis. Wo bekommt man ein geschmackvoll gestaltetes gebundenes Büchlein für weniger Geld, als ein normales Taschenbuch kostet? Das gilt übrigens auch für die anderen Bände der Reihe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 31. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Was einen gescheiten Unsinn ausmacht, das ist nicht der schnell mal so dahingeflachste Unsinn, sondern "konsequent, also regelmäßig verweigerter Sinn" -- erläutert uns kein Geringerer als Robert Gernhardt scharfsinnig und -züngig in seinem Nachwort, und wieder mal hat er recht. Freilich unterwirft sich so ein Dichter, der was auf sich hält, nicht aus Untertanengeist den landläufigen Regelsystemen, sondern aus schierer Freude am Spiel, mit nimmermüdem "das wollmer mal sehen, wer das Spiel gewinnt, die Regel oder ich". Gernhardt formuliert es treffender: "Ohne Regel kein Spiel, ohne Spiel kein Sieg".
So. Genug der Einleitung. Günter Nehm legt sich genüsslich mit dem Regelwerk "Reim, Reimschema und so weiter" an, und das Regelwerk bleibt zweiter Sieger, denn Nehm ist ein Pelé des Nonsensdichtens. Er dribbelt die Hohe Schule des Unsinns, dass es den Reimen und Wörtern schwindlig wird, lässt gleich eine ganze Regelwerk-Abwehrkette alt aussehen, reimt lyrische Bananenflanken, und jeder Reim, jedes Wortspiel trifft ins Schwarze. Wirklich jeder. Keiner Herausforderung weicht er aus: Hochseriöses wie Sonette und Balladen hat er allemal formvollendet zu bieten, vor allem aber virtuosen Unsinn: Schüttelreime, Akrosticha, Abecedarien, Pentavokalisches, Limericks, Palindrome, Anagramme, "Sammansatz mit...", Zwillings-, Doppel- und Wechselreime, rime équivoque und was noch alles... Nein, keine Sorge, man braucht all diese Fachbegriffe nicht zu kennen; es genügt vollkommen, Nehms Traumtore zu sehen, äh... zu lesen, in die er diese Steilvorlagen verwandelt.

Jetzt kommt's nämlich: Günter Nehm belässt's nicht mit e i n e r Herausforderung pro Gedicht, sondern er kombiniert mindestens deren zwei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 28. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bevor ich dieses Buch las, hatte ich noch nie etwas von Günher Nehm gehört. Gerade deswegen war ich überrascht, in ihm einen der vielseitigsten Spaßdichter zu finden, der mir je untergekommen ist (Man verglich ihn bereits mit Ringelnatz, was ich nicht so treffend finde; mit Morgenstern kann man ihn messen und vielleicht auch mit neueren Unsinnsdichtern wie Gernhardt & Co.). Neben ganz gewöhnlichen, alltagsentlarvenden Gedichten, hat er sich so ziemlich an jeder Form des abnormalen Reimens versucht, so dem Doppelreim:

"Sie qualmen beide wie Kamine
sowohl die Heide wie Sabine.
Das Weltbild dieser Engel stimmt,
wenn in der Hand der Stengel glimmt."

dem Schüttelreim:

"Willst du mit diesen Wesen trinken,
die grölend dich zum Tresen winken?"

oder auch alphabetische Gedichte, wo nach dem Prinzip ABCDEFG ein Satzgefüge gebaut wird.

Dann: Wortverschmelzungen:

"Dieser bunte Vogel ist
einer, der gern Käse frißt.
Nach dem Leibgericht befragt,
hat der Koli BRI gesagt."

"Hochzeit war ihr höchstes Ziel.
Seine Liebe war nur Spiel.
Immer wenn sie ihn gefragt,
hat der Archi BALD gesagt."

Auch "unmögliche" Gedichte, die man verschieden lesen kann, sowohl als Liebeserklärung, als auch als Hass/Spottbrief - wirklich genial!

Zwillingsreime:

"Es brüstet sich der Enterich:
"Die fetteste Ente enter ich!" [...]"

Durch Worteinfügungen gewürzte Gedichte :

"Schweig still, wenn man von Liebreiz spricht.
MANHATTEN oder hatten nicht."

Akrosticha!
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