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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B004ZQRJFO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Welcome 2 Hell (Album Version (Explicit)) [Explicit] 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Fast Lane (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Reunion (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Above The Law (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. I'm On Everything (Album Version (Explicit)) [feat. Mike Epps] [Explicit] 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. A Kiss (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Lighters (Album Version (Explicit)) [feat. Bruno Mars] [Explicit] 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Take From Me (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Loud Noises (Album Version (Explicit)) [feat. Slaughterhouse] [Explicit] 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Living Proof (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Echo (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:54EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Das Gemeinschaftsprojekt dieser beiden Herren ist legendär: Als sich Eminem und Royce da 5’9“ in den späten Neunzigern unter dem Namen Bad Meets Evil zusammentaten, war das eine Sternstunde für die Rapszene von Detroit. Mehr noch: Die beiden damaligen Underground-MCs sorgten auch über die Grenzen ihrer Heimatstadt hinaus für Furore. Zehn Jahre nach ihren letzten gemeinsamen Aufnahmen hauchen Eminem und Royce ihrem Zweimannprojekt neues Leben ein: „Royce und ich haben uns wieder zusammengerauft und viel zusammen abgehangen. Und natürlich sind wir dann irgendwann auch wieder im Studio gelandet“, berichtet Eminem.

Eminem und Royce da 5’9“ liefen sich erstmals im Jahr 1997 bei einem Konzert über den Weg; wenig später machten die zwei Rapper aus Detroit erstmals unter dem Namen Bad Meets Evil gemeinsame Sache: Bad steht für Royce, Eminem ist Evil. Veröffentlicht wurden jedoch nur eine Handvoll ihrer Aufnahmen, so zum Beispiel der gleichnamige Track „Bad Meets Evil“ (erschienen auf Eminems Debütalbum „The Slim Shady LP“) oder auch eine gefeierte 12“, auf der beispielsweise der Underground-Klassiker „Scary Movies“ vertreten war. Ab der Jahrtausendwende gingen sie getrennte Wege und starteten als Solokünstler durch – der Grund war wie so oft im Rapgame ein Streit, der zu einem richtigen Beef zwischen Royce und D12 ausartete. Die Wogen glätteten sich jedoch im Jahr 2006, als der Rapper Proof tragisch verstarb und die zerstrittenen Parteien über den Verlust ihres gemeinsamen Freunds wieder zueinander fanden. 2008 arbeitete Royce dann wieder am D12-Mixtape „Return Of The Dozen“ mit und ging danach auf Tour mit D12 – spätestens da war klar, dass die zwei Detroiter wieder miteinander redeten.

Produziert wurde der Release von D12-Mitglied Mr. Porter (aka Kon Artis); zu den Gästen zählen unter anderem B.O.B., Havoc von Mobb Deep, DJ Khalil und Bangladesh.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Aust am 17. Juni 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Zunächst war ich schockiert, dass es nur 11 Lieder sind.
Egal, CD reingeworfen, nächster Schock schon beim Intro.
Bitte was ist das denn??? Ich dachte, ich bekomme Eminem zu hören.
Aber was ich zu hören bekam war grandios! Ich habe ja mit sehr gut gerechnet, aber das war mehr.
Eminem wächst über sich maßlos hinaus!

Dann der nächste Schock, Royce hält sogar mit!
Woher kann der denn sowas???

Der Schockzustand erstreckt sich über das gesamte Album.
Eminem auf Höchstform und Royce da 5'9 auf Augenhöhe.
Leute, solche Alben gibts selten.

Ein Meisterwerk ohne Gleichen!!!
Absolute Kaufempfehlung.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 9. Juli 2011
Format: Audio CD
Royce da 5'9'' und Eminem - Bad Meets Evil. Was vor über 10 Jahren so vielversprechend begann, wurde durch den Beef zwischen D12 und Royce zerschlagen. Mittlerweile ist das Schnee von gestern, die Unklarheiten sind beiseite geräumt und Eminem hat seinen Homie samt dessen Crew Slaughterhouse zu Shady Records geholt. Bei der Gelegenheit bot es sich natürlich auch gleich an, Bad Meets Evil aus den dunklen Abgründen des Midwest Raps heraufzubeschwören. Mit dem passenden Titel "Hell: The Sequel", angelehnt an ihr Duett auf der "Slim Shady LP", präsentieren uns die beiden Mit-Dreißiger ihre erste offizielle EP, die hierzulande als Deluxe Edition mit 2 Bonus Tracks auf den Markt kommt.

Nachdem Eminem mit Songs wie "We Made You" oder "Love The Way You Lie" nach seinem Comeback die Charts und eine Menge neuer Teenie-Herzen eroberte, fragt man sich vor Einlegen der Disc natürlich, ob "Hell: The Sequel" wieder in Richtung Pop-Rap oder Back to the Roots geht. Die Antwort liefert der Opener "Welcome 2 Hell". Havoc von Mobb Deep schmiedete den Beat, der gewohnt düster und penetrant aus unseren Speakern hämmert. Eminem, der die ersten Zeilen vorträgt, packt dazu einen extrem bissigen Flow aus und zeigt, dass es ihm mit der Bad Meets Evil Reunion verdammt ernst ist. Royce steht dem in nichts nach und bietet wie auf seinen Solo-Platten einen starken Auftritt, der uns Vorfreude auf den Rest der EP macht. Eine Spur melodischer, geht es bei "Fast Lane" zur Sache, nichts desto trotz zeigt sich der Song erneut sehr maskulin. Inhaltlich wird geprollt und auf dicke Hose gemacht, was das Zeug hält, zusätzlich verfeinert ein eingesungener Refrain von Sly Jordan das Stück.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OneFallsRich am 13. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, dass Eminem sich bei dieser EP wieder einmal selbst übertroffen hat und neue Maßstäbe setzt. Das vielleicht Überraschende ist jedoch, dass auch Royce da 5'9'' ihm auf "Hell: The Sequel" in nichts nachsteht und beide sich perfekt ergänzen. Es sind keine wirklich schwachen Songs unter den 11 Titeln und man merkt, dass beide einfach aus Freude am Rappen ins Studio gegangen sind. Alle Parts gehen gut ins Ohr und sind auch oft im Double- oder Triple-Time gerappt, ein paar Gesangshooks liefern einen schönen Kontrast zu diesen.
Beste Lieder: Welcome 2 Hell, Fastlane, The Reunion, A Kiss, Echo
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Probst am 13. September 2011
Format: Audio CD
Ich kam durch Lighters mit Bruno Mars auf dieses Album, was definitiv die einzig wirklich softe Version auf dem Album ist, aber mir gefällt sie trotzdem.
Die anderen Lieder sind von vorne bis hinten absolut krass und raptechnisch ganz oben mit dabei. Geile Beats, die Beiden spitten um die Wette und Eminem zeigt auf diesem Album, dass er mit Abstand das Beste ist, was dieses Genre zu bieten hat. Der Refrain von Echo, gesungen von Liz Rodriguez, geht ebenfalls unter die Haut.
Dieses Album ist defenitiv zu empfehlen, vorallem wenn man Eminem Fan ist. Einfach Stark und jeden Euro wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas Reidenbach am 11. September 2011
Format: Audio CD
Da ist sie also, die EP von Bad meets Evil.

Skilltechnisch ist das, was Eminem da abzieht, ja wohl das Krasseste überhaupt. Unglaublicher Lyriker. Aber da gibt er sich nicht viel mit Royce. Beide sind in Top-Form, und rappen megaharte Psycho-Reime über ansehnlich programmierte Beats.

Das Niveau hält sich die ersten paar Nummern über, und dann: der große, unfassbare Abturn mit "Lighters". Da ekelts einen buchstäblich, vor allem weil dieses Machwerk nach dem Killer "A Kiss" plaziert ist. Eindeutig der Verkäuflichkeit des Albums geschuldet, so funktioniert das leider.

Alles in allem krasser Kram mit einer superzahmen, schlechten Nummer. Deshalb auch der eine Punkt Abzug, außerdem ist das Album mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz, aber das ist eben der Unterschied: Eine Hip-Hop-Band nennt das EP, eine Punkband Doppelalbum.

Tipps:

Fast Lane
The Reunion
I'm on everything
A Kiss
Living Proof
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mackie am 4. August 2011
Format: Audio CD
Bevor ich mir die CD gekauft hatte, kannte ich nur den Titel "Fast Lane" und das dazugehörige Musikvideo. Diese hatten mich sofort überzeugt. "Hell: The Sequel" ist ein gutes Album, wobei ich 11 Tracks definitiv zu wenig finde. Royce und Em präsentieren auf diesen 11 Tracks jedoch etwas Neues, etwas Frisches, und wie der Titel des Albums schon erahnen lässt....etwas richtig Böses. Meine Favoriten auf der CD sind "above the law" (einfach der Hammer!), "fast lane", "the reunion" und "echo". Die Beats sind sehr abwechslungsreich und Royce hat seit seinem letzten feature mit Eminem ("Rock City") deutlich einen draufgelegt. Das Duo harmoniert perfekt miteinander und Royce steht Eminem wahrlich in nichts nach.
Allerdings gebe ich dem Album nur vier Sterne, da das Lied mit Bruno Mars "Lighters" meiner Ansicht nach nichts auf dem Album verloren hat und nur dazu dient, um auch in Nicht-Hip-Hop-Kreisen für "Hell: The Sequel" zu werben. Dieser Song macht das Album ein wenig kaputt. Hinzu kommt, dass somit nur noch 10 gute Tracks auf dem Album vorhanden sind. Ohne dieses Lied hätte ich dem Album trotz der wenigen Tracks 5 Sterne gegeben. Meine Empfehlung: trotzdem kaufen!
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