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Hell in Hell

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motor (Universal Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00007J4WK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.771 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

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Die ehemaligen Hamburger-Schule-Gitarrenpopper Surrogat haben endgültig genug von laschen Plastiksounds. Sie wollen rocken, und zwar richtig. Ihre größten Vorbilder: AC/DC. Schon auf dem Vorgängeralbum Rock outeten sich die Berliner als große Fans von Angus Young und Co., doch auf Hell In Hell entfernen sie sich noch weiter von ihren Wurzeln. Sieht man einmal von den immer noch etwas unbeholfenen, von der Neuen Deutschen Welle geprägten Texten ab, kredenzen uns Patrick Wagner und Co. eine lupenreine Heavy-Rock-Scheibe, die in musikalischer Hinsicht nur selten augenzwinkernd gemeint ist.

Surrogat ist es mit seiner Rock'n'Roll-Mission wirklich ernst, und vertraut dabei in erster Linie auf Riffs und Licks, die teils frappierend an die Young-Brüder erinnern. Dazu kommen mitsingbare Refrains und ein ordentlich Dampf machendes Schlagzeug. Keine lahmen Beats und pseudointellektuellen Klangspielen, Surrogat spreizen die Finger zum Teufelsgruß und haben wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrer Karriere so richtig Spaß. --Michael Rensen

kulturnews.de

"Du bist: Patrick Wagner Superstar/ du machst Träume wahr." Ist das wirklich gut? Gitarre, Bass, Schlagzeug sind ein brodelnder Kessel, und Patrick Wagner Superstar brüllt "Surrogat on top/ da gehören wir hin" oder "Wir sind immer oben/ und wenn wir unten sind, ist unten oben." Hardrock mit dem Selbstbewusstsein juveniler Vorort-Rapper, gleichzeitig die Weiterentwicklung wie auch die Negation des reflexiven Vorgängers "Rock" (1999). Surrogat haben viel AC/DC gehört und auch verstanden. Jetzt haben sie die Intellekt-Nische des Kitty-Yo-Labels verlassen, jetzt behaupten sie nicht nur, Rock zu sein, sie sind es tatsächlich. Mit allem, was dazu gehört: Stadionhymnen, eiserne Kreuze, "Baby, hier geht's um Love". Und das ist auch das große Problem dieser klugen, wichtigen und großartigen Platte: Es war ja nicht grundlos so, dass niemand mehr Rock hören mochte die letzten Jahre. (fis)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von komofo am 6. Juli 2003
Format: Audio CD
Flop, so nennt man das wohl, wenn der Einzelhandel nach wenigen Monaten immer noch auf Stapeln einer Scheibe sitzt und der Amazon-Verkaufsrang streng monoton gegen Unendlich wächst. Die Frage in bezug auf „Hell in Hell" ist nur: Wieso? Theorien dazu hätte ich ein paar:
1) Zu heavy für die alten Fans. Obwohl die durch „Rock" eigentlich schon eingewöhnt sein sollten, und eigentlich auch gar nicht so viele sind. Für diese Theorie spricht aber folgender Gesprächsfetzen aus der Mini-Schlange vor dem Konzert: „Die klingen jetzt mehr nach AC/DC." Darauf gleich das vorsorgliche, rufrettende Dementi: „Nicht etwa, daß ich wüßte wie AC/DC klingen." - Welche Bildungslücken offenbaren sich da bei Surrogat-Fans! ;-)
2) Zu teuer im Verkauf. Es mag ja sein, daß man für den schwer beschaffbaren Megaburner auch mal 16, 17 Euro hinlegt. Wenn man aber in die Charts will, muß man auch die Halbentschiedenen zum Kauf überreden - und die legen bei diesen Preisen das Teil erstmal weg, bis es billiger wird, und vergessen später ganz, daß sie sich mal für die Scheibe interessiert haben.
3) Cover- und Booklet-Gestaltung. Hier handelt es sich eindeutig um Kunst, eines der interessantesten Artworks der letzten Jahre. Allerdings dürfte es der eine oder andere etwas peinlich finden, mit einer so gestalteten CD in der Sammlung erwischt zu werden. Umso mehr, wenn im Booklet die Twin Towers in den „United States of Hell" wiedererstehen - das ist dann vielleicht ein wenig zuviel der Geschmacklosigkeit, die viele nicht mehr mit dem Begriff der künstlerischen Provokation entschuldigen mögen.
Das hat aber alles nichts mit der Qualität der Musik zu tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2005
Format: Audio CD
Gegenüber "Rock", der Vorgänger-CD, ist dieses Album leider ein Rückschritt. Durch die große Anlehnung am AC/DC-Sound ist die große Klarheit verloren gegangen, die aus sparsamer Instrumentierung und rockiger, aber nicht allzu verzerrter Gitarre entstanden ist. Nach wie vor überzeugend die komplexen Rhythmen, die sich nicht auf 4-Viertel einlassen, sondern in der Asymmetrie ihr Heil suchen -- nach wie vor eine große Wohltat! Die Texte sind noch großmäuliger geworden, und manchmal hat man -- anders als bei "Rock" -- Zweifel daran, dass sie ironisch gemeint sind. Trotzdem ein Album, das durch große Power überzeugt, jedenfalls wenn man als Vergleichsgruppe anderen "Deutschrock" nimmt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Lingmann am 27. Februar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Konnte man die letzte Surrogat-Scheibe - noch empathischer "Rock" betitelt - kaum in einem durchhören, weil einen entweder die knallharten Riffs oder die gnadenlos gebrochenen Beats trotz der hohen musikalischen Qualität erschöpften - dann haben Surrogat dieses Mal die Balance zur Hörbarkeit geschafft und sind sich selbst trotzdem treuer denn je geblieben.
Immer noch Rausch! Wahnsinn! Maßlosigkeit! Aber gemischt mit eingängigsten Riffs (Keith Richards hat in "Honky Tonk Women" gezeigt, wie ein einziger Ton ein Riff sein kann, "Hell in Hell" schafft's auch), simpelsten Mitgröhlchören ("S-O-S") und immer wieder Gitarren wie original von AC/DC gesampelt ("Gott AG").
Und die Australier werden nicht nur musikalisch, sondern auch textlich zitiert, denn schon sie wussten: "Es ist ein langer Weg zur Spitze", if you wanna rock 'n' roll. Der Weg von Surrogat ist noch nicht zu Ende, aber wenn sie ihn in diesem Tempo weiter gehen, dann haben sie den Gipfel spätestens mit der nächsten Scheibe erreicht. Und danach könnten höchstens noch Stadionkonzerte kommen - Ihr werdet's erleben ;-)
In diesem Sinne: Jetzt noch kaufen, jetzt noch einsteigen, jetzt noch dabei sein! Die nächste Fahrt im 7/4-Takt!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
Die Überschrift dieser Rezension stammt von Cheetah Chrome, einem der absoluten Urväter des dreckigen, gitarren-verseuchten Rock'n'Roll und Mitbegründer der Rocket from the Tombs und später der Dead Boys. Ich finde, dass dieser Spruch perfekt zu dieser Scheibe passt und ich könnte schwören, dass die Jungs von Surrogat nichts gegen einen Vergleich mit oben genannten Bands einzuwenden hätten. Schon das Vorgänger-Album "Rock" war grandios aber "Hell in Hell" toppt dieses noch. Die Unsicherheit dem Genre Hard-Rock gegenüber ist einer erfrischenden Leichtigkeit gewichen und man hat das Gefühl, dass Surrogat zu ihren Helden stehen und diese eben nicht karikieren! Schon das geile Cover strotzt vor Reminisenzen, wenn etwa die Judas Priest-Teufelsgabel auftaucht oder das "Iron Cross", dass The Cult im Logo und Lemmy um den Hals trägt. Es ist eben nicht nur AC/DC Gitarren Power, die uns die Jungs hier präsentieren sondern auch der ruppige Street-Punk, den die toten Jungs um Stiv Bator und eben Chrome spielten und der in den Achtzigern eine Wiedergeburt erfuhr:Zodiac Mindwarp. Surrogat haben die Hamburger Schule und deren mitunter verdriessliche Weinerlichkeit zugunsten lebensbejahender Rock'n'Roll Highschool verlassen und das ist auch gut so. Ich jedenfalls finde es mehr als nur schade, dass diese grossartige Band noch nicht den Durchbruch geschafft hat aber vielleicht ist das auch besser so und wir können uns weiterhin an Surrogat und deren Raw Power erfreuen. Alle Fünfe und Daumen steil nach oben: Rock'n'Roll can never die!!!
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