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Hell Island (Ein Scarecrow-Thriller 4) [Kindle Edition]

Matthew Reilly , Hellmuth Hartmann
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Hell Island ist eine Insel, die auf keiner Karte zu finden ist. Eine Insel, auf der geheime Experimente stattfanden. Die auf grauenvolle Weise außer Kontrolle geraten zu sein scheinen. Der Kontakt zu den Wissenschaftlern ist abgerissen. Captain Shane Schofield und sein eingeschworenes Team von Marines landen auf Hell Island. Ihr Auftrag: herausfinden, was passiert ist. Doch selbst die erfahrensten Kämpfer unter ihnen machen sich keine Vorstellung, was sie erwartet. Die Insel trägt ihren Namen zu Recht ...

    Buchrückseite

    WILLKOMMEN IN DER HÖLLE Hell Island ist eine Insel, die auf keiner Karte zu finden ist. Eine Insel, auf der geheime Experimente stattfanden, die auf grauenvolle Weise außer Kontrolle geraten zu sein scheinen. Der Kontakt zu den Wissenschaftlern ist abgerissen. Captain Shane Schofield und sein eingeschworenes Team landen auf Hell Island. Ihr Auftrag: Herausfinden, was passiert ist. Doch selbst die erfahrensten Kämpfer unter ihnen machen sich keine Vorstellung, was sie erwartet. Denn die Insel trägt ihren Namen zu Recht ... DER MANN FÜR BESONDERE FÄLLE: SHANE »SCARECROW« SCHOFIELD – HART, UNERBITTLICH, UNGESCHLAGEN!

    Produktinformation

    • Format: Kindle Edition
    • Dateigröße: 3403 KB
    • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 113 Seiten
    • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3548286887
    • Verlag: Ullstein eBooks (12. April 2013)
    • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
    • Sprache: Deutsch
    • ASIN: B00CBT4LOO
    • X-Ray:
    • Word Wise: Nicht aktiviert
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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    Mehr über den Autor

    Der Australier Matthew Reilly war gerade 19 Jahre alt, als er 1996 die ersten 1000 Exemplare seines Debütromans "Contest" - auf Deutsch "Showdown" - selbst verlegte. Zuvor war das Manuskript von allen wichtigen Verlagen in Sydney zurückgewiesen worden, für den Druck musste der junge Mann sich Geld von seiner Familie leihen. Heute ist diese allererste Auflage eine Rarität, die hoch gehandelt wird. Außerdem gelangte damals eines der Exemplare in die Hände von Cate Paterson, einer Lektorin bei Pan Macmillan, die den jungen Autor sofort unter Vertrag nahm. Inzwischen hat sich Matthew Reilly zu einem Bestsellerautor entwickelt. Dank Bänden wie "Der fünfte Krieger" hat er vor allem unter jüngeren Lesern eine riesige Fangemeinde.

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt nicht die Würze 9. Juli 2009
    Von Steinwolf
    Format:Taschenbuch
    Eigentlich finde ich die Idee mit dem Kurzroman über 110 Seiten interessant. Ich muß zugeben, es kostet mich eine gewisse Überwindung, mich vor ein 800-Seiten-Buch zu setzen, ohne zu wissen, was mich erwartet (z.B. ohne schon vorher was von diesem Autor gelesen zu haben). Was den Preis betrifft, möchte ich außerdem zu denken geben, daß man im Kino auch gleich viel zahlt, ob der Film nun 90 Minuten dauert oder 180 - das Buch ist wenigstens etwas billiger als andere, längere Romane.

    Leider ist dieses Buch aber weder für Matthew-Reilly-Einsteiger - denen fehlt das Wissen über Scarecrow und seinen Werdegang - noch für dessen Fans empfehlenswert. Erweist sich der Autor sonst schon als Minimalist, was die Hintergrundstory betrifft, so hat er sich bei "Hell Island" noch selbst übertroffen. Hier gibt's nur noch Hau-Drauf-Action ohne Überraschungen in der Handlung. Natürlich hat man das Buch an einem Abend ausgelesen, aber es bleibt nichts davon hängen und das ist mir einfach zuwenig.
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Ein Kurzroman der fetzt!!! 17. Juli 2010
    Format:Taschenbuch
    Scarecrow ist Kult! Zumindest unter den Fans actionreicher Thriller mit liebevollen Kopfschüssen, Explosionen und einer vielzahl brutaler Verfolgungsjagden. Oder kurz (Wie das Buch selbst): Für alle Fans von Matthew Reilly! Und hier ist es nun, sein Viertes Abenteuer. Nach einer Schlacht in der Antarktis, dem wüsten Geballer in Area 7 und dem infernalischen Krawall von Kopfgeldjagd aus "Operation Elite" bekommen es Scarecrow und sein Team nun mit etwas ganz anderem zu tun: Mit Hell Island, einer Insel im Pazifik. Und mit ihren Bewohnern...

    Story: Hell Island ist eine Insel, welche auf keiner Karte verzeichnet ist. Im Zweiten Weltkrieg war sie Schauplatz blutiger Schlachten, ihr Boden ist von Tunneln durchzogen in deren Inneren man den Angstschweiß der Gefallenen riecht. Heutzutage befinden sich dort nur noch Ruinen, ein verwitterter Flugplatz und ein altes Munitionslager. Als schließlich ein Flugzeugträger der Vereinigten Staaten dort landet endet der Tag in einem Desaster. 600 Soldaten sterben. Scarecrow und sein Team erhalten den Auftrag sie zu finden. Und so betreten sie diesen Ort... Um dem Tod ins Auge zu blicken!

    Charaktere: Scarecrow und Mother dürften den alten Reilly-Recken bekannt sein. Die weiteren Charaktere sind nicht der Rede wert, sie haben bloß Namen und genau Drei Funktionen: "Was ist das?" fragen, Laufen und natürlich den Abzug durchdrücken!

    Stil: Dieser Kurzroman zeigt uns deutlich zu was Matthew Reilly in der Lage war ehe er seine seichten Jack West Romane auf den Markt warf. Im Gegensatz zu diesen nach Kommerz triefenden Schwarten steckt in "Hell Island" noch echtes Herzblut drin. Der Australier hat sich Mühe gegeben und beliebt auch auf 110 Seiten bestens zu unterhalten.
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    9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Toll, aber zu kurz *g* 13. März 2010
    Format:Taschenbuch
    Die Reihe um Captain Shane "Scarecrow" Schofield umfasst bisher die Bände:

    1. Ice Station
    2. Die Offensive
    3. Operation Elite
    4. Hell Island

    Wer ein Buch von M. Reilly in die Hand nimmt darf keine hohe Literatur und keine besondere Glaubwürdigkeit erwarten. Dafür erhält er oder sie hochkarätiges Actionkino in Buchform! Auch hier umfasst die Kurzgeschichte, denn mehr ist es mit 111 großzügig gesetzten Seiten beim besten Willen nicht, wieder eine unglaubliche Materialschlacht, wildes Geballere und hunderte von Toten. Die Geschichte ist nicht so atemberaubend wie "Ice Station", aber diesen erstklassigen Actionthriller konnte man einfach nicht mehr toppen.
    Dafür ist "Hell Island" tatsächlich wesentlich glaubwürdiger und der Autor verrennt sich nicht so in die Waffenverliebtheit, die in den ersten drei Bänden vielen Lesern unangenehm auffiel.
    Mich hat das in keinem der Romane von Reilly gestört, im Gegenteil, ich habe immer überlegt, ob das Buch tatsächlich so gut recherchiert ist und es die Waffen tatsächlich gibt, oder ob Reilly einfach eine blühende Fantasie hat, die er gut zu verkaufen weiß.

    Zusammenfassend kann man sagen: Einfache Sprache, ein charismatischer Anführer, ein wildes Gemetzel - ein tolles Buch um zwischendurch mal total abzuschalten und sich eine Stunde oder so gut unterhalten zu lassen! Allerdings wirklich nur für Leute zu empfehlen, die Actionkracher so richtig lieben!

    Meine Wertung: Da die Personen diesmal etwas blasser bleiben, was auch an der Kürze der Geschichte liegen mag, vergebe ich für den Inhalt nur 4 von 5 Sternen.

    Für den Verlag aber eine große Rüge: 6,95 Euro für eine Story, die normalerweise als Kurzgeschichte in einer Anthologie besser aufgehoben wäre sind schon happig!
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen "Vogelscheuche" macht Militär-Stützpunkt links... 3. November 2010
    Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
    Format:Taschenbuch
    Der Australier Matthew Reilly würde gerne als zweiter Meister Crichton gerühmt werden, aber zumindest mit seiner Kurzgeschichte "Hell Island" hat er bestenfalls ein nettes Gesellenstück abgeliefert.

    Auf einem 50 Jahre alten Flugzeugträger, der vor einer kleinen, vom US-Militär genutzten Insel im Pazifik liegt, laufen mysteriöse Dinge ab. Gleich vier Spezialeinheiten der US-Army werden per Fallschirm abgesetzt. Von den 600 Marines, die eigentlich an Board sein sollten, finden sie nur noch Brocken. Bald stehen auch sie einem unheimlichen Feind gegenüber, der die Kämpfer scheinbar mühelos massakriert.

    111 Seiten in militärisch knapper Sprache, Abmurkserei ohne Ende und eine Bio-Waffen-Idee, die vielleicht schon etwas krude scheint, begrenzen das Lesevergnügen sowohl qualitativ als auch quantitativ.

    Da bleibt kein Raum für Charaktere, aber auch Freude blutig ausgemalter Kampfszenen könnten eine gewisse oberflächliche Kürze beklagen. Liebevoll gecorelte Pläne und Karten erinnern etwas an die Abenteuerbücher der guten alten Zeit.

    In ein bis zwei Stunden hat man das auch noch groß gedruckte Büchlein intus. Weder gibt es viel zu beklagen, noch kommt Appetit nach mehr auf. Wüsste man nicht von den zahlreichen anderen, teilweise recht erfolgreichen Romanen, man könnte vermuten, die erste Kurzgeschichte eines bemühten Anfängers gelesen zu haben.

    film-jury 3* A0336 3.11.2010
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    4.0 von 5 Sternen James Bond zum Quadrat
    Es ist fast Nostalgie, einen Helden zu erleben, der trotz aller Verwundbarkeit unbesiegbar zu sein scheint. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Herbert Boigner veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Spannung und Action pur!
    Sehr viel Spannung, gut geschrieben, Action ohne Ende. Prima für Fans, aber nichts für Leser mit empfindlichem Magen, da sehr viel Blutvergießen. ..
    Vor 10 Monaten von Isa R veröffentlicht
    2.0 von 5 Sternen Kurz, knapp, militärisch
    Ein kurzes Buch mit 111 Seiten, das viel militärisches Gemetzel und eine irre Bio-Waffen-Idee enthält. Lesen Sie weiter...
    Vor 13 Monaten von Amazon-Kunde veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Kurz aber fein
    Ein typischer Reilly, wenn auch untypisch kurz...
    Wenn man wie ich seine Bücher mag, dann ist es eine kurzweilige Lektüre für Zwischendurch...
    Vor 20 Monaten von Cernunnus veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Ein Klassischer Matthew
    War überrascht hatte (war nicht gut informiert) ein längeres Buch erwartet.
    Die 110 seiten die ich bekommen haben waren schnell an einem Arbeitstag weggelesen. Lesen Sie weiter...
    Vor 21 Monaten von Max B. veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Kurze Zwischengeschichte vor dem nächsten großen Abenreuer
    Ich habe jetzt schon einige Rezensionen gelesen und mir ist aufgefallen, dass einige über die Kürze dieser Geschichte enttäuscht sind. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 20. Mai 2013 von SAHALE
    5.0 von 5 Sternen Reilly
    Es ist wieder Action-Kino im Kopf.Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.Es liest sich einfach so weg und plötzlich ist die letzte Seite erreicht. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 20. März 2013 von Hajo
    5.0 von 5 Sternen Super Buch
    Ich finde das Buch sehr spannend und intressant.
    Es ist gut geschrieben weil der Schluss nicht vorhersehbar ist. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 8. Januar 2013 von ...
    5.0 von 5 Sternen Hell Island
    Reilly in Bestform. Schnell, actionreich und immer mit einem denkbaren Hintergrund.
    Diese 111 Seiten sind ein Muß für Reilly-Fans. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von gh
    3.0 von 5 Sternen Zu teuer für so ein dünnes Buch...
    Ich habe schon ein paar Bücher von Matthew Reilly gelesen, die ich alle sehr gut fand. Bei diesem Buch war ich sehr enttäuscht darüber, dass das Buch so extrem... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Andrea
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