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Hell In A Handbasket

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Musik

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Fotos

Abbildung von Meat Loaf

Biografie

Es gibt Menschen, die denken stets in großen Zusammenhängen. Für die alles groß sein muss. Und es gibt auch Menschen, die in überdimensionalen Zusammenhängen denken. Für sie muss alles überdimensional sein. Und dann gibt es noch eine Kategorie Mensch: Meat Loaf.

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Legacy (Sony Music)
  • ASIN: B00637EY6U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  6. Party Of One 3:57EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Künstler: Meat Loaf
Album: Hell In A Handbasket
Single: All Of Me


Groß, größer, Meat Loaf. Nach vierzig Jahren im Musikbusiness und über hundert Millionen verkauften Tonträgern weltweit hat der US-amerikanische Sänger, Songwriter und Schauspieler längst larger than life -Status erreicht. Seine Songs sind Klassiker und seine spektakulären Kollaborationen legendär. Sein 1977 erschienenes Album Bat Out Of Hell gilt nicht nur als Meilenstein des Classic Rock und war in der Folge stilbildend für Generationen von Musikern, es zählt mit etwa 43 Millionen Exemplaren auch zu einem der meistverkauften Alben aller Zeiten.

Dass Meat Loaf aber noch lange nicht genug hat, zeigt er nun mit seinem neuen Studioalbum Hell In A Handbasket , das am 2. Dezember erscheint. Es ist mein bislang persönlichste Album , erklärt der Grammy-Preisträger, ich will darauf zeigen, wie die Welt meiner Ansicht nach den Bach runter geht. Es ist tatsächlich die erste Platte, auf der ich sage, was ich über das Leben denke und darüber, was derzeit geschieht.

Hell In A Handbasket wurde von Paul Crook (Anthrax, Adam Lambert, Sebastian Bach etc.) produziert und enthält einmal mehr hochinteressante Kollaborationen und Special Guests. So steuerte z.B. Public Enemy-Legende Chuck D einen Rap zur Coverversion des Tom Cochran-Songs Mad Mad World bei, die zudem den Zusatz-Titel The Good God s A Woman And She Don t Like Ugly erhielt. Chuck D ist der Rapper der Rapper. Er ist das Original und jeder Rapper, der nach ihm kam, versuchte so zu sein wie er. Mit ihm auf dem Album ist uns ein ziemlicher Coup gelungen und ich bin sehr beeindruckt von dem, was er geschrieben hat. Mit Lil Jon findet sich überdies ein weiterer Star des Genres auf dem Album. Der Rapper und Produzent hatte zusammen mit Meat Loaf in der TV-Show Celebrity Apprentice mitgewirkt und ist nun auf dem Stück Stand In The Storm zu hören. Doch kein Meat Loaf-Album wäre komplett ohne Duettpartnerin Patti Russo sie ist auf zwei Songs vertreten: bei Our Love And Our Souls und der Neuinterpretation des Evergreens California Dreamin von The Mamas And The Papas.

Die erste Single des Albums trägt den Titel All Of Me .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 16. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meat Loaf's neustes Werk zu beurteilen fällt mir schwer. Um es gleich vorweg zu sagen: Ich mag es nicht besonders. Um gleich etwas hinterher zu sagen: Es ist eigentlich kein schlechtes Album.

Natürlich ist das irgendwie ein Widerspruch, aber er drückt meine Meinung doch am besten aus. Vielleicht eine Erklärung: Aufmerksam wurde ich auf das musikalische Schwergewicht vor Jahren - wie so viele Meat Fans der zweiten Generation - mit "I would do anything for love" und dem Epos "Bat out of Hell II". Und speziell dieser Song (Album-Fassung!) und dieses Werk nahmen mich so gefangen wie kaum ein anderes musikalisches Werk. Dieser oppulente Bombast, diese absolute Gefühlsachterbahn... es passiert noch heute regelmäßig, dass mir ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich mir "Objects in the rear view mirror" anhöre... oder wenn Meat seine Stimme im letzten Teil von "Bat out of hell" hochfährt (ihr wisst schon: "still beating, I'm breakin' out of my body and flyin' away...")

Natürlich steckt hinter all dem Jim Steinman, der aber wohl a.) mittlerweile seinen kreativen Zenit überschritten hat und b.) wohl trotz aller Respektsbekundungen, die sowohl Meat als auch Steinman bis heute füreinander in Interviews zum Ausdruck bringen, nichts mehr mit Meat zu tun haben will.

Um jetzt aber mal auf dieses Album zu kommen: Meat hat den ganzen Bombast von Steinman abgeschüttelt. Kopierversuche wie einst mit "I'd lie for you" will er nicht mehr machen. Nur... irgendwie hört man dieses epische, Bombastische und Wuchtige halt am liebsten von ihm.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RMP am 3. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem Bombast-Rock der "Bat Out Of Hell"-Reihe scheint Meat Loaf immer mehr abgeschlossen zu haben. Wie auch schon auf dem Vorgängeralbum ist "Hell In A Handbasket" wieder mehr Rock als Oper. Lediglich "All Of Me" erinnert vollständig an den alten Meat Loaf und bietet das, was man - wenn man ehrlich ist - eigentlich von ihm hören will: schwülstige und bombastische Jammernummern mit Hammerrefrain. Nun, da die guten Songs von Jim Steinman dafür einfach fehlen wird jetzt halt gerockt und das gar nicht mal so schlecht. Man kann darüber streiten, ob eine Meat Loaf-Platte jetzt auch noch Rap-Einlagen gebraucht hätte, aber nun gut, hier und da verzeiht man ihm gerne, dass er auch ein wenig auf der hippen Welle mitschwimmen will und sich, wie auf "Stand In The Storm" angesagte Künstler auf die Platte holt. Die Scheibe ist solide, die Nummern sind aber unterm Strich einfach zu belanglos (bzw.unauffällig)um nochmal an alte Erfolge anknüpgfen zu können. Erwähnenswert ist noch die etwas verstörend daherkommende Coverversion von "California Dreaming ("Anneliese Brown", haha). Was mir auffällt ist Meat Loafs Stimme, die seit der Vorgänger-CD irgendwie anders klingt als auf früheren Scheiben, weniger theatralisch und etwas plastischer. Möglicherweise liegt das an der Studiotechnik, die dem guten Kerl mittlerweile bestimmt etwas auf die Sprünge helfen muss....Mein Fazit: Eine solide Scheibe mit wenigen Höhepunkten und wenigen Ausfällen, die mit Sicherheit kein großer Hit werden wird, da sie nicht alle alten Fans zufrieden stellen wird und neue Kundschaft kaum ansprechen dürfte.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tangerine am 2. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die CD jetzt schon eine Weile und kann mich eigentlich nur vollauf Herrn Kolb anschließen, der da sagt:
"Um es gleich vorweg zu sagen: Ich mag es nicht besonders. Um gleich etwas hinterher zu sagen: Es ist eigentlich kein schlechtes Album."

Ich bin seit Jahren ein Fan und habe mir noch jede Platte "schön gehört"- wie z.B. die Letzte "Hang Cool Teddy Bear". Ich mag auch "Midnight in the lost and found" (wie sonst eigentlich fast niemand). Aber daran kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Ich lege sie ein, und meist nervt sie mich bereits nach kurzer Zeit. Und ich kann nicht wirklich sagen, woran es liegt. Die Stimme ist noch gut, die Idee mit den verschiedenen Co-Interpreten ja nicht neu, die Lieder sind modern... aber vielleicht ist es einfach nicht der "alte" Meat Loaf...vielleicht. Wie gesagt, sie ist wahrscheinlich nicht schlecht, aber ich mag sie nicht besonders.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Fuss am 7. Dezember 2011
Format: Audio CD
Wer 1977 zu Two Out Of Three Ain't Bad oder You Took The Words Right Out Of My Mouth mit seiner Angebeteten einen Blues (ja, so hieß das damals) tanzen durfte, hat vielleicht längst die Tanzpartnerin vergessen, nicht aber Meat Loafs Mammutwerk Bat Out Of Hell, denn das gab noch weit mehr her als die genannten zwei Schmusenummern.

Die einst Angebetete ist wohl in den meisten Fällen längst aus unserem Leben verschwunden, aber Meat Loaf - so man sich damals mit seiner Musik infiziert hatte - begleitet uns noch immer.

Erst 2010 überraschte der einstige Fleischkloss mit einem überraschend guten Album, das ganz ohne seinen einstigen, kongenialen Kreativpartner Jim Steinman entstanden war und nun - wir schreiben gerade noch 2011 - gibt es in Form von Hell In A Handbasket bereits einen 52 minütigen Nachschlag.

Hell In A Handbasket sollte man, wenn man zwingend vergleichen will, allenfalls Teddybear Out Of Hell gegenüberstellen. Und da schneidet Handbasket zwar etwas, aber nicht gar so viel schlechter ab.

Klassische Meat Loaf Fans sollten sich beim Midtempo-Opener All Of Me bereits zuhause fühlen. Eine wunderbare, Meat Loaf like Pianolinie, schön trockene E-Gitarren und Drums und ein schön ins Ohr gehender Refrain erfordern kein großes Umdenken oder -hören. Fall From Grace besticht durch zackig abgehackte E-Gitarren, tolle Backgroundstimmen und druckvolle Drums - passt alles und klingt eindeutig nach Meat Loaf. Wird's ab hier schlechter? B-Ware?

Keineswegs.
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