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Hell In A Handbasket
 
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Hell In A Handbasket

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   2. Fall From Grace 3:46 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Giving Tree 4:54 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Mad Mad World / The Good God Is A Woman And She Don't Like Ugly 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Party Of One 3:59 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Live Or Die 4:27 EUR 0,99
Wiedergabe   7. California Dreamin' 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Another Day 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   9. 40 Days 5:23 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Our Love And Our Souls 4:00 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Stand In The Storm 4:37 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Blue Sky 2:57 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit dem Bombast-Rock der "Bat Out Of Hell"-Reihe scheint Meat Loaf immer mehr abgeschlossen zu haben. Wie auch schon auf dem Vorgängeralbum ist "Hell In A Handbasket" wieder mehr Rock als Oper. Lediglich "All Of Me" erinnert vollständig an den alten Meat Loaf und bietet das, was man - wenn man ehrlich ist - eigentlich von ihm hören will: schwülstige und bombastische Jammernummern mit Hammerrefrain. Nun, da die guten Songs von Jim Steinman dafür einfach fehlen wird jetzt halt gerockt und das gar nicht mal so schlecht. Man kann darüber streiten, ob eine Meat Loaf-Platte jetzt auch noch Rap-Einlagen gebraucht hätte, aber nun gut, hier und da verzeiht man ihm gerne, dass er auch ein wenig auf der hippen Welle mitschwimmen will und sich, wie auf "Stand In The Storm" angesagte Künstler auf die Platte holt. Die Scheibe ist solide, die Nummern sind aber unterm Strich einfach zu belanglos (bzw.unauffällig)um nochmal an alte Erfolge anknüpgfen zu können. Erwähnenswert ist noch die etwas verstörend daherkommende Coverversion von "California Dreaming ("Anneliese Brown", haha). Was mir auffällt ist Meat Loafs Stimme, die seit der Vorgänger-CD irgendwie anders klingt als auf früheren Scheiben, weniger theatralisch und etwas plastischer. Möglicherweise liegt das an der Studiotechnik, die dem guten Kerl mittlerweile bestimmt etwas auf die Sprünge helfen muss....Mein Fazit: Eine solide Scheibe mit wenigen Höhepunkten und wenigen Ausfällen, die mit Sicherheit kein großer Hit werden wird, da sie nicht alle alten Fans zufrieden stellen wird und neue Kundschaft kaum ansprechen dürfte. Die Veröffentlichung war hier erst im Februar geplant, aber den werbeträchtigen Auftritt in der letzten "Wetten Dass-Sendung" wollte man natürlich noch mitnehmen, so könnte es vielleicht noch für die Top 20 langen. Die Amazon-Platzierung am Erscheinungstag 02.12.2011, nämlich Nr. 283, sagt leider einiges über das wirkliche Verlangen nach Meat Loaf hierzulande aus. Schade, ich höre ihn immer noch gerne, er gehört für mich einfach dazu.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Meat Loaf's neustes Werk zu beurteilen fällt mir schwer. Um es gleich vorweg zu sagen: Ich mag es nicht besonders. Um gleich etwas hinterher zu sagen: Es ist eigentlich kein schlechtes Album.

Natürlich ist das irgendwie ein Widerspruch, aber er drückt meine Meinung doch am besten aus. Vielleicht eine Erklärung: Aufmerksam wurde ich auf das musikalische Schwergewicht vor Jahren - wie so viele Meat Fans der zweiten Generation - mit "I would do anything for love" und dem Epos "Bat out of Hell II". Und speziell dieser Song (Album-Fassung!) und dieses Werk nahmen mich so gefangen wie kaum ein anderes musikalisches Werk. Dieser oppulente Bombast, diese absolute Gefühlsachterbahn... es passiert noch heute regelmäßig, dass mir ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich mir "Objects in the rear view mirror" anhöre... oder wenn Meat seine Stimme im letzten Teil von "Bat out of hell" hochfährt (ihr wisst schon: "still beating, I'm breakin' out of my body and flyin' away...")

Natürlich steckt hinter all dem Jim Steinman, der aber wohl a.) mittlerweile seinen kreativen Zenit überschritten hat und b.) wohl trotz aller Respektsbekundungen, die sowohl Meat als auch Steinman bis heute füreinander in Interviews zum Ausdruck bringen, nichts mehr mit Meat zu tun haben will.

Um jetzt aber mal auf dieses Album zu kommen: Meat hat den ganzen Bombast von Steinman abgeschüttelt. Kopierversuche wie einst mit "I'd lie for you" will er nicht mehr machen. Nur... irgendwie hört man dieses epische, Bombastische und Wuchtige halt am liebsten von ihm. Und der Vorgänger "Hang cool teddy bear" hatte - trotz aller Neuausrichtung - eben dieses Bombastische und Wuchtige noch mit an Bord, wenn auch auf andere Weise dargeboten.

Auf "Hell in a handbasket" gibt es hingegen geradlinigen Rock, schöne aber wenig oppulente Balladen und auch Ausflüge ins modernere Metier, wie ja Rap-Gastspiele auf diesem Album zeigen. So richtig schlecht ist kein Song auf diesem Album (sieht man vom grenzwertigen "California Dreamin'" ab), aber wirklich Gefallen finde ich an ihnen auch nicht. Würde da nicht Meat Loaf auf dem Cover prangen, würde ich mich wohl nicht näher mit diesen Liedern beschäftigt. "All of me" klingt nett und auch "Our love and souls" mit der bewährten Patti Russo ist schön anzuhören. Aber sonst regiert mir zuviel Durchschnitt. Simple Melodien, die einfach nicht so recht begeistern und hängenbleiben wollen.

Das Meat Loaf zumindest live seinen stimmlichen Zenit schon hinter sich, ist hinlänglich bekannt. Im Studio jedoch, wo Meat halt einen Song so lange einsingt bis es passt, sieht die Sache anders aus und auch auf "Hell in a handbasket" begeistert Meat durch seine einmalige Art, einem Song Leben einzuhauchen. Bleibt also die Tatsache, das Meat's Stimme das Highlight auf "Hell in a handbasket" ist.

Fazit: Trotz all dem Respekt den ich vor diesem großen Sänger und Entertainer habe, trotz der zahlreichen Versuche mir "Hell in a handbasket" in mehreren Durchläufen schönzuhören, trotz des Verständnis das Meat etwas anderes machen möchte - ich bin enttäuscht. Wem's gefällt, bitte schön. Aber ich hoffe dennoch, das Meat Jim bereits vor einigen Jahren gesagt hat, er möge heimlich still und leise an neuen Songs für ihn arbeiten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wer 1977 zu Two Out Of Three Ain't Bad oder You Took The Words Right Out Of My Mouth mit seiner Angebeteten einen Blues (ja, so hieß das damals) tanzen durfte, hat vielleicht längst die Tanzpartnerin vergessen, nicht aber Meat Loafs Mammutwerk Bat Out Of Hell, denn das gab noch weit mehr her als die genannten zwei Schmusenummern.

Die einst Angebetete ist wohl in den meisten Fällen längst aus unserem Leben verschwunden, aber Meat Loaf - so man sich damals mit seiner Musik infiziert hatte - begleitet uns noch immer.

Erst 2010 überraschte der einstige Fleischkloss mit einem überraschend guten Album, das ganz ohne seinen einstigen, kongenialen Kreativpartner Jim Steinman entstanden war und nun - wir schreiben gerade noch 2011 - gibt es in Form von Hell In A Handbasket bereits einen 52 minütigen Nachschlag.

Hell In A Handbasket sollte man, wenn man zwingend vergleichen will, allenfalls Teddybear Out Of Hell gegenüberstellen. Und da schneidet Handbasket zwar etwas, aber nicht gar so viel schlechter ab.

Klassische Meat Loaf Fans sollten sich beim Midtempo-Opener All Of Me bereits zuhause fühlen. Eine wunderbare, Meat Loaf like Pianolinie, schön trockene E-Gitarren und Drums und ein schön ins Ohr gehender Refrain erfordern kein großes Umdenken oder -hören. Fall From Grace besticht durch zackig abgehackte E-Gitarren, tolle Backgroundstimmen und druckvolle Drums - passt alles und klingt eindeutig nach Meat Loaf. Wird's ab hier schlechter? B-Ware?

Keineswegs. Das anfangs etwas dünnbrüstige The Giving Tree legt im Laufe seiner knapp fünf Minuten ordentlich zu und wartet obendrein mit einem sehr gelungen Refrain auf, den Meat und die Backgroundsängerinnen super bestreiten.

Party Of One, Live Or Die ( sehr verschachtelt, interessant und mit exzellenten Dobrogitarren und Westerngeigen - Abschnitten) und Sand In the Storm sind ordentlich rockig und erdig, mal up- mal midtempo, durchaus theatralisch ( wenn auch nicht Bat like) und keinesfalls uninteressant oder flach. Die Rapeinlagen wären wohl nicht zwingend notwendig gewesen, aber wir haben halt nicht mehr 1977.

Das rockig, schwere 40 Days ist wieder eher klassischer Meat Loaf. Allerdings auch hier eher an Teddy Bear angelehnt, als an frühere Werke. Aber auch hier wieder fantastische Background- / Chorstimmen, ein ordentlicher Schuss Theatralik, klasse Instrumentierung und ein klasse Refrain.

Auf der Balladenseite gibt es auch nach 34 Jahren keine neue Hot Summer Night. Dafür aber ein schmachtendes, keineswegs flaches und handwerklich solides Another Day mit einem Refrain, der uns zwar nicht wie Anno 1977 umhat, aber dennoch das Zeug zum Spitzentitel in Meat Loafs Portfolio hat. Das Patti Russo Duett Our Love And Our Souls klingt anfänglich etwas zu modern, vielleicht sogar zu flach, kriegt aber über die ganze Songlänge Tiefe und Gewicht.

Bleibt noch Meats Interpretation des The Mamas and the Papas Klassikers California Dreamin'. Nicht wirklich schlecht, aber rhythmisch deutlich zu modisch und ein wenig zu kraftlos inszeniert. Hier wäre mehr drin gewesen, denn im Ansatz ist der Track gelungen und auch Meats Stimme passt gut zum kalifornischen Traum.

Dafür versöhnt aber der fantastische, leider viel zu kurze, Schlusstrack Bue Sky. Was für ein Song. Eingeleitet mit feiner Akustikgitarre und mit leiser (Hammond ?) -Orgel unterlegt singt sich Meat langsam in ein lautes, hymnisch-pathetisches Finale. Ich für meinen Teil bin nicht enttäuscht. 34 Jahre nach der Hot Summer Night und der verschwundenen Angebeteten und nur ein Jahr nach Teddy Bear bleibt Meat Loaf eindeutig Meat Loaf. Hell In A Handbasket ist kein Bat Out Of Hell, sondern ein Add On zu Teddy Bear und als solches fast rundum gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hell in a handbasket
Den Service von Amazon ist einfach super. Ich habe die CD per direkten Download erworben und das hat optimal ohne Probleme funktioniert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lucky veröffentlicht
wer kennt ihn nicht den Wolf im Schafspelz, grrrrrrrrrr,....
beim Erscheinen dachte ich der Künstler ist schon so gut wie tot, so kann es mit den Erwartungen schon sein, wenn man so seine Vorstellungen hat; Nach dem ersten Hören... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von überzeugter Vespisty Pilot veröffentlicht
Schade
Leider fällt mir nur ein Wort für dieses Album ein: Uninteressant. (Da die Rezension sonst nicht veröffentlicht wird, muss ich hier noch ein paar Zeilen schinden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schnick veröffentlicht
Tolles Album!
Meat Loaf experimentiert etwas herum, insgesamt ist es dennoch (oder gerade deswegen?) ein tolles Album geworden. Sogar die Covers sind großartig! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Olli212 veröffentlicht
Endlich Jim Steinman endgültig hinter sich gelassen
Eigentlich zeigt sich die Bandbreite der Meinungen bereits bei meinen Vorrednern - und Musik ist immer Geschmacksache. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von F. Schönhoff veröffentlicht
Insgesamt angenehm, wenn auch kein Highlight
Wie viele von Euch habe ich bei der letzten, der allerletzten Wetten dass Sendung vor einigen Tagen ein Track aus dem neuen Meat Loaf Album gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von nachgebloggt.de veröffentlicht
Tolles Album!
Endlich wieder ein Album von Meat Loaf. Auch ohne Jim Steinman zeigt Meat Loaf, dass er es immer noch drauf hat. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ck veröffentlicht
Ohne Schnick-Schnack
Vielleicht sollte man nicht so viel auf ihm rumhacken, sondern mal genau hinhören oder seine Version zu der CD hören.
Er wollte eine CD ohne Schnick-Schnack... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Minerva veröffentlicht
Ein Bombastrocker ändert sich
gleich am Angang eine Bemerkung nicht die nicht negativ gemeint ist: Meat Loaf ist nicht mehr was er mal war. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Albert Schweizer veröffentlicht
Gelungene Modernisierung!
Den Ballast der Vergangenheit hat er endlich abgelegt und er geht neue Wege. Easy Listening mit Meat Loaf gefällt mir hervorragend. Es wurde Zeit für etwas Neues! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sonia veröffentlicht
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