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Hell
 
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Hell

Hannah Herzsprung , Lars Eidinger , Tim Fehlbaum    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Stipe Erceg
  • Regisseur(e): Tim Fehlbaum
  • Komponist: Lorenz Dangel
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount
  • Erscheinungstermin: 26. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006LLTYJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.773 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Seitdem die Strahlkraft der Sonne zugenommen hat, ist die Erde ein verdörrter, mörderischer Ort geworden. Nur wenige Überlebende sind verblieben, die sich notdürftig gegen die Sonnenstrahlen schützen und deren Leben von der Suche nach Wasser und Benzin bestimmt ist. Dazu gehört die Zweckgemeinschaft von Phillip und den Schwestern Marie und Leonie. Auf dem Weg in die Berge, wo es angeblich Leben geben soll, lesen sie Tom auf, ohne sich sicher sein zu können, dass er ihnen wohlgesonnen ist. Als sie in einen Hinterhalt geraten, beginnt der Kampf.

Mit einem aufregenden und packenden Endzeitthriller gibt der vormalige Shocking-Shorts-Gewinner Tim Fehlbaum ein fulminantes Langfilmdebüt. Konsequent lotet er die Spannungsmöglichkeiten seiner aufs Wesentliche reduzierten Geschichte aus, die er in einer visuell absolut überzeugenden Welt ohne Leben angesiedelt hat. Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Stipe Erceg sind überzeugend in diesem aufwühlenden Szenario, das sich im Verlauf fast unmerklich zum Horrorschocker wandelt und letztlich mehr überzeugt, als es letzthin vergleichbare US-Filme wie The Road oder The Book of Eli getan haben.

Produktbeschreibungen

Einst spendete sie Leben, Licht und Wärme. Doch nun hat die Sonne die ganze Erde mit ihrer entfesselten Strahlkraft in verdörrtes, lebloses Ödland verwandelt. Deutschland ist nicht verschont geblieben. Wälder sind versengt, Tierkadaver säumen die Straßen. Selbst die Nächte sind eindringlich hell. Nur wer sich gegen das blendende Licht der Sonne schützt, hat eine Chance zu überleben. Wie Marie (Hannah Herzsprung), die mit ihrer kleinen Schwester Leonie (Lisa Vicari) und Phillip (Lars Eidinger) in einem abgedunkelten Auto Richtung Gebirge fährt: Dort, so heißt es, soll es Wasser geben! Es ist eine verzweifelte Irrfahrt ins Nirgendwo. Unterwegs lesen sie Tom (Stipe Erceg) auf. Er erweist sich als perfekter Mechaniker und ist unentbehrlich. Doch kann man ihm auch wirklich trauen? Die Anspannung in der kleinen Gruppe wächst. Dann werden die Vier in einen Hinterhalt gelockt. Der

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: Bild gut, oft dramaturgisch gesetzte Überbelichtung
- TON: angemessene Abstimmung Dialog/Action, Blu-ray: DTS-HD 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: (ca. 34 min. insgesamt) Making of, Geschichte, Besetzung, Trailer, Premierentrailer
- SONSTIGES: FSK 16, uncut

FILM (OHNE SPOILER !):

Allein der Mut dieses Projekt mit überschaubarem Budget überhaupt anzugehen und sich dem internationalen Vergleich zu stellen muss eigentlich schon mal Vorschusslorbeeren geben. Abgeliefert wurde ein über weite Strecken sehr spannender und schauspielerisch überzeugender Genrebeitrag der für deutsche Verhältnisse sehr zu überzeugen weiß. Im internationalen Vergleich mit - neben den meist amerikanischen Beiträgen - auch anderen europäischen Beiträgen des Genres wie z.B. aus Frankreich und Spanien wird allerdings deutlich der leider fehlende Anschluss an die gewagte Bildsprache, Radikalität in Story und graphischer Gewalt und ähnliche prägenden Faktoren deutlich.

Meines Erachtens muss sich aber ein Film diesem Kontext stellen und kann kein deutsches Kuscheldasein beanspruchen. Die Story ist recht einfach gestaltet als Ausgangsszenario. Die Sonne hat 2016 (!) so sehr an Strahlkraft gewonnen, dass es auch nachts hell ist und alles verdörrt, weltweit und auch in Deutschland. Marie, Leonie und Philip suchen nicht nur Schatten sondern auch Wasser. Sie treffen auf Tom und später geraten sie in lebensbedrohende Situationen. Natürlich gibt es noch mehr Geheimnisse um das Leben zu dieser Zeit....

Zielsicher im Genre verhaftet gibt es dann noch anfangs eine verlassende Tankstelle wie fast in jedem amerikanischen Horrorfilm aber auch hier versucht HELL im Dialog die bedrohliche Situation zu erklären und lässt nicht einfach die Bilder sprechen. Der Film ist dort sehr intensiv wenn die Spannung der Situation aus den Augen der Protagonisten gezeigt wird - dabei hört man desöfteren sein Herz schneller klopfen....

Zuguterletzt wechselt er geschickt das Genre dann - erwarteterweise allerdings - das Genre in die Richtung eines Horrorfilms und es werden unseren Helden fiese Fallen gestellt und entsprechend finstere Gesellen sind sehr bedrohlich. Dazwischen gibt es ein zentrales Lagercamp und Gefangene, einen Todesmarsch und jede Menge Action. Ein wenig zu überstrapaziert sind die oft genutzten extrem hellen Sonnenüberblendungen eingesetzt worden. Auch die sehr eigene eher choral-emotionale Musik finde ich ist etwas konservativ ausgefallen.

HELL bedient sich also der üblichen dann noch deutlich härteren Horror-Elemente und der Seher darf gespannt wer das ganze überlebt. Insgesamt bleibt zu notieren, dass in HELL wie meist die größte Gefahr mal wieder nicht die Natur, sondern der Mensch selbst ist ...auch wenn dass heutzutage nicht wirklich ein innovativer Beitrag eines Films ist. Später wird noch ein Story-Twist geliefert, der aber erfahrenen Sehern sicherlich schon vorab klar war.

Von den jüngeren Schauspielern ist sicherlich am ehesten Hannah Herzsprung aus vielen Filmen auch internationaler Beachtung wie zuletzt BAADER MEINHOF KOMPLEX zu nennen. Grosse Erfahrung strahlt natürlich auch Angela Winkler (EHRE DER KATHARINA BLUM, BLECHTROMMEL) aus. Aber auch die ganz jungen Schauspieler spielen für Ihre Erfahrung sehr intensiv und authentisch. Es ist einfach sehr beachtlich, was Tim Fehlbaum als Regisseur seines ersten Langfilms präsentiert, auch wenn er im Hintergrund von Endzeit-Alltime-Zerstörer Roland Emmerich unterstützt wurde. Aber wie schon gesagt, kann es aus meiner Sicht aus den oben genannten Gründen nicht unbeschränkten Bonus für HELL geben. In diesem Genre muss man sich schon mit den vielen existierenden guten Filmen auf allen Ebenen messen.

Die leichten Schwächen im Vergleich mit den besten des Genres könnten noch durch eine sehr innovative oder kreative Story, Rollen oder Darstellung kompensiert werden, aber dies kann der Film - und wollte er vielleicht auch gar nicht - leisten. So komme ich auf meine Beurteilung für einen überdurchschnittlichen - aber eben nicht "over-the-top" - Film.

4/5 Sternen
(mit viel Erstlingswerk-Bonus für einen tollen Genre-Beitrag)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Helle Endzeit... 30. April 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die erschwerliche Reise in einer postapokalyptischen Welt, wo es eigentlich zuerst mal kein Ziel gibt. Aber vielleicht gilt es dies auch erst wieder zu definieren. Solche Filme entstanden in den letzten Monaten recht viele, in Erinnerung blieben "Carriers" von Alex und David Pastor, der französische "Mutants" von David Morlets, "The Road" von John Hilcoat, "Monsters" von Gareth Edwards, "Book of Eli" der Brüder Hughes, "The Happening" von Nihgt M. Shyalaman und nicht zu vergessen der unterschätzte "Vampire Nation" von Jim Mickle.
In diese Kategorie passt "Hell" - einer der sehr raren deutschen Filme des Horrorgenres. Regie führte der Schweizer Tim Fehlbaum und er liess sich vermutlich von solchen Odyseen inspirieren.
Es ist das Jahr 2016: Auf der Sonne gabs heftige Stürme, dadurch hat auf unserem blauen Planet die Sonnenstrahlung extrem zugenommen, die Temperaturen stiegen in Rekordzeit um 10 bis 15 Grad an, aus einst grünen Landschaften wurden verdorrte Einöden. Diese gewaltige Sonnenstürme toben noch immer und inzwischen ist ohne Sonnenschutz der Aufenthalt unter freiem Himmel kaum möglich, die Strahlung ist innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohlich. Auch in Deutschland - die Städte sind ausgestorben, nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Die kostbarsten Flüssigkeiten sind Benzin und Wasser. Aber wo auftreiben, wenn die Quellen fast schon versiegt sind ?
In dieser postapokalyptischen Gegend fährt ein Auto mit 3 Menschen. Die beiden Schwestern Marie (Hannah Herzsprung) und Leonie (Lisa Vican) haben sich dem Einzelgänger Philip (Lars Eidinger) angeschlossen, denn zu Dritt ist man stärker. Sie suchen nach den letzen Quellen Wasser, die soll es oberhalb der Waldgrenzen geben. An einer verlassenen Tankstelle machen sie Halt und auch die Bekanntschaft mit Tom (Stipe Erceg), der ihnen Proviant aus dem Wagen klaut. Nach einer Schlägerei reist man dann aber vernünftigerweise doch zu Viert weiter.
Auf ihrer Fahrt in die zerstörte Bergregion sehen sie einen Vogel am Himmel, was Hoffnung gibt - sie kommen dann an eine Straßensperre. Nach der Beseitigung des Hindernisses kommt der nächste Schock, denn sie werden bereits von Wegelagerern beobachtet...
Ich kann gar nicht verstehen, dass man "Hell" langweilig finden kann, meines Erachtens hat Fehlbaum alles richtig gemacht und einen extrem spannenden Horror/Science Fiction Film gemacht, der sich nicht nur mit seinen Genreverwandten messen lassen kann, sondern diese stellenweise an Stimmung und Spannung noch überbietet.
Dies gelingt ihm durch die Hinzunahme der Überlebenden des Bauernhofes mit der Matriarchin Elisabeth gespielt von Angela Winkler. Unter der Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit verbirgt sich ein übles Geheimnis, hier dürfte der Genrefreund an den Torture Film "Frontiers" erinnert werden, nur gestaltet Fehlbaum diese Passage viel subtiler und daher auch viel glaubwürdiger.
Ich halte "Hell" für einen guten Film, der beim Fantasy Filmfest zu Recht den begehrten Fresh Blood-Publikumspreises erringen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
... und das gar nicht mal schlecht. Das waren meine ersten Gedanken, als ich Tim Fehlbaums Regie-Spielfilmdebut -Hell- gesehen habe. Fehlbaum hat die bekannten Endzeitwerke auf Tasche und sein -Hell- ziemlich dicht an John Hillcoats -The Road- angelehnt. Mit einem schmalen Budget und ein paar wirklich guten Ideen ist -Hell- ein wirklich guter Vertreter des Genres geworden. Das liegt, neben der guten Umsetzung, vor allem an der hervorragenden Besetzungsliste.

2016, nach einer Erderwärmung von 10 Grad, ist der Planet fast unbewohnbar geworden. Die wenigen Menschen, die es noch gibt, sind auf der Suche nach Wasser, Nahrung und Benzin unterwegs. Dazu zählen auch Maria(Hannah Herzsprung), ihre Schwester Leonie(Lisa Vicari) und Philip(Lars Eidinger), die mit einem alten Volvo auf der Suche nach einem besseren Fleckchen Erde sind. Die Sonne verbrennt alles gnadenlos, selbst ein kurzer Aufenthalt im Tageslich kann gefährlich sein. Nach einer Auseinandersetzung schließt sich Tom(Stipe Erceg) dem Trio an. Kurze Zeit später geraten die vier Suchenden in eine Falle. Erst wird Leonie entführt, dann ist auch Tom plötzlich gefangen. Philip will nur noch fliehen, aber Maria will ihre Schwester befreien. Auf ihrer Suche nach Leonie lernt sie die Bäuerin Elisabeth(Angela Winkler) kennen. Elisabeth hilft Maria, doch sehr schnell muss Maria erkennen, dass sich Hilfsbereitschaft in die Hölle auf Erden verwandeln kann...

Mit einer völlig überbelichteten Kamera und schmalen Bildausschnitten schafft es Tim Fehlbaum, auch ohne teuere Kulisse, ein wirklich bedrückendes Endzeitszenario zu erschaffen. Seine Geschichte lebt vor allem durch einen stringenten, absolut spannenden Aufbau. Muss man sich am Anfang noch ein wenig an Fehlbaums Bilder gewöhnen, so kommt man ein wenig später nicht mehr von der Geschichte los. -Hell- ist dabei nichts für zartbesaitete Gemüter. Einige von Fehlbaums Bildern sind durchaus dazu geeignet, sich mit in den eigenen Schlaf zu schleichen.

Mir hat -Hell- sehr gut gefallen. Wer sich nicht daran stört, dass Fehlbaum hier und da eine Menge aus bekannten Filmen übernommen hat, der wird sich 84 Minuten lang hervorragend unterhalten lassen. Wenn man dann noch weiß, dass die Außenaufnahmen zum Teil im Bayrischen Wald und auf Korsika gedreht wurden, dann kann man vor Tim Fehlbaums innovativer Wahl der Mittel nur den Hut ziehen.
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Postapokalyptischer Thriller
"Hell" ist ein Postapokalyptischer Thriller der von mir 5 Sterne bekommt.
Ich habe jede Minute von diesem Film genossen. Wer sowas auch mag, sollte den Film sehen.
Vor 57 Minuten von J-Sommer veröffentlicht
What - "the hell" - was that?!
Endzeitstimmung aus und in Deutschland. In seinem Regiedebüt "Hell" entwirft Tim Fehlbaum das gleißende Horror-Bild einer zerstörten Welt - Schwere... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Stunden von Al Mo veröffentlicht
Sehenswerter Film
"Hell" ist durchaus eine Reise wert. Der Film hält einen guten Spannungsbogen und wird nicht langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Anke veröffentlicht
Tim Fehlbaums Endzeitvision ist mir definitiv einen Kauf wert!
Mist, in 4 1/2 Jahren ist Schluss mit lustig! Sonne kaputt. Erde kaputt. Menschen...kaputt. Tim Fehlbaums "Hell" hat mich ziemlich mitgerissen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Fassi B. veröffentlicht
Leider am Thema vorbei.
Geschmacksache:
Ich habe mich eigendlich auf einen guten Endzeitstreifen gefreut. Am Anfang hat auch alles gepasst. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Holger Schmitz veröffentlicht
Peinliche "Frontier(s)" Kopie - Deutschland...
...bleib bei deinen Leisten - Krimis und Komödien...mehr könnte ihr einfach nicht. So peinlich hölzerne Dialoge und Schauspieler habe ich selten zuvor gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von HELLSPAWN25 veröffentlicht
Gepflegte Langeweile
Eine Chance dem deutschen Film ! Deshalb der Kauf, allerdings kam dann schnell die übliche Enttäuschung auf. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Hera veröffentlicht
Hell
Eigentlich ist der Film an sich gar nicht schlecht gemacht aber er erinnert einen durchweg an "The Road" und das finde ich schade. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Nageka veröffentlicht
Eine herausragende Leistung für einen Debütfilm und...
Mit "Hell" beweist Tim Fehlbaum, dass er den Mut besaß, ein für deutsche Verhältnisse untypisches Genre anzupacken und einen Film zu schaffen, der vor allem in... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von DarknessNLight veröffentlicht
Endzeitstimmung aus Deutschland!
"Hell" spielt in der nahen Zukunft. In fünf Jahren hat eine Klimakatastrophe Deutschland zerstört. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Pierre sur Mer veröffentlicht
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