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am 13. November 2000
Für alle nicht Judas Priest Fans, dies ist die US-amerikanische Version des "Killing Machine" Albums, aus irgend einem für mich nicht nachvollziehbarem Grund, wurde das Album in den Staaten einfach umbenannt. Zensur auf amerikanisch eben. Aber egal, jetzt stellt sich natürlich die Frage warum ihr euch dieses Teil besorgen solltet. Ganz klar, weil es ein schönes Bonus-Lied besitzt, nämlich die Studio Version von "Green Manalishi", dem Fleetwood Mac Klassiker, das ihr auf keinem anderen Judas Priest Album finden werdet. Aber auch sonst kam man dieses geniale Teil nur warmstens empfehlen, es sind nämlich echte Klassiker drauf. "Rock Forever", schön fast übermelodisch für heutige Priest Verhältnisse, "Evening Star" unglaublich dichte melodische Atmosphäre, die Hymne "Take on all the World", einer der ersten Hits der Band, wird im "United" Stil vorgetragen, oder das alles überragende "Burnin' Up", das an geschicktem Aufbau nicht mehr zu übertreffen ist, was für ein Wahnsinns-Songs. Auch die wirklich gefühlvolle Ballade, und ich meine hier wirklich Ballade, "Before the Dawn" kann restlos überzeugen, ach ja, auch "Running Wild" und "Hell bent for Leather" die Live Klassiker sind hier verewigt worden. Muß ich noch mehr sagen, also das Dinge gehört in jede seriöse Heavy Metal Sammlung!
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am 16. Juni 2011
Anfang 1979 erschien die fünfte Schallplatte der birminghamer Heavy-Metal-Band *Judas Priest. Sie trug den Titel *Killing Machine* und wurde gleichzeitig in den USA unter dem Titel *Hell Bent For Leather* veröffentlicht. Beide Titel treffen genau ins Schwarze, obwohl es eher verwunderlich war das die Gruppe oder deren Record-Company sich ausgerechnet in den Vereinigten Staaten für die Titel *...Leather* entschieden hatte, da Rob Haldford sich das Lederoutfit, das zum Synonym der Metal-Szene wurde, von der New-Yorker-Gay-Scene abgeguckt hatte.

Egal, denn mit *Killing Machine* legten die Priester des Judas ein gewaltiges, knackendes und gewaltig knackiges Werk vor. Es übertraf alle bisherigen Judas-Priest-Scheiben und kann, ähnlich dem Nachfolger, uneingeschränkt und ohne Abstriche als Vollblut-Heavy-Metal Album bezeichnet werden. Nicht *Rock Forever*, so wie ein Songtitel vermuten läßt, sondern *Metal Forever* wurde geboten.

Das Album brennt, ächzt, stöhnt und brodelt. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Dafür gibts besten Heavy-Metal. *Delivering The Goods* eröffnet diesen Reigen an musikalischen Glanztaten. *Evening Star* ist etwas poppig, aber hart an Gitarren, *Hell Bent For Leather* zählt auch heute noch zu den Klassiker der Band, *Running Wild* verhalf schon wieder einer Gruppe zur Namensfindung und *Killing Machine* killt ohne Ende. Das mittlerweile obligatorische Cover durfte dabei ebenso wenig fehlen. Dieses Mal war *The Green Manalishi* von Fleetwood Mac am Start und Komponist Peter Green dürften die Augen und Ohren übergegangen sein, welches Kraftpaket Judas Priest aus seiner Nummer gemacht hatten.

Mit *Killing Machine* standen Judas Priest kurz vor dem internationalen Durchbruch. Die anschließende Tour war ausverkauft und in Japan wurden Konzertaufnahmen gemacht, die man anschließend unter dem Titel *Unleashed In The East* veröffentlichte.

FAZIT: unbestritten ein Klassiker von Judas Priest...
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am 28. Dezember 2005
Eigentlich unter dem Namen Killing Machine veröffentlicht, jedoch für die empfindlichen Amerikaner umbenannt! Auf diesem album machen die Priester alles richtig und beheben die Fehler des Vorgängers! Ein Fetter Gitarrensound sorgt für einen aggressiveren Gesamteindruck und auch Halford singt etwas tiefer und Variabler als noch beim Vorgänger! Les Binks leistet wieder Excellente Arbeit. Alles in allem wesentlich Geradlinieger und eingängiger! Es lohnt sich jedoch das Album etwas genauer zu betrachten!
Delivering The Goods: Passender einstieg, recht agressiv und mit super Grundriff ausgestattet. Halford singt tiefer als auf den Vorgängern und gibt dem Song so einen neuen Touch!
Rock Forever: Ein song eine Botschafft. Toller Rocksong mit Ohrwurm Refrain(Etwas Kindisch aber naja....nach dem 2'en Hören singt man dann doch mit).
Evening Star: Ruhiger besinnlicher Anfang, wie Rock Forever Massenkompatibel. Sicherlich nicht das anspruchvollste der Priester, aber trotzdem schön!
Hell Bent For Leather: Das sind Priest, Straigt und geradlinieg. Der Song steht zu recht fest im Liveset(Mit Harley) der Priester und da gehört er auch hin. Recht Flott und mit Genialen refrain, vom Solo gar nicht zu schweigen vielleicht DER Priest song überhaupt. Wer da nich abgeht hört die falsche Musik!
Take On The World: Erste Single auskopplung und somit recht "Mainstram" ohne das mit dem typischen Priest Sound gebrochen wird. Den Refrain singt jeder nach dem 2'en hören mit also nichts Monumentales erawrten. Ein typischer Priest Song!
Burnin' Up: Nach einem spacigen Intro legt der Song recht gut los. Halford singt Genial. Nicht wirklich aussergewöhnlich aber bleibt hängen(Und zwar sehr lange).
The green Manalishi: Mittlerweile kann ich diesen Song nicht mehr hören! Warum ausgerechnet dieser Song sich über all die Jahre so fest in der Live Setlist der Priester gehalten hat weiß wohl nur der liebe (Metal)Gott. Natürlich ein klasse Song mit fetten Gitarren. Aber naja ich würde nicht sagen das er viel besser ist als andere Songs diesem Album!
Killing Machine: Vielleicht außergwöhnlichster Song. Erinnert noch sehr ans Stained Class Album. Die Grundmelodie erinnert ein bissel an Delivering The Goods. Reifer als Rock Forever braucht es mehrere Hörproben um sich mit diesem Song anzufreunden!
Running Wild: Flotter kleiner Metalsong. Quasi die schnelle Version von Green Manalishi. Mit Ripper auch mal wider im liveset der Priester. Da gibs nichts zu meckern.
Before The Dawn: Extrem ruhig sehr Balladenhaft. Bringt mal Abwechslung, sehr gelungen, sehr gefühlvoll. Könnte ja mal Diamonds An Rust als Liveballade ablösen. Viel schlechter iss er nähmlich nicht!
Evil Fantasies: Fällt ein bisschen aus dem rahmen und kann nicht ganz so überzeugen wie der Rest. Aber weitab schlecht zu sein. Obwohl dem Song eine kleine Tempoverschärfung sicherlich nicht schlecht getan hätte, so bleibt ein wenig der resteindruck vom Rumgeleier!
Auf der Remasterten Version befindet sich noch der Extraklasse Bonus Song Fight For You Life( Rock Hard Ride Free,von Defenders Of The Faith, mit anderem Text und klareren Gesang) und eine Live Version von Riding On The Wind(Vom Screaming for Vengeance).
Fazit: Klasse Rockalbum und typisch Priest. Pflichtkauf für jeden Priest Fan, besonders zu empfehelen für einsteiger! Den 5'en stern gibs nur nich weil die band mit British Steel noch mal besser war(Und das soll bei Hell Bent For Leather schon was heißen).
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