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Delivering The Goods: Passender einstieg, recht agressiv und mit super Grundriff ausgestattet. Halford singt tiefer als auf den Vorgängern und gibt dem Song so einen neuen Touch!
Rock Forever: Ein song eine Botschafft. Toller Rocksong mit Ohrwurm Refrain(Etwas Kindisch aber naja....nach dem 2'en Hören singt man dann doch mit).
Evening Star: Ruhiger besinnlicher Anfang, wie Rock Forever Massenkompatibel. Sicherlich nicht das anspruchvollste der Priester, aber trotzdem schön!
Hell Bent For Leather: Das sind Priest, Straigt und geradlinieg. Der Song steht zu recht fest im Liveset(Mit Harley) der Priester und da gehört er auch hin. Recht Flott und mit Genialen refrain, vom Solo gar nicht zu schweigen vielleicht DER Priest song überhaupt. Wer da nich abgeht hört die falsche Musik!
Take On The World: Erste Single auskopplung und somit recht "Mainstram" ohne das mit dem typischen Priest Sound gebrochen wird. Den Refrain singt jeder nach dem 2'en hören mit also nichts Monumentales erawrten. Ein typischer Priest Song!
Burnin' Up: Nach einem spacigen Intro legt der Song recht gut los. Halford singt Genial. Nicht wirklich aussergewöhnlich aber bleibt hängen(Und zwar sehr lange).
The green Manalishi: Mittlerweile kann ich diesen Song nicht mehr hören! Warum ausgerechnet dieser Song sich über all die Jahre so fest in der Live Setlist der Priester gehalten hat weiß wohl nur der liebe (Metal)Gott. Natürlich ein klasse Song mit fetten Gitarren. Aber naja ich würde nicht sagen das er viel besser ist als andere Songs diesem Album!
Killing Machine: Vielleicht außergwöhnlichster Song. Erinnert noch sehr ans Stained Class Album. Die Grundmelodie erinnert ein bissel an Delivering The Goods. Reifer als Rock Forever braucht es mehrere Hörproben um sich mit diesem Song anzufreunden!
Running Wild: Flotter kleiner Metalsong. Quasi die schnelle Version von Green Manalishi. Mit Ripper auch mal wider im liveset der Priester. Da gibs nichts zu meckern.
Before The Dawn: Extrem ruhig sehr Balladenhaft. Bringt mal Abwechslung, sehr gelungen, sehr gefühlvoll. Könnte ja mal Diamonds An Rust als Liveballade ablösen. Viel schlechter iss er nähmlich nicht!
Evil Fantasies: Fällt ein bisschen aus dem rahmen und kann nicht ganz so überzeugen wie der Rest. Aber weitab schlecht zu sein. Obwohl dem Song eine kleine Tempoverschärfung sicherlich nicht schlecht getan hätte, so bleibt ein wenig der resteindruck vom Rumgeleier!
Auf der Remasterten Version befindet sich noch der Extraklasse Bonus Song Fight For You Life( Rock Hard Ride Free,von Defenders Of The Faith, mit anderem Text und klareren Gesang) und eine Live Version von Riding On The Wind(Vom Screaming for Vengeance).
Fazit: Klasse Rockalbum und typisch Priest. Pflichtkauf für jeden Priest Fan, besonders zu empfehelen für einsteiger! Den 5'en stern gibs nur nich weil die band mit British Steel noch mal besser war(Und das soll bei Hell Bent For Leather schon was heißen).
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