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Hell Awaits
  

Hell Awaits [Import]

Slayer Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Metal Blade
  • ASIN: B00002MQLO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.083 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Heyer
Format:Audio CD
Über Hell Awaits ist schon viel geschrieben worden,es ist nicht zu bezweifeln ,dass hier ein Meilenstein der Metal-Geschichte vorliegt,dass auf diesem Album jeder Track alles niederwalzt etc. ,aber ich möchte hier lieber meine ganz persönlichen Eindrücke loswerden:
Als ich vor langer Zeit meine damals noch kleine Slayer-Sammlung um dieses Album ergänzen wollte,war ich am Anfang leicht enttäuscht.Ich hatte nämlich einen ähnlichen Sound wie auf Reign In Blood erwartet,aber Hell Awaits bot eine ganz andere Richtung als das Nachfolgeralbum.Düster ,und nicht so klar wie später rödeln sich hier King und Hannemann durch die Songs,bellt Tom Araya die Texte.Aber mit der Zeit "verstand" ich Hell Awaits immer mehr,erkannte die Genialität der Songs.Jeder Track hat mindestens eine Zeile die mir im Kopf hängenblieb,jedes Lied hat seinen eigenen Charakter,aber am Ende vereinen sie sich doch unverkennbar zu einem Ganzen.Ich denke es ist unnötig Songs hervorzuheben,da man sich in jeden einzelnen verlieben kann.Auch die musikalische ,ich nenne es mal "Naivität" oder Einfachheit ist es,die Hell Awaits für mich zu dem macht was es ist.Ein liebenswertes Stück Musik,nicht auf technisch höchstem Niveau,aber mit herrausragender Atmosphäre und erstklassigen Songs !!
Achja,eine kleine Anekdote am Rande:Der Text zu "Hell Awaits",dem Titeltrack hat einige überzeugte Christen zu der todernsten Behauptung hinreißen lassen ,dass "wer so eine genaue Beschreibung der Hölle abliefert,muss schon dagewesen sein".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Was würde die Welt wohl nach dem genialen Debut "Show no Mercy" und der EP "Haunting the Chapel" noch erwarten? Sind solch geniale Songs wie "Black Magic", "Die by the Sword", "Antichrist", "Captor of Sin" oder "Chemical Warfare" noch zu toppen?. 1985 kam dann die Antwort auf diese Fragen in Form des zweiten Full Length Albums "Hell awaits" und bewies, dass SLAYER sich erneut gesteigert und ein wahres Meisterwerk des Metals veröffentlicht haben. Eingeleitet wird die Scheibe durch den Kult-Opener "Hell awaits", das mit geheimnisvollen Stimmen beginnt. "Join us, join us... welcome back" heißt es (rückwärts gesprochen) und das sind SLAYER auch. Das Riffing des Titelsongs ist einfach unglaublich; pulsierend, treibend, pumpend treibt es den Song mit jeder Sekunde voran und steigert dabei die Stimmung bis zum erlösenden Break, bevor es dann mit der Strophe los geht und das Aggressionspotentioal völlig entfaltet werden kann. Weiter geht es mit "Kill again", einer sehr riffbetonten und abwechslungsreichen Nummer, die vor allem durch ihre Kurzweile dominiert. Sehr schnell und sehr aggressiv, so gehört's sich! Zwar erinnert der Refrain gelegentlich ein wenig an KREATOR zu "Pleasure to kill" Zeiten, doch waren SLAYER mit ihrem Song da wesentlich früher dran. Als nächstes folgt mit "At Dawn they sleep" ein weiterer Hit auf diesem Album. Waren die beiden vorigen Songs eher von der schnelleren Sorte, konzentrierte man sich hier mehr auf den Midtempo-Bereich. Durch die treibenden langsamen Doublebass erhält dieses Stück dadurch einen sehr druckvollen und brutalen Effekt. Sehr genial ist dabei der Mittelteil mit dem aggressiven Riffing und dem "Kill"-Mit-Sing-Part ausgefallen. Mit "Praise of Death" geht es dann endlich wieder schneller zur Sache. Der Aufbau ist zunächst wesentlich einfacher strukturiert, wobei man sich dafür im Mittelteil umso verspielter präsentiert und zudem bei diesem Song Dave Lombardo zum ersten mal seine berühmte Doublebass Walze auspackt. "Necrophiliac" ist wieder von der aggressiveren Sorte und ist mit 3.44 Minuten der kürzeste Track auf "Hell awaits". Klingt meiner Meinung nach irgendwie wie eine Mischung aus "Black Magic", "Live undead" und "Spirit in Black", wobei der Song mich stellenweise an SODOM zu "Persecution Mania" Zeiten erinnert (und ein wenig an das Kultstück "Sodomy & Lust"). Mit "Crypts of Eternity" haben SLAYER ihr bisher längstes Stück geschaffen. Hier dominiert eindeutig die Doublebass unterlegt von technischem Riffing. Man konnte bei diesem Stück schon erahnen, was uns 2 Jahre später mit "Reign in Blood" erwarten würde. Beendet wird "Hell awaits" mit dem kurzlebigen "Hardening of the Arteries", das gegen Ende eine Reprise des Openers und Titelsongs "Hell awaits" bietet. "Hell awaits" ist wesentlich roher und aggressiver als "Show no Mercy" ausgefallen. Viele dachten wohl damals, das hiermit der höchste Grad an Schnelligkeit und Härte erreicht sei, allerdings haben die wohl noch nicht mit "Reign in Blood" gerechnet!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Hölle wartet... 4. November 2004
Format:Audio CD
Eigentlich kann man nur noch mal unterstreichen was meine Vorgänger bereits zu diesem genialen Album geschrieben haben. Mit Sicherheit die am ungewöhnlichsten klingende Slayer-LP. Ich kenne auch von anderen Bands keine LP, die so düster und gleichzeitig so brachial ist. Hier wird Härte weniger durch Geschwindigkeit oder fetten Sound als vielmehr durch eine apokalyptische Grundstimmung erzeugt, die sich durch alle Songs zieht. (Wie man diesem Satzkonstrukt schon anmerkt, entzieht sich die Musik nahezu jeder Beschreibung.) So gibt es eigentlich (trotz meiner Anspieltipps) keine "Hits". "Hell Awaits" ist ein Album das man sich einfach am Stück reinziehen muss. Auf jeden Fall reinhören und auch in unserer schnelllebigen Zeit einfach die Geduld haben, dass mehrfach zu tun. Es lohnt sich. Versprochen.

Anspieltipps: Hell Awaits; Kill Again; Necrophiliac

Eine Empfehlung für alle denen diese Scheibe gefällt hätte ich dennoch: Anathema mit PENTECOST III. Ist zwar aus einer ganz anderen musikalischen Ecke, vermittelt aber ein ähnlich düsteres Feeling.

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Progressiv Thrash Metal
Hell Awaits ist bis heute das Progressivste Album der 4 Thrashgötter. Jeder Track hier hat eine sehr düstere Atmospere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Dimmu
Ein unglaublich düsterer Klassiker
"Hell Awaits", das zweite Album der Metal-Legende Slayer, ist eines der Alben, mit denen sie sich diese Status erspielt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2006 von Master Stief
Die Beste!
Vor genau 20 Jahren habe ich mit dieser Musik die Mitbewohner der elterlichen Wohnung "malträtiert", man besorgte sich alles was provozierte und schön Krach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2006 von der Ambientnarr
Hart und schnell!
Zu diesem Album kann man nichts mehr sagen, das bläst dich um. Extrem geiler Metal wie er im Buche steht, hart und schnell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von Sweet Jotty
Slayers hardest!
Wer denkt, härter gehts nicht mehr, möge sich mal bitte diese CD von Slayer reinziehen! Die CD knüppelt dich Windelweich, raist dir die Ohren ab und stopft sie dir... Lesen Sie weiter...
Am 17. Mai 2005 veröffentlicht
Und es wird härter
Nach dem Debütalbum kommt dieses Meisterwerk. Dabei wird das Tempo und die Härte ganz extrem angezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2004 von Jan Derer
Dark darker SLAYER
Hell Awaits ist für mich die Platte, die alle Slayer Attribute besitzt. Hart, schnell und düster. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2004 von "sodomwarrior"
SLAYER AWAITS!!!!!!!!
Join Us! das rückwärtsgesprochene Intro ist quasi das Motto,auch wenn man fast darüber bestürzt sein könnte das man die Scheibe noch nicht besitzt. Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2002 veröffentlicht
einfach absolut krass!!!
Zwar befinden sich auf dieser Scheibe nur 7 Songs,
was jedoch kein Problem darstellt, da diese Songs
der absolute Wahnsinn sind. Lesen Sie weiter...
Am 21. Oktober 2001 veröffentlicht
Gnadenlose Hochgeschwindigkeitsattacke
Absolut genial ! Mehr braucht man zu "Hell awaits" gar nicht zu sagen. Alle Songs sind extrem heavy und auch fast immer extrem schnell. Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2001 veröffentlicht
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