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Hell Awaits/Digi
 
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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0006H2OTC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.734 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hell awaits
2. Kill again
3. At dawn they sleep
4. Praise of death
5. Necrophiliac
6. Crypts of eternity
7. Hardening of the arteries

Produktbeschreibungen

SLAYER, Hell awaits - CD-Digi


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Was würde die Welt wohl nach dem genialen Debut "Show no Mercy" und der EP "Haunting the Chapel" noch erwarten? Sind solch geniale Songs wie "Black Magic", "Die by the Sword", "Antichrist", "Captor of Sin" oder "Chemical Warfare" noch zu toppen?. 1985 kam dann die Antwort auf diese Fragen in Form des zweiten Full Length Albums "Hell awaits" und bewies, dass SLAYER sich erneut gesteigert und ein wahres Meisterwerk des Metals veröffentlicht haben. Eingeleitet wird die Scheibe durch den Kult-Opener "Hell awaits", das mit geheimnisvollen Stimmen beginnt. "Join us, join us... welcome back" heißt es (rückwärts gesprochen) und das sind SLAYER auch. Das Riffing des Titelsongs ist einfach unglaublich; pulsierend, treibend, pumpend treibt es den Song mit jeder Sekunde voran und steigert dabei die Stimmung bis zum erlösenden Break, bevor es dann mit der Strophe los geht und das Aggressionspotentioal völlig entfaltet werden kann. Weiter geht es mit "Kill again", einer sehr riffbetonten und abwechslungsreichen Nummer, die vor allem durch ihre Kurzweile dominiert. Sehr schnell und sehr aggressiv, so gehört's sich! Zwar erinnert der Refrain gelegentlich ein wenig an KREATOR zu "Pleasure to kill" Zeiten, doch waren SLAYER mit ihrem Song da wesentlich früher dran. Als nächstes folgt mit "At Dawn they sleep" ein weiterer Hit auf diesem Album. Waren die beiden vorigen Songs eher von der schnelleren Sorte, konzentrierte man sich hier mehr auf den Midtempo-Bereich. Durch die treibenden langsamen Doublebass erhält dieses Stück dadurch einen sehr druckvollen und brutalen Effekt. Sehr genial ist dabei der Mittelteil mit dem aggressiven Riffing und dem "Kill"-Mit-Sing-Part ausgefallen. Mit "Praise of Death" geht es dann endlich wieder schneller zur Sache. Der Aufbau ist zunächst wesentlich einfacher strukturiert, wobei man sich dafür im Mittelteil umso verspielter präsentiert und zudem bei diesem Song Dave Lombardo zum ersten mal seine berühmte Doublebass Walze auspackt. "Necrophiliac" ist wieder von der aggressiveren Sorte und ist mit 3.44 Minuten der kürzeste Track auf "Hell awaits". Klingt meiner Meinung nach irgendwie wie eine Mischung aus "Black Magic", "Live undead" und "Spirit in Black", wobei der Song mich stellenweise an SODOM zu "Persecution Mania" Zeiten erinnert (und ein wenig an das Kultstück "Sodomy & Lust"). Mit "Crypts of Eternity" haben SLAYER ihr bisher längstes Stück geschaffen. Hier dominiert eindeutig die Doublebass unterlegt von technischem Riffing. Man konnte bei diesem Stück schon erahnen, was uns 2 Jahre später mit "Reign in Blood" erwarten würde. Beendet wird "Hell awaits" mit dem kurzlebigen "Hardening of the Arteries", das gegen Ende eine Reprise des Openers und Titelsongs "Hell awaits" bietet. "Hell awaits" ist wesentlich roher und aggressiver als "Show no Mercy" ausgefallen. Viele dachten wohl damals, das hiermit der höchste Grad an Schnelligkeit und Härte erreicht sei, allerdings haben die wohl noch nicht mit "Reign in Blood" gerechnet!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1985 erschien die zweite Studio-Scheibe der Thrash-Könige *Slayer*. Sie trug den Titel *Hell Awaits* und wurde in der Besetzung Tom Araya, Kerry King, Jeff Hannemann und Dave Lombardo (in welcher auch sonst) eingespielt. Soviel zur nüchternen Betrachtung dieser Scheibe... ^^

Slayers Debüt-Scheibe *Show No Mery* war bereits ein Geniestreich, eine Blaupause des Thrash-Metals und eine Riffsammlung, bei der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Diese Scheibe würde ich uneingeschränkt als Monument bezeichnen und ich war damals sicherlich nicht der einzige Fan der dachte das diese Scheibe kaum oder gar nicht zu toppen sein würde.

Aber denkste, genau das Gegenteil war der Fall. Slayer brachten des Kunststück fertig, diesem Meilenstein nicht nur etwas gleichwertiges nachfolgen zu lassen, sondern das Debüt zu übertreffen. *Hell Awaits* zählt heute noch zu den besten Thrash-Metal-Scheiben aller Zeiten. Extrem brutale Riffs, hammerharte Drums und einem Sänger der klingt, als käme er direkt aus den Tiefen des Hades. Die Scheibe beinhaltet genau sieben hammerharte Knüppelarien und jede Menge rohe Gewalt in Mucke und Lyrics. Ein wahrer Geniestreich.

Nach dieser Scheibe endete für Slayer dann das Kapitel *Metal Blade*. Die Band wechselte zu Geffen. Wer aber glaubte das man *Hell Awaits* nichts mehr entgegen zu setzen hatte, wurde erneute eines besseren belehrt.

FAZIT: sieben Killer für die Ewigkeit...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hell Awaits 17. Juli 2006
Von A. Sommer
Format:Audio CD
Also die erste rezension kann man so echt nicht stehen lassen. Vor allem der letzte Satz zielt etwas an der Realität vorbei, Slayer machen seit fast 25 Jahren Musik und zwar meist auf hohem Niveau und ich bin mir sicher, dass sie die nächsten 10 Jahre noch weitermachen. Also nix mit "Schnee von gestern"...

Zur Scheibe muss man nicht viel sagen, außer, dass jeder Freund härterer bis extremer Klänge diese CD kaufen soll/muss. Hier wird der Thrash Metal noch roh und ungeschliffen zelebriert. 35 Minuten lang holzen sich Slayer in einem Affenzahn durch die 7 Liede und warten des Öfteren mit Überraschungen auf. Die Produktion ist herrlich drecking, rau und trotzdem extrem druckvoll. Ein klarer Fall von 5 Sternen, auch wnen der Nachfolger "Reign In Blood" dann eigentlich 6 Sterne bekommen müsste...
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