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Heljareyga

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Dieser Artikel erscheint am 4. Dezember 2015.
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Dezember 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rock Road Entertainment (Soulfood)
  • ASIN: B004258AN8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.890 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kein geringerer als TYR-Frontmann HERI JOENSEN schickt mit seiner Band HELJAREYGA ein neues Überfallkommando von den Färöer Inseln übers Meer, um mit ihrem HEAVY-/PROGRESSIV VIKING METAL Europa im Sturm zu erobern. Seit 2002 ist Heri Joensen bei der bekannten Viking-Metal Band Týr Frontman und erobert Europa von den Färöer Inseln aus. In einem kleinen Zeitfenster hat er sich mit vier jungen Musikern zusammengerauft, um den Kompositionen für sein Soloprojekt Leben einzuhauchen, mit Erfolg! Denn hier hören wir ein sehr ausgereiftes Album, das nicht wie ein Nebenprodukt der Hauptakteure klingt sondern in seiner Eigenständigkeit brilliert. Heri Joensen hat drei Jahre an den Songs und Lyrics gearbeitet und nabelt sich mit Heljareyga von den strengen mythologischen Wurzeln ein wenig ab, bleibt seiner Herkunft gleichzeitig treu und schafft hier mit zunehmender Progressivität den Brückenschlag. Durch die Augen von Hel (nord-myth.: Hölle) werden wir in andere Welten gelangen. Der Name der Band bezieht sich auf das färöische Wort für Löcher in küstennahen Felsen, durch die die Brandung emporschießt. Genauso schießen Heljareyga mit ihrem progressiven Metal und glasklarem Gesang empor und überzeugen beim ersten Hören. Die Musik ist im Gegensatz zu Týr progressiver und löst sich vom Traditionellen. Schnelle Melodien, hallende Gitarren-Riffs und epische Kompositionen charakterisieren das 48-minütige gleichnamige Album von Heljareyga. Die Texte sind komplett in Färöisch und behandeln den Heri Joensens persönlichen Kampf und harte Umstände. Das macht das Album persönlicher, als alle bisher geschriebenen. Her Joensen wird von vier jungen Färöer Musikern begleitet: Gitarrist John Ivar Venned und Bassist Ísak Petersen spielen normalerweise bei Melodic-Thrash-Formation Synarchy (gegründet 2004), zweiter Gitarrist Ken Johannesen kommt von seinem Projekt The Apocryphal Order und Schlagzeuger Amon Djurhuus ist bekannt durch seine Live-Performance mit Týr in 2008. Neben der Progressivität des Albums hört man Heri Joensens Einflüsse von J. S. Bach und den legendären Metalgrößen Ronnie James Dio und Yngwie J. Malmsteen. Eine Tour wird geplant und mindestens zwei weitere Alben wollen Heljareyga zusammen produzieren. Somit ist Heljareyga für Tyr-Fans, sowie alle Metaller, die auf schnelle, epische Gitarrenmelodien plus einen kraftvollen, klaren Gesang und einen treibenden Rhythmus-Teppich stehen, ein absoluter Pflichtkauf.

Rezension

In welche Richtung es geht, wird schnell klar, wenn man sich vor Augen führt, wer hinter Heljareyga steht: Týr-Sänger und -Gitarrist Heri Joensen präsentiert mit diesem Album den Einstand seiner neuen Band. Bei fünf Songs in knapp 50 Minuten steht auch schon vor dem Einlegen der CD fest: Es wird episch! Da aber schon Týr nie um lange, progressive Songs verlegen sind, stellt sich die Frage nach dem Sinn eines weiteren Betätigungsfelds. Dieses Rätsel ist aber schnell gelöst, denn Heljareyga verfolgen, trotz einiger Parallelen zu Heris Hauptband, einen ganz anderen Ansatz. Statt doomiger Interpretationen färöischer Balladen geht die Band eine ganze Ecke metallischer zu Werke. Doom und (in erster Linie) Prog halten auf dem Debüt trotzdem Einzug, es wird aber deutlich mehr gefrickelt und soliert, die Riffs rocken mehr, das Tempo wurde deutlich angezogen, vor allem aber: Die Melodien sind zugänglicher! Wo bei Týr neben der (auch hier vorhandenen) färöischen Sprachbarriere noch die schräge, weil für uns Südländer ungewohnte Melodieführung einem breiten Publikum im Wege steht, hat sich Heri auch in diesem Bereich vermehrt an traditionellen (Doom) Metal angenähert. Pop ist trotzdem anders: Heris johlende Stimme muss man mögen, klassische Mitsing-Refrains und sofort zündende Hooklines sind rar. Wer aber Pagan Metal fernab vom Schwert-schwingender-Wikinger-Klischee sucht, wird bestens bedient. Bezeichnenderweise ist der beste Song des Albums auch der längste: Vetrarbreytin bleibt vom akustischen Beginn über die hymnische Steigerung bis zum mitreißenden Solo die gesamten elf Minuten spannend. Sebastian Kessler (5/7) (Hammer) (Hammer)

Quasi als Beschäftigungstherapie während der Pausen seiner Hauptband hat Tyr-Fronter Heri Joensen mit HELJAREYGA eine weitere Band ins Leben gerufen, die nun mit ihrem Debütalbum von den Färöer-Inseln herübergeschippert kommt. Bereits nach einem Hördurchlauf ist klar: Als Tyr-Fan muss man auch Heljareyga unbedingt haben. Zwar fehlen hier die Tyr-typischen Harmony-Vocals und Chöre, und auch die Ausrichtung der Songs ist weniger episch und erhaben. Dafür gehen die von den Arrangements her trotz diverser Prog-Einschübe deutlich reduzierter und straighter wirkenden Songs aber extrem schnell ins Ohr. Weitere Pluspunkte sind die wunderbar melodischen, oft folkig behafteten Gitarrensoli und natürlich Heris mit glockenklarer Stimme vorgetragenen, einschmeichelnden und raumgreifenden Gesangsmelodien. Andreas Stappert (8/10) (Rock Hard) (Rock Hard)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 29. Oktober 2010
Format: Audio CD
Heri Joensen, der bisher hauptsächlich als Chef, Sänger und Gitarrist der färöischen Ausnahmeband Týr in Erscheinung trat, legt mit "Heljareyga" das Debüt seiner gleichnamigen Zweitband vor.

In einem solchen Fall sucht man natürlich zunächst nach den Unterschieden zum Hauptbetätigungsfeld. Bei genauem Hinhören wird man auch relativ bald fündig. Die Songs sind zwar ähnlich episch angelegt, aber bei weitem nicht so folkig wie bei Týr. Die fünf (!) Lieder auf "Heljareyga" spielen sich allesamt im Bereich zwischen acht und elf Minuten ab, was bereits zeigt, dass eine sofort zündende Hymne á lá "Hail To The Hammer" fehlt. Überhaupt bewegen sich die Tracks fernab vom üblichen Strophe-Refrain-Strophe-Modus; dennoch zeigen Heljareyga die Fähigkeit extrem eingängige Melodien zu schreiben und schaffen es, den Spannungsbogen in sämtlichen Tracks hoch zu halten. Vor allem das von ausgeprägtem Metal-Riffing beherrschte "Lagnan" kann hier vorbehaltlos überzeugen und ist für mich neben dem finalen, extrem abwechslungsreichen "Vertrarbreytin" das beste Stück auf der Platte.

Spieltechnisch ist erwartungsgemäß alles im grünen Bereich, hervorzuheben wäre die ausgezeichnete Gitarrenarbeit, vor allem im Solo-, aber auch im Rhythmussektor. Die Stimme von Heri Joensen ist druckvoll und glasklar - wer sie bereits von Týr kennt, weiß, was einen erwartet, auch wenn die Gesangslinien hier etwas anders angelegt wurden, da das folkige Element fast vollständig fehlt. Ebenfalls erstklassig ist die Produktion ausgefallen, die sämtliche Feinheiten der Lieder voll zur Geltung bringt.
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