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Biografie

Phillip Boa and the Voodooclub - Bleach House (22.08.2014)

Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit "Aristocracie", "Boaphenia", "Hair" und "Copperfield" Meisterwerke für die Ewigkeit in Petto und zudem ein paar veritable Hits und eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit ... Lesen Sie mehr im Phillip Boa & the Voodooclub-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 1991)
  • Erscheinungsdatum: 1991
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00000AS3C
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.372 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. And Then She Kissed Her
2. Wonderless
3. Pretty Bay
4. 30 Men On A Dead Man's Grave
5. Puppets On A Strang
6. Pfirsicheisen
7. Life After Being A Zombie
8. The Laughing Moon
9. Sirens From Hell
10. Galerie der Fälschungen
11. The Underse-World Of Jacques Cousteau And His Friends
12. Tristane
13. Laura Deathley

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Phillip Boa And The Voodooclub,Helios.Versand aus Deutschland/Label: Polydor/ Published: 19

Rezension

Der kann ja nicht mal singen! Stimmt. Aber keiner singt so gekonnt daneben wie Philip Boa. Und wenn dann noch Boa-Dauer-Freundin Pia ihr zaghaftes Schulmädchen-Stimmchen erhebt, sind die Vokal-Arrangements perfekt. Die Instrumental-Parts sind es ohnehin: Malmende Schlagzeug-Rhythmen, angeschrägte Gitarren-Riffs und wabernde Psychedelic-Schmierer ar- tikulieren den Weltschmerz in seiner schönsten musikalischen Form. Helios ist ein schillerndes Aushängeschild deutscher Pop-Musik für Fortge- schrittene.

© Audio -- Audio

Und es begab sich also, daß der Prophet nichts galt im eigenen Lande. Darüber wurde er sehr böse, denn in der ganzen Welt würdigten die Kritiker sein Werk weit mehr als in Deutschland. Sechs Jahre lang erduldete er tapfer alle Qualen, im siebten aber sprach er: "Alles ist so müde, so schlecht." Und er beschloß, weit, weit weg zu gehen, auf eine Insel namens Malta. Nicht ohne seiner Heimat ein trotziges "Mal sehen, was übrig bleibt ohne mich" vor die Füße zu werfen. Einen richtig netten Abschied hat Phillip Boa sich und uns da inszeniert, und einen sehr medienwirksamen dazu. Bissig und agil wie eh und je versprüht die Boa Gift - und Kreativität. Nach "Helios", dem Gott der Sonne und der Weisheit, benannte der Ruhrpott-Rebell sein "Manifest", zu dem er sechs Monate, fünf Studios und drei Produzenten brauchte. Konsequent arbeitete er an seinem Credo "Etwas Neues finden". Trotz der Prophezeiung seines Exproduzenten Tony Visconti, er werde einmal die Nachfolge von Bowie und Bolan antreten, wurde auch bei Boa nicht alles zum Geniestreich. Aber auf Kunst-Stücke wie das genial simple "And Then She Kissed Her" oder das streicherzarte "Pretty Bay" kann er durchaus stolz sein. Hie und da klingt Boa zwar wie ein Zappelphillip: im hektischen "30 Men On A Dead Man's Grave" oder der schrägen Collage "The Laughing Moon". Langweilig aber ist er nie. Neu- Gitarrist Tead Chau (P.I.L.) greift vehement in die Saiten. Pia flötet wie immer, nur weniger affektiert. Exotisch ausstaffiert sind die Arrangements. Mit einem kanppen good bye endet Boas Trip zwischen Pop und Avantgarde. Na denn: Tschüß Phillip, und laß mal wieder was von dir hören. ** Interpret.: 07-09 ** Klang.: 06-07

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "beckmhb" am 29. April 2003
Format: Audio CD
Dies ist das absolute Meisterwerk eines Ausnahmekünstlers. Es ist schräg, gewöhnungsbedürftig, schwer zu beschreiben.
Und damit ein Album, das noch nach vielfachem Hören viel Potenzial in sich birgt, wenn andere Scheiben schon lange im Regal verstauben.
Dies ist meiner Meinung nach die atmosphärischste Platte der Rock-Geschichte. Wer allerdings schräge Töne nicht verträgt oder Tiefgang vermeiden möchte, mache bitte einen großen Bogen um dieses Werk. Allen anderen sei gesagt: REINHÖREN!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Krieger am 12. Juni 2003
Format: Audio CD
Ein Standardwerk in Boas Schaffen. Genial und einprägsam. Bekannte Hymnen wie "And then she kissed her" sind hier kombiniert mit verschroben genialen Stücken wie "30 men on an dead man's grave". Mit "Laughing Moon" und "Live after being a zombie" sind zwei absolute Spitzen-Titel dabei, die live regelmäßig die Halle zum Überkochen bringen. Geheimtip: "The undersea-world of jacques cousteau and his friends".
Für Fans und Einsteiger geeigneter Indie-Pop/Rock vom Feinsten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex und Siggi am 2. November 2011
Format: Audio CD
An diesem Album hägen ein paar Erinnerungen. War in den 80/90er'n lange Zeit als Kasette bei jeder Autofahrt dabei. Kasette verschollen...also CD kaufen. Echt abgedrehtes Album mit rhytmischen und psycho-Klängen. Für mich ein Muß.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael De Greeff am 22. Oktober 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor einigen Jahre hörte ich das erste Mal von Philipp Boa & The Voodoo Club von einem Freund. Dieser besaß die "Exile on Valetta Street" und ich war nach dem ersten Mal hören sofort Feuer und Flamme. Besonders der Song "And the she kissed her" hatte es mir angtan. Ich suchte nach einer Nicht-Live-Version des Songs und stieß dabei auf das Album "Helios", welches ich auch prompt bestellte. Wie gesagt der Song ist klasse, jedoch wollte das Rest des Albums mir so rein gar nicht gefallen. Klingt alles sehr...experimentell. Dass Philipp Boa nicht singen kann, ist ja an und für sich ganz witzig, doch auf Dauer nicht zu ertragen.
Ich empfehle diese CD nur eingefleischten Boa-Fans und Leuten mit Sinn fürs Schräge. Daher nur 3 Sterne.
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