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Heligoland


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Musik

Bild des Albums von Massive Attack

Fotos

Abbildung von Massive Attack

Biografie

Massive Attack
Blue Lines

Blue Lines von Massive Attack war der Meilenstein des Jahres 1991: nachdenklich und dunkel, eklektisch und zugleich von einzigartiger Schönheit. Dieses atemberaubend originelle Album erwies sich als ein Werk, in dem die unterschiedlichsten musikalischen Szenen geschickt miteinander verknüpft wurden, von Soul, Punk und Post-Punk bis hin zu HipHop, ... Lesen Sie mehr im Massive Attack-Shop

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Heligoland + 100th Window + Blue Lines
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 2010)
  • Erscheinungsdatum: 3. Februar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 53 Minuten
  • ASIN: B0035GU9R0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.693 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Pray For Rain
2. Babel
3. Splitting The Atom
4. Girl I Love You
5. Psyche
6. Flat Of The Blade
7. Paradise Circus
8. Rush Minute
9. Saturday Come Slow
10. Atlas Air

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Heligoland (Standard)

motor.de

History repeating? Massive Attack arbeiten zwar nicht mehr am Puls der Zeit, haben aber dennoch kein gestriges Album vorgelegt.

Helgoland hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Über Jahrhunderte umkämpft und von verschiedensten Herrschern regiert, kehrte erst mit dem Übergang der Insel von Großbritannien an Deutschland 1890 Ruhe in der Historie des Eilands ein. Vielleicht haben Robert „3D“ Del Naja und Grant „Daddy G“ Marshall die Geschichte Helgolands als Spiegelbild der Geschichte ihrer Band Massive Attack gesehen und deshalb ihr neues Album nach ihr benannt. Auch ihre Historie seit der Gründung 1988 ist wechselvoll: (Mit-)Erfindung des Genres Trip-Hop und kreative Hochzeiten Anfang bis Mitte der 90er („Blue Lines“, „Protection“), Ausstieg von Bandmitglied Mushroom, temporärer Ausstieg von Daddy G. Doch ebenso wie um Helgoland ist es auch um Massive Attack in jüngerer Vergangenheit ruhiger geworden. Dies liegt sowohl an einem Abflauen des Trip-Hop-Hypes Ende der 90er wie auch an der langen Pause seit dem letzten Studioalbum – „100th Window“ ist bereits sieben Jahre alt.

Anders als die Insel können Massive Attack den Verlauf ihrer Geschichte jedoch selbst bestimmen. Und da schien dem Bristoler Duo noch etwas zu fehlen, denn sonst hätten sie nicht soviel Zeit und Studiosessions (von denen mehrere ausrangiert wurden) investiert. Es hat sich gelohnt. Wer erwartete, dass nach dem mediokren „100th Window“ die Band sang- und klanglos verschwinden würde, sieht sich durch „Heligoland“ eines Besseren belehrt. Das Besondere an Massive Attack war immer, wie sie die im besten Falle perfekte Mischung aus Kälte und Wärme herstellen konnten – sei es durch die soulvollen Stimmen der Gastsänger zu maschinellen Beats und/oder das Zusammenwirken von elektronischer Geräuschkulisse mit dem organischen Klang „echter“ Instrumente. Und von dieser Kalt-Warm-Melange ist auch auf dem fünften Studioalbum von Del Naja und Marshall angenehm viel vorhanden.

Bereits der jazzig wirkende Opener „Pray For Rain“ mit Tunde Adebimpe (TV On The Radio) am Mikro schafft die bekannt hybride Stimmung. Das Piano und die später einsetzenden Tribal Drums stehen der entrückten Stimme Adebimpes und elektronischem Gezirpe gegenüber und sorgen somit für den Massive-Attack-Effekt.

Doch anders als bei vorherigen Platten gibt es keine herausragenden, in den Schatten stellende Stücke wie „Unfinished Sympathy“ oder „Angel“. Das ist einerseits natürlich schade, andererseits trägt es sehr zum Flow des Albums bei, da man sich mehr in ihm verlieren kann. Sei es bei dem leicht arabisch angehauchten, mit einem New-Order-Bass unterlegten „Girl I Love You“ mit dem von vorherigen Alben bekannten Sänger und Roots-Reggae-Künstler Horace Andy oder das zwischen akustischer und elektronischer Instrumentierung pendelnde „Saturday Come Slow“, was stark an Blurs „Think Tank“ erinnert – nicht zuletzt durch die Vocals von Damon Albarn. Hinausgeleitet wird der Hörer vom schleichenden, mit einem narkotisierenden Beat ausgestatteten „Atlas Air“. Der perfekte Song für die Afterhour, wenn die Uppers ihre Wirkung verlieren und man sich in dem verwischten Bild namens Wirklichkeit wieder findet.

Massive Attack sind natürlich nicht mehr wegweisend oder zeitgeistdefinierend, aber das müssen sie auch nicht mehr sein, diesen Punkt haben sie in ihrem Lebenslauf schon abgehakt. Deswegen konnte oder wollte man nicht erwarten, dass „Heligoland“ dennoch ein über weite Strecken gutes bis sehr gutes Album geworden ist. Das Duo hat somit – im Gegensatz zu Helgoland – noch ein spannendes gegenwärtiges Kapitel der eigenen Geschichte zu bieten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 4. September 2010
Format: Audio CD
Massive Attack ist die Sorte Band, die sich von einer losen Gruppe Kumpel, die nur Spaß haben wollen und über ein paar Lieblingstracks singen (oder singen lassen) zu einer einer todernsten Sache gemausert hat, die im Zweifelsfall auch nur mal nur noch von einem Teil des Kollektivs produziert wird. Die Distanz zwischen dem ursprünglichen musikalischen Können und dem Anspruch an jedes neues Album der Band könnte kaum größer sein. Kein Wunder also, wenn bei Heligoland , dem fünften offiziellen Studioalbum der TripHop-Mitbegründer aus Bristol stolze sieben Jahre gebraucht hat und einerseits nach dem vorhergehenden Fast-DelNaja-Soloalbum auch Daddy G (Grant Marshall) wieder an Bord holt, andererseits die vielleicht umfassendste Kollaboration ist, die die an Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern ja nicht wirklich sparsame Band jemals abgeliefert hat. Die Liste der Gastmusiker und -vokalisten ist so lang wie beeindrucken, mit TripHop-Größen wie der Ex-Tricky-Sängerin Martina-Topley-Bird, dem regelmäßigen Massive-Gast Horace Andy, aber auch illustren anderen Namen wie Damon Albarn (Blur, Gorillaz), Ryuichi Sakamoto (als Remixer), Guy Garvey (Elbow) und Tunde Adebimpe (TV on the Radio), die anscheinend nur eine kleine Auswahl aus den Superstars sind, die sich bei DelNaja die Klinke in die Tür gaben in den vergangenen Jahren.

Das Ergebnis ist ein Album, das einerseits poppiger und offener klingt als das extrem düstere und introspektive 100th Window, das aber keinen Deut weniger intensiv oder grandios produziert ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gutes Album, versteh nur nicht warum es so teuer ist :/ Hatte es bestimmt länger als ein halbes Jahr auf dem Wunschzettel und am Preis hat sich gar nichts getan :(
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Von synartica am 2. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwar weit weg von den Ursprüngen aber wie ich finde ein sehr gelungenes Massive Attack Album. Artwork ist es wert die CD zu besitzen.
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Von C. Schmitz am 16. September 2014
Format: Audio CD
Ich höre dieses Album seit Jahren und kann nur sagen: es flasht mich jedes Mal. Ich habe keine Worte. Das beste Album der besten Band, mehr kann ich dazu nicht sagen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie am 4. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich weiß gar nicht wie ichs beschreiben soll aber das ist wirklich eine schöne CD. Ich höre vorher immer rein bevor ich mir eine CD entgültig kaufe um so nicht entäuscht zu werden. Ist halt Geschmacksache aber ich mag die CD sehr.
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