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Heldin wider Willen
 
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Heldin wider Willen [Taschenbuch]

Elizabeth Moon
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404242971
  • ISBN-13: 978-3404242979
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 671.845 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Esmay Suiza wollte niemals eine Heldin sein: Bei durchschnittlichen Leistungen hat sich die zurückhaltende junge Frau früh für eine technische Laufbahn entschieden, anstatt eine Karriere innerhalb der Kommandoebene der Flotte anzustreben. Doch dann bricht auf der "Despite" eine Meuterei aus, die Esmay inmmitten einer Kampfsituation als ranghöchsten Offizier zurücklässt -- und mit einem Mal entwickelt sie Fähigkeiten, die sie sich selbst nicht zugetraut hätte.

Geradezu ungläubig empfängt die Admiralität die heimkehrende Heldin zu Beginn des Romans: Wie konnte ein solches Talent so lange unerkannt bleiben? Erst auf einem Landurlaub kommt Esmay einem schrecklichen Kindheitstrauma auf die Spur, durch das sie sich selbst verstehen lernt.

Mit dem ruhigen Leben ist es nun vorbei, Esmay wird befördert -- und nun kommt der erste auf Deutsch erschienene Band von Moons Space-Opera so richtig in Schwung! Heldin wider Willen ist eigentlich der vierte Roman innerhalb der erfolgreichen Serie und knüpft an die Ereignisse von Winning Colors an. Da mit Esmay jedoch eine neue Hauptfigur im Mittelpunkt steht, bereitet der Einstieg keine Probleme. Nervenaufreibende Weltraumschlachten, Offiziersehre, eine unwiderstehliche Heldin und eine gute Portion Melodramatik sind die Zutaten zu diesem Festmahl der Abenteuer-SF, das sich niemand entgehen lassen sollte, der für David Weber oder Lois McMaster Bujold schwärmt. --Birgit Will


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Scheue Heldin 2. November 2002
Von sf-jens
Nachdem die junge Offizierin Esmay Suiza bei einem Gefecht zwangsweise den Befehl über ihr Schiff übernehmen mußte und dann noch als Sieger aus dem Kampf hervorging, wird sie nicht nur von ihren gleichaltrigen Kameraden anders angesehen. Denn bisher galt sie immer nur als stilles Wässerchen. Viele von den jungen Kadetten sehen sie sogar als eine Heldin an, was sie aber nie sein wollte. Doch auch auf höchster Kommandoebene ist sie durch ihren Einsatz positiv aufgefallen und man ändert die Richtung ihrer Karriere. Sie soll nicht weiter die technische Laufbahn einschlagen. Man will sie jetzt zu einer Kommandantin ausbilden, da sie die Ansätze dafür ja bereits gezeigt hat. Doch ganz sicher ist man sich ihrer noch nicht, denn Esmay trägt immer noch ein zwar sehr persönliches, doch äußerst schreckliches Geheimnis mit sich herum. Daher wird sie auf eine Weltraumwerft versetzt, wo sie erst noch einiges lernen soll. Völlig unvorbereitet kann sie jedoch genau dort beweisen, daß sie mehr als geeignet für die Kommandolaufbahn ist.
Die Autorin überrascht mit einem weiblichen Stil, dem es jedoch nicht an der gewissen militärischen „Härte" fehlt. Elizabeth Moon schreibt sehr anschaulich, mitfühlend und gleichzeitig gelingt es ihr, Spannung, Dramatik und Glaubwürdigkeit richtig gut rüberzubringen. Sie erzählt aber nicht nur ein Abenteuer, sondern zugleich entwirft sie auch eine interstellare und sehr interessante Gesellschaft, in der hochgestellte Familien die Macht unter sich aufgeteilt haben. (Einzig die Übersetzung läßt zu wünschen übrig.)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Science Fiction mit Sinn 26. April 2002
Von monice
Der Roman beschreibt die Geschichte des weiblichen Leutnants Esmay Suiza. Er setzt direkt nach einer Schlacht ein, in der Suiza - eigentlich technischer Junioroffizier - das Kommando über ein Raumschiff übernehmen mußte, nachdem die verräterische Kommandantin durch eine Meuterei der loyalen Offiziere abgesetzt wurde. Esmay ist der älteste überlebende Offizier und führt mit dem Schiff zu aller Überraschung den brillanten Entscheidungsschlag in einer Schlacht.

Niemand hatte mit ihrem Talent gerechnet, auch sie selbst nicht. Als sie nach der obligaten Untersuchung zunächst auf Heimaturlaub geschickt wird, klärt sich für den Leser auf, warum sie ein solches taktisches Talent hat - und warum sie es vor sich und anderen versteckt.

Ihr nächster Einsatz ist an Bord eines Reparaturschiffes, das mehr mobile Werft als Raumschiff ist. Niemand hätte erwartet, daß Esmay hier nicht nur Gelegenheit erhält, ihre rauhe Schale zu glätten, sondern auch ihr taktisches Talent wieder unter Beweis stellen kann..

Die Geschichte ist an sich vorhersehbar und entbehrt ernsthaft überraschender Wendungen. Dennoch ist der Charakter der Heldin gut dargestellt und glaubwürdig gezeichnet.

Der Reiz des Buches liegt in der sehr gut eingebundenen und erklärten Technik, vor deren Hintergrund sich die Geschichte abspielt. Es handelt sich eben nicht um ein "Weltraummärchen", sondern um eine in ihren Grenzen nachvollziehbare Abenteuergeschichte, die reizvolle Ausblicke in zukünftige Technik bietet.

Die Übersetzung ist für heutige Verhältnisse überdurchschnittlich gut gelungen.

Insgesamt ein empfehlenswertes Lesevergnügen für Freunde anspruchsvollerer Science Fiction, auch wenn der Spannungsbogen nicht durchgehend gehalten wird.

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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Weber und konfus 13. Februar 2002
Ich habe das Buch gekauft weil auf dem Klappentext stand: "Für Freund der Honor Harrington Reihe". Also schlug ich das Buch auf und bin mit entsprechenden Erwartungen heran gegangen. Als ich angefangen hab zu lesen habe ich zuerst gedacht ich habe ein Buch erwischt welches in eine Serie gehört, dem war aber nicht so. Warum ich das dachte. Weil mit Leuten und Systemen und Reichen um sich geschmissen wird das man den Eindruck bekommt etwas wichtiges nicht zu wissen was man aber braucht um alles zu verstehen. Auch der Erzählstil ist träge und es fehlt auch vollkommen die Detailverliebtheit eines David Weber. Da werden regelmäßig Codes in Scanner eingegeben aber keiner weis warum. Fazit für Fans von Hardcore SF ist das nichts und für Leute die Millitary SF lieben nur bedingt.
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