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Heldenplatz (suhrkamp taschenbuch)
 
 
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Heldenplatz (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Thomas Bernhard
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 15 (22. August 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518389742
  • ISBN-13: 978-3518389744
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,9 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas Bernhard
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den "Anschluss" Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den 50er Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei "noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren".
Das Schicksal Josef Schusters verdeutlicht in Bernhards politischstem Stück die politisch-moralisch-geistigen Verhältnisse in Österreich. Mittels einer poetisch-musikalischen Sprache, durch seine zum Formprinzip gewordenen Kunst der präzisen Übertreibung vermag Thomas Bernhard der Gegenwart zu ihrer Kenntlichkeit zu verhelfen - in einer Weise, dass dem Leser und Zuschauer das Lachen ausgetrieben wird.

Über den Autor

1931
geboren am 9. Februar in Heerlen (Niederlande) als unehelicher Sohn von Herta Bernhard, der Tochter des Schriftstellers Johannes Freumbichler; den Vater Alois Zuckerstätter lernt Bernhard nie kennen

1931-35
zusammen mit der Mutter und deren Eltern in Wien; schwierige ökonomische Situation; enge Beziehung zum Großvater mütterlicherseits

1935
Übersiedlung mit Mutter und Großeltern nach Seekirchen am Wallersee (Land Salzburg)

1938
Übersiedlung nach Traunstein (Bayern); Bernhards Mutter hat mit ihrem Ehemann Emil Fabjan zwei weitere Kinder; Peter (geb. 1938), Susanne (geb. 1940)

1943
ab Herbst im NS-Schülerheim in Salzburg; Gymnasium; in den folgenden Jahren u.a. Geigen- und Gesangsunterricht

1945
katholisches Schülerheim Johanneum

1946
Übersiedlung der gesamten Familie nach Salzburg (Radetzkystraße )

1947
Abbruch des Gymnasiums; Kaufmannslehre (Scherzhauserfeldsiedlung)

1949-51
in der Folge Lungentuberkulose; Aufenthalte im Krankenhaus, in Sanatorien und Heilstätten (u.a. in der Lungenheilstätte Grafenhof bei St. Veit im Pongau, Land Salzburg)
1949
Tod des Großvaters

1956
lernt Hedwig Stavianicek - seinen ›Lebensmenschen‹ - kennen; Tod der Mutter

1952-55
freie Mitarbeit beim Salzburger ›Demokratischen Volksblatt‹; Gerichtssaalberichte, Buch-, Theater- und Filmkritiken; erste literarische Veröffentlichungen: Gedichte, Erzählungen 1955 erste von zahlreichen Jugoslawienreisen mit Hedwig Stavianicek

1955-57
Hochschule für Musik und darstellende Kunst ›Mozarteum‹ in Salzburg: Musikunterricht, Regie- und Schauspielstudium

1956
erste Venedigreise mit Hedwig Stavianicek

1957-60
Freundschaft mit dem Komponisten Gerhard Lampersberg; längere Aufenthalte auf dessen Tonhof (Maria Saal, Kärnten)

1957
erster Gedichtband: Auf der Erde und in der Hölle

1958
In hora mortis; Unter dem Eisen des Mondes (Gedichtbände)

1959
die rosen der einöde. fünf sätze für ballett, stimmen und orchester

1960
Aufführung der Kurzoper Köpfe und einiger Kurzschauspiele im Theater am Tonhof; erste große Italienreise mit Hedwig Stavianicek (u.a. Sizilien), Reise nach England (kurzer Aufenthalt in London)

1963
literarischer Durchbruch mit dem Roman Frost; erste Polenreise

1964
Amras; Julius Campe-Preis

1965
Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen; Kauf eines Vierkanthofs in Obernathal bei Ohlsdorf (Oberösterreich; vermittelt durch den Immobilienmakler Karl Ignaz Hennetmair), jahrelange Restaurierung des Gebäudes; später Kauf zweier weiterer Häuser bei Reindlmühl und Ottnang; daneben immer wieder Aufenthalte in Wien (Wohnung Hedwig Stavianiceks in der Döblinger Obkirchergasse) und Reisen vor allem in den mediterranen Süden (Jugoslawien etc.), wo auch einige Werke entstehen

1967
Verstörung; Prosa; Operation im Pulmologischen Krankenhaus der Stadt Wien auf der Baumgartner Höhe

1968
Ungenach; Kleiner Österreichischer Staatspreis 1967; Anton Wildgans-Preis

1969
Watten; Ereignisse (entstanden 1957); An der Baumgrenze

1970
Das Kalkwerk; Ein Fest für Boris (uraufgeführt in Hamburg unter der Regie von Claus Peymann, der auch einen Großteil der weiteren Stücke erstinszeniert), Fernsehfilm Drei Tage (Regie: Ferry Radax); Vortragsreise durch Jugoslawien und Italien

1971
Gehen; Midland in Stilfs; Der Italiener (verfilmt von Ferry Radax)

1972
Der Ignorant und der Wahnsinnige (Uraufführung bei den Salzburger Festspielen); Franz Theodor Csokor-Preis, Adolf Grimme-Preis, Grillparzer-Preis

1974
Die Jagdgesellschaft (Uraufführung am Wiener Burgtheater); Die Macht der Gewohnheit; Der Kulterer (verfilmt von Vojtech Jasny); erste Portugalreise

1975
Die Ursache (erster Band der autobiographischen Pentalogie; wie die übrigen Bände erschienen im von Wolfgang Schaftier geleiteten Salzburger Residenz-Verlag; Ehrenbeleidigungsklage des Salzburger Stadtpfarrers Franz Wesenauer); Korrektur; Der Präsident

1976
Der Keller; Die Berühmten

1977
Minetti; größere Reisen nach Italien (u.a. Rom, Sizilien), in den Iran, nach Ägypten und Israel

1978
Der Atem; Ja; Der Stimmenimitator; Immanuel Kant; erste Reise nach Mallorca

1979
Der Weltverbesserer, Vor dem Ruhestand; Austritt aus der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; Reise in die USA (New York)

1980
Die Billigesser

1981
Die Kälte; Ober allen Gipfeln ist Ruh; Am Ziel; Ave Vergil Ende der fünfziger Jahre entstandenen Gedichten); Reise in die Türkei

1982
Ein Kind; Beton; Wittgensteins Neffe; Premio Prato

1983
Der Untergeher; Der Schein trügt; Premio Mondello; erste Reise nach Spanien

1984
Tod Hedwig Stavianiceks
Holzfällen (vorübergehende Beschlagnahmung des Romans auf Antrag Gerhard Lampersbergs); Der Theatermacher; Ritter, Dene, Voss

1985
Alte Meister

1986
Auslöschung; Einfach kompliziert

1987
Elisabeth II

1988
Heldenplatz (große öffentliche Auseinandersetzung um Bernhards am Wiener Burgtheater uraufgeführtes Theaterstück zum ›Bedenkjahr‹ 50 Jahre Anschluß Osterreichs an NS-Deutschland); Prix Medicis; letzte Reise nach Spanien (Torremolinos)
1989
gestorben nach jahrelanger schwerer Krankheit am 12. Februar in Gmunden (Oberösterreich); beigesetzt im Grab Hedwig Stavianiceks auf dem Grinzinger Friedhof in Wien


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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Antiidylle, 30. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Heldenplatz (Taschenbuch)
Thomas Bernhard war einer der größten Literaten Österreichs-und einer, der am wenigsten verstanden wurde. "Heldenplatz" ist eines seiner umstrittensten Werke. Das Stück spielt in Wien Ende der 80-er Jahre und beginnt mit einem endlos erscheinendem Dialog zwischen der Haushälterin und der jungen Bediensteten des jüdischen Professor Schuster, der sich vor einigen Tagen das Leben genommen hat. Der Hauptteil des Dramas beginnt allerdings erst im zweiten Akt. Der Bruder des Toten sitzt nach der Beerdigung auf einer Parkbank und hält seinen beiden Nichten einen "Vortrag" über Politik, Gesellschaft, Antisemitismus und die Niedertracht der Menschen im allgemeinen. Obwohl drei Personen auftreten ist der Leser oder Zuschauer dazu geneigt, den zweiten Akt für einen einzigen Monolog zu halten. Zusammengefaßt würde ich sagen: Dieses Stück ist eines der kritischsten und treffendsten Werke, das ich jemals in die Hände bekommen habe. Allerdings ist es zeitweise anstrengend zu lesen und schwer verständlich, wenn man wenig oder garnichts über die Politik der 80-er Jahre in Österreich weiß. Aber Bernhard hat damit anscheinend einen wunden Punkt der Österreicher getroffen, andernfalls hätte er nicht soviel Haß geerntet.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein höchst provokantes stück, 10. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Heldenplatz (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
In Bernhards Stück "Heldenplatz" passiert eigentlich nicht viel, es beklagen Verwandte eines an dem österreichischen Nazi-moral-denken gescheiterten Intellektuellen dessen Tod. Auf den ersten Blick eigentlich nur eine stumpfe Wiederholung von Bernhard-typischen Anachronismen. Wenn man aber Bernhard und dieses Stück durchschaut hat, wird man reich belont und gleichzeitig vom Autor selbst in die Schranken gewiesen. Der vermeindliche Klatsch und Tratsch ist eigentlich eine Erläuterung der Gründe des Todes, nämlich floh er vor den Nazis nach England und kam zurück nach Österreich und sah, dass sich die pro-faschistische Attitüde der Österreicher sogar verschlimmert hat nachdem das dritte Reich endlich ein Ende fand, das wollte der jüdische Arzt nicht länger über sich ergehen lassen, er brachte sich um.
Dieses Stück ist nicht wegen der Sprache so provokant, sondern wegen dem extrem anti-österreichischen Haltung Bernhards, welche ja auch gerechtfertigt ist. Der Anlass für Bernhard dieses Stück zu schreiben war die Annexion Österreichs 1938, genauer das 50-jährige "Jubiläum" der Rede Hitlers auf dem Wiener Heldenplatz, wo er den Österreichern auf Wunsch ein Bedenkjahr lies, obwohl eigentlich klar war, dass die Österreicher Hitlers Plan voll und ganz zustimmen werden. In diesem Stück, 50 Jahre danach, arbeitet Bernhard gekonnt diese Problematik auf, um den Österreichern zu zeigen, was noch für Faschisten in ihnen stecken, diesmal soger wählten die Österreicher freiwillig diese Attitüde und trieben einen Arzt, dessen Familie ebenso vom Neofaschismus geschädigt ist, in den Selbstmord. Bernhard gibt hier auf nihilistische Weise keine Anstöße für eine Besserung der Zustände, er zeigt nur, was er sieht. Und diese Tristesse lässt er gekonnt in kalten Räumen spielen, ironischerweise in einem Zimmer über dem Heldenplatz... Doch wir münzen dieses Stück fälschlicherweise nur auf Österreich, er kritisiert hier alle Länder, die sich nicht gegen den Faschismus aufgelehnt haben. O-ton Karl Jaspers/Nürnberger Prozesse: "Es ist unsere Schuld, dass wir noch am leben sind..."
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein monströser Hassausbruch gegen Österreich, 14. August 2006
Von 
Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Heldenplatz (Taschenbuch)
Mit "Heldenplatz" unternahm Thomas Bernhard 1988, kurz vor seinem Tod, einen letzten Frontalangriff auf seine österreichischen Landsleute. Bernhard, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit, schrieb das Theaterstück anlässlich des 100. Geburtstags des Wiener Burgtheaters und des 50. Jahrestags von Österreichs "Anschluss" an Nazi-Deutschland. "Heldenplatz" spielt nach dem Selbstmord eines alten jüdischen Professors in Wien. Hausangestellte und Familie blicken auf dessen Verbitterung zurück und ereifern sich dabei in wütenden Schimpftiraden über den Judenhass der Wiener, die Stumpfsinnigkeit der Österreicher, die Verderbtheit der Politik und die Niederträchtigkeit des Menschen im Allgemeinen. Die Witwe des Verstorbenen hört im Wahn noch immer die Volksmassen schreien, die 1938 auf dem Wiener Heldenplatz Adolf Hitler begeistert willkommen hießen. Der wortmächtige Übertreibungskünstler Bernhard verzichtet auf einen klassischen Konflikt und macht den brillant aufbrausenden Text selbst zum eigentlichen dramatischen Zentrum seines Werks. Im Jahr der Premiere löste das Stück einen landesweiten Skandal aus. Die Wucht des Textes ist nach wie vor beeindruckend - heute allerdings lassen sich auch seine komischen Qualitäten genießen.
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