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Helden wie wir. SPIEGEL-Edition Band 10 [Gebundene Ausgabe]

Thomas Brussig
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
Originalausgabe: EUR 18,40
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Kurzbeschreibung

9. Oktober 2006
„Thomas Brussig beweist auch hier, dass er das Zeug hat, die deutsche Literatur um einen in ihr seltenen Ton zu bereichern: den der Kritik durch Heiterkeit. Kurz unterstützt durch Katarina Witt, die eine Rede von Christa Wolf liest, trägt Brussig mit leicht berlinerndem Ton die individuelle Leidensgeschichte eines heranwachsenden Jungen vor, die eng mit dem Zusammenbruch der DDR verwoben ist.“ hr2 Hörbuch-Bestenliste Oktober 2001
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Spiegel-Verlag (9. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3877630103
  • ISBN-13: 978-3877630105
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 491.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ich empfehle es Ihnen - das Buch - es ist ein herzerfrischendes Gelächter.' (Wolf Biermann in: Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Helden wie wir
OA 1995 Form Roman Epoche Gegenwart
Helden wie wir wurde von der Kritik als »heiß ersehnter Wenderoman« gefeiert und machte den Autor Thomas Brussig schnell bekannt. Mit beißender Satire behandelt das Werk Hierarchien und Vorbilder der ehemaligen DDR.
Inhalt: Der Ich-Erzähler Klaus Uhltzscht behauptet von sich, er allein habe die Berliner Mauer zu Fall gebracht. Auf die Frage eines Reporters der New York Times, wie ihm dies gelungen sei, erzählt er seine Lebensgeschichte. Uhltzscht wird am 20. August 1968, dem Tag des Einmarschs der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei, geboren. Er wächst im Ostteil Berlins auf, wo seine Familie in einer Wohnung direkt gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit lebt. Von seinem Vater wird Klaus für einen Versager gehalten, die hygienebewusste Mutter tritt seinem erwachenden Interesse am Geschlechtlichen mit einer lustfeindlichen Tabuisierung entgegen. Dabei interessiert sich Klaus nahezuzu ausschließlich für seine sexuelle Entwicklung: Die stete Sorge um sein zu klein geratenes Glied bildet den zentralen Bezugspunkt seiner Existenz.
Als Erwachsener wird Uhltzscht zum gewissenhaften Mitarbeiter der Staatssicherheit und rettet 1989 Erich Honecker durch eine Bluttransfusion das Leben. Während der Demonstrationen am 4. November desselben Jahres stürzt er und verletzt sich an seinem Geschlecht, das sich als Folge der notwendigen Operation immens vergrößert. Am 9. November ist Uhltzscht dabei, als sich Menschenmassen vor dem Grenzübergang an der Bornholmer Straße versammeln und dessen Öffnung fordern. Er beobachtet die vergeblichen Versuche der Anwesenden, die Grenzbeamten zu überzeugen. Einem plötzlichen Einfall folgend entblößt Uhltzscht sein Glied und nutzt den Moment ungläubigen Staunens bei den Grenzern, um das Gitter aufzustoßen. Nicht das Volk bewirkte die Grenzöffnung, sondern allein Klaus Uhltzscht – so will es der Bericht des Erzählers.
Aufbau: Helden wie wir ist in der Art eines Schelmenromans geschrieben. Brussig lässt seinen Erzähler aus der Perspektive des Außenseiters, des Versagers berichten – der sich allerdings seiner »historischen Bedeutung« bewusst ist. Der Protagonist trägt nicht umsonst den komplizierten Nachnamen Uhltzscht, der ihn bereits bei der Einschulung aus der Klassengemeinschaft aussondert, da die Lehrerin diesen Zungenbrecher nicht auszusprechen vermag. Mit naivem Blick bewegt sich der Erzähler durch 20 Jahre DDR-Geschichte. Zwar wird er mit allen erdenklichen Auswüchsen des Staatsapparats konfrontiert, doch bleibt er hiervon weitgehend unberührt, da er viel zu sehr auf sich und seinen Geschlechtsapparat konzentriert ist. Unfreiwillig und passiv, ein reiner Mitläufer, gerät Uhltzscht immer wieder in Kontakt mit den politischen Ereignissen. Historische Geschichte wird so im Kontext einer privaten Lebensgeschichte ironisch gebrochen; Brussig lässt seinen Erzähler den entscheidenden Verknüpfungspunkt gleich zu Beginn ansprechen: »Die Geschichte des Mauerfalls ist die Geschichte meines Pinsels.«
Brussig nimmt mehrmals Bezug auf literarische und nicht literarische Werke. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Auseinandersetzung mit Christa R Wolf im letzten Kapitel; ihre Rede am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz wird wörtlich zitiert und ironisch kommentiert.
Wirkung: In den Medien hoch gelobt, wurde Helden wie wir zum Bestseller. Brussig ließ seinem Roman eine dramatisierte Fassung folgen, die 1996 uraufgeführt wurde. Am 9. November 1999, dem zehnten Jahrestag der Grenzöffnung, hatte die ebenfalls sehr erfolgreiche Verfilmung unter gleichem Titel Premiere. S. D. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben in der ehemaligen DDR einmal anders... 8. Januar 2002
Format:Broschiert
Thomas Brussig beschreibt in diesem Buch wieder einmal das Leben in der ehemaligen DDR, doch anders als in seinem Buch "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"-also das Buch zum Film "Sonnenallee" wird es hier richtig lustig und trotzdem bleibt es informativ und unterhaltsam. Thomas Brussig parodiert in diesem Werk viele Umstände in der DDR und zeigt wie man sich dort das Leben trotz aller politischen und sozialen Gegebenheiten vergnüglich und zugleich trotzdem liniengetreu gestalten konnte.Ein MUSS für jeden der gerne lacht und sich mit der neueren deutschen Geschichte und dem Wahnsinn den ein System verbreiten konnte auseinandersetzen will!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Für alle die den Autoren Thomas Brussig nicht kennen. Er verfaßte das Drehbuch zu dem Kultfilm "Sonnenallee". Wie in diesem Film, steht der sozialistische Mief auch in seinem vorher entstandenen Roman "Helden wie wir" im Mittelpunkt der Geschichte. Doch in diesem Roman schreibt der Autor kurzerhand die Weltgeschichte um. Die Berliner Mauer fiel nämlich am 9. November 1989 in sich zusammen, weil der Hauptprotagonist Klaus Uhltzscht sie mit seinem eigenen Penis zum Einstürz brachte. Wer hätte das gedacht! Klaus Uhltzscht wohl am wenigsten. Und wie aus diesem mickrigen Dreikäsehoch, einem sozialistischen Looser, einem Wix-Asketen, eine Person der Weltgeschichte mit operativ verlängerten Schwanz entsteht, ist eine Geschichte, die der Autor stringent, mit viel Witz und bar jeder (n)ostalgischen Verklärung erzählt. Ein Lesevergnügen allererster Güte!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forstest Gump des Ostens 1. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Thomas Brussig schafft mit seinem Buch "Helden wie wir" ein deutsch-deutsches Gegenstück zu der Hollywood-Verfilmung Forest Gump, deren gleichnamiger Held ein Leben der Superlative führt und es schafft, sich zu entwickeln. Aber niemals kommt er von seiner Mutter los (my Mom always just to say..) So auch der Held (wie der progarmmatische Titel des vorletzten Brussig-Schlagers vorwegnimmt) Klaus Ultzscht, der als Sohn eines bis zum Ende verschleiert bleibenden Stasi-Spitzels und der dominanten Hygiemeinspektorin Lucie. Letztere ist für seine Kindheit so prägend, dass ihr Einfluss noch bis über Klaus' Multiperversionen, die er mit "Broiler"- und Kaulquappen-Ficks auf den Höhepunkt treibt, hinausgeht. Zwar überzogen in der Darstellung, aber nicht in der Beobachtung des Phänomens kann Brussig glaubhaft die Elternmacht vermitteln, die sicherlich in vielen Familien in Ost und West noch heute gleichermaßen als Druck- und Angstatmosphäre empfunden wird: Ein gemeinsames Abendessen, das wie ein Verhör vor Gericht verläuft, bei dem man als Sohn oder Tochter sooooo klein wird und den Kelch an sich vorüber wünscht, gibt es schon ewig und wird es immer geben. Oder wie bringt man der Mutter bei, dass man zu erstem Mal nicht etwa Gecshlechtverkehr - sondern gefickt! - hat? Auch dass man sich selbst als jemanden ansieht, der völlig anders ist als alle anderen, ist eine weit verbreitete Tatsache. Insofern wird die Story an sich mit ihren Beziehungen rund um Klaus Uhltzscht glaubhaft. Dass aber diese Situation, die Lebensentwicklung eines Versagers und dennoch Beinahe-Nobelpreisträgers (Klaus die Titelseite) in so spritziger und ironisch-übertriebener Weise dargestellt wird, das ist neu. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsante Variation der deutschen Geschichte 16. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Am 09.11. dieses Jahres sollten sich die Feierlichkeiten anlässlich des Mauerfalles zum mittlerweile 18.Mal wiederholen.
Nach 18 Jahren wird wohl oder übel einiges in Vergessenheit geraten sein und junge Menschen, die zu dieser Zeit noch nicht einmal geboren waren, können sich ja somit auch nicht erinnern. Sie können sich nur über Erzählungen, Bücher oder Filme ein verschwommenes Bild der damaligen Umstände machen und sind auf solche angewiesen.
In der Zwischenzeit kam es folglich zu einem Boom an mehr oder weniger historischen Schilderungen, die das Ganze zumeist mit Humor anpackten. "Herr Lehmann", "Good Bye Lenin" und "Sonnenalle" sind, weil verfilmt, hierzulande sicher die berühmtesten.
Doch der Feder des Autors von "Sonnenalle" ist schon 1995 ein Roman entflossen, der sich ebenfalls mit der Thematik der Ost-West-Teilung befasst. In "Helden Wie Wir" erzählt Thomas Brussig, dem aufgewachsen im Prenzlauer Berg diese Problematik bewusst ist, die Geschichte des jungen Klaus Uhltzscht und wie er erwachsen wird. Klaus, seinerseits auch Bewohnmer der Stadt Berlin, fühlt sich, mitunter wegen der Mauer, als absoluter Versager. Er strebt eine Karriere als Top-Agent in der berühmt-berüchtigten StaatsSicherheit (StaSi) an, wird, trotz schließlich doch niedrigerer Position in der Hackordnung jener Organisation, aber privater Blutspender Erich Honeckers. Am wichtigsten ist, dass er be-(ge?!)mächt-igt wurde auf höchst unflätigem Weg die Mauer im Zentrum der urbanen Welt der Hauptstadt nider zu reißen, denn dadurch wird er zu einer wichtigen historischen Persönlichkeit, deren Bedeutung man aber allenorts verkennt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schulbuch für Deutsch
Den Schülern hat das Buch mit seinem Inhaltshelden nicht gefallen. Die Generation heute ist an manchen Themen aus der Vergangenheit nicht interessiert.
Vor 3 Monaten von Silva Letz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ja, genau
Also Helden wie wir waren oder gern gewesen wären oder die wir nur peinlich fanden; das liest man gern und in einem Stück durch.
Kommt in mein Buchregal.
Vor 5 Monaten von F. Walter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kurzweilig, aber manieriert
Positiv:
Kurzweilig zu lesen, wird nie - oder selten - langweilig. Zum Teil annähernd brillante Einfälle im Sprachlichen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Uwe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine Empfehlung von diversen bekannten Leuten ....
Aufgrund der überschäumenden Bewertungen und Rezensionen habe ich mir dies Buch bestellt und war enttäuscht- vielleicht bin ich zu alt oder das Buch - es war kaum... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Bestellfreund veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ständige Anzüglichkeiten gehen auf die Nerven
Brussigs Roman soll die ehemalige DDR und das System mit bissiger Ironie und viel Humor beschrieben haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2011 von Jörg Wolter
4.0 von 5 Sternen Deutsche Geschichte aus einer "anderen" Perspektive
Ich habe von Thomas Brussig dank einer italienischen Tageszeitung erfahren. Der Artikel sprach so gut ueber ihn, dass ich sofort darauf neugierig geworden bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von Riccardo
1.0 von 5 Sternen Na Donnerwetter!
Dieses Buch wird mir im Gedächtnis bleiben: als das erste seid zig Jahren, das ich nicht zu Ende gelesen habe, und das will was heissen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von Lulu
3.0 von 5 Sternen Helden wie ihr
Vielleicht hätte ich es lesen müssen, als das Buch erschien. Nun wirkt es wie so viele Bücher von DDR-Autoren, die sich über das Leben in der DDR lustig machen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Volker Wrusch
5.0 von 5 Sternen Köstlicher Humor!!
Bisher dachte ich immer, DDR Literatur wäre dröge. Nun, "Helden wie wir" hat mich eines besseren belehrt! Was für ein herrlicher, skuriller Humor! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Weinpflaume
5.0 von 5 Sternen Romanzo sarcastico, grottesco e mordace
Ich bin eine Italienische Studentin und ich schreibe mein Abschlussdiplom über "Helden wie wir" und "Sonnenallee". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2008 von Beatrice Andreucci "Krakina"
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