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Helden von Hill 60
 
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Helden von Hill 60

Brendon Cowell , Harrison Gilbertson , Jeremy Sims    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,28 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Brendon Cowell, Harrison Gilbertson, Steve Le Marquand
  • Regisseur(e): Jeremy Sims
  • Komponist: Cezary Skubiszewski
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0042E8OJY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.833 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Im Jahre 1916 würde der brave australische Bergbauingenieur Oliver Woodward lieber seine jugendliche Freundin freien, doch einstweilen fordert das Vaterland den Kampfeinsatz im fernen Europa. In den Schützengräben nahe der Marne macht er Bekanntschaft mit der grimmigen Realität des Stellungskrieges und kann seinerseits wetvolle Berufserfahrung einbringen, wenn es darum geht, Stollen zu graben und Sprengungen vorzunehmen. Als Woodward auf ein riesiges Dynamitlager stößt, von dem die deutsche Aufklärung nichts ahnt, kommt ihm eine Idee.

Produktbeschreibungen

Der grauenvolle Kampf an der Westfront spielt sich im 1. Weltkrieg nicht nur auf den Schlachtfeldern ab, sondern auch darunter. Mineure wühlen sich in die Erde, bauen kilometerlange Gänge, die sie verminen, um den Feind von unten zu überraschen und zu töten. Deutsche und Alliierte liefern sich ein lautloses Gefecht, denn jedes Geräusch kann dem Gegner verraten, wo man sich durchgräbt. Eine Einheit australischer Tunnelbauer übernimmt 1917 die Arbeiten an dem Tunnelsystem unter Hügel 60, einem bedeutsamen strategischen Punkt, den die Alliierten mit der größten Explosion der Welt erobern wollen. Dies ist die wahre Geschichte der Männer, die dafür ihr

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Kundenrezensionen

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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überaschend gut 11. November 2010
Von Frank Huebner TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Im Moment wird man ja etwas überschüttet mit Kriegsfilmen, leider sind 90% davon billiger Unterhaltungsmüll.
Filme über den 1. Weltkrieg sind da immer mehr im Kommen, nur ist halt sehr viel Schrott dabei.
Wer verwöhnt ist vom Wk1-Klassiker "Mathilde, eine große Liebe" oder "Les Fragements de Antoinine" sollte sich diesen Film einmal ansehen.

Anders als der billige US-Hobbyfilm "Company K" (den ich nu wirklich nicht empfehlen will) ist der australische Film "Die Helden von Hill 60" eine erfreulich gute Erscheinung. Wie schon beim älteren Film "The Lighthorsemen" schildert der Film den 1. Wk aus Sicht australischer Sodlaten, hier jetzt an der Westfront, die Digger werden ja gerne vergessen.

1916 versuchte man, den Stellungskrieg aufzubrechen, in dem man unterirdisch Stollen grub, um die Stellungen des Feindes von unter her zu sprengen. Dazu wurden (bei den Deutschen und Franzosen ebenso) aus den Commonwealth-Ländern ausgebildete Bergleute angeworben.

Der Film ahndelt von einem austr. Ingeneur, der als Offizier erst in Frankreich udn später in Belgien (am Hill 60) eingesetzt wird, um mit seinen Männern den krieg in den Stollen zu führen.Der Film ist dabei grob an wahre Begebenheiten angelehnt, wo austr. Mineure den von deutschen Truppen bestezten Hill 60 untergruben und sprengten.

Der Film, anders als der eher schlechte "Passchendaele" und der grottige "Company K" ist qualitätiv sehr gut geworden. Gutes Bild und Ton, sehr gute Ausstattung und stellenweise eine unglaubliche Atmosphäre in den Stollen. Man spürt die Hitze und die schlechte Luft förmlich.

Anhand der Person des Offiziers werden sehr anschaulich die Probleme der australischen Männer gezeigt. Man muss sich zum Kriegsdienst melden, wenn man nciht außerhalb der gehobenen Klassen stehen will. An der Front herrscht ein britisch geprägter Standesdünkel zwischen Offizieren und Mannschaften, die Soldaten sehen sich meist nur als Kanonenfutter. Am Ende bleibt nur Eines: Die Wahl zwischen den Männern und der Befehl. Das Ergebnis ist ein Orden und ewige Gewissensbisse, die Männer verheizt zu haben.

Guter Film, sicher kein Meisterwerk, aber endlich mal wieder ein Film über den 1. Wk, den man getrost weiterempfehlen und ansehen kann. Für Sammler und Reenactoren sorgt die gute Ausstattung für zusätzliche Höhepunkte.

Die Zusatzmaterialien sind leider mager, kein Making-of ist dabei.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Kriegsfilme stehen seit jeher auf dem Programm der Filmemacher. Seit einiger Zeit erscheinen bei uns auch Unmengen davon auf DVD. Einer dieser Streifen ist "Helden von Hill 60" vom australischen Schauspieler und Regisseur Jeremy Sims.
Entgegen meiner Erwartungen reiht sich der Film aber nicht in die teils erschreckend schlechten Vertreter seiner Zunft ein, sondern entpuppt sich als richtig guter Antikriegsfilm!
Die Handlung spielt während des Ersten Weltkrieges an der französisch-deutschen Front. Australische Minenarbeiter werden eingeflogen, um die deutschen Linien zu untergraben und den verhärteten Stellungskrieg voranzutreiben. Unter ihnen ist auch Oliver Woodward mit seiner Einheit. Als er eines Tages, mit zwei Kollegen seiner Gruppe, eine MG-Stellung der Deutschen sprengt, wird er befördert. Allerdings wird er mit seinen Jungs auch an die Front nach Belgien geschickt, zum berüchtigten Hügel 60. Dort entdeckt er tief unter der Erde ein riesiges Sprengstofflager, und hat die Idee den Hügel zu unterminen und komplett in die Luft zu jagen. Unter enormem Zeitdruck macht man sich an die fast unlösbare Aufgabe.
Sims schafft hier eine wirklich bedrückende Atmosphäre, sei es in den dunklen und beklemmenden Minenschächten, oder in den Schützengräben unter Artillerie- und MG-Feuer. Auch bekommt man einen Eindruck von den Problemen der australischen Soldaten, die eigentlich keine sind. Sie melden sich zum Armeedienst und werden verheizt, oder sie melden sich nicht, und werden im eigenen Land als Feiglinge angesehen. Das zeigen eingestreute Szenen, in denen Woodward in Rückblenden noch zu Hause ist, bevor er sich meldet, nachdem sein bester Freund im Krieg gefallen ist. Die Geschichte, welche hier erzählt wird, ist übrigens eine reale. Woodward und seine Einheit existierten wirklich, und haben ihre Sporen am Hügel 60 verdient. Darstellerisch und inszenatorisch kann man hier nicht meckern, alles ist auf recht gutem Niveau. Alles in allem sicherlich einer der besten Filme zum Thema 1. Weltkrieg, und weit vor Beispielen wie "Passchendale - Feld der Ehre". Leider wirkt das Ende etwas abgehakt, und der Zuschauer erfährt lediglich über Texttafeln, was weiter passiert ist.
An Extras beinhaltet die DVD neben der obligatorischen Trailershow noch einige Interviews mit Darstellern und Regisseur.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Weltkriegs-Filme gibt es ja nun wie Sand am Meer, allerdings behandeln nur recht wenige die Thematik des ersten Weltkriegs. Umso schöner, das vorliegende australische Produktion sich der Thematik des ersten Weltkriegs bedient, zumal das gezeigte Szenario auch noch äusserst authentisch und spannend in Szene gesetzt wurde. Basierend auf einer wahren Begebenheit wird der grauenvolle Kampf an der Westfront gezeigt, der dem Zuschauer ein Bild der Tristesse aufzeigt, das intensiver nicht hätte ausfallen können. Wenn man sieht, unter welchen Entbehrungen und Umständen hier gekämpft wird, dann legt sich schon ein bleierner Druck auf die eigenen Schultern, da das Geschehen doch sehr deprimierend und trostlos erscheint. Die Ereignisse werden aus der Sicht der Alliierten Truppen gezeigt, in denen sich auch eine Gruppe australischer Tunnelbauer befindet, die den Feind im wahrsten Sinne des Wortes unterwandern sollen. Durch das graben von diversen unterirdischen Tunneln will man sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen, um den Krieg eventuell vorzeitig zu beenden, um das unsagbare Leid zu beenden, das in erster Linie Europa heimgesucht hat.

Regisseur Jeremy Sims hat es ganz vortrefflich verstanden, dem Zuschauer ein Szenario zu präsentieren, das einen unglaublich authentischen und glaubwürdigen Eindruck vermittelt, der insbesondere durch die erstklassig ausgewählten Schauplätze sehr stark zum Tragen kommt. Hat man doch das Gefühl, sich irgendwo im Nirgendwo zu befinden, denn der Schauplatz der Geschehnisse gleicht einer unendlich weiten Schlamm-Wüste, die fernab jeglicher Zivilisation zu finden ist. Durch den einsetzenden Dauerregen wirkt das Ganze noch um ein Vielfaches deprimierender und trostloser, was sich auch schon fast zwangsläufig auf das Gemüt der Soldaten schlägt, die aber trotzdem unverdrossen weiter ihre Tunnel graben. Die Hauptfigur der Geschichte ist dabei Captain Oliver Woodward, der als Zugführer der Tunnelgräber fungiert und dem die Aufgabe zufällt, eine gewaltige Aktion vorzubereiten die das Kriegsgeschehen entscheidend beeinflussen soll. Auch wenn er zu Beginn von einigen Mitgliedern seiner Mannschaft nicht gleich akzeptiert wird, so lässt die Geschichte doch genügend Platz für den menschlichen Aspekt, bekommt man doch einen tieferen Einblick darüber, wie sich im Laufe der Zeit eine respektvolle Freundschaft zwischen ihm und seinen Untergebenen entwickelt.

Das ist meiner Meinung nach die ganz besondere Stärke dieses Filmes, der zwar in allererster Linie das Kriegsgeschehen an der Westfront zeigt, aber immer wieder einige sehr menschliche Zwischentöne einstreut, die teilweise höchst emotional sind. So bekommt man zwischendurch auch immer wieder einige zeitliche Rückblicke präsentiert, die Olivers Leben betreffen, bevor er in den Krieg zieht. In diesem Nebenerzählstrang geht es um die aufkeimende Liebesbeziehung zwischen ihm und der 16-Jährigen Marjorie, die er nach seiner Rückkehr am Ende des Filmes sogar heiraten soll. Das Schöne an der Sache ist der Aspekt, das diese eingestreuten Rückblenden keineswegs unnötig oder kitschig erscheinen, sondern vielmehr einen herrlichen Kontrast bilden, denn wird doch so gerade der Zuschauer einige Male aus dem deprimierenden Kriegs-Szenario herausgerissen und mit einigen schönen Bildern konfrontiert, die so etwas wie Hoffnung und Wärme ausstrahlen. Die Kombination dieser scheinbar vollkommen unterschiedlichen Welten ist dabei hervorragend gelungen, wird doch der Kontrast zwischen Gut und Böse nahezu perfekt dargestellt. Ganz generell kann man sagen, das der Gesamteindruck des Filmes überdurchschnittlich gut ausfällt, was auch sicherlich an den hervorragenden Darstellern liegt, ist ihr Schauspiel doch teilweise fast schon als grandios zu bezeichnen. Die Geschichte ist dabei bis in die kleinsten nebenrollen absolut perfekt besetzt, so das es keinerlei Grund zur Beanstandung gibt.

Letztendlich ist "Helden von Hill 60" ein wirklich bewegender Kriegsfilm, der durch seine größtenteils kräftigen und wuchtigen Bilder einen nachhaltigen Eindruck beim Betrachter hinterlässt. Durch hervorragend ausgewählte Schauplätze und erstklassige Schauspieler wird ein absolut authentisches und glaubwürdiges Szenario aufgezeigt, das durch eine äusserst bedrückende Grundstimmung eine deprimierende Wirkung beim Zuschauer hinterlässt. Man kann sich gut vorstellen, unter welchen Entbehrungen und Belastungen hier Helden geboren wurden, die unter Aufbietung aller ihrer Kräfte einen Krieg beenden wollen, der schon Millionen Menschen das Leben genommen hat. Dabei ist es Jeremy Sims gelungen, seiner Geschichte ein hohes Maß an Spannung und Intensität zu verleihen und auch genügend Freiraum für zwischenmenschliche Töne zu lassen, so das im Endeffekt ein Film entstanden ist, der dem Zuschauer sichtlich unter die Haut geht und dabei durchaus Spuren hinterlässt.

Fazit:

"Helden von Hill 60" ist ein wirklich ergreifender Kriegsfilm, der mit erstklassigen Darstellern besetzt ist und ganzzeitig sehr spannende und interessante Filmkost bietet. Kraftvolle und gleichzeitig erschreckende Bilder gewähren einen tiefen Einblick in das Geschehen an der Westfront und vermitteln einen glaubhaften Eindruck über einen grauenvollen und sinnlosen Krieg, der an Tristesse und Trostlosigkeit schwerlich zu überbieten ist. Wer eine Vorliebe für Kriegsfilme hat, sollte sich diese hervorragende australische Produktion auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen, denn dieser Film bietet wirklich tolle und äusserst intensive Filmkost, für die man jederzeit eine Empfehlung aussprechen kann.
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Empfehlenswert
Aufgrund der vielen guten Kritiken habe ich diesen Film gekauft. So viele gute Filme zum Ersten Weltkrieg gibt es ja auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von maledivia veröffentlicht
Super Film
kann ich nur empfehlen, super film, für 5 ¤ echt cool und werde den bestimmt noch mal gucken, Bild ist echt gut
Vor 9 Tagen von Seba veröffentlicht
Deutlich besser als erwartet - Geheimtipp!
Im Jahre 1916 tobt der Erste Weltkrieg in vollen Ausmaßen. Da an der Westfront eine Patt-Situation herrscht, versuchen die verfeindeten Nationen mit allen Mitteln Wege durch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Amigo Del Sol veröffentlicht
Geschichtsunterricht
Helden von Hill 60 ist ein hervorragendes filmisches Werk mit einer wahren Hintergrundgeschichte.
Sehr sehenswert voallem für Leute die die sich für die Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dietmar Leuthäußer veröffentlicht
interessantes Werk ohne all zu grossem Kriegsgetümmel
In diesem Film geht es um australische Mineure, die während des ersten Weltkriegs unterirdische Tunnelsysteme bis unter feindliche Stellungen graben, um diese zu sprengen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Reene veröffentlicht
Gar nicht so schlecht ;)
Hab mir den Film gekauft,weil ein Freund mir diesen Empfohlen hat.

Ein guter Streifen und ich war Positiv überrascht.Die darstellung des 1. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Eddy veröffentlicht
Sehr packender Film
Dieser Film ist richtig gut. Die Darsteller verstehen ihren Job und reißen einen förmlich mit. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marian Kneer veröffentlicht
Gibt besseres
Kurz und knapp. Der Film geht sehr in die Länge und zieht sich teilweise wie Kaugummi. Das Thema ist interessant jedoch nicht vergleichbar mit Filmen wie "Im Westen nichts... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thorsten Haas veröffentlicht
Sehr gut
Sehr guter "Kriegsfilm" über den 1. WK nach wahren Begebenheiten. Der Film ist spannend bis zum Schluss und die Stimmung in den Tunneln wurde gut eingefangen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sfdbgbfd veröffentlicht
Geht so
Dieser Film scheint mit relativ kleinem Budget gedreht worden zu sein, denn neben den unbekannten Schauspielern, was nicht weiter schlimm wäre, wirken auch die Kulissen sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MB veröffentlicht
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